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    AW: Angst vor dem Glück?

    Zitat Zitat von tulpenmeer Beitrag anzeigen

    lieber pynchon72!

    ...bis seite 22 gelesen, was du erlebt hast.
    ....
    für mich war es auf jeden fall heilsam zu lesen, dass männer und frauen nicht so einfach abschied nehmen können, wenn etwas schönes ein ganz anderes ende nimmt....
    Hallo tulpenmeer - genauso ging es mir auch, als ich anfänglich auf den Fred gestoßen bin

    LG und einen schönen Sonntag!

    pan

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    AW: Angst vor dem Glück?

    sumpfhuhn, sun, männers - wo steckt ihr denn alle??

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    AW: Angst vor dem Glück?

    Hi!

    Ich hab schon wieder Schnupfen und ne Fieberblase! *jammer*

    Ich hatte die letzte Woche ein Seminar, das war sehr sehr interessant aber auch sehr anstrengend.

    Bei mir gibts sonst nicht viel Neues zu berichten. Meine Pläne für nächste Woche sind auch unspektakulär:
    Ich muss mal die Wohnung putzen, sonst wirds schön langsam sogar mir zu dreckig.
    Und Bewerbungen rausschicken.
    Und Literatur durchackern für meine Master Thesis. Abgabetermin: 15. Mai.

    Und was diese langjährigen Exbeziehungen betrifft, muss ich zugeben, dass ich auch laaange gebraucht habe, um über das Scheitern meiner Beziehung wegzukommen. Es war so schade und so traurig.
    Vielleicht ist das ein Grund, warum ich jetzt schon so lange single bin - wenn man mal so enttäuscht ist, über das Scheitern und so verletzt über den Verlust, dann tut man sich schwer, sich wieder in etwas reinzulassen.

    Wünsch euch einen schönen Sonntag!
    Sumpfi

  4. Inaktiver User

    AW: Angst vor dem Glück?

    Zitat Zitat von pandemonium_ Beitrag anzeigen
    sumpfhuhn, sun, männers - wo steckt ihr denn alle??
    Hallo pandemonium,

    leider oft im Tief.

    Doch heute habe ich mich aufgerappelt und mit der Sonntagsgruppe Hallenfußball gespielt. Hat mir gut getan. Und jetzt wärme ich Hühnerfrikassé auf und koche Reis.

    Ich hoffe, ich finde die nächsten Tage Gelegenheit, sachlich meinen Auszug anzukündigen. Es passt einfach nicht.

    Liebe Grüße,
    Pynchon

  5. Inaktiver User

    AW: Angst vor dem Glück?

    Hallo Tulpenmeer,

    schön, dass Du hierher gefunden hast.

    Naja, Frau X ist eigentlich Geschichte. Ich hatte mich da eher in ein Ideal verguckt. Es war dann zwar so, dass sie nicht gewollt hatte, aber ich denke, ich wäre auch nicht lange froh gewesen mit ihr. Vielleicht war ich auch gar nicht reif für eine Beziehung. Wer weiß?

    Viel Spaß beim Lesen.
    Pynchon

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    AW: Angst vor dem Glück?

    Zitat Zitat von pandemonium_ Beitrag anzeigen
    Wie war Dein Date? Ich hoffe, Du hattest eine schöne Zeit - hast gar nix darüber geschrieben Nicht der Rede wert?

    Schuld oder nicht schuld - Bei uns gibt es einen Spruch: "Kein Hund beißt sich allein."

    Kommt auch immer drauf an, welche Prioritäten man im Leben vergibt: Hat die Badewanne Priorität A, sollte man sich eine andere Wohnung suchen. Ist der Chef/Job/Kollegen unerträglich, ist es besser, nicht in der Situation auszuharren.
    Hallo Pan, hallo ihr anderen
    Ena, liest wenigstens noch mit?

    Ich war doch auf der CMT das war sooooooooooo toll. Ursprünglich wollte ich Freitag nur mal hin die Leuts anschauen und die waren so nett und es hat so gepasst das ich heute Vormittag erst heim gekommen bin

    Wurde am Womo Zelt aufgebaut, Grill rein, Glühwein drauf, Würste unten rein (ist ein Gasgrill) und Party gemacht war das scheeeeeeeeeeeeeee
    Sams auf die Austellung, ich will gar kein neues, selbst dann nicht wenn ich mir es leisten könnte, zurück am Platz wollten wir ein bischen ruhen und dann nur kurz noch einen Glühwein zusammen trinken...................
    Nach 3 sind dann die letzten ins Bett

    Ja, das Date war nicht wirklich erwähnenswert, der Rocker der jetzt doch recht weichgespült ist, nichts für mich. Hat Tochter und Mutter im Haus, die ist fast 80 und Pflegebedürftig, davor habe ich jetzt echt hochachtung, das er das tut, aber nichts für mich. Scheint er auch gemerkt zu haben und hat sich, trotz der zusage das wir mal wieder mit den Hunden laufen, nicht mehr gemeldet

    Badwanne hat auf keinen Fall Priorität A, sonst hät ich da schon was angeleiert.
    aber du hast recht, wenns nicht mehr geht muss man natürlich raus.
    Nur meine ich manchmal, wenn man sein Augenmerk stärker auf die guten Sachen lenkt, dann wirds wirds erträglicher............. sorry, mir fällt im Moment kein besseres ein.
    Werden sie Dinge wieder ins Rechte Licht gerückt, drückts vielleicht auch ganz gut aus.

    Dieses Jahr im Juni jährt sich mein auszug aus dem Pott zum dritten mal, war meine grosse Liebe und das Vertrauen auch erheblich missbraucht. Ja, das wird schon so sein das es eben noch nicht richtig verarbeitet, verdaut ist, das ich nichts neues finde.
    Denke ich manchmal so.

    eine Kollegin-Womo von mir, die hat jetzt einen der hunderte von Km in einem anderen Land wohnt und brachte mich drauf, das es mit Horst, trotz aller verbundenheit, evtl doch zu eng geworden wäre. Ist sie doch auch Wassermann und ich-wir das ende provuziert hätten.
    Seis drum, rum ist rum

    Wie gehts deiner Freundin? Hast helfen können?

    Vielleicht doch nur Loverboys und Affaieren, weil doch anders nicht zu gehen scheint. Vor allem überwiegend mit den Sb`lern nicht

    Sorry, Kind jammert nach Essen
    Er war das ganze WE mit Hund und Katze alleine Zuhause und hat es fast perfekt gemeistert, was bin ich Stolz

    Komm später wieder
    .
    „Leben ist das, was uns zustößt,
    während wir uns etwas ganz anderes
    vorgenommen haben..“
    . Henry Miller
    *********************************

    LG Sun

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    AW: Angst vor dem Glück?

    Hallo Ihr "Alten" und "Neuen" hier,

    zwischendurch lese ich schon noch aber bei mir geht es mal wieder drunter und drüber!!! Mein größter Wunsch ist, dass endlich etwas Ruhe einkehrt. Ich mag es zwar wenn etwas los ist aber ich mag nicht das, was bei mir seit immerhin schon über einem Jahr los ist...

    In den letzten Wochen waren in meiner Wohnung so viele Männer wie schon lange nicht mehr... ... es waren aber "nur" Handwerker und meist deutlich älter als in mein "Raster" passt.... und sie haben mich mit Löchern in der Wand und heruntergerissenen Tapeten auch nur begrenzt glücklich gemacht...

    Im Job fällt ein Kollege nach dem anderen aus und die ganze Arbeit bleibt mal wieder an mir hängen. 14 Stunden Arbeit sind wieder Tagesordnung.

    Mein "Anrufer" ruft weiterhin fleißig an und ich weiß einfach nicht ob und was er von mir will. Ich merke nur, wie ich mich immer stärker zu ihm hingezogen fühle und "Angst vor dem Glück" bzw. erneuten Verletzungen habe.

    Jetzt noch eine Frage an alle Therapieerfahrenen: Wurden bei Euch anfangs auch Wunden aufgerissen, von denen ihr gedacht habt, dass sie schon längst verheilt sind? Momentan fließen bei mir in jeder Stunde bittere Tränen und ich fühle mich so schwach wie schon lange nicht mehr.

    @ sun: Ich bewundere Dich für Deine Energie, die ich momentan nur im Job und dort wo es unbedingt sein muss aufbringen kann.

    @ miro und sumpfi: Bei Euch Beiden habe ich immer wieder und wieder das Gefühl, dass wir uns von Einstellungen und Gedanken sehr ähnlich sind. Ich kann viel von mir in Euch entdecken.

    @ pan: Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass Du Deinen Freunden eine gute Stütze sein kannst.

    @ pynchon: Mensch Junge... irgendwie müssen wir Dich doch mal aus dem Loch rauskriegen. Ich finde es aber wirklich gut, dass Du endlich ausziehst. Ich hätte es nicht so lange ausgehalten. In meiner Wohnung suche ich Geborgenheit und Frieden. Es soll ein Ort zum Ausspannen sein. Wenn nicht zu Hause wo sonst soll ich mich wohlfühlen?

    @ all: Ich drück Euch mal ganz feste und ... weil mir gerade danach ist und Ihr es Euch auch "verdient habt.

    Bis bald
    Eure Ena
    Die Straßen des geringsten Widerstands
    sind nur am Anfang asphaltiert.

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    AW: Angst vor dem Glück?

    Zitat Zitat von MiroMiro Beitrag anzeigen
    Dem kann ich mich nur anschließen.
    Ich fang gleich an. Erstmal gehe ich schlafen -
    Hallo Miro

    hast ausgeschlafen oder bist schon wieder müde weils mit deiner Freundin so schön war

    Wie gehts dir sonst so?
    Wohin gehen deine Gedanken?
    Wohnung "misten" ist ja immer gut, mistet auch die Seele aus
    Gratulation zu den verlorenen Pfunden
    Es wird schon so sein wie du denkst, das du deinen Chefs zu unbequem bist.

    Ich sehe nebenher Tator *grussel*

    Mein I-net Geschichte habe ich auch zu laufen gebracht, weil ich es auch hasse wenn was nicht so ist wie es sein soll. W-Lan Router an Junior seinen Pc angeschlossen. Habe 3 Stunden gebraucht, irgendwas wegen der kompatibilität

    Pynchon und Ena
    Es wird bald Frühling, es taut, der Schnee ist weg, keiner in sicht, die Tage werden länger,
    Pynchon findet ein neues Zuhause......................

    Ena, für meinen Job brauche ich, weil es ja doch nicht täglich Schnee hat, kaum Energie
    und mich hat der "Virus" wirklich heftig im Griff. So nennt man die Sucht weg zu fahren.
    Daher kann ich die da verbraten, bringt mir aber auch immer einiges. War entspannt wie lange nicht mehr und hatte Abend auch Spass.
    Wobei auch ein bischen Spannung dabei war, einer der Männer findet mich gut nett hoffe mal das seine Frau erkennt das ich keine Gefahr bin.

    Ist die Renovierung? denn nun rum? Strengt schon schlimm an, ich wohnte ja auch 5 Monate auf einer Baustelle, Kompletrenovierung, war billiger als in eine Ersatzwohnung.

    Wünsche euch einen erholsamen ruhigen schlaf
    .
    „Leben ist das, was uns zustößt,
    während wir uns etwas ganz anderes
    vorgenommen haben..“
    . Henry Miller
    *********************************

    LG Sun

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    AW: Angst vor dem Glück?

    Hallo Ihrs,

    Da möcht ich mich doch auch mal wieder kurz aus dem Sumpf melden, in welchem ich gerade stecke.

    Meine derzeitige Lage habe ich ja schon beschrieben. Besser ist es nicht geworden. Jobmäßig schon gar nicht. Die Bläschen sind jetzt abgeheilt und mache eine vorbeugende Kur dagegen.

    Aber irgendwie bin ich erschreckend ruhig!!!!
    Haben die Deppen jetzt endlich die Grenze erreicht, wo man es mir nicht noch schwerer machen kann? In einem bin ich mir sicher: an der Arbeit kann es nicht liegen! Und es gibt da noch die ein oder andere Kollegin, die sich derzeit auf meine Kosten gegenüber den Lieferanten profiliert. Auf Hilfe von oben kann ich nicht hoffen. Allenfalls von ganz oben, indem mir der Herr meinen Traumjob schickt, auf den ich mich letzte Woche beworben habe.

    Wenn ich jetzt an eure Erlebnisse gehe, sehe ich schon, dass es ein laaaanger Beitrag von mir wird !

    Zitat Zitat von Sun64 Beitrag anzeigen
    Hallo Miro

    hast ausgeschlafen oder bist schon wieder müde weils mit deiner Freundin so schön war

    Wie gehts dir sonst so?
    Wohin gehen deine Gedanken?
    Wohnung "misten" ist ja immer gut, mistet auch die Seele aus
    Gratulation zu den verlorenen Pfunden
    Liebe Sun,

    meine Gedanken gehen sehr tief in mich hinein, eigentlich fast schon zu tief. Leider sehe ich da sehr viele Selbstzweifel und Unsicherheit. Und viel zuwenig Zuneigung. Mit mir kann man es ja machen!

    Das Treffen mit meiner Freundin war richtig schön und hat mich nicht nur abgelenkt. Ich kann mit ihr auch über meine Lage reden ohne zu jammern, also über Verhalten in Hierarchien und was ich möglicherweise falsch gemacht habe. Das bringt mich wirklich weiter! Ich konnte ihr auch gleich einen Mega-Rabatt für ihre noch benötigten Gegenstände aushandeln, die sie für Ihre Interimswohnung braucht. Aber dies war nicht das einzige Thema! Wir haben uns viel zu erzählen, ob Kultur, Politik oder sonstige Themen, eine wahre Wohltat. Und der Wein und das Essen haben sehr gut geschmeckt.
    Sie wäre wohl nicht happy, wenn ich wegen des Wunschjobs wieder weg gehen würde. Aber sie wusste es vorher!!

    Geschlafen habe i recht lange, mit dem Ausmisten habe ich dann weiter gemacht, wenn ich auch nicht so weit gekommen bin, wie ich wollte. Und heute habe ich so gar keine Lust. Morgen muss das Bad dran glauben!

    Es wird schon so sein wie du denkst, das du deinen Chefs zu unbequem bist.
    Wobei ich nicht an sich unbequem bin, eigentlich schon eher zu harmoniesüchtig, im Vergleich zu anderen. Der Betroffene befürchtet eben, dass ich ihn und seine Schwächen durchschaut habe, deswegen schade ich ihm und muss weg. Aber glaubt mir bitte, ich lass mich nicht klein kriegen!

    Ich sehe nebenher Tator *grussel*
    Der Fall gestern war richtig gut und ging unter die Haut (der Sonntag ist doch mein Krimi-Abend).
    Pynchon, warst du wieder in deiner Kneipe zum Public Tatort Viewing??
    Einen Handschuh hab ich gestrickt, gleich ist der zweite dran!!


    Pynchon findet ein neues Zuhause......................
    Hast du deine Auszugsabsicht schon verkündet?
    Ich hoffe, die Tuss macht dir danach nicht noch die Restzeit völlig zur Hölle!!! *Daumendrück*

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Und was diese langjährigen Exbeziehungen betrifft, muss ich zugeben, dass ich auch laaange gebraucht habe, um über das Scheitern meiner Beziehung wegzukommen. Es war so schade und so traurig.
    Vielleicht ist das ein Grund, warum ich jetzt schon so lange single bin - wenn man mal so enttäuscht ist, über das Scheitern und so verletzt über den Verlust, dann tut man sich schwer, sich wieder in etwas reinzulassen.
    Ach Sumpfi, wie gut ich das aus meinem Leben kenne.
    Bist du denn konkret an denn am Scheitern deiner letzten Beziehung verzweifelt oder am Drumrum?

    Seit meiner letzten Beziehung konnte ich auch nichts mehr aufbauen, wobei ich diesem Mann nicht als Partner hinterhertrauer. Ich habe mich wahnsinnig geärgert, dass ich manche Dinge, die Art des Endes, zugelassen habe. Parallel dazu hatte ich anderen Ärger. Grund genug, an mir selbst zu zweifeln und nichts mehr an mich heran zulassen, so sehr ich es doch möchte. Ich habe wahnsinnige Angst, nochmal so verletzt zu werden und biete daher wenig Angriffsfläche. Zuwenig, dass jemand, der mich vielleicht mag, mir als Partner haften bleiben könnte!

    Zitat Zitat von enamorada Beitrag anzeigen
    In den letzten Wochen waren in meiner Wohnung so viele Männer wie schon lange nicht mehr... ... es waren aber "nur" Handwerker und meist deutlich älter als in mein "Raster" passt.... und sie haben mich mit Löchern in der Wand und heruntergerissenen Tapeten auch nur begrenzt glücklich gemacht...
    Aber das klingt nach Neuanfang! Fricher Wind in deinen 4 Wänden! Das kommt nach dem Ausmisten. Und falls ich umziehen sollte, hat sich die Endrenovierung auch erledigt!

    Im Job fällt ein Kollege nach dem anderen aus und die ganze Arbeit bleibt mal wieder an mir hängen. 14 Stunden Arbeit sind wieder Tagesordnung.
    Wolltest du nicht endlich kürzer treten???
    ENA! Denk ein bisschen an dein Leben!!

    Mein "Anrufer" ruft weiterhin fleißig an und ich weiß einfach nicht ob und was er von mir will. Ich merke nur, wie ich mich immer stärker zu ihm hingezogen fühle und "Angst vor dem Glück" bzw. erneuten Verletzungen habe.
    Let it grow!
    Genieße die Zeit. Gut Ding will Weile haben.
    Wer weiß, was daraus Schönes erwächst????
    Die Angst vor den Verletzung ist mir wohlbekannt!

    Jetzt noch eine Frage an alle Therapieerfahrenen: Wurden bei Euch anfangs auch Wunden aufgerissen, von denen ihr gedacht habt, dass sie schon längst verheilt sind? Momentan fließen bei mir in jeder Stunde bittere Tränen und ich fühle mich so schwach wie schon lange nicht mehr.
    Am Angang war ich sehr nah am Wasser gebaut. Es musste alles erstmal raus. Aberm it dem weiteren Verlauf bin ich nicht so zufrieden, weil ich keine Tipps zur Veränderung bekomme. Ich merke das konkret daran, dass ich einen Mangel feststelle, aber keine handfesten Hilfen woran es wirklich hakt! Ich bin in einer Phase, wo ich ganz konkret auch in die Umsetzung gehen MUSS, weil es einfach nicht mehr weiter geht.
    Wie lange bist du denn schon dabei?

    @ sun: Ich bewundere Dich für Deine Energie, die ich momentan nur im Job und dort wo es unbedingt sein muss aufbringen kann.

    @ miro und sumpfi: Bei Euch Beiden habe ich immer wieder und wieder das Gefühl, dass wir uns von Einstellungen und Gedanken sehr ähnlich sind. Ich kann viel von mir in Euch entdecken.

    @ pan: Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass Du Deinen Freunden eine
    Danke Ena! Danke euch allen für Eure Worte und euer Gehör!
    Bei jedem von euch finde ich etwas von mir, ich erkenne mich wieder oder die Kraft, die ich für mich wünsche und die ihr habt!!!

    Liebe Grüße zur Nacht

    Miro
    je crois qu'un jour
    Ce sera toi qui s'aura m'aimer

  10. Inaktiver User

    AW: Angst vor dem Glück?

    Liebe Miro,

    schön, von dir zu hören.

    Irgendwie klingst du aber ähnlich durch den Wind, wie ich mich selber fühle. Vielleicht sollten wir ja mal versuchen, die aktuelle Lage zu akzeptieren. Ich meine, Menschen sind halt nicht immer glücklich. Und werden es erst recht nicht, wenn sie es mit Gewalt versuchen. Hm, diesen Gedanken habe ich gerade aus einem Video mit dem guten alten Watzlawick mitgenommen.

    Was ich damit meine? Vielleicht dass wir spüren, dass eine Veränderung schön wäre - doch wir uns gerade so sehr über unser bisheriges Missgeschick ärgern, dass uns die Zuversicht fehlt, wirklich etwas positives zu verändern. Ich fürchte, zumindest ich bin in puncto Verbitterung dermaßen gut, dass da nicht Tragfähiges heraus kommen wird. Ich sollte erst mal runter kommen und dann sehen.

    War heute bei einem Vorstellunsggespräch. Waren nette Leute, doch es hat von beiden Seiten her nicht gepasst. War aber nicht traurig, sondern etwas froh, dass ich überhaupt mal wieder so einen Termin hatte. Wie es weitergeht, muss ich noch herausfinden.

    Morgen ist der Termin bei der Therapeutin von meinem Freund. Die Miete kann ich davon zwar nicht bezahlen. Dazu muss ich mich mal zu weiteren Bewerbungen aufraffen.

    Den Tatort habe ich zuhause geschaut. War sehr heftig, diese Folge. Frau Thomalla fand ich sogar gut diesmal. Wie sie ihre Wut rausgeschrien hat in der Küchenszene mit der verprügelten Frau angesichts des selbstgerechten Ehemanns. Absolute Hochachtung.
    Im Grunde fand ich die Geschichte fast lebensbejahend. Allerdings: Hätte der Mann nicht den Vogel umgebracht, wäre das Elend weiter gegangen. Dass sie selbst und ihre Kinder seelisch und körperlich missbraucht worden waren, hatte nicht gereicht, um die Ehe aufzulösen. Das ist sehr tragisch, wie Menschen in Beziehungen verharren können, die zerstörerisch sind.

    Vielleicht ist es ja auch gut, dass wir mitunter an uns selbst zweifeln. Dann wissen wir, welchen Weg wir nicht mehr zu gehen brauchen. Kann das nicht helfen bei der Suche nach etwas Neuem?

    Liebe Grüße,
    Pynchon

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