Nun, während der Mann schläft leistet er psychologische Beziehungsarbeit. Vorausgesetzt, er wird dabei in Ruhe gelassen...Zitat von Inaktiver User
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Thema: Angst vor dem Glück?
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05.08.2008, 16:37
AW: Angst vor dem Glück?
None of the really important decisions are ever easy. And they can never be completely right, because there is always a point of view from which they are wrong.
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05.08.2008, 17:37Inaktiver User
AW: Angst vor dem Glück?
Hm, komisch daß sich die Erläuterung zu sowas all-
täglichem so schwierig gestalten kann.
Wenn es mir gut geht, schlaf ich gerne und genieße
nach innen hinein. So wie in der Kirche.
Wenn es nicht gut geht, ist es sowas wie die (meist
funktionierende) Hoffnung, daß "morgen die Welt ganz
anders aussieht" - entweder fällt mir dann was als
Problemlösung ein oder die Wogen glätten sich,
sodaß eine etwas nüchterne Betrachtung möglich ist.
Zudem wirkt der Schlaf auch abschottend, wenn mal
Reizüberflutung da war durch Streß und sowas.
Die mentalen Aspekte sind also der eigentliche
Hauptgrund für die Wichtigkeit des Schlafs.
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05.08.2008, 19:06
AW: Angst vor dem Glück?
Zitat von Inaktiver User
Ich habe oft das Gefühl, ich stehe am 10 Meter Brett und soll springen (unten im Becken wartet das Leben) und ich trau mich nicht und trau mich nicht und.....
Und ich werde nicht jünger, während ich da oben stehe. Und es ärgert mich total, dass ich so viel wichtiges in meinem Leben verpasse, nur weil ich mich nicht traue!! *Mist, gibts hier keinen aggresions smiley*
Sumpfi
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05.08.2008, 19:10Inaktiver User
AW: Angst vor dem Glück?
Stimmt, wenn er gestört wird, ist dann fürs Denken kaum Platz.
Zitat von sfumato
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05.08.2008, 19:13Inaktiver User
AW: Angst vor dem Glück?
Stimmt natürlich. Doch der Körper würde ohne Schlaf auch nicht lange mitmachen.
Zitat von Inaktiver User
Kleiner Tipp: Stanley Coren: Die unausgeschlafene Gesellschaft. (Mein Lieblingssachbuch
)
Viele Grüße,
Pynchon
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05.08.2008, 19:24Inaktiver User
AW: Angst vor dem Glück?
Hallo Sumpfi,
Zitat von Sumpfhuhn75
Deswegen mit Dir hart ins Gericht gehen musst Du aber auch nicht. Wichtiger ist, dass Du sie erkennst. Das klappt bei mir auch oft nicht. Doch wenn der Druck zu groß wird (so wie gestern bei mir), fällt es einem wie Schuppen von den Augen und die Kraft ist wieder da.
Auch bringt es nichts, sich dafür zu schämen. Sich Hilfe und Beratung zu suchen, scheint mir wirksamer. Dann klappts auch mit dem "Ins-Leben-springen".
Nebenbei: ängstliche Menschen haben auch viele Eigenschaften, die andere Menschen mögen. Gewissenhaftigkeit, Zuverlässigkeit, Treue, Einfühlungsvermögen. Vergiss das mal nicht.
Viele Grüße,
Pynchon
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05.08.2008, 20:41Inaktiver User
AW: Angst vor dem Glück?
@sfumato: Psychologische Beziehungsarbeit
@WuesterGrobi: Hoffnung auf ein besseres Morgen, Problemloesung, Wogenglaettung, Reizlinderung
Waere es vermessen zu sagen, dass Maenner schlafen um zu vergessen? Und es auch tatsaechlich fertigbringen?
Wenn es mir nicht gut geht, schlafe ich auch nicht gut/wenig/gar nicht. Bin dann so erschoepft, dass ich im Stehen einschlafe, wache aber nach 2 Stunden wieder auf.
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05.08.2008, 20:44Inaktiver User
AW: Angst vor dem Glück?
Und was ist mit der vielzitierten Aussage dass die Angst die Liebe unmoeglich macht? Fange an, das zu glauben.
Zitat von Inaktiver User
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05.08.2008, 21:25
AW: Angst vor dem Glück?
Ich bin eine Frau, aber ich schlafe immer wie ein Bär - egal wie es mir geht.
Zitat von Inaktiver User
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05.08.2008, 21:26
AW: Angst vor dem Glück?
Ich auch - es beklemmt mich, wenn jemand mir sagt, daß er mich liebt (natürlich nur, wenn ich diesen Menschen auch sehr sehr mag)
Zitat von Inaktiver User


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