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    AW: Angst vor dem Glück?

    Moin ihr lieben

    alle gut geruht, keine schlimmen Träume nach unseren ausrutschern gehabt

    Menschenskind weil ich doch gerne gut bin und Wünsche erfüllen.


    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Und wir alle sind so cool geworden, dass es sich fragt, ob wir überhaupt noch etwas voneinander wollen?
    Anrührende Gedanken, regen mich zu eben diesem nach.
    Im Versuch das beste zu wollen wird sich wieder mal verzettelt und das Chaos neu aufgelegt, produziert.............

    Die Hölle ist dem Teufel sein Paradies

    Beamtenkind, nicht nur das, bin selber eine. Zu ehrlich zum bescheissen, ja, wie ihr auch schreibt, zu gut für die Welt. Aber hier, gefunden welche die in manchen Dingen gleicher ticken.

    Zitat Zitat von Miro
    Es gibt fast nichts Schöneres als ein ausgedehntes Bad am Sonntag
    Du Sadistin
    Das so zimlich einzigste Manko in meiner Wohnung, ich habe keine
    Skin so soft von Avon, das war immer mein Lieblingsbadeöl.

    Jep, Grobi hat endlich da Schwabenalter erreicht die Weisheit wird ihn überkommen
    .
    „Leben ist das, was uns zustößt,
    während wir uns etwas ganz anderes
    vorgenommen haben..“
    . Henry Miller
    *********************************

    LG Sun

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    AW: Angst vor dem Glück?

    Guten Morgen!!!

    Ich hab's gestern leider nicht mehr geschafft einen Blick in unser Wohnzimmer zu werfen...

    An unseren alten Mann, greisen Grobi, wüst Agilen hab ich natürlich gedacht und ihm gedanklich die besten und herzlichsten Glückwünsche übermittelt.

    Meinen Gesang möchte ich Euch nicht antun aber ich könnte eine Gitarre beisteuern und eine richtig gute Anlage mit Boxen, die unser Schrulli-Dorf richtig schön beschallen...

    Ich wünsch Euch einen wunderschönen "friedlichen" Tag.

    LG Ena

  3. Inaktiver User

    AW: Angst vor dem Glück?

    Guten Morgen!

    Sumpfihosal , vielen Dank :)

    Miro, natürlich ist noch was da, bedien Dich ruhig und hier 2 Stück in Alufolie kannst auf Arbeit mitnehmen *muttermodusaus* so und naja schrubbern hm im Sinne des Gemeinwohls kann man das schon übernehmen so ist das ja nich

    Das so zimlich einzigste Manko in meiner Wohnung, ich habe keine Skin so soft von Avon
    *ggg sunny, manchmal muß ich mehrfach überlegen was gemeint ist. Badenwanne, Wohnung oder soft skin? also der große Bottichzuber muß wohl unbedingt einstimmig her neulich war was von einem "mittelalterlichen" (weiß nicht mehr, wann genau) Badehaus ich glaube in den Bergen. Die Leute liefen aus verschiedenen Dörfern kilometerweit dahin. Das Wasser wurde mit heißen Steinen erhitzt, die zum Ende wenn das Wasser heiß war drin blieben, um kontinuierlich noch etwas Wärme abzugeben. Dann stieg man rein, kam eine Segeltuchplane oder sowas drüber damit der Dunst nicht raus konnte. Das würd ich mir im Winter schön vorstellen, vielleicht halb draußen. War ungeheurer Luxus damals.

    Schwer eingespannte Ena, Danke

    Wir sind heutzutage global vernetzt und unendlich einsam geworden. Die meisten. The global village ist sehr kalt. Und wir alle sind so cool geworden, dass es sich fragt, ob wir überhaupt noch etwas voneinander wollen? Außer hauen. (Scherz)
    So und nun zur schweren Kost: (Also laß mal das hauen beiseite, hab ich nur geschrieben weil das damals doch üblich war - Sadist bin ich sicherlich keiner )

    Ich verstehe eventuell was Du meinst, aber das mit "wir sind alle cool geworden" nicht so recht. In welcher Form meinst Du das? Speziell im Zusammenhang mit "dem Netz" und/ oder im normalen Umgang? Natürlich wollen wir auch etwas voneinander, egal ob im VL oder RL. Hier spintisieren wir um, machen Spaß und denken nach, im RL aber auch nicht recht viel anders. Ich verstehe Deine anklingende negative Einstellung nicht so recht.

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    AW: Angst vor dem Glück?

    Moin moin!

    @grobi: Ja, ja so ist das, wenn die lieben Kleinen da waren, bei mir ist dann auch immer Großreinemachen angesagt... Im Schrullidorf könnten wir ja ein Kinderhaus einrichten, alle paar Wochen wird per Wasserstrahl und Mistforke ausgeräumt...

    @Keschka: Der Gedanke, dass Liebe, besser das Suchen nach Liebe, ein Religionsersatz sein könnte, ist wertvoll und bedenkenswert... Diese Überhöhung der Liebe als Erfüllung aller Wünsche und Sehnsüchte. Nur überfordert das den Partner maßlos, denn bei aller Idealisierung ist er doch kein Messias sondern nur ein Mensch... Und man überfordert sich selbst, denn man selbst will ja auch alles "richtig" machen und so zum Messias für den anderen werden und bleibt doch nur ein Mensch...

    @all: La Bohème war richtig schön, zum ersten Mal in einem Theater kamen mir beim Schluss, als Rodolfo realisiert, dass Mimi tot ist und seine Liebe verloren, die Tränen... ja so ist es, der Verlust einer Liebe ist wie ein kleiner Tod... Oft merke ich erst danach, was mir dieser Mensch bedeutet hat...

    Euch allen einen schönen Tag!

    LG Idealist

  5. Inaktiver User

    AW: Angst vor dem Glück?

    Hallo ihr Liebens,

    @idealist. Danke für Deine Antwort. Du hast gut aufgegriffen was ich meine und momentan spüre. Weniger Erwartung an die Liebe wäre einfach mehr. Mehr Freiraum, mehr Möglichkeit einander stress- und angstfrei und verspielt zu begegnen. Ich bin ja selbst betroffen mit meinem starken Hang zur Romantik. Vergesse aber nie, dass dieses Konzept ein geschichtlich sehr neues ist und zumeist so stark in den Vordergrund tritt, wenn alle anderen Halteseile kaum noch funktionieren. Damit meine ich, dass es im global village 10000 Möglichkeiten, aber wenig Wirklichkeiten gibt. Konkreter: Es fehlen - in der Westwelt - sehr viele verbindliche Strukturen, die früher selbstverständlich waren. Von der Nachbargemeinschaft, den Vereinen, der Kirche - also allen sozialen Gruppen, denen man nun einmal zugehörte. Ich möchte nicht hinter die heutige (relative) Freiheit zurück. Auch die zunehmende Individualisierung der Lebensidee und Wünsche ist schön, aber verdammt wie bekommen wir endlich wieder eine vertrauet Gemeinschaft hin, die stützt und trägt und unspektakulär da ist und schon damit Trost, wenn es die "große Lebensliebe" eben nicht gibt? Und die große Lebensliebe sollte sich hübsch einfädeln in den Rest unseres Lebens, das reich an Menschen sein möge.

    Okay, geht nur Schrulli-Dorf. Idee mit Kinderhaus finde ich grandios!!!! Kinder gehören zu Kindern. Naja und wohl alle Naturvölker haben und hatten ja auch Jungs- und Mädchenhäuser und klare Initionsriten, ab wann Kinder erwachsen sein dürfen - was alle Kinder wollen. Jo, da sollte man ein Konzept entwickeln. Und die kinderlosen und Omis und Opis hätten dann auch genug mit Snickerspapier wegräumen zu tun.

    @grobi
    dieser tief gefühlte Gedanke kam daher, dass es ja Stimmen gibt, die genau raten, wie man sich im Netz zu schützen, zu verhalten, zu anonymisieren, zu posieren und zu posten hat. Diese Ratschläge sind alle gut und wichtig. UND: Sie gelten natürlich für das wirkliche Leben genauso. Nicht immer zuviel preisgeben, nicht immer mit dem Herzen atmen oder es für alle sichtbar auf die Wäscheleine hängen.
    Im Netz denke ich nur, ist die Illusion schneller da, man sei sich sehr nah. Weil man sich eben nicht sieht. War das ungefähr verstehbar?
    Gestern hatte ich eben kurz und heftig das Gefühl, ich muss das hier bleiben lassen. Ich bin und liebe alle Künstler der Illusion.

    Aber mein seelischer Treppensturz in den vergangenen Tagen hat mit sehr transparent und verletzlich gemacht. Hatte heute nacht keine Horrorträume aber emotional hoch belastetes Material kam zum Vorschein.
    Will ich das?
    Wenn ich in meinem Lebensfluß bin und alles läuft, dann schon. Denn die inneren Bilder sind ja immer reich, farbig und sehr genau.
    Wenn ich angeschlagen bin, ziehe ich lieber den Vorhang davor.

    Habe gestern - aus Recherchegründen - Grönys "Du bist mein siebter Sinn" gehört. Und die Frage "Wieviele Tränen passen in einen Kanal" sprang mich dann an.

    Okay, werde jetzt solide und pfleglich mit mir umgehen. Und dann wird das schon wieder.

    Aber Zweifel können eben manchmal rasch ins Ver-zweifeln führen. Und da tröstete mich Garveys keep cool. Seine Kühle ist keine beliebige und wenig Pose. Es ist wie mit den ganz großen Satirikern (Tucholsky, Kästner), wenn sie am schärfsten und blaffigsten waren, waren sie ihrer großen, unverbrüchlichen Liebe zum Menschlichen am nächsten.

    So, keine schwere Kost mehr für heute, das verspreche ich mir und euch.

    Nur noch einen Amtsbrief. Sachlich, nüchtern, ratzfatz.

    Und jetzt Mittagspause.

    für K.

    qMiro, wie schön, dass Du gestern mal entspannen und losgelassen lustisch sein könntest. Klavier muss ins Schrullidorf. Würde das zu gern lernen. Wenigstens so um ein zwei Stückchen klimpern zu lernen. Gitarre auch gut. Werde mal irgendwann eine meiner Lieblingsschotten-Balladen posten. Titel, glaube ich "We are all young pretenders". Gemeint sind Kronprätendenten, aber der Text passt auch gut auf alle, die sich mit dem gesunden Rollenwechsel zwischen Schein und Sein schwer tun.

  6. User Info Menu

    AW: Angst vor dem Glück?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    @idealist. Danke für Deine Antwort. Du hast gut aufgegriffen was ich meine und momentan spüre. Weniger Erwartung an die Liebe wäre einfach mehr. Mehr Freiraum, mehr Möglichkeit einander stress- und angstfrei und verspielt zu begegnen. Ich bin ja selbst betroffen mit meinem starken Hang zur Romantik. Vergesse aber nie, dass dieses Konzept ein geschichtlich sehr neues ist und zumeist so stark in den Vordergrund tritt, wenn alle anderen Halteseile kaum noch funktionieren. Damit meine ich, dass es im global village 10000 Möglichkeiten, aber wenig Wirklichkeiten gibt. Konkreter: Es fehlen - in der Westwelt - sehr viele verbindliche Strukturen, die früher selbstverständlich waren. Von der Nachbargemeinschaft, den Vereinen, der Kirche - also allen sozialen Gruppen, denen man nun einmal zugehörte. Ich möchte nicht hinter die heutige (relative) Freiheit zurück. Auch die zunehmende Individualisierung der Lebensidee und Wünsche ist schön, aber verdammt wie bekommen wir endlich wieder eine vertrauet Gemeinschaft hin, die stützt und trägt und unspektakulär da ist und schon damit Trost, wenn es die "große Lebensliebe" eben nicht gibt? Und die große Lebensliebe sollte sich hübsch einfädeln in den Rest unseres Lebens, das reich an Menschen sein möge.
    Richtig, richtig, was Du schreibst, Keschka. Zu viele unausgesprochene Erwartungen töten die Liebe. Ein Ex von Frau M. hat ihr einmal gesagt: "Du erwartest nur, sprichst es aber nie aus." Das ist glaube ich das romantische: Der Partner MUSS doch spüren, dass ich das und das erwarte von ihm... Nein! Und nochmals NEIN! Bisweilen kann er es spüren, wenn ich aber sicher gehen will, dass er meine Erwartungen kennt, muss ich sie ihm schon sagen. Das ist ziemlich unromantisch. Der Prinz und die Prinzessin verstehen sich nur im Märchen und in der Liebesschnulze wortlos.

    LG Idealist

  7. Inaktiver User

    AW: Angst vor dem Glück?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    dieser tief gefühlte Gedanke kam daher, dass es ja Stimmen gibt, die genau raten, wie man sich im Netz zu schützen, zu verhalten, zu anonymisieren, zu posieren und zu posten hat. Diese Ratschläge sind alle gut und wichtig. UND: Sie gelten natürlich für das wirkliche Leben genauso. Nicht immer zuviel preisgeben, nicht immer mit dem Herzen atmen oder es für alle sichtbar auf die Wäscheleine hängen.
    Hm sich schützen: Ja, mag sein. Anonymisieren? Auch okay. Alles andere, naja. Versteh schon, aber ich z.b. schreibe das, was ich mag, bin wohl auch nicht der große Poser :) (abgesehen vom ständigen dreinschwätzen) weil ich keine Lust hab, irgendwelche Lügengebäude zu errichten. Ist mir zu anstrengend :) außerdem würde ich mich schnell selber verraten. Wem das wichtig ist, soll es tun. Jedoch bin ich da mindestens genauso mißtrauisch gegenüber "Vorspiegelung falscher Tatsachen" wie im RL eben auch - hatten wir ja schon mal lang und breit.

    Dennoch lese ich so oft Dinge, von denen ich genau weiß (weil selber betroffen oder vom "verstehen" her) wie sich derjenige fühlt oder was das Problem ist. Und eben auch, daß es genau so gemeint ist, wie es zu lesen steht. Daß da nichts vorgespielt ist. Das wiederum ist mir weitaus lieber als tatsächlich "coole" Typen, mit denen ich auch schon zu tun hatte - wenn de dann mit solchen zusammen triffst, mein lieber Scholli - da ist dann nichts mehr von wegen "cool" und zwar im schlimmsten Sinne. Ein Forum an sich halte ich für anonym genug.

    Im Netz denke ich nur, ist die Illusion schneller da, man sei sich sehr nah. Weil man sich eben nicht sieht. War das ungefähr verstehbar?
    Mit dieser Illusion lebst Du als Schriftstellerin?, versuchst sogar das Bestmögliche daraus zu machen. Aber ist es nicht auch genau so, daß das was gut beschrieben ist (und da sind wir wieder bei der authentizität, der nicht-anonymität) -übrigens schrecklich, ich weiß bald gar nicht mehr was man groß und was klein schreibt, schade drum- dem Leser in Buchform/ in Forumsbeitragsform :) eben dann am besten gefällt, wenn er sich hinein versetzen kann? Daß gerade dann "intensives Verstehen" oder -um es mal z.b. in eine SB zu transportieren- "Nähe" entsteht, weil eben "nahe an dem ist", was tatsächlich stimmt? Damit meine ich jetzt nicht so ne "nach-5-Minuten-hinundweg-Story", sondern schon zum Beispiel etwas, was sich wie im normalen Leben eher langsam entwickeln könnte. Räume ein: Auf die Art bin ich mal zu einer wirklich grandiosen Beziehung gekommen, die sich (gab keine Ernüchterung beim umschalten VL/ Real) lange hielt und super war. Insofern kann es sein, daß ich da hm etwas zu positiv gestimmt bin.

    Andersrum: Wie oft liest man denn hier z.b. von den rein realen Geschichtchen von "wir waren uns so nah" und nächsten Tag/ 1 Woche steht eine(r) bedröppelt da? Ich finde, daß man "VL" und "RL" etwas, aber nicht sehr stark unterschiedlich einordnen kann und in beiden Varianten einigermaßen achtsam sein sollte - ohne paranoid und generell mißtrauisch zu werden oder allzu vertrauensselig. Gelingt das, ist doch alles okay finde ich. Weiß nicht, aber dieser Vogel da hat Deine Sichtweise wohl recht stark "beschädigt" bzw. beeinträchtigt - verständlich ist es allemal. Und vielleicht ist das Thema an sich tatsächlich sehr diffizil und voller Fußangeln.

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    AW: Angst vor dem Glück?

    @grobi: Ich glaube, das hat wieder etwas mit den Erwartungen zu tun. Schreiben kann man viel. Plausibilität wird im realen Leben geprüft: Stimmen die Worte mit den Handlungen überein? Sagt jemand die Unwahrheit, verändern sich unwillkürlich Stimmklang und Haltung. Beim Gegenüber entsteht dann das bekannte ungute Gefühl, was nichts anderes ist als eine Form der Angst. Es ist ein Warngefühl. Das sollte man ernstnehemen. Wir haben nur gelernt, genau solche Gefühle nicht ernstzunehmen... Im Beruf kann ich das gut, ist sehr hilfreich und hat schon manchen Lügner entlarvt, aber in Privaten... man möchte doch so gern geliebt werden und dann glaubt man alles...

    LG Idealist

  9. Inaktiver User

    AW: Angst vor dem Glück?

    Lieber Idealist,

    exactement. (Apostroph krieg ich wg. kaputter Tastatur nicht hin)

    Diesen "romantischen" Kommunikationsfehler machen gerade Frauen gern. Schweigend barmen und verlangen.

    Nun ja, vielen von uns (Frauen) wurde und wird eben nach wie vor beigebogen, dass Mädchen ihre Wünsche und Bedürfnisse nicht allzu laut kund tun sollten. Auch das "Nein" fällt nach wie vor vielen Frauen schwer, weil sie es als "unweiblich" verkauft bekommen. Das kannst Du mir nur glauben. Ich kenne viele lebenskluge, angenehme, wundervolle Frauen, die dennoch in Beziehung beim Wesentlichen verstummen.

    Naja und Männer, hm, sie reden und hören wohl tatsächlich wieder anders.

    Ich mag ja so Männerfreundschaften, wo zwei sich treffen können, Bierchen zischen, kein Wort austauschen, außer maximal die Fußballergebnisse und hinterher sagen: War ein prima Abend mit meinem Kumpel.

    Das kriegen Frauen fast überhaupt gar nie hin. (Vielleicht mal bei einem Kinobesuch oder im Theater, weil da vorne die Show läuft).

    Das nur als Zwischengedanke.

    und liebe Grüße von K.

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    AW: Angst vor dem Glück?

    So einer wie ich hat das aber auch gesagt bzw. gezeigt bekommen...
    Männer hören und reden tatsächlich anders, so klischehaft das scheinen mag: Ein Mann hört die Nachricht, nimmt sie wörtlich und ist mit der Interpretation derselben überfordert, anders wohl die Frau, sie nimmt die Nachricht nicht unbedingt wörtlich.... Und schon haben wir die Malaise...
    Ich habe bei Frau M. und den anderen immer wieder gespürt, dass irgend etwas vorliegt, selbst auf Nachfragen kam wenig, mit dem ich etwas anfangen konnte.

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