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  1. Inaktiver User

    AW: Angst vor dem Glück?

    Liebe sun,

    [QUOTE=Sun64]

    Das verzeihen, habe ich gelesen und erfahren, das macht auch viel aus, beim vorgang des verarbeitens und vergessens. War verdammt schwer, ging er im suff doch oft die körperliche Schiene

    Ja, klar, ich versuche es. Manchmal gelingt es und das Leben wird sofort leichter. Und wenn meine dunklen Erinnerungen mal wieder Karussell mit mir fahren wollen, hilft mir der Satz: Lady, das findet gerade nur in deinem Kopf statt, schmeiß es (und ihn oder das was Du da aus ihm machst: Monster, Jack the ripper, Dr. Caligari) da raus, dein Kopf gehört nämlich zufällig Dir und nur Dir.
    [QUOTE=Sun64]
    Ja, war schon mit dem Womo, ist mir machmal nur peinlich das oft zu erwähnen, hat ja auch nicht jeder und manche werden dann neidisch aber ohne gehts nun mal nicht, ist auch mein einzigstes fahrzeug und wenn ich sowas nicht vor dem haus habe bekomm ich wahrlich einen an der klatsche

    Wieso ist Dir ein WoMo peinlich? Nee, muss nicht. Ich hab was viel Peinlicheres: Einen waschechten Schrebergarten. :))) Weil da, wo ich wohne der Kauf eines Hauses mit Garten einen zweistelligen Lottogewinn voraussetzt. Ha, ich lach mir ein Schänzchen. Das ist ein Traumteil mitten im Wald mit Winzhaus, in dem man aber sowas von seine Ruhe hat und - wie bereits erwähnt - äußerst nette Gurken, auch als Nachbarn.


    Zitat Zitat von Sun64
    aber am wichtigsten, meiner ansicht nach. das sie glücklich gross und glücklich alt werden, oder? meine ich mal. ob das nun als postbotin ist oder als Rechtsanwalt.
    Schau mer mal wos hin führt.

    Dazu nur ein kleiner Dialog mit meiner Tochter:
    Sie: Mama, können Frauen eigentslich auch Frauen heiraten.
    Ich: Ja. (Historischen Exkurs habe ich mir erspart und innerlich gelacht)
    Sie: Dann heirate ich die Malinka und wir werden Verkäuferin, weil dann können wir immer Weihnachtsbasar machen, das haben wir schon abverredet.


    Jo, mir ist eine glückliche Verkäuferin lieber als eine unglückliche Dr. Tralawienoch (das war ich selber mal), zumal eine glückliche Verkäuferin ja unter Umständen auch viel erfolgreicher sein kann, und ich mal eine Zeit höchst beglückt Kioskverkäuferin war. (Boah, endlich Schaumzuckererdbeeren bis zum Abwinken!) Übrigens auch Postbotin zur Aushilfe hab ich mal probiert. Lag mir weniger, vor allem damals das Renten auszahlen. Da musste man immer einen Schnaps drauf trinken und mir tat es echt leid die lieben Leut mit dem Zeugs (Samtkragen) stehen zu lassen, aber mit dem ganzen Langholz und Gedöns fuhr ich auch nüchtern schon Schlangenlinien. Ooooh und diese Postwurfsendungen an JEDEN Haushalt. Auch den ganz hinten am letzten Feldweg acht Kilometer Richtung Nirgendwo.

    Also Fazit, wie eine liebe Freundin von mir sagt: Tue, was Dein Herz zum Singen bringt.

    Momentan fehlt mir die unbedingte Leidenschaft, die ich lange für meine Arbeit hatte, leider an vielen Ecken. Was mich traurig, traurig macht. Das Scheidungsgerummel plus die vorhergehenden Szenen einer Ehe mit Feind in meinem Bett haben mich aus der Lebensspur gefegt und sehr kleinmütig hinterlassen. Naja, weiter Spurensuche betreiben.

    Und nu hau ich mich aufs Bett und gehe lesend meiner Tätigkeit nach in der Hoffnung, dass sie mich bald wieder entflammt.

    wünsche Dir Gute Besserung und bin rasend gespannt, ob das quoten geklappt hat.

    Keschka

  2. Inaktiver User

    AW: Angst vor dem Glück?

    Liebe Sun,

    wie oberpeinlich, hat überhaupt nicht geklappt! Also tauge ich weder zur Postbotin noch zur Forumsbenutzerin.

    Seufz Keschka

  3. Inaktiver User

    AW: Angst vor dem Glück?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Liebe Sun,

    wie oberpeinlich, hat überhaupt nicht geklappt! Also tauge ich weder zur Postbotin noch zur Forumsbenutzerin.

    Seufz Keschka
    Hallo Keschka,

    naja, ging noch bisschen durcheinander mit dem Zitieren. Stell dir die Quote-Befehle als einen Rahmen für das Zitat vor: Am Anfang und am Ende des Zitats muss so ein Befehl stehen, dann klappt das. Probier einfach mal rum.
    Du kannst ja auch einfach die Sätze, auf die Du dich nicht beziehen willst, löschen, und Deinen Beitrag drunter schreiben.

    Grüße,
    Pynchon

  4. User Info Menu

    AW: Angst vor dem Glück?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    You don`t decide if a child is born, they decide to be born.

    Alles, aber auch alles erdenklich Liebe von Keschka

    Danke!

  5. User Info Menu

    AW: Angst vor dem Glück?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Hm mich beschäftigt da sowieso eine Frage: Wenn man so ein
    "Partyhuhn" ist und viel ausgeht - ist mir ehrlich gesagt das ein
    ziemliches Rätsel wenn sich da so wenig tut das meine ich
    nicht abwertend!
    Hallo Grobi,

    ich weiß ja auch nicht, woran das liegt . Aber schön langsam finde ich es so zermürbend . Ich bin jetzt seit 5 Jahren single und bei mir tut sich wirklich gar nichts. Ich weiß nicht, was ich so schlimmes an mir habe. irgendetwas muß da sein.

    Pych & Umzug: Hatte ich letztes Jahr, anfangs wars eine Riesenumstellung - aber dann war ich sehr happy damit, weil es meinem Leben viel "Neues" gab (neue Nachbarn, neue Kneipen im Umfeld etc.). Insgesamt ne tolle Sache.

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Grad weil ihr zwei offenbar mit Burnout zu tun hattet, ging meine Frage in die Richtung, ob sowas nicht in einem Zusammenhang stehen könnte. Hab da ein Verdachtsmoment.

    Zum Burnout noch: eine gefährliche Sache - ich habe es monatelang nicht bemerkt. Ich war ein bißchen müde & lustlos aber mit der Zeit hat sich das ausgeweitet auf massive Erschöpfung und keine Lust auf NICHTS.

    Ich habe volle 2 Jahre gebraucht (Urlaub, Psychotherapie, Medikamente, Reha) um wieder halbwegs fit zu werden. Ich war in der Zeit nicht berufstätig (und auch nicht in der Lage dazu).

    Dazu sei gesagt, dass ich ansonsten eher robust bin - deshalb hat es mich umso mehr erschreckt "krank" zu sein. Noch dazu auf diese Art.

    Es haben auch Bereiche wie Konzentrationsfähigkeit und meine ganze "Gefühlswelt" gelitten: Mir war alles zu viel, ich war sehr schnell genervt und wollte meine Ruhe haben. Selbst Dinge/Hobbies/sogar Menschen, die ich zuvor sehr geliebt habe, wurden mühsam. Naja.

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Ansonsten: Angst vor`m verlieben - bei Gott, nichts liegt mir ferner. Stell ich mir schlimm vor, unter sowas zu "leiden".

    Ich habe Angst, mich in jemanden zu verlieben, weil er mich ohnehin nicht zurückruft und ich dann enttäuscht bin.

    Sorry, meine posts sind sehr knapp in den letzten Tagen - ich war am Wochenende unterwegs und gestern/heute den ganzen Tag Vorlesungen - ich bin sowas von platt...

    Liebe Grüsse
    Sumpfhuhn
    Geändert von Sumpfhuhn75 (23.09.2008 um 22:46 Uhr)

  6. Inaktiver User

    AW: Angst vor dem Glück?

    Hallo Sumpfi,

    Danke für die Informationen - besonders wegen des Burnout. Zwar haben wir da schon mal, aber eher beiläufig, drüber geschrieben.

    Also erst mal: Ohne Spaß jetzt, Deine evtl. vorsichtige Haltung, möglicherweise eine "Nicht-Präsenz" die da sein könnte (weißt schon, wenn man irgendwo ist und man wird überhaupt nicht wahrgenommen) wenn man sich nicht so gut fühlt - kann ja etwas negativ beeinflussend wirken. Jedoch: Mir ist es ein Rätsel, wieso eine wie Du schreibst mindestens nett anzusehende Frau, auch charakterlich wohl mindestens nett wenn nicht mehr, umtriebig...und es passiert nichts. Ich zerbrech mir über sowas immer den Kopf, solche Mysterien sind manchmal schon naja....komisch. Hatte ich mal über 3 Jahre, so ca. 23/ 24 ab....aber das erklärt sich, weil ich extrem schüchtern bin. Und ein Mann hat es da nicht so einfach :)

    Dazu sei gesagt, dass ich ansonsten eher robust bin - deshalb hat es mich umso mehr erschreckt "krank" zu sein. Noch dazu auf diese Art.

    Es haben auch Bereiche wie Konzentrationsfähigkeit und meine ganze "Gefühlswelt" gelitten: Mir war alles zu viel, ich war sehr schnell genervt und wollte meine Ruhe haben. Selbst Dinge/Hobbies/sogar Menschen, die ich zuvor sehr geliebt habe, wurden mühsam. Naja.
    Eben das, besonders der zweite Absatz. Ich frag mich, ob ich mir da nicht vor 5/4 Jahren zuviel aufgepackt hab, diese ganze Tabula Rasa. Und ob sich sowas (ich habe schon den Eindruck) wieder ohne Therapie/ Medikamente bessern kann. Besonders die Mühsal mit den Kindern erschreckt mich manchmal, besonders seltsam kommt mir vor: Ich war immer ein innig, manchmal bis zur Selbstaufgabe liebender Mensch - auf einmal brach das weg und ich stand irgendwie nur noch als kalter Beobachter jedweden Treibens neben mir. Keine Lust auf "lieben" und sowas. Nun frag ich mich halt, ob diese Entwicklung tatsächlch mit einem "Burnout" (in welcher Form auch immer, kenn mich nicht so aus) einher geht, ob es bloß das "langt mir jetzt mal für eine Zeit" ist....da ist etwas nicht ganz im Lot.

    Ich habe Angst, mich in jemanden zu verlieben, weil er mich ohnehin nicht zurückruft und ich dann enttäuscht bin.
    Kann ich verstehen. Und wieder wundert mich das: Ich kenne sowas nicht. (Spreche jetzt mal für "uns Männer") weil es doch so schön ist, mit der Freundin zu quatschen wenn man nicht zusammen sein kann, mal Blumen zu schicken, den ganzen Kram <- Kram nicht abwertend! Sumpfi, sind denn so viele Männer derartige ich möcht fast sagen "blinde Deppen?" ich kann es einfach nicht so recht fassen. Mannomann, wenn dem so ist ist das verdammt traurig. Ist es denn das eigentliche Problem, jemanden zu finden der "normal" ist? Kann doch gar nicht sein - auch wenn ich schon auch glaube, daß die Leutchen irgendwie zum Teil immer größere Dachschäden haben :)

    Jedenfalls finde ich Deine Aufrichtigkeit auch wenn es um so "schlechte" Dinge geht -nee, die Aufrichtigkeit aller hier- sehr schön, muß ich echt auch mal sagen.

  7. Inaktiver User

    AW: Angst vor dem Glück?

    Lieber wüster, verwüsteter Grobi,

    das ist jetzt unverschämt, dass ich auf Deine Mail an Sumpfhuhn antworte. Ich hoffe, Du gestattest. Es drängt mich halt.

    Du, ich finde es mehr als normal und hochgradig berührend, wenn ein Mensch, der innigst und bis zur Selbstaufgabe lieben kann - nach gewissen Erfahrungen - auf kalt stellt, sich abschaltet, Zuschauer ist. Und wie gut bist Du darin. Und wie einfühlsam.

    Ja, Deine Seele braucht Schutz. Und nein, das ist nicht schlimm, krank, bescheuert, sondern seeeeeehr gesund.

    Genau wie Freud immer von der gesunden Urverdrängung sprach. Im Küchenpsychologentum wird Verdrängung gebrandmarkt. Was ein Blödsinn! Die Fähigkeit zur Verdrängung ist eine der wichtigsten Überlebensstrategie der Menschen. Und manchmal ist seelisches Erkalten haargenau die richtige Antwort auf ein Trauma.

    Und Dein seelisches auf taub stellen vielleicht auch.

    Du wütest manchmal. Du fühlst Wüste in Dir.
    Warum denn nicht? Du willst Dich retten, schützen, behüten und wahrscheinlich wandeln. Und das ist gut, ein vitaler Impuls.

    Die Mühsal mit den Kindern. Ich glaub es Dir, ich weiß wie das ist. Man kommt an seine Grenzen. Auch darum, weil nach wie vor das Programm eines Menschen in Dir wirkt, der innigst und bis zur Selbstaufgabe lieben kann. Ob er das noch (so) will steht auf einem anderen Blatt. Er darf auch anders und liebt nicht weniger.

    Darüber gibt es keine Scherze zu machen.

    Ich bin an so einem Punkt den Jakobsweg gegangen.

    Hätte ein anderer sein können.

    Auch ein Kloster.

    Es musste nur der Weg nach Innen sein. In die Stille. Mich aushalten. Und einen unbändigen Schmerz, der nichts weiter war als ein ganz doll unterdrückter Schrei nach mir selber. Und zu der gehörte und gehört nach wie vor der Wunsch zu lieben. Against all odds und trotz heftig auf die Schnauze fallens. Wenn andere einen entwerten, dann entwertet dass nicht zwangsläufig die eigenen Gefühle. Aber, das weißt Du alles. Bist ja hellsichtig und hellfühlig.

    Ja, es gibt eine Menge schräger Vögel da draußen. Und manchmal verletzen die dann Menschen, die es gar nicht verdient haben. Das ist die Rache des Häßlichen am Schönen.

    Nein, das Leben ist nicht fair.

    Und dann sagte eine Bekannte einmal zu mir: Vielleicht musstest Du auf genau diesen Menschen (den Ex) treffen, weil Du ihm gewachsen bist,

    Wollte ich nicht.

    Ist aber nun Teil meiner Lebensaufgabe.

    Und er auch ein Mensch. Gibt es eben in vielen Spielarten.

    Lieber Grobi. Hoffe, Du verzeihst dieses Plädoyer für die Liebe, weil Du sie nunmal kennst, auch von der dunklen Seite.

    Grüße von Keschka

  8. User Info Menu

    AW: Angst vor dem Glück?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Liebe Sun,

    wie oberpeinlich, hat überhaupt nicht geklappt! Also tauge ich weder zur Postbotin noch zur Forumsbenutzerin.

    Seufz Keschka
    und ich nicht zur Ärztin oder Schreiberin

    Moin ihr lieben, hoffe ihr habt gut geruht.

    Kescka, der Anfang war schon richtig
    Das ist der Befehl zum Fenster Anfang
    [quote=Sun64]
    und der Befehl zum Ende sieht so aus
    [/quooote]
    mit natürlich nur einem O aber wenn ich das richtig rein schreibe siehst du ja nicht wie es aussieht, weil
    Zitat Zitat von Sun
    der Befehl ausgeführt wird und ein Fenster erscheint
    du hast nur ausversehen den Befehl "Fenster schliesen"
    [/quooote]
    raus gelöscht
    Mach dir mal keine Sorgen, das klappt schon noch, bist ja ein kluges Mädchen

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Ich habe Angst, mich in jemanden zu verlieben, weil er mich ohnehin nicht zurückruft und ich dann enttäuscht bin.
    Selber, kann ich es ja auch nicht mehr hören oder lesen wenns nicht klappt, solls nicht sein.
    Wenn "Frau" so wie du, ich und viele andere hier zuviel Angst haben, wird es wohl eine selbsterfüllende Prophezeihung sein

    wenn wir zu sehr suchen haben wir ein blinkendes rotes Mal mitten auf der Stirn "Ich will haben" und das verschreckt die Männers erst mal, war hier auch die Tage erst zu lesen.
    Das alles, kennenlernen ect wird dann uU krampfig. Wir sind dann nicht bei uns selber, strahlen die "falschen Signale" aus und werden nicht als das wahrgenommen was wir sind.

    Ist es dir noch nie passiert das ausgerechnet dann einer um die Ecke kam, in der Zeit als du komplett mit den Männer abgeschlossen hast? Locker drauf warst und nichts erwartet hast?
    Mir schon, eben bei meinem "Held"
    War kurz davor mich von dieser SB abzumelden, weil ja eh nichts "rum" kam, hatte abgeschlossen damit, wollte mich mehr auf die Suche im RL begeben.
    So die richtige LmaA Einstellung.
    Sein schreiben, das sehen, der Eindruck, nö, der steht eh "über dir" kann nicht sein das der wirklich......bla
    Das hat ihn jetzt vermutlich ermuntert zu "jagen" als er mich hatte und es ernst wurde, heisse Kartoffel, gepaart mit meinen Fehler und Ende war
    gut, kein gutes beispiel, hätte ja auch "gut" ausgehen können, sollen. Der fehlt mir immer noch, gestern eine nette "Alltagsmail" geschrieben, so mit wie gehts dir, den Kindern, bei uns..........bla.
    Kam natürlich nichts
    Muss mir halt alle paar Wochen beweisen das er doch nur ein A**** ist der mich nicht will. Aber, was tröstlich ist, die Zeitspannen werden länger

    Zurück zum Thema
    diesen zustand, ganz bei mir selbst zu sein und zu strahlen, weil es mir ja so gut geht, den hatte ich schon lange nicht mehr in Gegenwart "Bezeihungswilliger" Männer oder wie immer du die "suchenden" auch nennen willst.
    Das funzt nur wenn ich "Sicherheit" bin, mit meinen Kollegen zB die sind nichts, die wollen nichts, gut ists, ich kann ich sein und werde trotzdem noch gemocht.

    Wenn ich "aus" bin, verkrampfe ich auch, weil "ich will" und schon wars das. Stelle mir immer vor wie ich teilweise auf die Männers wirke, denke da stehe ich einer Katze in ihren Zuständen oftmals nicht nach und ziehe genau die "One night stands" Typen an, mag ja mal! :) ganz schön sein, aber wenig Zielführend

    Wenn ich einen anderen "suchenden" kennenlerne, dann genau unter dem beliebten Moto von hier "Was hat der das es für mich unmöglich macht mit ihm was anzufangen"
    So, kann rattern die ganzen unzulänglichkeiten da runter, die Klappe geht zu "Du bists nicht" lassen wir das.

    Da muss ich noch heftig daran Arbeiten, den, es ist mir bisher unmöglich einen "unbedarft" erst mal kennenzulernen und zu sehen was werden könnte, den ich denke, das genau ist der Punkt.

    Naja, nach meiner "Bauchlandung" komm ich mir als Ratgeberin schon ein bischen doof vor, hab ich es ja auch nicht besser können.
    Der Sinn und Zweck dieser Aktion............. keine Ahnung.
    Warum habe ich erfahren dürfen wie es im besten Fall sein kann und dann wurde es doch nichts
    Vielleicht doch nicht gut genug "selbstreflektiert" Auf einen Zocker, einen Narziss, einen Beziehungsflüchtling reingefallen, weil ich vielleicht doch auch einer bin

    Wünsch euch 1 schönen tag und hoffe ich kam nicht ganz so wirr rum
    .
    „Leben ist das, was uns zustößt,
    während wir uns etwas ganz anderes
    vorgenommen haben..“
    . Henry Miller
    *********************************

    LG Sun

  9. Inaktiver User

    AW: Angst vor dem Glück?

    Guten Morgen

    hm das ist alles sehr bedenkenswert. Dazu werde ich mal wenn etwas
    Zeit ist Stellung nehmen - aber heut wohl nicht, gibt viel zu tun.

    Wenn ich "aus" bin, verkrampfe ich auch, weil "ich will" und schon wars das. Stelle mir immer vor wie ich teilweise auf die Männers wirke, denke da stehe ich einer Katze in ihren Zuständen oftmals nicht nach
    *lach* na schön zu wissen, daß auch Frauen manchmal richtig
    heftig der Pelz juckt den Verdacht, nee die
    starke Vermutung hatte ich schon immer - naja, find
    ich jetzt zur richtigen Zeit und so nicht weiter schlimm

    Wünsche euch einen guten Tag, egal ob kühl oder hitzig

  10. Inaktiver User

    AW: Angst vor dem Glück?

    Liebe sun,

    ich spar mir ausnahmsweise das Zitieren-üben, weil ich gleich an die Schaffe muss.

    Darf ich Dir ein Gedicht senden? Von Ringelnatz. Es passt so schön. Hier isses.


    Und auf einmal steht es neben dir

    Und auf einmal merkst du äußerlich:
    Wie viel Kummer zu dir kam,
    Wie viel Freundschaft leise von dir wich,
    Alles Lachen von dir nahm.
    Fragst verwundert in die Tage.
    Doch die Tage hallen leer.
    Dann verkümmert Deine Klage -
    Du fragst niemanden mehr.
    Lernst es endlich, dich zu fügen,
    Von den Sorgen gezähmt.
    Willst dich selber nicht belügen
    Und erstickst, was dich grämt.
    Sinnlos, arm erscheint das Leben dir,
    Längst zu lang ausgedehnt. ---
    Und auf einmal --: Steht es neben dir,
    An dich angelehnt --
    Was?
    Das, was du so lang ersehnt.

    und als Song "Don`t give up" von Peter Gabriel und Kate Bush.


    Ganz liebe Grüße von Keschka

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