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    AW: Worte oder Taten?

    Zitat Zitat von Anova

    Er hatte gemeint, dass er es auch nicht versteht, aber bislang waren die Frauen, in die er verliebt war, "gestört", heißt, kompliziert, emotional instabil, ein wenig dumm oder sonstwas. Das waren dann Zeiten wie im Drogenrausch, aber naja.

    ...
    Und den Satz in dem er explizit sagte, er sei nicht in Dich verliebt, der kam in diesem Gespräch auch vor?
    Oder ist es das was Du aus dem hier geschriebenen interpretierst?
    Ich würde daraus nämlich das Gegenteil interpretieren so in der Art: „Du bist die erste Frau zu der ich mich hingezogen (in die ich verliebt bin) fühle und die keinen an der Klatsche hat“
    (Könnte man jetzt auch rhetorisch wertvoller ausdrücken – ich weiß )
    Also generell würde ich das erst einmal positiv bewerten.
    Allerdings kenne ich ja auch nicht die genauen Hintergründe und den kompletten Gesprächsverlauf

    Aber generell finde ich das seltsam wenn ein Psychotherapeut sich privat vorwiegend explizit gerne Partnerinnen sucht, bei denen Therapiebedarf besteht.
    Da würde ich meinen, er selbst sollte mal gründlich über eine Therapie nachdenken.

    Gruß
    Wacom
    Ich bin nicht vollkommen, aber herausragend in einigen Aspekten

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    AW: Worte oder Taten?

    ..auf jeden fall zählen die taten mehr!
    meine längste beziehung behaupete auch mal, er sei noch nie verliebt gewesen, das verletzt, klar, im nachhinein meinte er, ich sei seine grosse liebe gewesen und nie sei er so verliebt gewesen! (!!!!)
    von dem her: MÄNNER!!!!
    geh nach gefühl und taten und bleib auf der hut.
    liebe grüsse
    lilac.

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    AW: Worte oder Taten?

    Ok, zu dem Therapeutenthema kann ich nur sagen, dass jeder bestimmte eigene Motive hat, Therapeut zu werden und das immer auch was mit sich selbst zu tun hat, aber das wäre jetzt ein anderes Thema.

    Klar sprechen wir auch über therapeutisches, "analysieren" andere, uns selbst auch (sind ja auch alle in Selbsterfahrung, ist Pflicht und auch gut so), klammern aber die uns betreffenden Dinge aus (überhaupt sind Deutungen im Privaten zurecht verpönt). Dass er selbst Therapie bräuchte, um seine Beziehungsstörung zu bearbeiten, ist ihm selbst auch klar, nur klappt das bei seinem Analytiker so nicht so ganz, er ist diesbezüglich einfach eine harte Nuss.

    Meine Hoffnung/Glaube/Spekulation ist, dass es mit uns irgendwie gesünder ist, von daher auch ernsthafter und angstbesetzter, das zu verlieren. Da bin ich mir sogar ziemlich sicher, ich weiß auch, was ich an ihm habe und auch, was er an mir hat, ändern tut das alles nichts. Ich sehe definitiv Potential für uns (und meine damit auch für ihn!), aber das hilft natürlich nichts, wenn er nicht will/kann/oder was auch immer.

    @ Lilacat:
    So ist auch meine Hoffnung, und genauso werde ich verfahren, genießen, was ist mit einer gewissen Vorsicht und fehlenden Zukunftsluftschlössern...

  4. Inaktiver User

    AW: Worte oder Taten?

    gelöscht
    Geändert von Inaktiver User (29.06.2008 um 15:45 Uhr)

  5. Inaktiver User

    AW: Worte oder Taten?

    könnte es sein, dass er unter "verliebt" ein gewisses dramatisches abhängigkeitsgefühl versteht, dass sich bei emotional schwierigen frauen bei ihm einstellt, bei dir jedoch nicht? (was auf eine "gesündere" beziehung eurerseits hindeuten würde.)

    viele menschen (vor allem frauen) bezeichnen schwierige, co-abhängige oder tragische und schmerzvolle beziehungen als große lieben, während sie "funktionierende", harmonische partnerschaften als lau empfinden.

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    AW: Worte oder Taten?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    gelöscht
    wieso?
    Persönlich bin ich immer bereit zu lernen, obwohl ich nicht immer belehrt werden möchte(W. Churchill)

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    AW: Worte oder Taten?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    könnte es sein, dass er unter "verliebt" ein gewisses dramatisches abhängigkeitsgefühl versteht, dass sich bei emotional schwierigen frauen bei ihm einstellt, bei dir jedoch nicht? (was auf eine "gesündere" beziehung eurerseits hindeuten würde.)

    viele menschen (vor allem frauen) bezeichnen schwierige, co-abhängige oder tragische und schmerzvolle beziehungen als große lieben, während sie "funktionierende", harmonische partnerschaften als lau empfinden.
    Sigi F. hat gesprochen

    ernsthaft, da ist ein wahrer Kern dabei.
    Persönlich bin ich immer bereit zu lernen, obwohl ich nicht immer belehrt werden möchte(W. Churchill)

  8. Inaktiver User

    AW: Worte oder Taten?

    Zitat Zitat von kaempferin82
    wieso?

    Hab's mir anders überlegt.

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    AW: Worte oder Taten?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Hab's mir anders überlegt.
    Verstehe
    Persönlich bin ich immer bereit zu lernen, obwohl ich nicht immer belehrt werden möchte(W. Churchill)

  10. Inaktiver User

    AW: Worte oder Taten?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    könnte es sein, dass er unter "verliebt" ein gewisses dramatisches abhängigkeitsgefühl versteht, dass sich bei emotional schwierigen frauen bei ihm einstellt, bei dir jedoch nicht? (was auf eine "gesündere" beziehung eurerseits hindeuten würde.)

    viele menschen (vor allem frauen) bezeichnen schwierige, co-abhängige oder tragische und schmerzvolle beziehungen als große lieben, während sie "funktionierende", harmonische partnerschaften als lau empfinden.
    Da ist absolut was dran !!

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