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    AW: Treffen im Ausland?

    Zitat Zitat von lamina
    Zudem hätte ich eine Frage (für den Fall, dass ich's überlesen habe): wie alt bist Du denn (circa?)
    Naja schon 32

  2. Inaktiver User

    AW: Treffen im Ausland?

    Zitat Zitat von Brotway
    Ich hoffe es, vor Ort lies zumindest nichts auf eine andere Frau schließen. Er ist zum telefonieren raus gegangen, obwohl ich seine Sprache eh nicht verstehe.
    Welche Sprache spricht er denn?
    Und -ganz ehrlich- rausgehen zum Telefonieren klingt gar nicht gut in diesem Zusammenhang.

    Zitat Zitat von Brotway
    Es ärgert mich total und ich verstehe mich selbst nicht ganz. Ich hatte ja nicht einmal Bauchkribbeln.
    Da kannst du ja froh sein, dass dein Gefühl dich im Grunde gut geleitet hat - du hast dich selber nur nicht ernst genug genommen.

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    AW: Treffen im Ausland?

    Hallo Brotway,

    32 - hm.
    Was erwartest Du denn vom Lebn?
    Falls es was in Richtung 10 Kinder und Prinz ist und Du noch keine Kinder hast- dann wird es allerdings recht eng.
    Ansonsten ist doch alles noch drin.
    Wobei: mit einem Partner im Ausland ist und wird oben genanntes erst mal komplizierter - allein, bis man sich für eine gemeinsames Land entscheidet..
    Aber egal ob es mit Euch etwas wird (ich bin noch immer der Ansicht, er ist wahrscheinlich irritiert, wenn Du vor Ort so anders warst als wie per Mail und im sonstigen Leben)
    - Du bist doch noch für wenig zu alt!
    Alles Gute,
    lamina

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    AW: Treffen im Ausland?

    Brotway, ich habe eben mal in deine threads der letzten Monate geschaut und etwas quergelesen. Da gibt es so einige Aussagen von dir, die mir aufgefallen sind. Ich stelle sie mal direkt untereinander:

    Ich fühle mich total einsam und isoliert und ertrage es nicht, was in meinem Umfeld passiert: es wird geheiratet, es werden mehrere Babys erwartet und es werden neue Partnerschaften eingegangen. Die einzige die Single ist bin ich
    ich rede mir ein, dass er sowieso nichts von mir wollen würde, weil das wollte bislang noch niemand, für den ich mich interessiert habe
    Beziehungen hatte ich schon, ja. Ich war aber nie wirklich verliebt. Ich war mehr in das Gefühl verliebt, dass sich endlich mal jemand für mich interessierte.
    In diesem thread hier fällt mir dieser Post auf:
    Es wäre mir total peinlich Anderen gegenüber eingestehen zu müssen, dass ich mich so sehr habe blenden und täuschen lassen. Meine Eltern denken ich bin mit ihm zusammen, gut ich habe sie direkt nach dem Rückflug angerufen, sie wissen von den zwischenzeitlichen Gedanken nichts. Alle im Freundeskreis sind glücklich, nur Brotway ist die ewige Verlierin, die jetzt wieder eine Abfuhr kassiert hat und auch noch auf jemanden reingefallen ist. Mein bester Freund war eifersüpchtig, dass ich das Wochenende mit einem Mann verbracht habe wenn ich ihm nun mitteile, alles war falscher Alarm, freut er sich, aber Trost gibt's für mich keinen wirklichen.
    Ich habe das Gefühl, dass dein Leben sehr unrund verläuft, dass du insgesamt in einem Tief steckst, das nur bedingt mit diesem Auslandsmann hier zu tun hat. Du hast dich in deinen letzten Beiträgen hier ganz extrem selbst gedisst, dein Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl scheinen ziemlich im Keller zu sein. So weit unten, dass du sogar Angst davor hast, deinen Eltern und Freunden zu sagen, dass du einen Fehlgriff gemacht hast - dabei sollten das doch eigentlich die Menschen sein, die dich stützen und dir helfen, wenn es dir schlecht geht.

    Ich möchte keine Ferndiagnose sondern einfach nur Fragen stellen: Hast du schon mal drüber nachgedacht, dass das mehr als nur ein kleines Zwischentief sein könnte, dass du evtl. depressiv sein könntest? Hast du schon mal versucht zu ergünden, warum es um dein Selbstwertgefühl so schlecht bestellt ist?

    Für mich hört sich das alles nach einer Spirale an, in der du dich selbst immer weiter nach unten ziehst. Vielleicht wäre es gut, da mal anzusetzen und über professionelle Hilfe nachzudenken.

    Ich wünsche dir, dass du da rauskommst und nicht verzweifelst wegen dieses Mannes. Ich glaube, dass der im Endeffekt völlig unwichtig ist - wichtig bist du.
    "Ich habe eine ganz einfache Philosophie: Fülle, was leer ist. Leere, was voll ist. Kratz dich, wo es juckt."
    Alice Roosevelt Longworth (1884-1980), amerikanische Gastwirtin

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    AW: Treffen im Ausland?

    Zitat Zitat von meikeline
    Ich möchte keine Ferndiagnose sondern einfach nur Fragen stellen: Hast du schon mal drüber nachgedacht, dass das mehr als nur ein kleines Zwischentief sein könnte, dass du evtl. depressiv sein könntest? Hast du schon mal versucht zu ergünden, warum es um dein Selbstwertgefühl so schlecht bestellt ist?
    Das mit der Depression stimmt, ich war bis März auch in therapeutischer Behandlung, habe aber abgebrochen weil es nichts gebracht hat. Bislang hatte ich keine Traute nach einer besseren Therapiemöglichkeit zu suchen. All das Gerede empfand ich nicht als nützlich, ich habe auch die Tabletten abgesetzt. Ich dachte mir, alles was mir wirklich fehlt ist Bestätigung, das Gefühl dass mich jemand gern hat, dass es endlich mal auf Gegenseitigkeit beruht. Irgendwann in meiner tiefsten Dunkelphase habe ich es geschafft mich um mein Hobby zu kümmern, es zu intensivieren. Und ausgerechnet dabei habe ich ihn kennengelernt. Anfangs habe ich das alles nicht so ernst genommen und mir nichts darauf eingebildet. Nur blieb er hartnäckig an mir dran, auf eine Art und Weise die mir gefiel, weil es nicht aufdringlich war. Es tat mir so gut, dass er über Wochen hinweg jeden Tag so viele Stunden mit mir gechattet hat, und wir uns so gut verstanden haben. Ich habe ihm geglaubt, dass er sich für mich interessiert und bin regelrecht aufgeblüht und das wurde mir auch von meinem Umfeld bestätigt. Sie haben sich alle gefreut für mich. Und jetzt bricht das weg und ich fürchte das Loch kommt wieder.

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    AW: Treffen im Ausland?

    Zitat Zitat von Brotway
    Das mit der Depression stimmt, ich war bis März auch in therapeutischer Behandlung, habe aber abgebrochen weil es nichts gebracht hat. Bislang hatte ich keine Traute nach einer besseren Therapiemöglichkeit zu suchen. All das Gerede empfand ich nicht als nützlich, ich habe auch die Tabletten abgesetzt. Ich dachte mir, alles was mir wirklich fehlt ist Bestätigung, das Gefühl dass mich jemand gern hat, dass es endlich mal auf Gegenseitigkeit beruht. Irgendwann in meiner tiefsten Dunkelphase habe ich es geschafft mich um mein Hobby zu kümmern, es zu intensivieren. Und ausgerechnet dabei habe ich ihn kennengelernt. Anfangs habe ich das alles nicht so ernst genommen und mir nichts darauf eingebildet. Nur blieb er hartnäckig an mir dran, auf eine Art und Weise die mir gefiel, weil es nicht aufdringlich war. Es tat mir so gut, dass er über Wochen hinweg jeden Tag so viele Stunden mit mir gechattet hat, und wir uns so gut verstanden haben. Ich habe ihm geglaubt, dass er sich für mich interessiert und bin regelrecht aufgeblüht und das wurde mir auch von meinem Umfeld bestätigt. Sie haben sich alle gefreut für mich. Und jetzt bricht das weg und ich fürchte das Loch kommt wieder.
    Danke, dass du so offen redest. Okay, versuchen wir mal, das Ganze pragmatisch anzugehen. Was hast du denn für eine Therapie gemacht und wie lange? Eine Gesprächstherapie? War es vielleicht einfach nicht der richtige Therapeut, oder hast du das Gefühl gehabt, dass du einfach keine Schritte nach vorn machst?

    Wer könnte dir akut unter die Arme greifen? Es ist ja ein ziemlicher Kraftakt, eine Depression allein durchzustehen und jetzt wieder zu sehen, dass sich ein Loch auftut. Was würde dir im Moment helfen? Was würdest du dir von Eltern und Freunden wünschen? Und möchtest du nicht doch nochmal einen neuen Therapieversuch angehen, um Kraft zu tanken?
    Geändert von meikeline (27.06.2008 um 00:13 Uhr)
    "Ich habe eine ganz einfache Philosophie: Fülle, was leer ist. Leere, was voll ist. Kratz dich, wo es juckt."
    Alice Roosevelt Longworth (1884-1980), amerikanische Gastwirtin

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    AW: Treffen im Ausland?

    Zitat Zitat von meikeline
    Was hast du denn für eine Therapie gemacht und wie lange? Eine Gesprächstherapie? War es vielleicht einfach nicht der richtige Therapeut, oder hast du das Gefühl gehabt, dass du einfach keine Schritte nach vorn machst?
    Es war eine Gesprächstherapie und ich habe ca. 25 h absolviert. Die Therapeutin hielt sich immer an völlig unwichtigen Dingen auf, meiner Meinung nach unwichtig. Lauter Sachen, die mir überhaupt keine Probleme bereitet haben. Ich musste lauter Fragebögen ausfüllen, wo meine Hauptproblempunkte mehrfach eindeutig aufgelistet waren, trotzdem ist sie überhaupt nicht darauf eingegangen. Insofern konnte ich auch keine Fortschritte machen, fühlte mich nur als Einnahmequelle und deshalb habe ich abgebrochen. Gleichzeitig hatte ich das Antidepressivum abgesetzt, mit ihm verschwanden Nebenwirkungen, die ich damit gar nicht in Verbindung gebracht hatte und gewann allein dadurch etwas mehr Lebensqualität.

    Zitat Zitat von meikeline
    Wer könnte dir akut unter die Arme greifen?
    Da fällt mir niemand wirklich ein. Freundinnen sind alle vergeben/verheiratet, von daher ist es eher deprimierend vor allem wenn sie mit klugen Sprüchen daherkommen wie schon bald würde auch ich usw. usf.
    Ich suche Ablenkung und Beschäftigung in verschiedenen Foren wie hier zum ausheulen und anderswo zum Austausch über Hobbys. Außerdem habe ich einen e-mail-Freund am anderen Ende der Welt, mit dem ich mit täglich ausführlich austausche (wenn auch nicht über das Thema Depression, davon muss er nichts wissen).

    Zitat Zitat von meikeline
    Was würde dir im Moment helfen? Was würdest du dir von Eltern und Freunden wünschen? Und möchtest du nicht doch nochmal einen neuen Therapieversuch angehen, um Kraft zu tanken?
    Was mir helfen würde wäre ein kompletter Tapetenwechsel, eine mehrwöchige Reise, vielleicht ein Survivalcamp oder etwas ähnliches. Etwas was ablenkt, mich meine eigenen physischen und psychischen Grenzen austesten und neu abstecken lässt. Dafür fehlen mir aber die finanziellen Mittel.

    Was ich mir von Eltern und Freunden wünschen würde, hauptsächlich dass sie keine klugen Sprüche bringen, etwas anderes fällt mir nicht ein. Obwohl, eine richtig ehrliche Reflektion wäre gut. Ich glaube die Personen die mich näher oder sehr gut kennen sind allesamt zu scheu mir ehrlich zu sagen was an mir nicht stimmt, was sie stört. Eine negativ und hoffentlich auch positiv Liste würde mir vielleicht etwas bringen, aber ich weiß eben auch, dass sie allesamt nicht ehrlich sein würden sondern eher höflich um nicht zu verletzen. Ich hatte vor einiger Zeit schon mal zwei Freunde um eine ehrliche Einschätzung gebeten, und es kam nicht viel dabei heraus außer dass ich anfangs scheu und ansonsten aber angeblich ach so lieb wäre.

    Nach der weniger guten Erfahrung mit der Therapeutin habe ich eher Bedenken mich nochmals darauf einzulassen.

  8. Inaktiver User

    AW: Treffen im Ausland?

    Brotway,
    25 Stunden Gesprächstherapie - wer ist denn auf die Idee gekommen, dass eine Gesprächstherapie für dich die richtige Wahl ist?
    Wer hat die Antidepressiva verschrieben?

    Hast du mal über eine Gestalttherapie ggf. mit Ergotherapie kombiniert nachgedacht?
    Gibt es in deiner Familie depressive Tendenzen?

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    AW: Treffen im Ausland?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    wer ist denn auf die Idee gekommen, dass eine Gesprächstherapie für dich die richtige Wahl ist?
    Wer hat die Antidepressiva verschrieben?
    Meine Allgemeinärztin, die mich nicht kennt. Bedingt durch einen Umzug brauchte ich eine neue Ärztin. Ich saß das allererste Mal vor ihr, heulend, bekam eine Überweisung zur Psychotherapie, Antidepressivum sowie Tavor.

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Hast du mal über eine Gestalttherapie ggf. mit Ergotherapie kombiniert nachgedacht?
    Gibt es in deiner Familie depressive Tendenzen?
    Über die beiden Therapieformen habe ich noch nicht nachgedacht, nein.
    In meiner Familie hat mein Vater zeitweise depressive Schübe bedingt durch die schlechte Jobsituation bei ihm (befristete Verträge und zwischendurch kurze AL-Zeiten).

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    AW: Treffen im Ausland?

    Zitat Zitat von Brotway
    Es war eine Gesprächstherapie und ich habe ca. 25 h absolviert.
    ...
    Gleichzeitig hatte ich das Antidepressivum abgesetzt...
    Guten Morgen. Also, ich bin keine Expertin für Therapien, deshalb will ich bei diesem Thema gar nicht so stark einsteigen. Das hört sich so an, als sei die Therapeutin nicht die richtige gewesen - schade, dass du nicht nach den Probestunden gewechselt hast. Und die Art der Therapie - vielleicht wäre da (wie Sariana schon schrieb) eine Gestalttherapie besser. Schreibst du hier auch im Forum für Psychotherapie? Vielleicht kann dir da jemand mehr zu Therapieformen sagen oder dir noch andere Hilfsansätze geben.
    Was die Antidepressiva angeht: Es gibt so viele verschiedene Mittel, und oft ist das erste, das verschrieben wird, nicht das richtige. Es gibt mit Sicherheit ein Mittel, bei dem du keine Nebenwirkungen hast. Hier würde ich mich zu einem Psychiater / Neurologen überweisen lassen, der kennt sich doch sehr viel besser aus als ein Allgemeinarzt.

    Zitat Zitat von Brotway
    Da fällt mir niemand wirklich ein. Freundinnen sind alle vergeben/verheiratet, von daher ist es eher deprimierend vor allem wenn sie mit klugen Sprüchen daherkommen wie schon bald würde auch ich usw. usf.
    ...
    Was ich mir von Eltern und Freunden wünschen würde, hauptsächlich dass sie keine klugen Sprüche bringen, etwas anderes fällt mir nicht ein. Obwohl, eine richtig ehrliche Reflektion wäre gut. Ich glaube die Personen die mich näher oder sehr gut kennen sind allesamt zu scheu mir ehrlich zu sagen was an mir nicht stimmt, was sie stört. Eine negativ und hoffentlich auch positiv Liste würde mir vielleicht etwas bringen, aber ich weiß eben auch, dass sie allesamt nicht ehrlich sein würden sondern eher höflich um nicht zu verletzen. Ich hatte vor einiger Zeit schon mal zwei Freunde um eine ehrliche Einschätzung gebeten, und es kam nicht viel dabei heraus außer dass ich anfangs scheu und ansonsten aber angeblich ach so lieb wäre.
    Hast du deinen Eltern und Freunden offen von deiner Depression erzählt? Ich war sehr lange mit jemandem zusammen, der depressiv ist, und ich weiß, wie schwierig das für unseren Freundeskreis war. Freunde (und auch ich) waren sehr oft überfordert, wussten nicht, wie sie jetzt mit ihm umgehen sollten, waren übervorsichtig.
    Gibt es nicht einen oder zwei, mit denen du ganz offen sprechen kannst? Denen du auch sagen kannst, was du dir von ihnen wünscht, dass dich offene, ehrliche Worte nicht verletzen, sondern dass sie dir im Grunde weiterhelfen würden?
    Kennst du das Kompetenznetz Depression? Googel doch mal danach. Mir hat die Website sehr geholfen, die Krankheit zu verstehen. Dort gibt es auch Links zu Selbsthilfe- und Gesprächsgruppen etc.
    Zitat Zitat von Brotway
    Was mir helfen würde wäre ein kompletter Tapetenwechsel, eine mehrwöchige Reise, vielleicht ein Survivalcamp oder etwas ähnliches. Etwas was ablenkt, mich meine eigenen physischen und psychischen Grenzen austesten und neu abstecken lässt. Dafür fehlen mir aber die finanziellen Mittel.
    Hm, ich glaube, dass Ablenkung kurzfristig helfen kann, aber langfristig nicht deine Probleme angeht. Ein guter Ansatz, um "in Schwung zu kommen", ist so etwas aber sicherlich. Vielleicht surfst du da auch einfach mal durchs Internet, um zu sehen, ob es auch günstigere Möglichkeiten gibt. Ein anderer Ansatz wäre vielleicht eine Kur.

    Ich wünsch dir erstmal alles Liebe. Ich bin sicher, dass du Wege für dich findest.

    Nachtrag: Hast du mal so Sachen wie Yoga oder autogenes Training ausprobiert? Oder Kampfsport?
    Geändert von meikeline (27.06.2008 um 10:01 Uhr)
    "Ich habe eine ganz einfache Philosophie: Fülle, was leer ist. Leere, was voll ist. Kratz dich, wo es juckt."
    Alice Roosevelt Longworth (1884-1980), amerikanische Gastwirtin

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