Hah! Ich wußte es. Es ist doch immer das Gleiche!Zitat von Inaktiver User
...
![]()
Nö. Worauf ich rauswollte: Hast Du bzw. habt ihr jemals einen Mann gesehen, der KEINEN schwarzen Geldbeutel hatte?
Das ist ziemlich unwahrscheinlich. Von daher ist der Umkehrschluß zwar hinterhältig, aber legitim:
Typen mit schwarzen Geldbeuteln sind sehr männlich. Und zwar für (fast) alle und jede![]()
Avus
Antworten
Ergebnis 31 bis 40 von 46
-
09.04.2008, 01:25Inaktiver User
AW: Männlichkeit und Attraktivität
-
09.04.2008, 07:56
AW: Männlichkeit und Attraktivität
Kurios, dass bei der Fragestellung, die wirkliche Antwort überlesen wird und sich an Punkten aufgehangen wird, die keinen Sinn ergeben. Im obigen Post von Katrin_B steckt der Schlüssel für Attraktivität.
Zitat von katrin_b
Alt genug, ums besser zu wissen...
Jung genug, um drauf zu scheissen...
-
09.04.2008, 19:28
AW: Männlichkeit und Attraktivität
Hallo zusammen,
um noch mal auf die Ausgangsfrage zurückzukommen: für mich bedeutet Männlichkeit:
schlanker bis kräftiger Körperbau, kein Hänfling, kein Fettwanst
markante, eher kantige Gesichtszüge
Körpergröße spielt hingegen keine Rolle - ich kann auf Anhieb mindestens zwei Männer benennen, die ich für ausgesprochen männlich halte, obwohl der eine nur 1,66m, der andere ungefähr 1,75m
Und ja, Männlichkeit hat für mich Einfluss auf die Attraktivität!
Und dabei bleiben jetzt mal ganz bewust alle inneren Werte außen vor, denn die waren nicht Gegenstand der Fragestellung. Zudem muss ich sagen, dass ich mich bisher nur in Männer verliebt habe, die meiner Vorstellung von Männlichkeit entsprochen haben.
Viele Grüße,
MalinaDu hast mein Klagen in Tanzen verwandelt. (Psalm 30)
-
10.04.2008, 13:35
AW: Männlichkeit und Attraktivität
Also für MICH interessant/attraktiv wirken Männer die:
Groß und breit sind, selbstbewußt, souverän, stark und kompetent und somit auch erfolgreich wirken UND ... die sehr humorvoll sind und einen guten "Schmäh" haben.
Wobei die Körperstatur durch das Wesen überstrahlt werden kann......Vergiß die Nadel - Nimm den Heuhaufen
-
10.04.2008, 14:08
AW: Männlichkeit und Attraktivität
Der Link funzt nicht.
Zitat von Matze133
Körperlich Distanz
Sozial zusammen
You'd have to be here
I'm seeing a garden, a place I keep longing to show to you
It's northerly facing and close to an open fjord
The wind that was moving the rhubarb moved through my childhood, too
Calling so slowly from summer's before
Kari Bremnes
-
10.04.2008, 14:11
AW: Männlichkeit und Attraktivität
Das ist leicht zu beantworten.
Zitat von Inaktiver User
Das verstehe ich nicht.und ob das Einfluss auf die Attraktivität des potenziellen OdB hatKörperlich Distanz
Sozial zusammen
You'd have to be here
I'm seeing a garden, a place I keep longing to show to you
It's northerly facing and close to an open fjord
The wind that was moving the rhubarb moved through my childhood, too
Calling so slowly from summer's before
Kari Bremnes
-
10.04.2008, 15:10
AW: Männlichkeit und Attraktivität
Bei mir eigenartigerweise schon...
Zitat von Lukulla
Hier im Klartext: http://www.brigitte.de/foren/showthread.html?t=85341
-
10.04.2008, 15:18
AW: Männlichkeit und Attraktivität
@ Matze
Nein, wenn das Bild einen Quasimodo gezeigt hätte, wäre ja klar gewesen woran es liegt, dass der Herr keine (ansprechende) Freundin findet - an der Optik - Frage geklärt -> kein langer Tread nötig ;-)Vergiß die Nadel - Nimm den Heuhaufen
-
12.04.2008, 16:12
AW: Männlichkeit und Attraktivität
@ the_second
Keine Sorge, meins ist dieses Schönheitsideal auch nicht. Aber ich weiß, dass ich damit rechnen muss, Menschen zu begegnen, die nur dieses Schönheitsideal kennen und für alle Abweichungen davon blind sind. Und ich weiß auch, dass es genügend Menschen gibt, die mich daran messen, ob mir das nun passt oder nicht. Und der TE weiß auch, dass er von vielen Menschen daran gemessen wird.Ich empfinde das "dargelegte" Schönheitsideal als unsinnig und kenne glücklicherweise auch keinen Menschen, der einem solchen Bild hinterherrennt...
Nein, es folgen nicht ALLE mehr oder weniger fest einem Schönheitsideal, weder im Bezug auf den Partner noch sich selbst, ob das nun für dich nachvollziehbar ist oder nicht
Es gibt zwei Herangehensweisen an das Thema: Das gesellschaftlich herrschende Schönheitsideal und die möglichst gelungene Anpassung daran, um die eigenen Chancen quantitativ zu erhöhen: Von möglichst vielen Menschen attraktiv gefunden werden wollen.
Und dann gibt es die andere Herangehensweise: Das Besondere an sich – unabhängig von diesem Ideal – zu kultivieren und auf Gleichgesinnte zu gehen bzw. sich von ihnen finden zu lassen, also die eigenen Chancen qualitativ zu maximieren: Von den Leuten, mit denen man viel gemeinsam hat, attraktiv gefunden werden wollen, wobei die Ablehnung der anderen dann egal sein kann.
Mischformen der Herangehensweise wären ebenfalls denkbar: Man überlegt sich, wo man dem Ideal näher kommen kann und wo man nicht dazu bereit ist bzw. wo es eben auch nicht geht, was man dann aber selbst keineswegs als Mangel sieht, sondern lediglich als besonderes Kennzeichen, das einen von anderen unterscheiden kann.
@ AvusMöglicherweise hat diese vertrauensvollen Männer irgendetwas an Dir - eine durchschimmernde, soziale Ader vielleicht - dazu motiviert, aus sich herauszugehen, ihre Scham zu überwinden und das einzige zu zeigen, was sie noch zu bieten haben ... haben nicht auch sie das Recht, sich nach einer langen, erfüllenden Beziehung zu einer Frau zu sehnen?
Um das mal klarzustellen: Ich hab in meinem Leben erst ein unaufgefordertes Schwanzfoto geschickt bekommen. Und dieser Mann hat mich nicht gekannt, so dass man ihm beim besten Willen nicht unterstellen könnte, irgendwelche sozialen Adern an mir ausgemacht zu haben.
Liebe keinen, der nicht auch Dich liebt!
-
12.04.2008, 18:33
AW: Männlichkeit und Attraktivität
Sehr schön auf den Punkt gebracht, Latona
Zitat von Latona

Ich sehe das sehr ähnlich, wobei klar ist, dass manchen Menschen fast nichts übrig bleibt, als sich vom herrschenden Schöheitsidel weitgehend frei zu machen, auch wenn man schon einiges an sich tun kann.
Aber ich finde den qualitativen Aspekt ohnehin viel entscheidener. Ich stelle nämlich immer wieder fest, dass ich äußerliche Attraktivität (oder den Mangel daran) in den ersten 30 Sekunden zwar wahrnehmen, aber direkt darauf die Ausstrahlung eines Menschen auf mich wirkt - und das viel viel nachhaltiger.
Ich habe es schon mehrfach erlebt, dass ich Männer getroffen habe, die ich persönlich nicht kannte, aber von denen ich schon viel (Gutes) gehört hatte. Und im ersten Moment dachte ich: was der?? Und im zweiten Moment: wow, was für eine Ausstrahlung.
Und wenn man diese Wirkung auf andere erreicht, dann muss man sich keine Gedanken über seine Attraktivität mehr machen.
Viele Grüße,
MalinaDu hast mein Klagen in Tanzen verwandelt. (Psalm 30)


Zitieren