Hm... Für mich ist Intimität (ich nehme an, damit ist Sex gemeint) der Beziehungsbeginn.Zitat von Chennai
Da Sex integraler Bestandteil einer Beziehung ist, ist für mich sexloses gemeinsam ins Kino gehen keine Beziehung...
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14.03.2008, 09:49
AW: Warum verlieren Männer nach dem Sex oft das Interesse an einer Frau?
Frauen sind nicht kompliziert. Sie wollen einfach nur geliebt werden.
Und tolle Überraschungen. Und Schuhe. Und Schmuck.
Und andere Dinge, die man erraten muss.
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14.03.2008, 09:50Inaktiver User
AW: Warum verlieren Männer nach dem Sex oft das Interesse an einer Frau?
Ich kann Dich beruhigen, Du bist nicht allein, was die Selbstzermarterung angeht. Das können Männer auch ganz gut. Und dieses Zermartern bringt leider wenig. Man sollte die Erkenntnisse - so man überhaupt soweit reflektiert ist, um zu diesen gelangt zu sein - dem anderen auch mitteilen. Zumindest den Eigenanteil, der gesichert scheint. Vermutlich wird das bei Frauen oftmals mit sich selbst abgehandelt - bzw. wesentlich wahrscheinlicher: Mit der besten Freundin bzw. der Bricom. Da wird dann gequatscht ohne Ende - nicht zuletzt kommt dadurch evtl. die Illusion von besonders viel Selbstreflexion auf. ER steht allerdings nach wie vor im Regen und weiß von nichts, sucht bei sich selbst und handhabt das Ganze auch nicht besser. Bestenfalls bekommt er das Endresultat der von den Frauen ausgearbeiteten, ohne wenn und aber gültigen Diagnose mitgeteilt.
Zitat von Inaktiver User
Ist aber teilweise auch besser, denn was man dann doch gelegentlich hört, wenn zwei Frauen über das Thema Männer reden, ist für ihn wenig ergötzlich. Oft sogar augenöffnend - und extrem abstoßend. Kann natürlich sein, daß es andersrum genauso ist.
Das Lustige an der Geschichte ist, daß man in jeder neuen Beziehung wieder von vorne mit dem Reflektieren anfangen muß. Denn es sind ja dann wieder andere Wehwehchen, die zwicken.
Außerdem möchte ich schon so ehrlich sein und bekennen, daß dieser Absatz etwas provozierend wirken konnte ;)
Anfangs fühlt sich das sogar ganz nett an. Bis man merkt, daß diese Klammerei etc. gar nichts mit der eigenen, männlichen Person zu tun hat. Da geht es für sie oftmals darum, nicht allein zu sein.
Zitat von Latona
Dafür müßte notfalls sogar ein Kind herhalten ... unglaublich. Der Gockel fühlt sich anfangs übrigens geschmeichelt, durch den SMS-, Anruf- und Mailterror. Bis dann von ihr die die Stellvertreter rausgekramt werden. Sie möchte ja schließlich auch was davon haben, daß sie sich so "bemüht".
Tja, und dann ... dann gibt's für ihn nichts mehr zu lachen *g*
Aber inzwischen weiß man ja, worauf man achten muß.
kuehlesblondes, ich wußte gar nicht, daß das ein Klischee ist. Für mich klingt Dein Statement so, als hätte sich der Mangel an Selbstreflexion bei Frauen bereits herumgesprochen. Erstaunlich *g*
Zitat von kuehlesblondes
Ich lehne auf absehbare Zeit nicht nur die Verpflichtungen, sondern eine Beziehung generell ab. Das mag zwar unnötig sein, da diese Einstellung sicherlich nur durch die vorangegangene Beziehung entstanden ist; andrerseits ist es für mich aber auch nicht tragisch, allein zu bleiben. Ich habe genug eigene Interessen, und momentan kaum den Wunsch, die vehement vorgebrachten Interessen einer etwaigen Zukünftigen mitzuvertreten.
As to Horrorweiber: Nur die letzten zwei. Aber es ist ja so, daß man die nicht so weit zurückliegenden Beziehungen immer am höchsten gewichtet, nicht? ;)
Es klingt nicht sehr gut, daß ihr in eurer Fernbeziehung keinen Termin finden könnt. Entweder ihr seid anderweitig sehr ausgelastet oder es stimmt etwas tatsächlich nicht. Kann es sein, daß Du den Eindruck hast, er verdrückt sich und weigert sich, zu reden? Warum sollte er das tun? Bzw., warum tut er das konkret?
Bei mir war es so, daß ich mir irgendwann das Ergebnis eines Gesprächs schon an den 10 Fingern abzählen konnte: am Schluß war ich immer irgendwie Schuld und sie wollte ja nur unser Bestes. Die heilige Mutter von Maria Gnaden, oja, das war sie. Und ihre Fehlerchen nicht ernsthaft der Rede wert. Um dieses Selbstbild aufrechterhalten zu können, braucht's natürlich einen Teufel. Und der nächste arme Teufel tut mir jetzt schon leid. Denn arm wird er sein, wenn er sie verläßt *g*
Ist ja auch wurscht. Der Strang tendiert ja inzwischen eher dahin, die Vorlieben beim Sex zu eruieren. Wahrscheinlich liegt es wirklich nur an solchem Mismatch, daß Männer Frauen nach ein paarmal Sex verlassen. Ganz sicher.
Avus
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14.03.2008, 10:39Inaktiver User
AW: Warum verlieren Männer nach dem Sex oft das Interesse an einer Frau?
Und wie ?
Zitat von Inaktiver User
Selbst bei Aufsuchen eines FKK-Bades: Wie ein Penis da aussieht, sagt auch nix über den erigierten Zustand aus...
Und es kommt ja auch noch darauf an, was der Mann damit zu machen bereit ist ....
Meine Freundin hatte mal einen gut bestückten Herrn, der aber einzig und allein auf Reiterstellung bestand: Er legt sich bequem auf den Rücken + sie hatte zu machen .... Das wurde ihr schnell zu doof.
Es geht ja nicht um einmal poppen und dann hopp oder topp .... Aber wenn ich in der Beziehungsanbahnungsphase merken würde, daß dem Mann meine (sexuellen) Bedürfnisse eher schnurz sind, würde ich mich schon fix wieder entlieben.ich bin der meinung,das das erste mal,wenn es um etwas ERNSTES geht,nie perfekt oder "absolut geil" werden wird...
man ist aufgeregt und kann sich auch noch nicht so fallen lassen.
von daher finde ich es quatsch,das man das (noch vor der eigentlichen beziehung) prüfen muß.
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14.03.2008, 10:39Inaktiver User
AW: Warum verlieren Männer nach dem Sex oft das Interesse an einer Frau?
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Geändert von Inaktiver User (14.03.2008 um 11:03 Uhr)
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14.03.2008, 10:39Inaktiver User
AW: Warum verlieren Männer nach dem Sex oft das Interesse an einer Frau?
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Geändert von Inaktiver User (14.03.2008 um 11:02 Uhr)
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14.03.2008, 10:39Inaktiver User
AW: Warum verlieren Männer nach dem Sex oft das Interesse an einer Frau?
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Geändert von Inaktiver User (14.03.2008 um 11:03 Uhr)
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14.03.2008, 10:51Inaktiver User
AW: Warum verlieren Männer nach dem Sex oft das Interesse an einer Frau?
Ich glaub', das ist noch nicht richtig angekommen, Lorelei. Soll ich's nochmal wiederholen?

Avus
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14.03.2008, 11:00
AW: Warum verlieren Männer nach dem Sex oft das Interesse an einer Frau?
Hallo Avus,
Zitat von Inaktiver User
das ist ja nun etwas Off-Topic, aber ich stoße mich doch sehr an deinen Pauschalisierungen bezüglich der Selbstreflexion und der Kommunikationsweise von Frauen. Was meine "Beziehung" angeht habe ich eher die umgekehrte Erfahrung gemacht. Überhaupt habe ich immer, den Dialog gesucht und versucht, alle Unklarheiten zu beseitigen, mich in den anderen hineinzuversetzen, Kompromisse zu finden.
Ja nun klinge ich auch wie die heilige Maria, die ja nur das beste will und trotzdem die Böse ist, die Druck ausübt und die ihre Stimmungen am armen Opfer Mann auslässt.
Inzwischen stehe ich mal wieder vor einem Trümmerhaufen (und das hat in diesem Fall wohl nichts mit dem hier diskutieren Sexthema zu tun) und frage mich, was ICH falsch gemacht, was ich hätte besser machen können. Wahrscheinlich wenig, als mich einfach viel früher aus der Sache zurückzuziehen.
Ist es naiv, wenn frau glaubt, dass ein Mann die Interessen einer Zukünftigen gerne bereit ist mitzuvertreten, wenn sie sich in einem normalen Rahmen (nämlich Zeit miteinander zu verbringen, den anderen in das eigene Leben zu integrieren) bewegen und er sie wirklich liebt?
Mich hat in meiner letzten Beziehung die beschissene Schuldfrage zur Weisglut gebracht. "Er ist nicht Schuld, ich mache doch auch Fehler, ich soll mal bei mir schauen, er ist schon wieder der Buhmann." Das wird so umgedeutet, wenn frau zu mann sagt: Es geht mir nicht gut damit, wie es ist. Ich kann z.B. keine Fernbeziehung führen, in der ich wochenlang nicht weiss, wann ich meinen Partner wiedersehe. Er hat das ernsthaft jahrelang als "normale" Variante zu verkaufen versucht. Und ich versuchte mich anzupassen. Aber es ging nicht. Und dann konnte man das Ganze nicht mal mit Einfühlungsvermögen und ohne Schuldzuweisungen klären. Ist es dann zu viel verlangt zuzugeben: Zu einer Beziehung, zu der doch ein Mindestmaß an Verbindlichkeit und Kompromissbereitschaft gehört, bin ich eben einfach nicht bereit.
Was ich über die Jahre gemacht habe: Ja ich habe Druck ausgeübt. Aber die einzige Alternative wäre gewesen, ihn aufzugeben. Ich habe mich in mehreren langen Briefen erklärt, ich habe ihm meine Liebe auf unterschiedliche Weise gezeigt. Zurück kam wenig. Aber doch immer: ICH LIEBE DICH. Soll ich mir dann sagen: Gib nix drauf, der weiss einfach nicht, was das heisst.
Ich gehe damit auch nicht zum ersten Mal baden und die einzigen beiden Männer, die mir wirklich viel bedeutet haben, erstrecken sich über einen Zeitraum von über 10 Jahren. Vielleicht halten die nächsten 10 auch noch mal einen bereit, mit dem ich es mir vorstellen könnte. Das wäre dann auch die Zeitspanne, die mir für die Kinderfrage bleibt. Ich muss das auch nicht erzwingen, weder die Kinder noch die Beziehung, um nicht allein zu sein. Denn mit dem falschen Menschen an meiner Seite fühle ich mich einsamer, als wenn ich wirklich allein bin. Aber das biologische Zeitfenster bleibt in der Tat ein Problem, das frau irgendwie händeln muss.
Alles etwas wirr. Aber ich fühle mich von deinen Ausführungen bezüglich "der meisten" Frauen so ganz und gar nicht angesprochen. Habe aber im Gegenteil gemerkt, dass mich meine ganze Selbstreflexion (die sicher auch nicht perfekt ist und ich bin auch in der Lage, Fehler einzugestehen und mich zu entschuldigen) und Kommunikationsbereitschaft nicht weiter gebracht hat. Vielleicht haben die Männer sich eher (Achtung - jetzt pauschalisiere ich) in meinen warmen Worten und meiner Aufmerksamkeit gesonnt und sind aus reiner Eigenliebe eine bisschen länger am Ball geblieben, um noch ein bisschen mehr von meinem Honig aufzutanken.
KB
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14.03.2008, 11:02Inaktiver User
AW: Warum verlieren Männer nach dem Sex oft das Interesse an einer Frau?
Mehrfach ....
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14.03.2008, 11:10Inaktiver User
AW: Warum verlieren Männer nach dem Sex oft das Interesse an einer Frau?
na lorelei,du warst ja ganz schön aufgeregt beim schreiben hm?
Zitat von Inaktiver User
nun ja,aller guten dinge sind drei...
deine frage hab ich aber schon weiter vorn beantwortet...
hat das denn deine freundin mal angesprochen?Und es kommt ja auch noch darauf an, was der Mann damit zu machen bereit ist ....
Meine Freundin hatte mal einen gut bestückten Herrn, der aber einzig und allein auf Reiterstellung bestand: Er legt sich bequem auf den Rücken + sie hatte zu machen .... Das wurde ihr schnell zu doof.
kommunikation ist alles...
und wenn er dann immer noch rumzickt,dann gibts halt einfach mal keinen sex mehr,bis er zur besinnung kommt...
ich behaupte mal,ein ernsthaft interessierter mann,der dich beeindrucken will,wird erst im laufe der zeit sein wahres gesicht als faulpelz zeigen und nicht gleich am anfang...Es geht ja nicht um einmal poppen und dann hopp oder topp .... Aber wenn ich in der Beziehungsanbahnungsphase merken würde, daß dem Mann meine (sexuellen) Bedürfnisse eher schnurz sind, würde ich mich schon fix wieder entlieben.
lg lottchen


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