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Thema: The new phew

  1. Inaktiver User

    AW: The new phew

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    da habe ich noch nicht mal etwas scharf formuliert, maximal verwundert.
    Das empfand ich allerdings sehr wohl als scharf und finde schade, dass Du auf andere Meinungen mit Trotz und Rückzug reagierst.


    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Bei den Antroposophen fängt übrigens mit dem Sonntag und nicht mit dem Montag die neue Woche an
    Bei den Christen auch, aber die kennt ja irgendwie keiner mehr (was nicht heißen soll, dass ich sie immer und überall toll fände).

  2. Inaktiver User

    AW: The new phew

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Den da: kannste Dir gerne an den Hut stecken und beim Heurigen tragen.
    das da oben, ist für mich der 'problematische' satz in der diskussion.
    denn dass dir diese sache zu wichtig ist, um spässe darüber zu machen und dir die selbstbedienungsladenattitüde dabei ein mieses gefühl macht, hättest du, leda, anders ausdrücken können. neutraler. sofern du gewolltet hättest.

    und das heißt jetzt nicht: 'so scharf, verletzt, direkt, verletzend, deutlich whatever' darfst du hier nicht sein.
    herrje, so ist das leben.
    aber du musst halt auch damit rechnen, dass nicht jeder mit deiner art der reaktion zurecht kommt oder zurecht kommen will und das dann eben auch sagt.

    und dass du jetzt sagst: 'pöööh. geh ich halt', verwundert mich.
    Geändert von Inaktiver User (06.07.2008 um 21:28 Uhr)

  3. Inaktiver User

    AW: The new phew

    Hab's wieder gelöscht, was ich auf Dein Posting, @cat, angefangen habe direkt zu antworten.

    Das ist es nicht. Nicht der Satz, nicht die Reaktion auf meine Reaktion. Auch nicht Rückzug aus Trotz wie es per PN kam.

    Man könnte sagen, Leda war da, war mal wieder bissi Feuer unterm Dach. - Nur braucht das hier kein Mensch mehr; mich eingeschlossen. Und mehr Worte will ich dafür nicht haben.

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    AW: The new phew

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    ... Bei den Antroposophen fängt übrigens mit dem Sonntag und nicht mit dem Montag die neue Woche an ...
    Lanya bemerkte ja schon, nicht nur die Anthroposophen. Schau dir mal Kalender an, sehr viele sind so gegliedert, dass der Sonntag der erste Tag in der Zeile (oder Spalte) ist.

    Siehe auch hier:
    ... Nach jüdischer und christlicher Tradition beginnt die Woche mit dem Sonntag. Genauso handhaben es auch heute noch die USA. In arabischen Ländern beginnt die Woche am Samstag. In den meisten europäischen Ländern beginnt die Woche, wie im ISO 8601-Standard vorgesehen, mit dem Montag als Tag 1. ...
    Wobei sich mir dabei auch entzieht, wie diese 'Regelung' mit der Schöpfungsgeschichte in Einklang stehen soll, wo es doch heisst: "am siebten Tag sollst du ruhn", nicht am ersten.

    Gruss, christianCH
    Bei jedem Schritt löst man sich von der Erde und hat ein Stück Himmel unter den Füssen.
    Bertrand Piccard

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    AW: The new phew

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Bei den Christen auch, aber die kennt ja irgendwie keiner mehr (was nicht heißen soll, dass ich sie immer und überall toll fände).


    Ich gehe freitagabends aus der Woche. Samstags wird geerdet. Klassisch mit Haushalt, Hund, Kino. Und sonntags fängt die neue Woche an. Sie bekommt eine Richtung. Die, die ich ihr gebe. Bewusst, beim Spaziergang in den Rheinwiesen. Beim spießigen Kaffetrinken. Beim Gottesdienst.

    Ich überlasse die Meta-Ebene mal den Protagonisten, äußere mich nur noch mal zu Sicherheit und Un-, und Spiritualität.

    Ja, wie gesagt, ich glaub schon, dass wer glaubt, mehr loslassen muss, liegt irgendwie in der Natur der Sache. Objektiv gesehen aber eben nicht, weil man ja an jemandem/etwas glaubt, dem man "es" in die Hände gibt. Ich kann beten, vertraue darauf, gehört zu werden, das gibt mir Sicherheit.

    Umgekehrt stelle ich aber fest, dass ein "Sicherheitsdenken" wie ich es hier lese "in meinem Umfeld" sowieso selten ist. Die Biografien um mich herum und auch meine sind geprägt von Veränderung, Umentscheidung, Unsicherheit, Dinge probieren. Mein Vater hat im Januar mit seinen (damals) 55 Jahren den Job gewechselt - und drei Wochen nach Stellenantritt eine Thrombose im Auge bekommen.
    Man ist mit kleinem Gepäck unterwegs, und sich verbindlich an die Seite eines Menschen zu stellen, ist ungefähr mehr "sich niederlassen" als alles andere bisher. Für mich war die Anschaffung des Hundes vor knapp fünf Jahren schon ein schwerer "Anker"... und der Hund ist flexibel...

    Ich schreibe hier nicht so gerne darüber. Wie soll ich der geballten Lebenserfahrung, die hier versammelt ist, solche Aussagen entgegensetzen? Mir fehlen Minimum ein Jahrzehnt und diverse Beulen und Verletzungen. Die Angst um Schutzbefohlene, vielleicht. Aber ich hab Familie, Hund, Mann und seit zehn Jahren eine Gemeinde von teilweise sehr fragilen Persönlichkeiten, um die man sich durchaus sorgen kann. Mich haben Penner schon mit "Mama Njarka" angesprochen, als ich 22 war. Eigene Kinder - Fehlanzeige. Und wer weiß, was kommt.

    Insofern - Angst und Sorge um andere kenne ich, die Erfahrung, alles aus der Hand geben zu müssen, weil du gegen die verdammte Leukämie/Psychose/Lymphknotenkrebs nicht ankannst, kenne ich. Aber es ist ein Unterschied, ein fundamentaler, sagen zu können, das ist in Gottes Hand, und mit ihm zu ringen, bis der Segen da ist, der Friede, die Ruhe in Leben und Tod, im Gehen und im Bleiben.

    Mein Vater hat im Januar nach über dreißig Jahren Betriebszugehörigkeit mit seinen (damals) 55 Jahren den Job gewechselt, weil die Perspektive im alten Betrieb auch für die letzten zehn Jahre nicht mehr gereicht hat - und drei Wochen nach Stellenantritt eine Thrombose im Auge bekommen. Alles schwimmt, da stimm ich mit euch überein.

    Vielleicht bin ich auch einfach noch nicht ausreichend desillusioniert worden. Ich zweifle, habe Angst, vertraue, höre auf zu vertrauen, traue mich neu. Ich habe Demut vor dem Leben, Respekt, aber mir fehlt die Resignation, mich als Opfer zu sehen. Ich bin Teil dieser Welt und kann dem Schicksal ans Bein pissen, wenn's auch öfter eher umgekehrt der Fall sein mag. Nicht aufgeben müssen, aber dürfen, empfinde ich als großes Geschenk. Da bin ich gern wildentschlossen naiv dem Leben gegenüber.

    P.S. Christian, der Samstag ist der Sabbat, beginnt am Freitagabend mit der Dämmerung. Daher ist der Sonntag der Anfang. Auch wenn die christliche Tradition mittlerweile eine andere ist. Die Adventisten machen's noch so, messianische Juden auch, und gläubige Juden sowieso. Ich habe - christliche - Freunde, die sich freitags zum Kiddusch treffen. Und meine Ortsgemeinde feiert freitagabends Gottesdienst, das hat aber nichts mit dem Sabbat zu tun, sondern weil keiner von den Schnarchnasen es schaffen würde, Sonntag frühmorgens aufzustehen
    Geändert von Njarka (07.07.2008 um 09:57 Uhr)
    Der Crew gewidmet:

    „Wir sind gleichsam Zwerge, die auf den Schultern von Riesen sitzen, um mehr und Entfernteres als diese sehen zu können - freilich nicht dank eigener scharfer Sehkraft oder Körpergröße, sondern weil die Größe der Riesen uns zu Hilfe kommt und uns emporhebt.“


    Bernhard von Chartres

  6. Inaktiver User

    AW: The new phew

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Das ist es nicht. Nicht der Satz, nicht die Reaktion auf meine Reaktion. Auch nicht Rückzug aus Trotz wie es per PN kam.
    was ist es dann ?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Und mehr Worte will ich dafür nicht haben.
    das ist schade, weil ich es gerne verstehen würde.
    ich kann aber ganz gut damit leben, dass es dir eine erklärung nicht wert ist.

  7. Inaktiver User

    AW: The new phew

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Man könnte sagen, Leda war da, war mal wieder bissi Feuer unterm Dach. - Nur braucht das hier kein Mensch mehr; mich eingeschlossen.
    Die Zeiten der Phew-Crew sind wohl vorbei.

    Wenn doch einmal ein interessantes Thema aufkommt, dann endet es meist darin, dass sich jemand persönlich angesprochen/angegriffen fühlt, obwohl es so nicht geschrieben steht.

    Zitronenmond, falls du mal liest - ja, ich denke, du hattest recht mit deiner Frage ganz zu Anfang, weshalb wir nicht in den Pavillon umgezogen sind.
    Es war nichts mehr aus "alten Zeiten" hinüber zu retten - die einzelnen Wege und Entwicklungen sind wohl einfach zu unterschiedlich.

    Ich vermisse einige von den Menschen, die ich zu Anfang meiner WG-Zeit virtuell kennenlernen durfte und die mich ein Stück des Weges begleitet haben.
    Die grauen und die blauen Stunden u.a. mit Zitronenmond, Midnightblue, dem Normalen_Mann sowie dem einen oder anderen Zaungast - den Austausch, das Geben und Nehmen.

    Einigen von euch werde ich vermutlich anderswo über den "Weg laufen" - die Bricom ist bunt und vielfältig.
    Ich räume meinen WG-Platz und schaue vielleicht ab und zu über den Zaun.

    @ Schäfchen
    Du bist eine ganz Tolle, deine Beiträge begeistern mich immer wieder.
    Viel Glück auf den Weg, mit leichtem Gepäck.

  8. Inaktiver User

    AW: The new phew

    Hm, das fühlt sich alles ein wenig seltsam und traurig an.
    Wie bei einer Familie wo einer nach dem anderen seine eigenen Wege geht.
    Ich vermisse die Beiträge, die anderen Sichtweisen auf die Dinge, einiger ehemaliger Crew-Mitglieder. In anderen Foren begegne ich selten jemandem wieder.

    Derzeit scheint sich ohnehin viel zu verändern, viele gehen auch im RL, mal sehen ob und was nachkommt.

    Zuckt mit den Schultern und winkt Sari nach.
    Alles Gute

    Q.

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    AW: The new phew

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Hm, das fühlt sich alles ein wenig seltsam und traurig an.

    Ich vermisse die Beiträge, die anderen Sichtweisen auf die Dinge, einiger ehemaliger Crew-Mitglieder.

    Q.
    Geht mir auch so. Aber irgendwie hat ja schon der Einzug nicht wirklich geklappt. Und offenbar sind wir alle zu doof, ohne Moderation zu kommunizieren. Das sag ich jetzt deshalb, weil Lanya das damals so gut hingekriegt hat

    Und dann sind uns wohl auch die Themen ausgegangen, und wenn es mal ein Thema gab, wie jetzt die Tage, das sowieso nicht eint (aufgrund der unterschiedlichen Grundeinstellungen), krachts.

    Schade

  10. User Info Menu

    AW: The new phew

    Ja, es fühlt sich seltsam und traurig an - und vor allem irgendwie *sprachlos*.

    So, als ob alle Worte gesagt wären und was bleibt, sind die Worte, die verletzen - oder an denen sich irgendjemand verletzt.


    Irgendwie wie bei Liebesgeschichten, wenn sie "vorbei" sind



    *stellt rasch noch ein paar Sonnenblumen auf den Couchtisch der WG*




    Ach so, eigentlich habe ich auch eine großartige Nachricht:
    wir haben soeben unsere allererste Bestellung über unseren nagelneuen Online-Shop bekommen!
    Eine Frau ohne Mann ist wie ein Fisch ohne Fahrrad*.

    *B., Tandemfahrerin


    Wer will, sucht Wege,
    wer nicht will, sucht Gründe.
    (danke an unbekannt in der BriCom)


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