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Thema: The new phew

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    AW: The new phew

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    ... Wie geht frau mit einem Mann um, der eine Woche nach einem Sturz, trotz körperlichen Einschränkungen im beruflichen Hamsterrad weiterrennt?

    Wie mit meinem Gefühl, dass er sich (?) und anderen immer noch etwas beweisen muss - dabei permanent über seine Grenzen geht?
    Tja Frau Nachbarin, ich hätte es da mit i-b-n: abgrenzen!
    Klar, ist leichter gesagt als getan, wenn einem jemand nahe steht. Aber nach eigenen Erfahrungen vor 5 Jahren, die mich an meine Grenzen brachten, kann ich das (zum Glück) heute. *nicht immer, aber immer öfter*

    Gruss, christianCH
    Bei jedem Schritt löst man sich von der Erde und hat ein Stück Himmel unter den Füssen.
    Bertrand Piccard

  2. Inaktiver User

    AW: The new phew

    i-b-n und Christian,

    ich bin mir sehr wohl bewusst, dass es nicht mein Rucksack ist und er diesen mit sich herumträgt.
    Dennoch tangiert das Gepäck unsere Beziehung.

    Ja, ich fühle mich an den Rand gedrückt - zuweilen, bin geknickt, dass ich Unterstützung angeboten habe (über die er sich am Freitag freute) und er jetzt alles so organisiert hat, dass er mich nicht "braucht".

    Ich organisiere meine Arbeit und mich so, dass ich von hier weg kann - um dann festzustellen, schön doof, hätte ich doch wissen müssen, dass er das wieder alles alleine managt.

    Und die Sorge um ihn: ich habe vor einem Jahr von zwei Menschen Abschied nehmen müssen, die beide über ihre körperlichen Grenzen gegangen sind.
    Ja, ich habe Angst - so wie er vor 3 Jahren bei meinem Totalzusammenbruch Angst um mich hatte.

  3. Inaktiver User

    AW: The new phew

    menno, kann dich wirklich gut verstehen - aber ich bin ja selber eine, die auch bei hilfsangeboten gerne meint : das krieg ich hin, will den anderen nicht belasten mit meinem kram....

    ich denke, du kannst deine enttäuschung und deine angst nur formulieren - ob und wie es bei ihm ankommt (ob er dich in zukunft mehr einbezieht), das liegt nicht bei dir.

    wenn du jetzt aber deine arbeit schon umstrukturiert hast : fährst du trotzdem hin (auch wenn er dich nicht mehr so "braucht", wie du es angeboten hast), um ihm "aug in aug" zu sagen, dass du angst hast ?

  4. Inaktiver User

    AW: The new phew

    Er kennt meine Angst, das Thema hatten wir an Pfingsten Auge_in_Auge - vor seinem Sturz am Pfingstmontag.

    Und ja, wir sind uns beide sehr ähnlich - es hätte ja alles schlimmer kommen können etc. pp.
    Ohne Kölner zu sein: ist ja noch immer alles gut gegangen.

    Ich weiß nicht, ob ich fahre - momentan tendiere ich eher dazu hier zu bleiben, denn so, wie es aussieht, sehe ich ihn kaum - und "wohnen" kann ich auch zu Hause

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    AW: The new phew

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    ... Ja, ich fühle mich an den Rand gedrückt - zuweilen, bin geknickt, dass ich Unterstützung angeboten habe (über die er sich am Freitag freute) und er jetzt alles so organisiert hat, dass er mich nicht "braucht". ...
    Vielleicht gibt ihm ja ein kleiner 'Gleichgültigkeitsbeweis' deinerseits Anlass, seine Position und sein Agieren etwas zu überdenken.

    Da du auch schon solche 'Grenzerfahrungen' gemacht hast, müsstest du eigentlich wissen, dass du hier nicht um einen gewissen Selbstschutz rumkommst .

    Gruss, christianCH
    Bei jedem Schritt löst man sich von der Erde und hat ein Stück Himmel unter den Füssen.
    Bertrand Piccard

  6. Inaktiver User

    AW: The new phew

    Zitat Zitat von ChristianCH
    Vielleicht gibt ihm ja ein kleiner 'Gleichgültigkeitsbeweis' deinerseits Anlass, seine Position und sein Agieren etwas zu überdenken.

    Da du auch schon solche 'Grenzerfahrungen' gemacht hast, müsstest du eigentlich wissen, dass du hier nicht um einen gewissen Selbstschutz rumkommst .

    Gruss, christianCH
    Ach, Christian, du kennst das vielleicht, unangenehme Dinge werden ausgeblendet, man (frau) stürzt sich in Arbeit und hofft, dass sich die Dinge, für die man (frau) im Moment keine Lösung parat hat, in Luft auflösen.

    Ich werde versuchen, mich zurück zu nehmen - ich denke, ich brauchte auch das Gefühl etwas sinnvolles zu tun, was uns beiden zugute kommt.

    Zumal ich momentan etwas in den Seilen hänge.
    Berufliche Neuorientierung scheitert am Alter, den Finanzen oder einfach an der Ignoranz der Anbieter, die nicht mal auf eingereichte Unterlagen und/oder Schreiben reagieren.

    Aufträge kommen spärlich und tw. warte ich nach Erledigung lange Zeit auf den Geldeingang.
    Nun habe ich mir zumindest vorgenommen, auf die säumigen Zahler gänzlich zu verzichten - da mich die Art und Weise des Umganges ärgert.
    Zumal es wieder meine soziale Ader war, die mich u.a. eine zahlungsunfreudige Kundin (Tochter aus dem Freundeskreis) annehmen ließ - selbstverständlich zu "Freundschaftskonditionen"

    Hilly - du hast ja recht und wenn du mir auch noch die Löffel langziehst, darf ich mich noch nicht mal beschweren.

    Danke fürs Ausheulen .

  7. Inaktiver User

    AW: The new phew

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Berufliche Neuorientierung scheitert am Alter, den Finanzen oder einfach an der Ignoranz der Anbieter, die nicht mal auf eingereichte Unterlagen und/oder Schreiben reagieren.
    Wie deucht mir alles so bekannt.

  8. User Info Menu

    AW: The new phew

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    ... du kennst das vielleicht, unangenehme Dinge werden ausgeblendet ...
    Sariana, klar kenn ich das! Vielleicht ist es in unseren männlichen Genen so angelegt, dass wir uns eher/besser abgrenzen können und eben mal leichter das Ego pflegen zulasten muttertheresianischer Aktivitäten .

    Wird bestimmt wieder - denk trotz allem auch an dich .

    Gruss, christianCH
    Bei jedem Schritt löst man sich von der Erde und hat ein Stück Himmel unter den Füssen.
    Bertrand Piccard

  9. Inaktiver User

    AW: The new phew

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Wie deucht mir alles so bekannt.
    Und dabei bist du noch ein paar "Tage" jünger

    Weisst du was, darüber nachzudenken, dass ich noch mind. 15 Jahre Erwerbsleben vor mir habe, der Horror schlechthin.

    Sollte mir doch einen 70-jährigen mit gut sortiertem Weinkeller suchen

    Das immer wieder den A.... hochkriegen und sich selbst motivieren, trotz aller Widrigkeiten weiterzumachen, ist so verdammt schwer.
    Doch dir muss ich das nicht erzählen

  10. Inaktiver User

    AW: The new phew

    Aber der Sinn des Lebens – und der ist wichtiger als Glück – hat mit Geld absolut nichts zu tun.
    ....kann gut jemand behaupten bei dem am Ende vom Geld nicht noch jede Menge Monat übrig ist. Es kann kaum der Sinn des Lebens sein bis zum nächsten Ersten irgendwie zu überleben.
    Wenn ich wenigstens genug habe um das mindeste bezahlen zu können – dann kann ich mir Gedanken um den Sinn des Lebens machen.
    Natürlich gibt es auch im Leben von finanziell schlecht gestellten Mensche glückliche Momente, vielleicht erleben sie diese sogar intensiver, nur sollten die glücklichen Momente schon ein wenig mehr ausmachen als 1:100

    Q. wünscht den Menschen die so über die Bedeutung von Geld schreiben mal ein bis mehrere Jahre permanent zu wenig davon um das nötigste zu begleichen.
    Mal sehen ob denen Geld dann immer noch so unwichtig/nebensächlich erscheint.

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