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  1. User Info Menu

    AW: Machen Singlebörsen vieles kaputt?

    Hallo Leonie,

    ich würde mich voll auf Deine Seite stellen. Natürlich ist das eine Beispiel nicht verallgemeinerbar, aber aus einer meiner letzten Beziehung heraus tippe ich darauf, dass es schon ein Muster gibt und dass zu jedem Mann, der so verfährt, ein weibliches Komplementär gehört.
    Ich war mit einem notorischen Fremdgänger liiert. Bekanntlich suchen diese Exemplare keineswegs nur schnellen Sex, sondern das Gefühl, die Frau emotional geknackt zu haben. Es gab jedenfalls viele schöne Worte, ein schnelles "Ich liebe Dich", Blumen, bla. Die wichtigen Hinweise aber habe ich übersehen (was völlig an mir und meiner Wahrnehmung lag). Dass er mir zum Beispiel niemals eine Festnetznummer von zu Hause (er hatte beruflich in meiner Gegend zu tun) gab. Dass wir nie die Wochenenden zusammen verbrachten und er mich nicht mitnahm. Dass er am WE nur SMS verschickte oder mich auf meine SMS anrief und dann gar nicht mehr meldete. Dass sein Telefon oft auf stumm geschalten war. Dass seine Freunde zwar her kamen, er mich aber niemals vorstellte. Aber er liebte mich und ich war die erste Frau, mit der er (Ende 30) sich eine Familie vorstellen konnte. Blablubb.
    Das ganze hat vier Monate gedauert. Als ich erfuhr, dass er zu Hause gebunden ist, war ich überhaupt nicht überrascht. Das ist für mich rückblickend ein wichtiges Indiz dafür, dass ich die Signale, die doch wahrlich nicht zu übersehen waren, aktiv übersehen wollte. Ich habe das über ein Jahr für mich aufgearbeitet, weil ich wissen wollte, warum ich das übersah. Rückblickend komme ich zu dem Schluss, dass ich diejenige bin, die keine Nähe wollte. Ich sehe nämlich mittlerweile auch, wie oft ich von verheirateten/gebundenen Männern angegraben werde. Mittlerweile weiß ich, dass ich zu sehr etwas unabhängiges, toughes ausstrahle und die Herren meinen (bewusst oder unbewusst), ich sei unkompliziert genug für ein kleines Abenteuer nebenher. Da ich selber zuviel Nähe immer noch abblocke, ergänzen sich die Muster gut. Das Leiden beginnt.
    Frauen, denen so etwas ständig passiert, sollten also tatsächlich mal schauen, was sie selbst tun, um das Verhalten der Herren zu forcieren. Von Schuld spreche ich ausdrücklich nicht. Sich zu schützen bedeutet aber, sich klar zu machen, wer man selber ist, wie sehr Fremd- und Selbstbild abweichen und was man eigentlich vom Leben und der Liebe erwartet. Und dann einen Kurs einzuschlagen, bei dem man sich selber treu bleibt.
    Beste Grüße
    Babette

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    AW: Machen Singlebörsen vieles kaputt?

    Es stimmt, dass das Internet den Beteiligten vorgaukelt, sie hätten eine unbegrenzte Auswahl, und sie müssten nach Traummann oder Traumfrau nur lange genug suchen. Letztlich muss ich mich immer über den Intelligenzgrad von Menschen wundern, die das im Ernst glauben. Hallo? Im Netz sind letztlich die gleichen Menschen wie im rl, nur leichter zugänglich.

    Clevere Männer haben natürlich rausgefunden, dass sie ein bisschen um eine Frau werben müssen, und das machen sie auch. Ich denke, es gibt Möglichkeiten, sich zu schützen. Eine davon ist, sich von der Werbung geschmeichelt zu fühlen, sich davon aber nicht das Hirn vernebeln zu lassen. Mein Ex hat mich umworben wie noch kein Mann zuvor. Und weil ich mich so danach gesehnt habe, auch mal so behandelt zu werden, hab ich viele Anzeichen dafür übersehen, dass wir im Grunde gar nicht zusammenpassen. Das war mir eine Lehre, was männliches Werbungsverhalten angeht. Inzwischen spüre ich, ob ein Mann wirklich passt, oder ob ich mich in erster Linie von seinem Interesse geschmeichelt fühle, wir aber im Grunde keine gemeinsame Wellenlänge haben.

    Leider muss man bei Männern, die man über Singlebörsen kennengelernt hat, damit rechnen, dass sie mehrgleisig fahren und einen dann irgendwann wegen einer, die eher die Traumfrau zu verkörpern scheint, fallen gelassen zu werden. Aber das ist sicher kein rein männliches Verhalten. Ich kann mir nämlich nicht vorstellen, dass eine von Euch aus lauter Mitleid und Verpflichtung sich weiter mit einem Mann abgibt, wenn sie einen vielversprechenderen Kandidaten aufgetan hat. Da werdet Ihr wohl auch versuchen, irgendwie aus dieser Nummer wieder rauszukommen.

    Und die bequemste Möglichkeit ist immer noch, nichts mehr von sich hören zu lassen und Treffen abzublocken, natürlich wegen Zeitmangel, denn man will den anderen ja nichts Verletzendes sagen müssen. Und vielleicht will man ihn ja auch auf Sparflamme warmhalten, für den Fall, dass es mit No. One nichts wird.

    Ich würde bei diesem ganzen Spiel versuchen, möglichst wenig Emotionen aufkommen zu lassen – bis es auf beiden Seiten klar ist, dass man zusammengehört und nicht mehr weitersucht. Und selbst dann können es einige Leute ja nicht lassen. Das sind dann die wirklich dämlichen, beziehungsunfähigen Exemplare, die kein mensch zu Partnern braucht.
    Liebe keinen, der nicht auch Dich liebt!

  3. Inaktiver User

    AW: Machen Singlebörsen vieles kaputt?

    Zitat Zitat von Flying
    Das impliziert, dass alle Frauen denen so etwas passiert, zu doof sind und sich selbst emotional vernachlässigen. Das meinst Du doch wohl nicht ernst, oder?
    im Einzelfall sicher nicht - aber im Durchschnitt schon.

    Wobei mir der Ausdruck "zu doof" nicht gefällt.

    Aber entweder sie sind zu leichtgläubig, oder sie durchschauen die Sache, schützen sich aber nicht. Und schützen tut man sich durch "langsam tun" und "genau hinschauen".

    Das muss man nicht - frau kann z.B. früh Sex haben, wenn ihr das das wert ist. Aber dann kann und muss sie sich des hohen Risikos bewusst sein - dann wird sie in 8 von 10 Fällen (das ist jetzt so dahergesagt) auf die Nase fallen. Und muss dagegen abwägen, wie sie im Zweifel damit umgehen kann.

    Es gab hier ja auch gerade den Thread über Sex beim 1. Date und ich habe den Link mal direkt auf ein Posting von Latona gelegt.

    In dem Thread hat ein Mann geschrieben:"Welches Risiko geht eine Frau eigentlich ein, wenn sie mit dem Sex abwartet?"
    (wobei unter "abwarten" jetzt nicht das dritte Date gemeint ist ).
    Dass ihr ein paarmal Sex entgeht. Mehr nicht.

    Und nur wenn ihr dieser Sex selbst soviel wert ist, dass sie es nicht bedauert, wenn er sich wieder aus dem Staube macht, sollte sie es tun.



    Leonie, Du hast auch nach den Taten gefragt. Woran merke ich, dass ein Mann verliebt in mich sein könnte... Mein Güte. Das kann so vieles sein, da gibt es doch kein Raster.
    Vielleicht: Er meldet sich. Er will einen sehen, egal wo und wann. Die Art und Weise, wie er einen ansieht. Wie er einen fest im Arm hält (nicht nur beim Sex). Die Intensität bei Diskussionen mit ihm. Die stundenlangen Spaziergänge, sein Lächeln dabei. Etc.
    hmh,

    die Spaziergänge und die Diskussionen lasse ich gelten.

    er meldet sich - ok, Verbindlichkeit und Zuverlässigkeit setze ich voraus. (wobei ich das nicht in Quantität messen würde. Meine Kennlernzeit war ja noch zu Zeiten, als er sich gar nicht melden konnte - ich hatte als Studentin kein Telefon).

    wie er einen im Arm hält, wie er einen anlächelt - da kann schon der Wunsch Vater des Gedanken sein und das Ganze viel Projektion.

    und einer, der mich ständig sehen will - so einen hätte ich nie gebrauchen können. Das würde ja auch heißen, dass er sonst nichts zu tun hat oder das schleifen lässt - was wiederum Unzuverlässigkeit bedeuten würde.


    Ich würde noch nennen, dass er wirklich Dinge für mich tut (der zweite Besuch meines Mannes bei mir war mit Werkzeugkoffer, obwohl ich ihn nicht darum gebeten hatte - ihm waren Dinge aufgefallen, die repariert gehören ) - umgekehrt natürlich auch. Dass eben nicht vor allem Romantik, sondern auch "Freundschaft" aufgebaut wird.

    Und dass er sich wirklich für mich interessiert und mich an seinem Leben Anteil nehmen lässt. Wir haben uns anfangs nur wenig gesehen (kannten uns aber schon einige Monate) - aber seit wir in Beziehung waren, wusste ich im Prinzip, wann er wo sein wird und was er da tut, obwohl wir eben nicht ständig Kontakt hatten.


    Und - darauf hat DieClou hingewiesen und darauf kamen wir auch im anderen Thread: Das wichtigste Indiz anfangs, wo man genau hinschauen kann, ist wohl, wie er sich anderen gegenüber verhält.
    Wie redet er über sie, wie behandelt er sie? Ist das respektvoll? Gilt da sein Wort, auch wenn es mal anstrengend ist?
    Und auch, dass ich früh Leute aus seinem Umfeld kennen lerne.

    (im anderen Thread kam z.B. die Frage auf: Ist es besser, wenn er gut oder wenn er schlecht über seine Ex redet?)


    Denn das hat sich ja tatsächlich geändert: In der Singlebörse lernt man sich anonym kennen.
    "Früher" lernte man sich immer in irgendeinem Zusammenhang kennen - und fast immer waren gemeinsame Freunde, Verwandte, Kollegen, Sportsfreunde, ... dabei. Da waren bestimmte Lügereien schon schwieriger und es gab dann ganze Gruppen, in denen man sich "unmöglich machen" konnte.

    Kontaktanzeigen gab es natürlich auch dort. Und das wird ja auch immer wieder empfohlen - lieber Kontaktanzeigen in einer seriösen Zeitung zu nehmen. Da scheint die "Supermarkt-Mentalität" doch nicht genauso da zu sein - und die Hürde, seinen guten Füllfederhalter zu zücken und einen Brief an eine Chiffre-Nummer zu schreiben, ist ja auch höher.


    Gruß, Leonie

    die zugibt, wie ein Blinder von der Farbe zu reden - aber doch oft den Kopf schütteln muss, wenn sie hier im Kennlernforum mal liest.
    Geändert von Inaktiver User (20.01.2008 um 17:15 Uhr)

  4. User Info Menu

    AW: Machen Singlebörsen vieles kaputt?

    Das im Kontaktanzeigenmarkt seriöser Zeitungen weniger die "Supermarktmentalität" regiert, kann ich aus meinen Erfahrungen nicht bestätigen, ganz im Gegenteil- da wird genau wie in Singlebörsen (in denen ich bisher allerdings nie aktiv war) sehr schnell über die Optik entschieden - Foto gesichtet- Du bist nicht mein Typ.
    Ich stimme Latona zu, wenn sie dazu rät, zu Beginn möglichst wenig Emotionen aufkommen zu lassen - dann ist das "Verletzungsrisiko" geringer, falls doch nichts aus der Sache wird. Andererseits: ist man zu zurückhaltend und vorsichtig - mit Gefühlen und auch mit Infos über die eigene Person - könnte der Mann - setzen wir mal echtes Interesse am Aufbau einer Beziehung voraus - meinen, ich als Frau bin nicht wirklich interessiert. Es ist aus meiner Sicht ein ziemlich verzwickter Balanceakt!
    Zudem musste ich feststellen, dass Männer im RL mir immer wieder sagten, Frauen seien beim Beziehungsaufbau zu anspruchsvoll, würden gleich über Familie und Kinder reden, und deshalb hätten sie (die Männer) auch schon aus sich entwickelnden Partnerschaften "Reissaus" genommen, weils ihnen schlichtweg zu eng wurde, was ich ja durchaus verstehen kann. Allerdings wird aus solchen Erfahrungen oft das Klischee abgeleitet, Frauen über Dreissig hätten Torschlusspanik. Aber was ist mit den Männern, die mir bereits in der ersten mail bzw. den ersten Telefonat sagten, sie wollten unbedingt Kinder ("Mindestens eins") und der andere sagt mir, er wolle schon eine Familie, "aber darüber muss man ja nicht im ersten halben Jahr reden". Wer hat nun hier die Torschlusspanik?!

    Gruss, Katrin

  5. User Info Menu

    AW: Machen Singlebörsen vieles kaputt?

    @ Katrin
    Zitat Zitat von Katrin75
    Ich stimme Latona zu, wenn sie dazu rät, zu Beginn möglichst wenig Emotionen aufkommen zu lassen - dann ist das "Verletzungsrisiko" geringer, falls doch nichts aus der Sache wird. Andererseits: ist man zu zurückhaltend und vorsichtig - mit Gefühlen und auch mit Infos über die eigene Person - könnte der Mann - setzen wir mal echtes Interesse am Aufbau einer Beziehung voraus - meinen, ich als Frau bin nicht wirklich interessiert. Es ist aus meiner Sicht ein ziemlich verzwickter Balanceakt!
    Das Zauberwort heißt "selektive Offenheit". Es gibt Dinge, die man ruhig erzählen kann, und es gibt andere, die man besser erst mal für sich behält, nämlich diejenigen, die einen verletzbar machen.

    Grundsätzlich sollte man auch nicht gleich versuchen, den anderen auf einen gemeinsamen Lebensplan festzulegen. Will man Familie und Kinder, sollte man das abchecken, aber nicht auf die Art und Weise, dass der andere das Gefühl hat, sich hier im Grunde auf eine Stelle inklusive Arbeitsfeld Papi oder Mami beworben zu haben.

    Man kann sich sogar für den anderen begeistern - immer mit dem Gedanken im Hinterkopf, dass es hier erst mal keinerlei Verbindlichkeiten gibt. Man lernt sich kennen. Und jede/r hat das Recht, sich jederzeit aus diesem Kennenlern-Prozess zu verabschieden, es sei denn, man hat vereinbart, dass man jetzt zusammen ist.
    Liebe keinen, der nicht auch Dich liebt!

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    AW: Machen Singlebörsen vieles kaputt?

    Ich weiß nicht, ob es wirklich so ist, dass die Frauen nicht genau hinsehen oder bewußt wegsehen. Das läuft mir alles zu sehr auf die Schiene "selbst schuld".

    Hier ging es ja auch darum, dass man die "Guten" vor allem auch an ihren Taten erkennt. Das ist sicher richtig, wenn auch kein Patentrezept, um die "Schlechten" rauszufiltern.

    Einer von diesen Männern, die ich meinte, hat ihr Auto repariert, schleppte regelmässig ihre Getränkekisten, nahm sie zu seinen Freunden mit, war lieb, höflich, respektvoll zu ihr und zu anderen, hörte ihr zu, hakte nach und und und.

    Wahrscheinlich kann man nur sarkastisch werden, und ein Stück weiter gehen. Die Guten erkennt man letztlich nur daran, dass sie bleiben.

    Wie sagte mal jemand?
    Women can fake orgasm, men can fake whole relationships.

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    AW: Machen Singlebörsen vieles kaputt?

    Zitat Zitat von Inaktiver User

    Leonie

    die zugibt, wie ein Blinder von der Farbe zu reden - aber doch oft den Kopf schütteln muss, wenn sie hier im Kennlernforum mal liest.

    Es ist sicher leicht, aus der Distanz und der "vermeintlichen" Sicherheit einer festen Beziehung heraus über andere Frauen den Kopf zu schütteln.

    Deine letzten eigenen Erfahrung in Sachen Kennenlernen waren vor über zehn Jahren, meine ich irgendwo gelesen zu haben. Mag sein, dass da auch einiges an Entwicklung an einem vorbeigegangen ist. (By the Way: Wenn einer beim zweiten Date mit dem Werkzeugkoffer für meiner Tür stehen würde, weil ihm Dinge aufgefallen waren, "die repariert gehören"... ich glaube, da würde ich schnellstens die Flucht ergreifen) ;-)

    Ich hätte die Geschichten aus meinem Umfeld hier nicht zur Diskussion gestellt, wenn ich das Gefühl gehabt hätte, das war mal wieder das übliche: da ist wieder mal eine auf einen Kerl reingefallen, weil sie immer in bestimmte Verhaltensmuster verfällt oder einfach zu naiv war.

    Ich glaube eher, dass man es hier mit Formen einer neuen Bindungsunwilligkeit zu tun hat, die sich genau so äußert.
    Geändert von Flying (20.01.2008 um 19:50 Uhr)

  8. User Info Menu

    AW: Machen Singlebörsen vieles kaputt?

    @ Flying

    Ich habe das Buch „Warum der Mann nicht lieben kann“ von Steven Carter und Julia Sokol gelesen und war entsetzt, was Männer so alles hinlegen: Erst werben sie mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln um eine Frau. Ist die Frau dann von der Ernsthaftigkeit seiner Zuneigung überzeugt und geht auf ihn zu, weicht er zurück, aus Angst, einen Fehler zu machen, wenn er sich auf sie festlegt. Er überlegt sich immer erst hinterher, ob er eine Frau tatsächlich will, und oft will er sie nicht mehr, weil er plötzlich irgendwelche Fehler an ihr findet, die seine Traumfrau natürlich nicht hätte. Also muss er weitersuchen. Und dann verschwindet er entweder a la Houdini aus ihrem Leben oder zieht sich immer weiter zurück, bis die Beziehung völlig ausgetrocknet ist. Die betroffenen Frauen leiden unendlich, während er schon bei der nächsten seine Nummer abzieht.

    Dieses bindungsunfähige Verhalten bringen Männer auch ganz ohne Singlebörsen! Singlebörsen können es jedoch verstärken, einmal wegen der Erwartung auf die Traumfrau, die da doch irgendwo sein muss, und weil sie es leichter möglich machen, mehrere Frauen parallel laufen zu lassen.

    Die beiden Autoren geben Frauen gute Tipps, die sie beherzigen sollten, um nicht auf solche Männer reinzufallen. Und zwar in ihrem eigenen Interesse. Denn es ist absolut kein Spaß, nach Monaten festzustellen, dass man auf so eine Niete reingefallen ist. Es geht hier nicht um Schuld. Es geht um einen vernünftigen Selbstschutz vor bindungsunfähigen Typen mit ihren zerstörerischen Beziehungsmustern.
    Die Guten erkennt man letztlich nur daran, dass sie bleiben.

    Wie sagte mal jemand?
    Women can fake orgasm, men can fake whole relationships.
    Da ist leider sehr viel dran!
    Geändert von Latona (20.01.2008 um 19:52 Uhr)
    Liebe keinen, der nicht auch Dich liebt!

  9. User Info Menu

    AW: Machen Singlebörsen vieles kaputt?

    @flying

    ich weiß was du meinst da auch schon selber erlebt....und ich bleibe bei dem was ich geschrieben habe...
    vielleicht ist es für dich zu theoretisch...aber in jeder aussage steckt ein bißchen wahrheit...denn jeder hier geht von sich aus!!!

    ja klar manchmal kann es trotzdem eine projektion sein(nicht mit der aussage das er in dich verliebt ist)aber das man selber gleich zuviel reinlegt in dem was ein mann so sagt...

    ich habe eben gelernt das nicht mehr zu tun...wenn es verbindlich wird dann soll es so sein,aber nur weil ein mann sagt das er in dich verliebt ist,heißt das noch lange nichts verbindliches denn du schließt von dich auf andere,aber nicht jeder denkt so!!!

    es ist schade für dich und viele frauen die diese erfahrung gemacht haben...aber manchmal muss man dann eben auch seine denkweise ändern...und versuchen seinen blickwinkel zu schärfen bzw.eine andere richtung einschlagen....

    eins ist fakt auch frauen haben diesen satz bestimmt schon mal über die lippen bekommen...und dann doch festgestellt das dem doch nicht so ist aufgrund des verhaltens des mannes...und schon kann es passieren das jegliches gefühl verschwunden ist....

    gefühle die schnell kommen gehen auch wieder schnell...
    manchmal ist es einfach nur eine schwärmerei die dann doch verpuff...sobald man den menschen näher kommt...

    das rezept was du willst hat glaub ich keiner!!!wenn dann nur die graue theorie

  10. User Info Menu

    AW: Machen Singlebörsen vieles kaputt?

    Die Konsequenz wäre vielleicht, Singlebörsen ganz zu meiden. Aber dann lernt man vielleicht einen Mann an der VHS im Töpferkurs kennen, und dann stellt sich heraus, dass der schon seit Jahren Stammgast in fünf Kennenlernbörsen ist. Klassischer Fall von "dumm gelaufen".

    Gibt es eigentlich Statistiken, wieviel Prozent der Singlemänner derzeit online und in solche Portalen aktiv sind?

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