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  1. User Info Menu

    AW: Warum will ich immer starke Macho-Männer?

    Zitat Zitat von SkyWalker
    Okay, was heißt "sich voll auf eine Partnerschaft einlassen"? Wenn ein solcher Mann sich in Deinem Sinne voll auf eine Partnerschaft einlassen würde, würdest Du ihn dann noch als "stark" und damit attraktiv empfinden?

    Vielleicht ist Deine Definition von "Partner" und "stark" widersprüchlich? Das soll jetzt keine Unterstellung sein, nur ein Denkanstoß...
    Das habe ich ja in meinem Posting geschrieben, aktuell ist sie widersprüchlich bzw. in dem Sinne, dass derartige Machomänner eigentlich nicht wirklich stark sind. Stimmt, meine Interpretation (logischerweise...) aber ich empfinde die Schilderung der TE so, dass es sich um Männer handelt, die "stark" wirken, aber eigentlich eben nicht wirklich eine Beziehung eingehen oder wenn, dann nicht ohne Machtkämpfe.

    Sowas möchte ich eben nicht mehr, und ich lerne durchaus gerade dazu, dass etwas anderes sehr viel mehr Stärke bedeuten kann. Ich lerne auch immer mehr, "solche" Männer zu durchschauen und die vermeintliche Stärke als das zu sehen, was sie wirklich ist.

    Ist auch schon gar nicht mehr so schlimm, lerne da gerade viel dazu, über Stärke, über Machtkämpfe, über solche Situationen und Männer. Ich werde immer sicherer, dass mir die Männer, die ich mir früher ausgesucht habe, nicht gut tun, und werd einfach die Finger davon lassen
    ...und sie hat nicht mal Angst vor Spinnen!

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    AW: Warum will ich immer starke Macho-Männer?

    @ Looney

    Mal ne andere Frage: Angenommen, so ein Kerl ließe sich „domestizieren“. Aber dann würdest Du ihn doch auch nicht mehr ernst nehmen und ihn nicht mehr lieben, oder??? Der Mann bleibt für Dich nur so lange begehrens- und liebenswert, wie er sich ausserhalb Deiner Kontrolle befindet. Das heißt übrigens auch, dass ein Mann Dir gegenüber niemals seine Abhängigkeit zeigen dürfte. Denn dann würdest Du ihn doch sicher auch als Weichei wegstoßen, oder?

    Ich habe den Eindruck, Deine Beziehungen zu Männern bestehen hauptsächlich aus emotionaler Distanz, und zwar von seiner wie auf Deiner Seite. Im Grunde himmelst Du nur die Projektion eines starken Mannes an, der eigentliche Mann als Mensch interessiert Dich weniger. Denn selbst ein starker Alpha-Wolf hat seine schwachen Seiten.

    Wie Du schon erkannt hast, bringt Dir dieses Verhalten sehr wenig – ausser, dass Du Dich aufreibst für etwas, das sich eigentlich nicht lohnt.

    Wir können Dir hier nur begrenzt Anregungen und Denkanstöße geben. Es ist die Frage, ob das bloße drüber Reflektieren was ändert, denn wenn das Muster bei Dir sehr tief sitzt, sind wir alle als Laien überfordert. Für eine richtige Verhaltensänderung müsstest Du diese Fragen wahrscheinlich in einer Psychotherapie bearbeiten.

    Übrigens gibt es auch noch einen Mittelweg zwischen Macho und Weichei, insbesondere, was die sexuelle Anziehung angeht. Es gibt Männer, die sich fürsorglich und partnerschaftlich verhalten und die beim Sex trotzdem sehr dominant sein können, so dass Du Deine Lust und Deinen „Zähmtrieb“ ausleben kannst. Oder Du kannst Dich in diesem speziellen Bereich an ihm abarbeiten, ohne dass Du emotional dauernd unterzuckert bleibst. Ich könnte mir vorstellen, dass so ein Mann für Dich eine gute Lösung wäre.
    Liebe keinen, der nicht auch Dich liebt!

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    AW: Warum will ich immer starke Macho-Männer?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Tja, und dieser Typ Mann steht nun mal (aus seinem Muster heraus??) drauf, wenn Frauen sich für ihn „aufgeben“ und versucht das zu erzwingen. Aber das sind dann genau die Frauen (die sich aufgeben), die er später nicht mehr ernst nimmt und evtl. hintergeht, betrügt oder schlecht behandelt.
    Klingt ziemlich symmetrisch. Oder täusche ich mich da?

    Eine Art Gleichgewicht zu finden, bevor es zum nuklearen Showdown kommt, ist nicht möglich?
    Et moi je cherche après l'âme sœur
    Et moi je cherche dans l'ordinateur :-)

    (Guy Béart, "Escalier B")

  4. Inaktiver User

    AW: Warum will ich immer starke Macho-Männer?

    Hallo Latona


    Danke für deine Gedanken zu dem Thema.

    Zitat Zitat von Latona
    Der Mann bleibt für Dich nur so lange begehrens- und liebenswert, wie er sich ausserhalb Deiner Kontrolle befindet. Das heißt übrigens auch, dass ein Mann Dir gegenüber niemals seine Abhängigkeit zeigen dürfte. Denn dann würdest Du ihn doch sicher auch als Weichei wegstoßen, oder?
    Du hast recht, wahrscheinlich würde ich das tun. Davor hatte der letzte auch viel Angst und hat es sogar gesagt, dass ich ihn nicht mehr will, wenn er sich ganz hingibt - und dass er es deswegen nicht tut. Aber das ist doch bescheuert, oder?



    Zitat Zitat von Latona
    Ich habe den Eindruck, Deine Beziehungen zu Männern bestehen hauptsächlich aus emotionaler Distanz
    Was genau ist emotionale Distanz? Wie kommst du dadrauf? ICh meine, weswegen von dem, was ich geschrieben habe, kommst du dadrauf?


    Zitat Zitat von Latona
    Wir können Dir hier nur begrenzt Anregungen und Denkanstöße geben. Es ist die Frage, ob das bloße drüber Reflektieren was ändert, denn wenn das Muster bei Dir sehr tief sitzt, sind wir alle als Laien überfordert. Für eine richtige Verhaltensänderung müsstest Du diese Fragen wahrscheinlich in einer Psychotherapie bearbeiten.
    Ich weiss. Mir ist klar, dass hier normale Menschen unterwegs sind. Aber gerade deswegen interessieren mich ja auch die Meinungen und Erfarhungen anderer. Ausserdme finde ich, dass es super ist, viele unterschiedliche Aspekte zu sehen, die in so einem Forum rauskommen können.



    Zitat Zitat von Latona
    Übrigens gibt es auch noch einen Mittelweg zwischen Macho und Weichei, insbesondere, was die sexuelle Anziehung angeht. Es gibt Männer, die sich fürsorglich und partnerschaftlich verhalten und die beim Sex trotzdem sehr dominant sein können
    Guter Ansatz. Aber ich glaube, es geht nicht (nur) um Sex. Ich scheine diesen „starken“ Mann, auch wenn er gar nicht so ist wie er sich gibt, oder ich es projeziere, auf allen Ebenen zu brauchen - leider. Das versuche ich mir ja gerade abzugewöhnen. Vielleicht mal mit so einem ausprobieren? Aber wo finden????

    Looney

  5. Inaktiver User

    AW: Warum will ich immer starke Macho-Männer?

    Zitat Zitat von SkyWalker
    Klingt ziemlich symmetrisch. Oder täusche ich mich da?

    Eine Art Gleichgewicht zu finden, bevor es zum nuklearen Showdown kommt, ist nicht möglich?
    Gut getroffen, 3 Mal in den letzten 12 Jahren ist es zum nuklearen Showdown gekommen. Es ließ sich nicht verhindern, weder jeweils von seiner noch von meiner Seite aus. Weil wir gar nicht gemerkt haben, was da mit uns passiert.

    Ja, wie findet man das Gleichgewicht? Es ist so leicht, in diese Machtkämpfe reinzurutschen, ohne es selbst zu merken. Ich z.B. wurde mir ja erst durch bzw. nach dem letzten „nuklearen Showdown“ bewusst, dass ich wohl so eine Art Muster habe, das mir selbst schadet.

    Ich glaube, dass bei den "nuklearen Showdowns" immer ich schlechter abgeschnitten habe (sprich: mehr gelitten habe), weil er sich letztenendes doch als der Stärkere erwiesen hat.



    Bin ich verrückt????
    Geändert von Inaktiver User (02.01.2008 um 15:49 Uhr)

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    AW: Warum will ich immer starke Macho-Männer?

    @ Looney
    Was genau ist emotionale Distanz? Wie kommst du dadrauf? ICh meine, weswegen von dem, was ich geschrieben habe, kommst du dadrauf?
    Weil Du selbst nur Männer anziehend findest, die Dich emotional auf Distanz halten. Und weil Du selbst einem Mann offenbar nicht erlauben würdest, Dir seinerseits als Mensch nahezukommen, denn Du würdest ihn zurückstoßen, wenn er nicht mehr den Macho geben würde. Deswegen hab ich danach gefragt.
    Vielleicht mal mit so einem ausprobieren? Aber wo finden????
    Indem Du einen ausprobierst, der nicht gleich ins Raster „sexy Macho“ fällt, sondern vielleicht knapp daneben vorbei. Und dann lernst Du den erst mal kennen und schaust, was er zu bieten hat.
    Haha – und jetzt kommt erst das wirkliche Problem. Denn genau die Männer, die MICH in den Mittelpunkt stellen, die mir die Welt zu Füssen legen, mich auf Händen tragen, mir teure Geschenke machen, sich um mich kümmern, mir treu sind, meine Gefühle wahrnehmen und eine Zukunft planen. Ja – jetzt’s kommt’s – GENAU DIE WILL ICH NICHT.
    Übrigens macht es mich stutzig, wenn Dich Fürsorglichkeit bei Männern Dir gegenüber abturnt. Bist Du vielleicht insgeheim der Meinung, eine gute Behandlung gar nicht zu verdienen?

    Ich glaube übrigens auch, dass die Tatsache, dass von Deinem Vater wenig ausdrückliche Anerkennung und Zuneigung kam, Dich dazu bringt, an Männern abzuarbeiten, um deren Anerkennung und Zuneigung Du kämpfen musst. Schenkt Dir einer das ohne Kampf, scheinst Du anzunehmen, dass daran was faul ist. Dass der zu naiv ist, weil er Dich nicht dazu bringt, für ihn höher zu springen und weiter zu rennen als nötig. Glaubst Du vielleicht irgendwo in Dir drin, dass Du so, wie Du bist, nicht gut genug bist?
    Liebe keinen, der nicht auch Dich liebt!

  7. Inaktiver User

    AW: Warum will ich immer starke Macho-Männer?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Bin ich verrückt????
    suchst du hier eine antwort auf diese frage????
    unterschiedliche aspekte und ansätze wirst du hier wohl finden, doch ich meine auch, wenn du dich damit für dich sinnvoll auseinandersetzen möchtest, wäre es nützlicher sich professionellen rat zu suchen.

    Ich glaube, dass bei den "nuklearen Showdowns" immer ich schlechter abgeschnitten habe (sprich: mehr gelitten habe), weil er sich letztenendes doch als der Stärkere erwiesen hat.
    das war vielleicht auch nur dein empfinden. so etwas ist immer schwierig zu beurteilen. es gibt da keine sicheren indikatoren nach denen man sich richten könnte. erst recht täuscht einen die wahrnehmung oft, wenn man selbst emotional involviert ist.

    Mariathe, Nagel auf den Kopf getroffen: Ja, nur bei diesen Männern fühle ich mich als echte FRAU, grenzenlos, kann mich total fallenlassen und ausleben. Es ist einfach so. Aber was kann das bedeuten?????
    das ist nur eine von vielen möglichkeiten:
    es könnte zum beispiel bedeuten, dass du etwas in diese männer hineinprojizierst, was du bei dir selbst suchst. notwendig wäre ein erkennen und eine zurücknahme der projektion. die aspekte, die du bei deinem männlichen gegenüber zu finden glaubst, sind vielleicht diese, die du bei dir entwickeln und integrieren solltest.
    dann erst könntest du den mann als menschen betrachten und nicht nur konzentriert auf diese wenigen eigenschaften.
    Geändert von Inaktiver User (02.01.2008 um 17:40 Uhr)

  8. Inaktiver User

    AW: Warum will ich immer starke Macho-Männer?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Ja, das ist eine gute Idee: mit ihm darüber sprechen. Aber wie nur? So nach dem Motto: Hör mal, ich hab da immer so ein Muster in mir, dass ich total auf starke, unnahbare, machtbewusste Männer reagiere, die sich nehmen, was sie wollen, ohne zu fragen. Kannst du bitte mal deine eigenen Muster und deine Mutterbeziehung überdenken und liebevoll zu mir sein, aber trotzdem noch „starker Mann“ bleiben, weil ich dich ja sonst nicht mehr will????
    Ja. So zum Beispiel. Wenn's ein halbwegs ernsthafter Mensch ist, der Lust drauf hat, an sich zu arbeiten, wird er drauf eingehen. Muss ja nicht unbedingt so "technisch" sein.
    "Du, ich mag total an dir, dass du so stark bist. Ich glaub, das kommt bei mir von früher... *erzähl*." Wie ist das bei dir? Warum magst du mich, in welcher Rolle siehst du mich?

    oder auch: sich mal überlegen, was die "Softies" machen müssten, damit sie interessant für dich werden. Und mit denen drüber reden?

  9. Inaktiver User

    AW: Warum will ich immer starke Macho-Männer?

    Zitat Zitat von Inaktiver User

    das ist nur eine von vielen möglichkeiten:
    es könnte zum beispiel bedeuten, dass du etwas in diese männer hineinprojizierst, was du bei dir selbst suchst. notwendig wäre ein erkennen und eine zurücknahme der projektion. die aspekte, die du bei deinem männlichen gegenüber zu finden glaubst, sind vielleicht diese, die du bei dir entwickeln und integrieren solltest.
    dann erst könntest du den mann als menschen betrachten und nicht nur konzentriert auf diese wenigen eigenschaften.
    ich habe 30 jahre lang gebraucht, um das zu erkennen.
    und alles was hier schon aufs tapet kam, spielt hinein.
    der kampf um liebe und anerkennung, die arroganz den schaffst du, das gefühl mich nicht zu eng binden zu wollen, meine selbstständigkeit und unabhängigkeit bewahren zu wollen, mich in seinem glanz sonnen zu wollen und ihn doch übertrumpfen.

    damit will man etwas im inneren übertönen, laut und für die leisen zwischentöne werden wir erst empfänglich, wenn wir den staub in dem wir immer wieder liegen nicht mehr als süß schmecken.

    wir können aus dem kindheits/familienmuster heraustreten, aber das müssen wir erst mal erkennen und dann bewußt tun.
    übrigens leben diese alpha-männchen meist auch nur ein familienmuster und später haben sie mal ein *frauchen*, das sie u.u. bei der scheidung ausnimmt wie ne weihnachtsgans.

  10. User Info Menu

    AW: Warum will ich immer starke Macho-Männer?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Haha – und jetzt kommt erst das wirkliche Problem. Denn genau die Männer, die MICH in den Mittelpunkt stellen, die mir die Welt zu Füssen legen, mich auf Händen tragen, mir teure Geschenke machen, sich um mich kümmern, mir treu sind, meine Gefühle wahrnehmen und eine Zukunft planen. Ja – jetzt’s kommt’s – GENAU DIE WILL ICH NICHT. Ich weiss, das ist wahnsinning, ich schade mir selber dadurch, dass ich die „guten“ Männer von mir wegstosse und nur auf die „bösen“ reagiere.

    Ich bilde mir manchmal ein, dass ich die „bösen“ Typen deswegen will, weil ein Mann automatisch schwach (und damit nicht mehr männlich) auf mich wirkt, sobald er anfängt, sich zu sehr und zu liebevoll um mich zu kümmern. Solange er das nicht tut, also zu den „bösen“ Typen gehört, habe ich noch die Herausforderung, ihn zu zähmen???
    Also, ich würde es gerne verstehen:
    Wenn du zu kämpfen anfängst und einen "Bösen" zähmen willst, was erhoffst du dir denn?

    Willst du das, was "schlecht" an ihm ist, ändern? Wozu? Er wäre dann doch einer der "Netten", die du gar nicht willst?
    Wo siehst du da dein Ziel?

    Ich glaube dir nicht, dass du dich selber liebst.
    Da liegt meiner Meinung nach der Knackpunkt. Vielleicht hast du auch so eine Fassade wie die Machomänner und tust stark wo du es nicht bist.
    Wenn du dich selber lieben würdest, käme es dir "normal" vor, dass jemand anderes dich auch liebt. Wärst du mit dir im Reinen, käme es dir "normal" vor, dass ein Mann auch in seiner Liebe zu dir mit sich im Reinen ist und dich nicht rumschubsen muss.

    Und umgekehrt: Würdest du dich selbst wertschätzen und lieben, würde dich verletzendes Verhalten von Männern einfach nur wegstoßen und nerven.

    Ich nehme an, du kämpfst mit den Männern den gleichen Kampf wie mit dir selber.
    Ein Teil von dir will geliebt werden (es kämpft um DEINE Liebe) und ein anderer Teil mosert an dir herum. Und keiner gibt nach.

    Kommt ein Mann liebevoll auf dich zu, erscheint es dir fremd und absurd, weil es nicht deinen inneren Kampf wiederspiegelt. Selber bist du im Kampf verstrickt und suchst jemanden an dem du dich austoben kannst.

    Haben die Machos zufällig für dich so wunderbare Charaktereigenschaften gehabt, dass du sie GELIEBT hast, während nette Männer zufällig GAR KEINE davon haben? Wohl kaum.
    Sie haben dir denn Kampf geboten. Was wäre geschehen, hätte einer den Kampf aufgegeben und sich dir zu Füssen geworfen?
    Könntest du damit umgehen?

    Oder würde es dir dann auch absurd und fremd erscheinen?
    Und du wüsstest nicht was du mit ihm machen sollst?

    Ich denke, du lebst in Beziehungen das aus, was du mit dir selber auch machst. Und du hoffst wenn du "gewinnen" würdest, wäre alles in Ordnung. Aber du kämpfst um deine eigene Liebe.
    Stell dir mal vor, du und er seid nur zwei Stimmen aus deinem eigenen Inneren. Wer soll denn da gewinnen?
    Es wäre hilfreich, wenn du dich dafür entscheidest dich selbst zu lieben und mit dir ins Reine zu kommen. Dann erscheint dir ein Machotyp, der rumzickt, nicht reizvoll sondern einfach nur kindisch und doof.


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