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  1. User Info Menu

    AW: Warum will ich immer starke Macho-Männer?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Wenn du ein ähnliches Muster bei dir erkannt hast: wie hast du es dir denn geschafft, es dir abzugewöhnen? Und auch „normale“ Männer zu akzeptieren?
    DAS würde mich auch interessieren. Jede(r) von uns ist wohl geprägt von der elterlichen (bes. väterlichen) Erziehung.

    Der erste Schritt ist das ERKENNEN, aber wie kann dieses Muster AUFGELÖST und GEÄNDERT werden?

  2. Inaktiver User

    AW: Warum will ich immer starke Macho-Männer?

    ich bin selber mit über 50 noch dabei, mir das immer wieder in den kopf zu hämmern, weil ich nach mehr als 20-jähriger ehe erst jetzt die nötige distanz zur analyse habe.

    ich habe bisher in meinem neuen nachehelichen umfeld eher allergisch auf avancen solcher männer reagiert, aber mit den weicheren tue ich mich auch noch etwas schwer...

  3. Inaktiver User

    AW: Warum will ich immer starke Macho-Männer?

    der erste, der mich wirklich interessiert hat, ist natürlich wieder so ein exemplar - wir gehen mittlerweile freundschaftlich miteinander um und ich übe an ihm, mich seinen vorstellungen zu widersetzen - er bezeichnet mich als "zu flippig" für mein alter - schätzt andererseits, dass ich ihm kontra gebe

    fazit : ich übe, übe, übe

  4. Inaktiver User

    AW: Warum will ich immer starke Macho-Männer?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    ich bin selber mit über 50 noch dabei, mir das immer wieder in den kopf zu hämmern, weil ich nach mehr als 20-jähriger ehe erst jetzt die nötige distanz zur analyse habe.
    Danke für diese Einsicht. Aber kann es wirklich der Weg sein, es sich einfach in den Kopf zu hämmern???

    so, in dem Sinne: WEIL der Mann mich täglich anruft, WEIL er mir oft Rosen schenkt, WEIL er mich auf Händen trägt, WEIL er versucht, meine Wünsche zu erfüllen, WEIL er immer für mich da ist, WEIL er an mich und meine Bedürfnisse denkt. Soll ich mir einhämmern, dass ich ihn DESWEGEN liebe???

    Ist das Problem nicht tiefliegender? Es hat ja auch etwas mit korperlicher (oder sexueller) Anziehung zu tun. Was, wenn man das das Pech hat (so wie ich) immer nur auf diese "starken" Typen zu reagieren. Und den anderen gar keine Chance gibt. (Gleichzeitig aber seine Freundinnen beneidet, die mit diesen "weichen" Typen eine süße kleine Familie gegründet haben).

    Kann man das wirklich ändern? Und meinst du, es liegt wirklich an der Vaterbeziehung? Vielleicht ist es gottgegeben?

    Oder sollte man sich auf einen Mann einlassen, wo man rational weiss, dass er viel "besser" ist als so ein starker Macho-Typ. Und hoffen, dass die Liebe irgendwann kommt?

    ????
    Looney
    Geändert von Inaktiver User (01.01.2008 um 23:40 Uhr)

  5. Inaktiver User

    AW: Warum will ich immer starke Macho-Männer?

    Zitat Zitat von Revolution30
    DAS würde mich auch interessieren. Jede(r) von uns ist wohl geprägt von der elterlichen (bes. väterlichen) Erziehung.

    Der erste Schritt ist das ERKENNEN, aber wie kann dieses Muster AUFGELÖST und GEÄNDERT werden?

    WER DIE ANTWORT KENNT BITTE MELDEN. HOHE BELOHNUNG

  6. User Info Menu

    AW: Warum will ich immer starke Macho-Männer?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    WER DIE ANTWORT KENNT BITTE MELDEN. HOHE BELOHNUNG
    Ich befürchte, in dem Fall ist der lange, steinige, schwierige Weg das Ziel

  7. Inaktiver User

    AW: Warum will ich immer starke Macho-Männer?

    körperlich attraktiv war bisher noch kein weicherer mann für mich.

    ich hoffe, dass ich so stark werde, dass ich meine interessen vertrete, EGAL wie mein gegenüber ist, irgendwann ein typ meinen weg kreuzt, den ich sexuell attraktiv finde, ohne diesen k(r)ampf zu inszenieren - und er reflektierter ist als meine bisherigen "traummänner"

  8. Inaktiver User

    AW: Warum will ich immer starke Macho-Männer?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    der erste, der mich wirklich interessiert hat, ist natürlich wieder so ein exemplar - wir gehen mittlerweile freundschaftlich miteinander um und ich übe an ihm, mich seinen vorstellungen zu widersetzen - er bezeichnet mich als "zu flippig" für mein alter - schätzt andererseits, dass ich ihm kontra gebe

    fazit : ich übe, übe, übe
    Sehr interessant. Bei mir arten Beziehungen (und selbst das Kennenlernen) bei diesem Typ "Starker Mann" eigentlich immer in eine Art Machtkampf aus. Das absolut ironische ist aber, dass ich total "aufmüpfig" bin, immer kontra gebe, ihm seine "Machtspielchen" nicht durchgehen lasse ... und dass das widerum ihn in den Wahnsinn treibt ... und letztenendes die Beziehungen daran scheitern.

    (Nein, ich spreche nicht von EINEM Mann, sondern von einem Muster, dass ich bis jetzt mehrmals bei mir in Kombination mit den "starken" Männern beobachtet habe)

    Ich hab auch geübt: ich hatte eine vierjährige Beziehung zu einem "weichen" Mann. Es war wenig leidenschaftlich, kein Stress, kein Streit, er hat mich über alles geliebt, sehr harmonisch. ABER: kaum kam der erste "starke" Mann vorbei, war ich verloren, und die Beziehung mit dem "weichen" Mann hatte keine Chance mehr, ich musste sie letztendlich beenden.

    Ich-bin-Neu, sorry, wenn ich frage: Wie ist denn deine Ehe zu deinem Mann geendet? Nach so langer Zeit? Meinst du, die Trennung hat konkret mit dem Thema hier zu tun?


    Looney

  9. Inaktiver User

    AW: Warum will ich immer starke Macho-Männer?

    Zitat Zitat von Revolution30
    Ich befürchte, in dem Fall ist der lange, steinige, schwierige Weg das Ziel
    Das ist jetzt mal echt vage.

    Hast du auch konkrete Ideen? Würde mich sehr freuen

    Ich glaube, an der Geschichte mit der Vaterbeziehung ist was dran. Aber wenn man das erkannt hat, gleichzeitig sich mit dem Vater ausgesöhnt hat, aber IMMER NOCH auf diesen Typ Mann, der nur schadet, reagiert. Was tut man dann?

    LG
    Looney

  10. Inaktiver User

    AW: Warum will ich immer starke Macho-Männer?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Sehr interessant. Bei mir arten Beziehungen (und selbst das Kennenlernen) bei diesem Typ "Starker Mann" eigentlich immer in eine Art Machtkampf aus. Das absolut ironische ist aber, dass ich total "aufmüpfig" bin, immer kontra gebe, ihm seine "Machtspielchen" nicht durchgehen lasse ... und dass das widerum ihn in den Wahnsinn treibt ... und letztenendes die Beziehungen daran scheitern.

    (Nein, ich spreche nicht von EINEM Mann, sondern von einem Muster, dass ich bis jetzt mehrmals bei mir in Kombination mit den "starken" Männern beobachtet habe)

    diesen machtkampf kenne ich auch, allerdings wurde ich in der vergangenheit irgendwann butterweich - das konnte ich jetzt bislang vermeiden

    Ich hab auch geübt: ich hatte eine vierjährige Beziehung zu einem "weichen" Mann. Es war wenig leidenschaftlich, kein Stress, kein Streit, er hat mich über alles geliebt, sehr harmonisch. ABER: kaum kam der erste "starke" Mann vorbei, war ich verloren, und die Beziehung mit dem "weichen" Mann hatte keine Chance mehr, ich musste sie letztendlich beenden.

    ich denke, ich brauche jemanden, der nicht konfliktscheu ist, jemanden, der leidenschaft ausstrahlt (nicht nur sexuell), jemanden, mit dem reibungspunkte existieren - und der das auch aushält, ohne mit liebesentzug drohen zu müssen...

    Ich-bin-Neu, sorry, wenn ich frage: Wie ist denn deine Ehe zu deinem Mann geendet? Nach so langer Zeit? Meinst du, die Trennung hat konkret mit dem Thema hier zu tun?


    Looney
    ich denke, das war höchstens peripher ein eher untergeordneter aspekt in der entwicklung der ehe, er hatte ziemlich angst, in seinem leben etwas zu verpassen, wenn er keine neuen frauen an seiner seite hat
    Geändert von Inaktiver User (02.01.2008 um 00:16 Uhr)

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