Damit habe ich auch nicht das geringste Problem.Zitat von Nicole78
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Dazu zitiere ich mal einfach...Zitat von Leonora
Also "Da stellen wir uns erstmal ganz dumm", und gehen davon aus, das es funktioniert. Denn, um nochmal zu zitieren..Zitat von SkyWalker
..scheint es ja durchaus einmal (?) geklappt zu haben.Zitat von Matze133
O.k. ich habe nicht jetzt nicht vor mich zahlend anzumelden. Und das Brimborium ist nur Werbung, die übertreibt manchmal. Um zunächst bei Online-Dating zu bleiben, was wäre die Alternative zum Matching: sich durch tausende Anzeigen zu wühlen. Und nach welchem Kriterien? .. Wie auch immer, der Test hat mich daran erinnert, das da mal was war.. (siehe unten)Zitat von Leonora
Das sich "Gegensätze anziehen", da ist was dran, aber was am Anfang faszinierend war, kann dann genau das sein, was nervt. Das ist sicherlich etwas für die heiße Affaire. "Gleich und Gleich" scheint eher was für langfristige, ausgeglichene Beziehungen zu sein. (Von Berufs wegen empfehle ich da mal BAS KAST "Die Liebe und wie sich Leidenschaft erklärt".) Ich denke mal die Mischung machts: "Gegensätze" die sich ergänzen und "Gleich und gleich", was Interessen und Werte angeht. Parship beansprucht ja für sich dies für das Matching zu berücksichtigen.Zitat von Matze133
Das ist genau die Frage. Ich habe langsam den Eindruck, dass ich mich zu sehr nach Grundsätzen gerichtet habe, die für andere funktionieren aber mich vielleicht nicht.Zitat von Latona
Ich bin unschlüssig wie ich es formulieren soll, ich versuche es mal mit einem Gegensatzpaar:Zitat von Latona
Während meines Zivi gab es mal eine Frau A, die war so gar nicht das was ich erwartet hatte. Sie hat mich angesprochen, sie war hübsch, niedlich, lieb und nett, sie hat für mich gekocht (mmh!).. Aber zwei Dinge haben mich damals irritiert, einerseits war sie Stewardess und andererseits trug sie kurze Röcke und Absatzschuhe. Ich ging davon aus, dass wir keine gemeinsamen Interessen haben, ich über nichts mit ihr reden könnte und um ehrlich zu sein, hatte ich Bedenken, dass andere denke, sie wäre für mich nur was für's Bett.
Meine letzte Freundinn B war eine Kommilitonin. Gleiches Studienfach, ähnliche Probleme über die man sich austauschen konnte, übereinstimmende berufliche Ziele, aber... es hat nicht funktioniert. Anfangs war es wunderschön, dann aber wurde es mehr und mehr zum Drama, mit Eifersuchts- oder Machtspielchen, obwohl wir beide anfangs genau das ausgeschlossen hatten. Ellenlange Diskussionen, über typisch Mann und typisch Frau; Streiterein über nichts; statt fachlicher Kritik sollten es Schmeichelein sein; unvorhersehbare Wechsel zwischen Nähe und Distanz. Ich habe es nicht mehr ausgehalten, gleichzeitig habe ich mich verzehrt nach ihr. Bei einer Gelegenheit dann, habe ich die Notbremse gezogen.
Und jetzt überlege ich..
Zwei Einzelfälle sind jetzt sicherlich nicht viel Diskussionsgrundlage.
Und nach den Beschreibungen.. aber ganz so einfach ist es für mich nicht. Es wäre eine 180° Wendung.
Meine letzte Freundinn würde sich sicher als "selbstbewusste und eigenwillige" bezeichnen. Und in meinem Freundeskreis finde ich (fast) nur diesen Typ.Zitat von Nicole78
Was mich stutzig macht ist folgende Formulierung..
Eine betont selbstbewusste und selbstständige Frau kommt für Sie als Lebensgefährtin weniger in Frage. Nach Ihnen suchen eher sehr feminine Frauen, die wie Sie eine klassische Rollenverteilung für sich anstreben.
Früher habe ich darauf bestanden, dass ich nur eine Frau heiraten würde die ihr Geld selbst verdient. Entschuldigung für die blöde Formulierung: "Ich wollte nicht ausgenutzt werden.", und ich wollte keine Kinder haben.![]()
Jetzt entwickelt es sich dahin, dass ich a) Alleinverdiener sein kann, b) doch viel für Kinder übrig habe, c) meine Arbeit Ortwechsel und Einsatz verlangt. So dass die Alternative nicht so unsinnig erscheint. Wenn ich mal alle meine Vorurteile links liegen lasse, auch dann ist dies zu schön um wahr zu sein.
Liebe Grüße an alle die mir geantwortet haben,
Keiichi
Antworten
Ergebnis 11 bis 20 von 38
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07.12.2007, 18:41Inaktiver User
AW: "Suchschema" ändern? Ratlos..
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08.12.2007, 12:38
AW: "Suchschema" ändern? Ratlos..
Selbst die Außenwahrnehmung ist alles andere als objektiv. Für ein einigermaßen stimmiges Bild braucht man da schon mehrere Aussagen.
Zitat von Matze133
Ich denke, damit zwei Menschen zueinander passen, ist beides nötig. Ohne Ähnlichkeiten, etwa bei Interessen und grundsätzlichen Lebenseinstellungen und -entwürfen, entsteht nur schwer eine gemeinsame Ebene. Andererseits können Gegensätze, zum Beispiel im Temperament, einer Beziehung "Würze" geben und dafür sorgen, dass sich beide positiv ergänzen.
Zitat von Matze133
Gerade an diesem Punkt kann ich mir nicht vorstellen, dass das "matching" funktioniert. Während sich Interessen, Bildungsniveau, politische Einstellung etc. noch relativ leicht als "passend" oder "unpassend" zuordnen lassen, sind das Temperament und die Persönlichkeitsstruktur eines Menschen viel zu komplex, um in einem solchen Computertest erfasst zu werden.
Zitat von Inaktiver User
Den Psychokram wegzulassen. Statt dessen detailliertere Fragen zur Lebenseinstellung, politischer Orientierung, Kinderwunsch ja oder nein, zu Hobbies und Interessen zu stellen (die Kategorien bei PS sind doch sehr allgemein), die Leute an dieser Stelle frei formulieren lassen. Genau danach fragen, was für Vorstellungen sie selbst von einer Beziehung haben, ob eher klassische Rollenaufteilung oder nicht etc.
Zitat von Inaktiver User
Suchfunktionen installieren, mit denen man etwa auch die Interessen und Hobbies, den Literatur-, Film- und Musikgeschmack (kann alles sehr aufschlussreich sein) googlen kann. Die Möglichkeit, detaillierter nach Postleitzahl und Wohnort zu suchen.
Ich denke, ein solcher Service wäre sinnvoller und erfolgversprechender als der von PS.
Viele Grüße,
LeonoraGeändert von Leonora (08.12.2007 um 13:02 Uhr)
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10.12.2007, 16:24
AW: "Suchschema" ändern? Ratlos..
@ Keiichi
Das war eine Frau, auf die Du von Dir aus nicht unbedingt zugegangen wärst, weil Du den Eindruck hattest, dass Ihr nicht zusammenpaßt, nehme ich an.Während meines Zivi gab es mal eine Frau A, die war so gar nicht das was ich erwartet hatte. Sie hat mich angesprochen, sie war hübsch, niedlich, lieb und nett, sie hat für mich gekocht (mmh!).. Aber zwei Dinge haben mich damals irritiert, einerseits war sie Stewardess und andererseits trug sie kurze Röcke und Absatzschuhe.Und war es dann so?Ich ging davon aus, dass wir keine gemeinsamen Interessen haben, ich über nichts mit ihr reden könnte und um ehrlich zu sein, hatte ich Bedenken, dass andere denke, sie wäre für mich nur was für's Bett.
Ich meine, was andere denken, ist ja letztlich nicht ausschlaggebend.Auch wenn man Gemeinsamkeiten hat, kann man noch nicht davon ausgehen, dass man sich gut verträgt. Und gerade, wenn Ihr fachlich was Ähnliches macht, ist die Gefahr viel größer, dass man da miteinander rivalisiert. Hätte Deine Freundin beruflich/fachlich was ganz anderes gemacht, hätte jede/r jedem den eigenen Bereich lassen können. So aber kann man beurteilen und bewerten, was der andere macht, und wenn man da in der fachlichen Einschätzung nicht übereinstimmt, wird das schnell persönlich genommen. Man muss mit so einer Situation richtig umzugehen wissen, und das gilt für beide.Meine letzte Freundinn B war eine Kommilitonin. Gleiches Studienfach, ähnliche Probleme über die man sich austauschen konnte, übereinstimmende berufliche Ziele, aber... es hat nicht funktioniert. Anfangs war es wunderschön, dann aber wurde es mehr und mehr zum Drama, mit Eifersuchts- oder Machtspielchen, obwohl wir beide anfangs genau das ausgeschlossen hatten. Ellenlange Diskussionen, über typisch Mann und typisch Frau; Streiterein über nichts; statt fachlicher Kritik sollten es Schmeichelein sein; unvorhersehbare Wechsel zwischen Nähe und Distanz. Ich habe es nicht mehr ausgehalten, gleichzeitig habe ich mich verzehrt nach ihr. Bei einer Gelegenheit dann, habe ich die Notbremse gezogen.
Die Hinweise von Leonora finde ich sinnvoll. Wesentlich für Dich ist es, rauszufinden, a) ob Du Gemeinsamkeiten mit jemandem hast und b) wenn ja, welche. Gerade im Bereich der Freizeitgestaltung solltet Ihr einen nicht zu kleinen gemeinsamen Nenner finden von Dingen, die Ihr beide gerne macht bzw. mit denen Ihr Euch beide gerne befaßt. Wichtig sind ebenfalls ähnliche Positionen beim Lebensmodell und bei der Weltanschauung allgemein.
Zitat von Leonora
Das andere Wichtige, die Verträglichkeit und Beziehungsfähigkeit, kannst Du nicht direkt abtesten. Da musst Du das Verhalten beobachten: Wie zuverlässig, streitsüchtig, rechthaberisch, eifersüchtig, wankelmütig, launisch etc. ist jemand?Liebe keinen, der nicht auch Dich liebt!
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11.12.2007, 12:46
AW: "Suchschema" ändern? Ratlos..
Freut mich.
Zitat von Latona
Eben. Über gut gemachte Suchfunktionen kann man feststellen, ob Interessen, Einstellungen etc. grundsätzlich passen (siehe oben).
Zitat von Latona
Ob dann die Chemie zwischen zwei Menschen stimmt und ob sie auch charakterlich miteinander kompatibel sind, kann letztlich nur der persönliche Kontakt zeigen.
@Keiichi: Deine Erfahrungen mit Freundin B erinnern mich stark an eine Beziehung, die ich vor einigen Jahren mit einem Studienkollegen hatte und die ziemlich abrupt und für mich enttäuschend endete.
Ich denke, Dein Beispiel deutet auf ein grundsätzliches Phänomen hin: viele Frauen wünschen sich einen Partner "auf Augenhöhe", u. U. auch aus dem gleichen beruflichen Bereich (ist für mich beispielsweise aber keine Voraussetzung - ähnliche Interessen und ähnliches Bildungsniveau hingegen schon). Nicht wenige Männer dagegen, auch die, die grundsätzlich eher liberal eingestellt und durchaus für Gleichberechtigung sind, bevorzugen schließlich doch eher eine Partnerschaft mit klassischer Rollenaufteilung.
Dieses Ungleichgewicht ist sicher einer der Gründe, warum viele Menschen Single bleiben.
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11.12.2007, 15:39Inaktiver User
AW: "Suchschema" ändern? Ratlos..
Das ist das richtige Wort: "enttäuschend". (Wut nicht, Trauer vielleicht, auf keinen Fall jedoch Hass.) Ich kannte sie schon länger, vorher hatten wir uns schon Monate unterhalten, auch darüber was wir vom Leben und einer Beziehung erwarten. Ich fand sie zwar schon immer toll, hätte aber nie gedacht, dass wir zusammenkommen würden. Und als es dann einfach passierte, war ich so glücklich und überzeugt, dass sie die richtige ist, weil sie sehr einfühlsam war. Bis heute habe ich keine wirklich befriedigende Antwort gefunden, warum es so gekommen ist. Was war denn bei Dir?
Zitat von Leonora
Oh ja. Eine Bekannte von mir, nennen wir sie Frau C, war ebenfalls im gleichen Studiengang. Gemeinsame Freunde meinten, ich sollte etwas zulegen, sonst kämen wir nie zusammen. Sie meinte mal zu mir: "Auf Dein Niveau werde ich nie kommen." Wir sind immer noch befreundet. Sie hat ist dann mit einem anderen zusammengekommen. Er ist sehr nett, anderer Studiengang, verbeamtet. Mit ihm hat sie jetzt zwei Kinder. Und trotz Promotion nur einen fachfremde Halbtagsstelle.
Zitat von Leonora
Und Freundin B hat am Anfang unserer Beziehung ähnliches gemeint, und die Befürchtung geäußert, dass ich sie verlassen könnte, weil sie mir nicht genügen könnte.
Ich frage mich selbst, warum das so ist.
Zitat von Leonora
Liberal kann man leicht sein, wenn es einen nicht betrifft, für einen persönlich kann das "alles geht, nichts muss" auch sehr verunsichernd sein.
Zitat von Leonora
Mir gefällt Deine Formulierung. Du enthältst Dich wohltuend jeder Schuldzuweisung.
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11.12.2007, 15:52
AW: "Suchschema" ändern? Ratlos..
Du gibst Dir doch selbst die Antwort.
Zitat von Inaktiver User
Du möchtest eine Familie haben (irgendwer muss sich um die Kinder kümmern – wenn man die nicht nach dem Werfen gleich an Fremde abgeben will) und Deine (ich nehme an gut bezahlte) Arbeit verlangt Ortswechsel und Einsatz. Eine Frau, deren oberste Priorität (oder zumindestens unter den Top 3) IHRE Arbeit ist, passt nicht in Dein Lebenskonzept, wenn sie das alles für eine Zeit eben nicht aufgeben kann und will, bzw. sie selbst ortsgebunden ist, weil tolle Karriere in bestimmten Betrieb.
Eine Frau – und das muss nicht zwangsläufig ein Hausmutterchen sein! – die hier flexibel ist und evtl. auch mal 1-3 Jahre aus ihrem Job raus kann und will ohne sich in ihrer Emanzipation angegriffen zu fühlen um eine Familie zu gründen, passt dann besser.
Bei diesen Test darf aber nicht unbeachtet bleiben, dass die Persönlichkeiten nicht in allen Facetten dargelegt werden können, so dass das Ergebnis - und so auch meine Antwort hierauf - eben etwas "grobkörniger" ausfällt, es ist nur eine Tendenz, was bedeutet, dass eben auch die betont selbstbewusste, selbständige Frau in Frage kommen könnte.
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11.12.2007, 16:11
AW: "Suchschema" ändern? Ratlos..
Eine mögliche Erklärung: Weil es praktischer ist und für alle - Mann, Frau und Kind(er) - einfach weniger Streß bedeutet. Oder glaubt jemand ernsthaft, das Modell "Frau (im wesentlichen) bei der Familienarbeit, Mann (hauptsächlich) bei der Erwerbsarbeit" ist nur erfunden worden, um die Frauen möglichst effektiv zu unterdrücken (zu welchem Zweck eigentlich)?
Zitat von Inaktiver User
Et moi je cherche après l'âme sœur
Et moi je cherche dans l'ordinateur :-)
(Guy Béart, "Escalier B")
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11.12.2007, 16:23Inaktiver User
AW: "Suchschema" ändern? Ratlos..
Soweit ist es nicht gekommen.
Zitat von Latona
Schwierig. Jain. Sonst würde ich hier nicht schreiben, mir sind die Antworten wichtig.
Zitat von Latona
Im fachlichen trete ich selbstbewußt auf, und auch in geselliger Runde kann ich schonmal auftrumpfen. Naja, früher eher zynisch.
Aber von Beziehungen habe ich kaum einen Plan. Das ändert sich jetzt. Ironie ist, dass ich dafür offensichtlich erst die Trennung von meiner großen Liebe verkraften musste. Und erlebe jetzt sehr nah mit wie andere leiden, weil ich ins Vertrauen gezogen werde.
Es waren sehr verschiedene Themen. Also keine direkten Rivalen. Aber für eine Karriere innerhalb der Uni.., ich hatte zwischenzeitlich auch meine Zweifel, aber da bin ich durch. Aber meine ganz private Antwort kann andere vielleicht erneut in Zweifel stürzen.
Zitat von Latona
Tja.. Sie hatte Stress wegen der Trennung Auszug aus der gemeinsamen Wohnung u.a. Ich belastete vor allem, dass ich seit langen wieder mit einer Frau intim wurde, da lief anfangs garnichts. Bemühten wir uns anfangs es dem anderen recht zu machen, wollten wir damit nur Streit vermeiden, denn für Diskussionen hatten wir nicht die Ruhe. Vielleicht wäre ein Urlaub gut gewesen, aber das lies der Stress auf Arbeit nicht zu. So haben wir uns dann die Luft abgedrückt und das entlud sich in grundlosen Streiterein. Hatten wir anfangs noch etwas zusammen unternommen, gab es am Ende nicht mehr, außer Sex, und der war naja auch nicht wirklich schön. Ich denke heute, wären die Umstände nicht so schlecht gewesen, hätte es was werden können. Am Ende wurde nichtmal mehr der gute Wille anerkannt, nur Vorwürfe und verletzende Worte.
Zitat von Latona
Ob man das alles vorher abklären kann?
Zitat von Latona
B. ist für mich ein Reizwort. Was verstehst Du genau darunter. Ich kenne einige Päarchen und die verstehen unter "Beziehung" und was diese ausmacht sehr unterschiedliche Dinge.
Zitat von Latona
Ich bin zuverlässig, aber kann aber auch rechthaberisch und eifersüchtig sein. Was sagt das jetzt über meine Beziehungsfähigkeit aus?
Zitat von Latona
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11.12.2007, 16:37
AW: "Suchschema" ändern? Ratlos..
Zitat von SkyWalker

aber pssst, dass darf meistens nicht laut ausgesprochen werden.. *schnell aus dem Thema verschwind, bevor mich wer hier sieht*
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11.12.2007, 16:52Inaktiver User
AW: "Suchschema" ändern? Ratlos..
Das Modell gibt es ja auch noch nicht so lange. Erst seitdem die Großfamilie durch die Kernfamilie ersetzt wurde. "Früher" haben Mann und Frau (und die älteren Kinder) auf dem Feld gearbeitet und die Großeltern haben das Haus und die jüngeren Kinder gehütet. In der Kernfamilie wurde dem Mann zunehmend die alleinige Verantwortung für das Einkommen aufgebürdet, die Aufsicht über Haus und Kinder der Frau. (Die Ursache ist wohl zunächst die Flucht vom Land in die Stadt und heute kommt noch die Forderung nach Mobilität dazu.) Ob das praktischer ist?... würde ich nicht sagen. Stress.. bedeutet es auf alle Fälle.
Zitat von SkyWalker


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