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  1. Inaktiver User

    AW: ...Damit umgehen...

    Zitat Zitat von Elisa80
    Dann würd ich sagen, die kannst Du mit etwas anderem verbringen...!
    och wieso, ich find dich nett

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    AW: ...Damit umgehen...

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    och wieso, ich find dich nett
    Ich BIN nett!! (Ja, ja und nett ist die kleine Schwester von langweilig...!
    Ich Diich doch auch! *g*

  3. Inaktiver User

    AW: ...Damit umgehen...

    Zitat Zitat von Elisa80
    Ich BIN nett!! (Ja, ja und nett ist die kleine Schwester von langweilig...!
    Ich Diich doch auch! *g*
    *gfg*
    gruß von der großen schwester und tschüss, hab gleich feierabend

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    AW: ...Damit umgehen...

    Es könnte dir was bringen, wenn du es schaffst, nicht zu viele Gedanken daran zu verschwenden. Du bist nur seine Geliebte - aber er ist auch nur dein Geliebter. Mehr will er anscheinend momentan nicht sein, dann gib ihm emotional und gedanklich auch nicht mehr - den Preis zahlst du sonst ganz alleine, ohne etwas dafür zurückzubekommen. Mach dir lieber einen netten Abend, an dem du dich nur darum kümmerst, dass es dir gut geht

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    AW: ...Damit umgehen...

    Ähm, ich habe zugegebenermaßen nicht alle Kommentare gelesen, aber es ist doch richtig, dass der Mann schwer krank ist? Und, auch wenn sich das relativiert hat mit der Krankheit, er Angst hatte, bald nicht mehr zu leben? Und da werden Gedanken gewälzt, was ein hdl unter einer sms bedeutet? Da komme ich nicht mehr mit. Der Mann hat Kinder, und hatte (oder hat vielleicht noch, das weiß ich nicht) Gedanken, die Kinder bald nicht mehr auf ihrem Lebensweg begleiten zu können. Abschied von allem nehmen zu müssen was er liebt (ob du dazugehörst weiß wohl nur er). Ich weiß Gott sei Dank nicht wie sich Todesangst anfühlt, aber eins ist ja wohl allen klar: Da tritt alles andere in den Hintergrund !!
    Ich finde, es wäre wichtig, ihn in dieser Zeit zu stützen und einfach für ihn dazusein und die eigenen Bedürfnisse mal hinten anzustellen. Und wenn er gesundheitlich wieder "im grünen Bereich" sein sollte, dann wird er wohl auch noch Zeit haben dürfen, seine komplett aus der Bahn geworfene Gefühlswelt neu zu ordnen. Und sms-Deutungen kommen da echt erst ganz, ganz hinten. Nix für ungut, aber ich denke das gehört relativiert

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    AW: ...Damit umgehen...

    Zitat Zitat von beklamo
    Ähm, ich habe zugegebenermaßen nicht alle Kommentare gelesen, aber es ist doch richtig, dass der Mann schwer krank ist? Und, auch wenn sich das relativiert hat mit der Krankheit, er Angst hatte, bald nicht mehr zu leben? Und da werden Gedanken gewälzt, was ein hdl unter einer sms bedeutet? Da komme ich nicht mehr mit. Der Mann hat Kinder, und hatte (oder hat vielleicht noch, das weiß ich nicht) Gedanken, die Kinder bald nicht mehr auf ihrem Lebensweg begleiten zu können. Abschied von allem nehmen zu müssen was er liebt (ob du dazugehörst weiß wohl nur er). Ich weiß Gott sei Dank nicht wie sich Todesangst anfühlt, aber eins ist ja wohl allen klar: Da tritt alles andere in den Hintergrund !!
    Ich finde, es wäre wichtig, ihn in dieser Zeit zu stützen und einfach für ihn dazusein und die eigenen Bedürfnisse mal hinten anzustellen. Und wenn er gesundheitlich wieder "im grünen Bereich" sein sollte, dann wird er wohl auch noch Zeit haben dürfen, seine komplett aus der Bahn geworfene Gefühlswelt neu zu ordnen. Und sms-Deutungen kommen da echt erst ganz, ganz hinten. Nix für ungut, aber ich denke das gehört relativiert
    Das waren auch meine Gedanken.

    Darüber hinaus wird noch einiges anderes von der Aussicht auf einen baldigen Tod relativiert - zum Beispiel, was Nachbarn sagen, wie die Finanzen des Hauses sind, was Kollegen lästern könnten usw.

    Wenn ICH in der Situation wäre, dass mein Leben in absehbarer Zeit vorbei wäre, würde ich mich für ein Zusammensein mit dem Menschen entscheiden, den ich liebe.

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    AW: ...Damit umgehen...

    Zitat Zitat von beklamo
    Ähm, ich habe zugegebenermaßen nicht alle Kommentare gelesen, aber es ist doch richtig, dass der Mann schwer krank ist? Und, auch wenn sich das relativiert hat mit der Krankheit, er Angst hatte, bald nicht mehr zu leben? Und da werden Gedanken gewälzt, was ein hdl unter einer sms bedeutet? Da komme ich nicht mehr mit. Der Mann hat Kinder, und hatte (oder hat vielleicht noch, das weiß ich nicht) Gedanken, die Kinder bald nicht mehr auf ihrem Lebensweg begleiten zu können. Abschied von allem nehmen zu müssen was er liebt (ob du dazugehörst weiß wohl nur er). Ich weiß Gott sei Dank nicht wie sich Todesangst anfühlt, aber eins ist ja wohl allen klar: Da tritt alles andere in den Hintergrund !!
    Das habe ich auch erkannt, akzeptiert und nie angezweifelt!!

    Zitat Zitat von beklamo
    Ich finde, es wäre wichtig, ihn in dieser Zeit zu stützen und einfach für ihn dazusein und die eigenen Bedürfnisse mal hinten anzustellen. Und wenn er gesundheitlich wieder "im grünen Bereich" sein sollte, dann wird er wohl auch noch Zeit haben dürfen, seine komplett aus der Bahn geworfene Gefühlswelt neu zu ordnen. Und sms-Deutungen kommen da echt erst ganz, ganz hinten. Nix für ungut, aber ich denke das gehört relativiert
    Meine Bedürfnisse stehen immer hinten an und ich habe auch nicht die Absicht, sie woanders hinzupacken....
    Ich dachte, ich hätte es deutlich gemacht, dass ich keinen anderen Wunsch habe, als für Ihn da zu sein - und wenn er darauf erwidert, dass er mich mag, lieb oder sonst was hat, versuche ich mich darüber zu freuen. Das ist ja wohl nicht zu egoistisch und somit relativiert....

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    AW: ...Damit umgehen...

    Zitat Zitat von beklamo
    Ähm, ich habe zugegebenermaßen nicht alle Kommentare gelesen, aber es ist doch richtig, dass der Mann schwer krank ist? Und, auch wenn sich das relativiert hat mit der Krankheit, er Angst hatte, bald nicht mehr zu leben? Und da werden Gedanken gewälzt, was ein hdl unter einer sms bedeutet? Da komme ich nicht mehr mit. Der Mann hat Kinder, und hatte (oder hat vielleicht noch, das weiß ich nicht) Gedanken, die Kinder bald nicht mehr auf ihrem Lebensweg begleiten zu können. Abschied von allem nehmen zu müssen was er liebt (ob du dazugehörst weiß wohl nur er). Ich weiß Gott sei Dank nicht wie sich Todesangst anfühlt, aber eins ist ja wohl allen klar: Da tritt alles andere in den Hintergrund !!
    Ich finde, es wäre wichtig, ihn in dieser Zeit zu stützen und einfach für ihn dazusein und die eigenen Bedürfnisse mal hinten anzustellen. Und wenn er gesundheitlich wieder "im grünen Bereich" sein sollte, dann wird er wohl auch noch Zeit haben dürfen, seine komplett aus der Bahn geworfene Gefühlswelt neu zu ordnen. Und sms-Deutungen kommen da echt erst ganz, ganz hinten. Nix für ungut, aber ich denke das gehört relativiert
    Das hat mich auch gewundert, und ich konnte das überhaupt nicht einordnen.
    Allerdings empfinde ich Elisas Verhalten nicht so sehr verwunderlich wie sein eigenes. Denn sie kann ja akzeptieren, dass für ihn nun etwas anderes wichtiger ist und sich trotzdem gleichzeitig fragen, was er ihr nun mitteilen möchte.
    Aber dass er schwer krank ist aber kein Interesse daran hat Klarheit zu schaffen, ob er seine vielleicht letzten Wochen nun als Farce mit seiner Frau oder mit Elisa verbringen möchte, sondern irgenwie etwas dazwischen lebt, das macht es doch für alle Beteiligten nicht einfacher.
    Aber vielleicht fehlt mir auch da einfach nur der richtige Durchblick...

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