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    AW: "Vorgeschichte" des potenziellen Partners

    Kurz und knapp auf den Punkt gebracht. So ähnlich sehe ich das auch mit einer Einschränkung: ich habe ein paar Sachen ausgelassen und Affären oder ONS langweilen bisweilen, hinterlassen aber vor allem mit zunehmenden Bedürfnis nach Innigkeit ein Gefühl des *ich wollte eigentlich etwas ganz anderes*. Aber wer es nie gekostet hat, dieses süss-bittere Brot, kann das kaum nachvollziehen.

    Ich würde meinem *Zukünftigen* auch nicht alles erzählen, wozu auch? Kommt Zeit, kommt Vertrauen, kommt evtl. die ein oder andere Erzählung. Aber gleich am Anfang eine Quasibeichte? Nein.

    Ich denke nicht, dass sich aus meiner Vergangenheit schließen lässt, wie ich mich in einer zukünftigen Beziehung verhalten werde.
    Körperlich Distanz
    Sozial zusammen


    You'd have to be here
    I'm seeing a garden, a place I keep longing to show to you
    It's northerly facing and close to an open fjord
    The wind that was moving the rhubarb moved through my childhood, too
    Calling so slowly from summer's before

    Kari Bremnes

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    AW: "Vorgeschichte" des potenziellen Partners

    Das Vor- oder Partyleben meiner Partnerin interessiert mich nicht wirklich. Daher kommen solche Gepsräche auch nicht auf den Tisch.

    Wie schon geschrieben, aus der Vergangenheit lässt sich nicht unbedingt das Verhalten in einer zukünftigen Beziehung schliessen...
    Geändert von TigerNT (05.11.2007 um 15:28 Uhr)

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    AW: "Vorgeschichte" des potenziellen Partners

    Gelöscht - Doppelpost

  4. Inaktiver User

    Beitrag AW: "Vorgeschichte" des potenziellen Partners

    Zitat Zitat von TigerNT
    Das Vor- oder Partyleben meiner Partnerin interessiert mich nicht wirklich. Daher kommen solche Gepsräche auch nicht auf den Tisch.

    Wie schon geschrieben, aus der Vergangenheit lässt sich nicht unbedingt das Verhalten in einer zukünftigen Beziehung schliessen...
    so denke ich auch...

    Ich denke, das jeder sich irgendwie seine hörner abstoßen sollte.. der eine mehr, der andere weniger... und jeder hatte eine phase im leben, wo mann/frau, wie sagt man so schön nichts anbrennen läßt...
    die hatte ich auch... ist aber schon länger her und irgendwann hat man darauf kein bock mehr, aber denke so sammelt man erfahrungen...
    Hatte damals meist jedes WE nen anderen kerl bei mir... na und...
    Und danach habe ich geheiratet, und war absolut 11jahre treu, weil ich nur diesen mann wollte....
    Nach meiner scheidung, hatte ich dann den einen oderer anderen....qausi hab ich meinen marktwert getestet....
    Mein jetziger "freund" hat mir anfangs von seinen "vielen" frauen in seinem leben erzählt...hat aber schnell gemerkt, das es mich nicht interressiert...habe entweder das thema gewechselt und ihm klipp und klar gesagt, das es mir egal ist,mit wen, wie oft, warum und wieso...wie schön und wie toll.. oder auch nicht so toll es mit der oder der war....
    Denn wenn mich ein mann fragen würde, wieviele männer ich vor ihm hatte und wie gut die waren....Hallo, das geht ja garnicht...
    Denn wenn ich mit jemanden zusammen bin, dann mit ihm und er mit mir.... und jeder hat seine vorgeschichte, auch beim sex....
    Und ne "Männliche Jungfrau" oder auch weibliche in meinem alter... würde mir zudenken geben...denn das geht irgendwie schon überhaupt nicht.....
    Denn solch eine vergangenheit, daraus ließe sich sehr viel schließen.......
    Gruß nebelfrau.....

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    AW: "Vorgeschichte" des potenziellen Partners

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Und ne "Männliche Jungfrau" oder auch weibliche in meinem alter... würde mir zudenken geben...denn das geht irgendwie schon überhaupt nicht.....
    Denn solch eine vergangenheit, daraus ließe sich sehr viel schließen.......
    Gruß nebelfrau.....
    Was denn zum Beispiel?
    "Genau zwei sollen es sein. Nicht mehr, nicht weniger. Einer, der die Macht verkörpert, einer, der nach ihr giert." (Darth Bane)

  6. Inaktiver User

    AW: "Vorgeschichte" des potenziellen Partners

    es ist wie mit dem fremdgehen.
    bei einem selber ordnet man es eher als kavaliersdelikt ein...
    macht es der partner ist es ein verbrechen und charakterschwäche.

    wie oft habe ich mich mit freunden unterhalten die genau diesen weg gehen unglaublich.


    vielleicht sollte man großzügiger sein - "fehler" die man macht auch dem anderen zugestehen.
    ein vorleben das man hat - auch dem anderen zugestehen ohne den charakter zu verurteilen. (wissen muss man nicht alles!)

    oder eben selbst "sauber" bleiben.

    UND:
    ist man selbst kein kind von traurigkeit was will man dann mit einem partner der das genaue gegenteil lebt? (gut, viele männer wollen genau das, ordentlich austoben, dann die jungfrau zum formen. da handlet es sich aber nicht um gleichberechtigte partnerschaften.)
    Geändert von Inaktiver User (06.11.2007 um 11:59 Uhr)

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    AW: "Vorgeschichte" des potenziellen Partners

    Zitat Zitat von Darth_Plagueis
    Was denn zum Beispiel?
    Würde mich auch interessieren... ;-)

    Meine Ex war mal verheiratet. Ich wusste nicht, wie sie denn da geheißen hat. Ich weiß nur, dass sie diesen Name wieder abgelegt hat. Es interessiert mich eigentlich nicht, was da vorher war. Etwas stören würde es mich dann schon, wenn sie die kreisbekannte "Stadtmatratze" war.... Aber sonst... es ist doch völlig normal, dass gewöhnliche Menschen ne Vorgeschichte haben. Muss ich nicht alles wissen. Will aber auch nicht dauernd verglichen werden...

    Gruß

    Matthias

  8. Inaktiver User

    AW: "Vorgeschichte" des potenziellen Partners

    Solange du nicht den gesamten Freundeskreis deines zukünftigen Freundes durch hast. Ein "ich hab hier schon mit jedem"- Gefühl ist nicht so toll an Parties.
    Ansonsten nenn halt keine Zahl, geht ihn ja nichts an.

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    AW: "Vorgeschichte" des potenziellen Partners

    Ich habe vor einigen Jahren auch eine ziemlich wilde Phase gehabt. Das würde ich aber einem Mann, von dem ich mehr will, nicht gleich zu Anfang auf die Nase binden. Ich würde erstmal abwarten, wie sich das mit uns entwickelt. Und wenn es mit uns klappt, kann ich es ihm bei Gelegenheit immer noch sagen, wenn ich es für angebracht halte. Ich finde es komisch, wenn man auf Dauer unbedingt sein Vorleben verheimlichen muss, aus Angst, dass der Partner eine/n sonst verachtet. Ich meine, das gehört zu mir, das hatte seinen Grund – und es ist vorbei. Wer mir daraus im Nachhinein partout einen Strick drehen will, den kann ich nicht umhin, reichlich kleinlich zu finden. Ich meine, was soll das, ewig so zu tun, als sei ich, was sexuelle Erfahrungen angeht, völlig unbeleckt, nur damit ein Macker sich nicht in seinem männlichen Entdeckerstolz gekränkt fühlt.

    Allerdings denke ich, dass solche Männer, die auf eine möglichst keusche Vergangenheit Wert legen, für mich eh nicht die richtigen Kandidaten sind. Ich mag keine Menschen, die auf die Vergangenheit eines Menschen Exklusivitätsansprüche anmelden. Das finde ich übergriffig.
    Liebe keinen, der nicht auch Dich liebt!

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    AW: "Vorgeschichte" des potenziellen Partners

    Zitat Zitat von Latona
    Das finde ich übergriffig.
    Hast Du dieses Wort jetzt spontan erfunden? Ich konnte seine Bedeutung nämlich nirgendwo finden. Soll es in diesem Zusammenhang eventuell "anmaßend" bedeuten? Falls nicht, wäre ich für eine Erklärung sehr dankbar.
    "Genau zwei sollen es sein. Nicht mehr, nicht weniger. Einer, der die Macht verkörpert, einer, der nach ihr giert." (Darth Bane)

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