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  1. Inaktiver User

    AW: "Sie" wird krank - und nun?

    Zitat Zitat von bienie
    @Ente: Diese Gedanken habe ich mir auch schon gemacht.

    Wenn ich mir so die ältere Generation in meinem Umfeld betrachte: Schmerzen und Unwohlsein wurde eigentlich ständig unterdrückt und ich selbst habe das auch angenommen.

    Wie so manche Frau eine solche Unterdrückung aushalten kann - ich weiß es nicht. Aber die Frauen der älteren Generationen hatten zum größten Teil keine Ausbildung so wie wir, d. h. lebten oder leben in finanzieller Abhängigkeit....
    Ich möchte mal in diese Diskussion einwerfen, das die Männer/Frauen, welche heute 40+ sind, noch Eltern hatten, die als Kinder die NS-Zeit mitgemacht haben.
    Dort gab es ja ein Frauenbild, welches die Frau an Heim und Herd gesehen hat. Nicht umsonst wurde das Mutterkreuz damals geschaffen.
    Erst durch den Krieg hatten doch Frauen in größerem Umfang überhaupt die Möglichkeit, in damalige "Männerdomänen" vorzudringen- also z.B. als Fabrikarbeiterinnen.
    Nach dem Krieg dann bei der Beseitigung der Trümer und Aufbau.

    Obwohl dies ein Meilenstein war, haben sich die Frauen mehr oder minder freiwillig wieder zurückgezogen, als die Männer aus der Gefangenschaft heimkamen.
    Wenn ich mir Werbefilme aus den 50/60er Jahren ansehe- besonders für Haushaltsartikel- dann kocht Mutti am Herd dem Vater sein Süppchen. Der kommt derweil grade von der Arbeit und informiert sich im Wohnzimmer nach einem Bussi für die Köchin über die Tagesgeschehnisse im Fernsehen.

    Wenn wir ehrlich sind- selbst in den 70er Jahren hatte sich das nur unwesentlich verändert.
    Die einzigen Männer, welche ich aus damaliger Zeit als emanzipierte *aktive* Küchenhelfer in Erinnerung habe, sind Meister Propper und der General.

    Da gab es für Spülhände die "Tilli", für Wäsche die immer proppere Klementine- passiv gab es Dietmar Schönherr für Dash und den intergeren Herrn für Persil (da weiß man, was man hat).
    Selbst bei Dr. Oetker kann ich mich nur an Frauen erinnern, die der
    Backmischung zu Leibe rückten- Männer gab es nur als Verkoster des Endproduktes.
    Naja, dann immer das Theater vom beschämten Hausherrn, wenn die Hausfrau als Gastgeberin nicht die Krönung eingeschenkt hat
    und selbst den Gästen nach dem ersten Schluck die Mundwinkel nach unten klappten. Da mußte dann die beste Freundin erstmal beratend zur Seite stehen *WAS- Du nimmst nicht die Krönung von Jac**bs?

    Was ich sagen will- es ist *uns* (Männlein wie Weiblein) vorgelebt worden- durch die Eltern, Schule, in der Werbung und durch den damaligen Zeitgeist selber.
    Die Mutti bleibt zuhause- Vadder schafft die Kohle ran und legt
    dafür zuhause die Hände in den Schoß.
    Ich glaube, wirklich emanzipiert von Hause aus sind viele erst seit den 80er Jahren- also die Leute zwischen 20 und 30.

    Wenn die sich zurückziehen bei Kleinigkeiten wie einer Grippe, dann hat das andere Ursachen (Faulheit, Egoismus...)
    Geändert von Inaktiver User (20.10.2007 um 16:46 Uhr)

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    AW: "Sie" wird krank - und nun?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Dafür, bienie, können sie aber später nicht andere verantwortlich machen, Tenor: Ich habe mich aufgeopfert.

    Grüssle
    Seawasp
    Ich sehe sie leider dennoch als Opfer, hilflos nämlich!
    Tanzen ist wie träumen - nur mit den Füßen
    22.06.06 "Bienie" , 04.04.11 "King" , 24.05.17 "Raica" 29.09.21 "Pirry"

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    AW: "Sie" wird krank - und nun?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Wenn die sich zurückziehen bei Kleinigkeiten wie einer Grippe, dann hat das andere Ursachen (Faulheit, Egoismus...)
    Wohl wahr!

    Gruß Bienie
    Tanzen ist wie träumen - nur mit den Füßen
    22.06.06 "Bienie" , 04.04.11 "King" , 24.05.17 "Raica" 29.09.21 "Pirry"

  4. Inaktiver User

    AW: "Sie" wird krank - und nun?

    Zitat Zitat von bienie
    @seawasp - ich freue mich, zu diesem Thema ein paar positive Zeilen zu bekommen.
    Du hast einen Menschen um Dich, mit dem Du reden kannst und der Dich so akzeptiert wie Du bist.

    Würde ich nicht so oft genau das Gegenteil zu hören bekommen, hätte ich hier nicht gepostet.Es geht hier auch nicht um mich. Okay, ich habe nun einmal Menschen kennengelernt, die mit einer plötzlichen Schwäche meinerseits nichts anfangen konnten - aber man soll ja die Hoffnung nicht aufgeben...

    Ich stimme Dir absolut zu, dass Unabhängigkeit und Eigenverantwortlichkeit sehr wichtig sind.

    Beispiel: Die Frau ist wirklich chronisch krank - eigentlich seit Jahren. Die ganze Zeit schluckt sie Schmerztabletten (und was für Dosen sie mittlerweile braucht!) , macht alles, um für ihren Mann da zu sein. Dann geht es nicht mehr, Operationen folgen.
    Jetzt ist sie weg und es ist unklar, wann sie wieder als Frau "funktionieren" kann. Plötzlich Vorwürfe, sie solle sich nicht so haben, sie solle ihrem Mann wieder "zur Verfügung" stehen, sonst würde er sie verlassen....

    Läuft da nicht von Anfang an etwas schief? Ich höre von vielen Frauen, dass sie gesagt bekommen: Sie solle sich nicht so anstellen.... Es erschreckt mich einfach...

    Gruß Bienie

    ich denke, hier geht es in der beziehung eher darum, dass die frau (vermutlich?) ihrem mann seit jeher alles hinterhergetragen hat, wäscht, kocht, putzt und der gute mann ein echtes hotelleben führt, incl. williger ehefrau. ich vermute, die frau ist schon etwas älter?
    jetzt ist sie krank, und kann diese ansprüche, die der mann an das zusammenleben stelt, nicht mehr erfüllen.
    klar, dass er was vermisst. war ja schließlich immer so. sein egoismus und seine bequemlichkeit engen seinen gesichtspunkt jedoch derart ein, dass er seine frau nicht mehr als eigenes wesen mit freu und leid erkennt, sondern nur noch als die, die es ihm gemütlich macht. ganz unschuldig ist sie daran sich auch nicht, hat sie sich doch eine lange zeit ihm untergeordnet.

    das sind natürlich nur vermutungen, evtl ist alles ganz anders. aber in so einer situationplötzlich alles zu verlieren, sich selbst als funktionierenden menschen und auch noch den ehemann, ist ganz schön hart. man muss plötzlich erkennen, das irgendwas ziemlich schiefgelaufen ist... von anfang an, wie du schon sagst.

    falls du in der situation dafür bist - als therapetin oder gute freundin - rede vielleicht mal mit dem mann. möglicherweise kann das helfen. wie der frau geholfen werden kann, weißt du sicher besser als ich.

    ich denke aber auch, dass von anfang an erkennbar sein dürfte, wie menschen miteinander umgehen. spätestens wenns ernster wird, ist ein abhängigkeitsgefüge (so vorhanden) erkennbar. wie der einzelne damit umgehen kann und will, ist ja auch immer unterschiedlich, ich würde z.b. nie als "bedienstete" meines mannes funktionieren können.
    ich wünsche der frau alles gute und dir starke nerven!! !

  5. Inaktiver User

    AW: "Sie" wird krank - und nun?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Dafür, bienie, können sie aber später nicht andere verantwortlich machen, Tenor: Ich habe mich aufgeopfert.

    Grüssle
    Seawasp
    Seawasp,

    das wirkt auf mich aber alles ein bisschen gnadenlos, wie du das äußerst. Natürlich hast du, nüchtern betrachtet, in der Sache völlig Recht.

    Aber es haben nicht alle Menschen gelernt, Grenzen ziehen zu können, auf sich selber zu vertrauen, für sich selber sorgen zu können.

    Die machen das ja nicht aus Boshaftigkeit und Berechnung, andere über diesen Weg an sich binden zu wollen, sondern sicher auch aus Angst und Bedürftigkeit.

    Tut dir das nicht einfach auch leid? Ich wünschte, jeder hätte einen ihn liebenden Partner, und finde, es ist ein ziemlich zynischer Mechanismus, dass die mit einem schwachen Selbstwertgefühl genau immer noch mal eins reingewürgt bekommen, während diejenigen, die schon in der Kindheit stabile Bindungen und viel Liebe erfahren haben, auch später keine Probleme damit haben werden.

    Mein Mitgefühl haben diese Frauen, denn egal wie sie gestrickt sind, es hat niemand, der guten Willens an eine Beziehung herangegangen ist, verdient, so stehengelassen zu werden!!

  6. Inaktiver User

    AW: "Sie" wird krank - und nun?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Seawasp,

    das wirkt auf mich aber alles ein bisschen gnadenlos, wie du das äußerst. Natürlich hast du, nüchtern betrachtet, in der Sache völlig Recht.

    Aber es haben nicht alle Menschen gelernt, Grenzen ziehen zu können, auf sich selber zu vertrauen, für sich selber sorgen zu können.

    Die machen das ja nicht aus Boshaftigkeit und Berechnung, andere über diesen Weg an sich binden zu wollen, sondern sicher auch aus Angst und Bedürftigkeit.

    Tut dir das nicht einfach auch leid? Ich wünschte, jeder hätte einen ihn liebenden Partner, und finde, es ist ein ziemlich zynischer Mechanismus, dass die mit einem schwachen Selbstwertgefühl genau immer noch mal eins reingewürgt bekommen, während diejenigen, die schon in der Kindheit stabile Bindungen und viel Liebe erfahren haben, auch später keine Probleme damit haben werden.

    Mein Mitgefühl haben diese Frauen, denn egal wie sie gestrickt sind, es hat niemand, der guten Willens an eine Beziehung herangegangen ist, verdient, so stehengelassen zu werden!!

    Natürlich habe ich Mitgefühl.

    Aber das hilft diesen Menschen nicht weiter. Was ihnen hilft, ein Bewusstsein für eigene Grenzen zu entwickeln, ist aktive Arbeit, Hinterfragen, Aufrollen und Entlarven von Skripten.

    Die Sache ist nicht so passiv/opferlastig, wie sie scheint. Sie kann auch eine sehr aktive, ja aggressive Komponente beinhalten. Das wird schnell übersehen.

    Grüssle
    Seawasp

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    AW: "Sie" wird krank - und nun?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    ich denke aber auch, dass von anfang an erkennbar sein dürfte, wie menschen miteinander umgehen. spätestens wenns ernster wird, ist ein abhängigkeitsgefüge (so vorhanden) erkennbar. wie der einzelne damit umgehen kann und will, ist ja auch immer unterschiedlich, ich würde z.b. nie als "bedienstete" meines mannes funktionieren können.
    ich wünsche der frau alles gute und dir starke nerven!! !
    Danke Dir! Die Nerven brauche ich jeztzt - sie darf nicht an seinen PC, weil ihrer kaputt ist, sie soll sich zusammennehmen und wieder anfangen zu arbeiten (klar, mit Harnleiterschienen intus und Katheder, macht absolut Sinn!)...Musste mich heute erst einmal beruhigen, denn eigentlich wäre sie mehr ein Fall für Erwerbsunfähigkeit (da erkundige ich mich gerade)...

    Ich könnte mich übrigens auch niemals so aufgeben, denn ich habe es zum Glück noch rechtzeitig für mich gelernt. Sie lernt es leider erst jetzt - aber alleine schafft sie es im Augenblick nicht.
    Zum Mann habe ich keinen Kontakt, wir reden nur miteinander, wenn er nicht da ist -sonst würde er vermutlich auch den Kontakt untersagen...(den Verdacht hätte ich jedenfalls)...

    Liebe Grüße...Bienie
    Tanzen ist wie träumen - nur mit den Füßen
    22.06.06 "Bienie" , 04.04.11 "King" , 24.05.17 "Raica" 29.09.21 "Pirry"

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    AW: "Sie" wird krank - und nun?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Natürlich habe ich Mitgefühl.

    Aber das hilft diesen Menschen nicht weiter. Was ihnen hilft, ein Bewusstsein für eigene Grenzen zu entwickeln, ist aktive Arbeit, Hinterfragen, Aufrollen und Entlarven von Skripten.

    Die Sache ist nicht so passiv/opferlastig, wie sie scheint. Sie kann auch eine sehr aktive, ja aggressive Komponente beinhalten. Das wird schnell übersehen.

    Grüssle
    Seawasp
    Es geht nur meistens nicht mehr alleine, weil die Situation oftmals so verfahren ist, dass diese Menschen es nicht mehr schaffen. Von Anfang an sind sie in eine Rolle gewachsen, die ihnen vermutlich anfangs gar nicht so bewußt war - und jetzt?
    Ich kann z. B. nur zuhören, Mut machen und - Hilfestellungen geben...den Rest, den schafft sie hoffentlich auch - wobei - mit Kindern im Hintergrund, finanzieller Abhängigeit - nicht von heute auf morgen, wobei ein ruhiges Umfeld in ihrem Falle mehr als wichtig wäre...

    Wenn ich zurückgreife auf Glückselfes Story: Die Frau dürfte es sich nicht gefallen lassen - sonst wird sie einmal ähnlich enden!

    Gruß Bienie
    Tanzen ist wie träumen - nur mit den Füßen
    22.06.06 "Bienie" , 04.04.11 "King" , 24.05.17 "Raica" 29.09.21 "Pirry"

  9. Inaktiver User

    AW: "Sie" wird krank - und nun?

    Zitat Zitat von bienie
    Es geht nur meistens nicht mehr alleine, weil die Situation oftmals so verfahren ist, dass diese Menschen es nicht mehr schaffen. Von Anfang an sind sie in eine Rolle gewachsen, die ihnen vermutlich anfangs gar nicht so bewußt war - und jetzt?
    Ich kann z. B. nur zuhören, Mut machen und - Hilfestellungen geben...den Rest, den schafft sie hoffentlich auch - wobei - mit Kindern im Hintergrund, finanzieller Abhängigeit - nicht von heute auf morgen, wobei ein ruhiges Umfeld in ihrem Falle mehr als wichtig wäre...

    Wenn ich zurückgreife auf Glückselfes Story: Die Frau dürfte es sich nicht gefallen lassen - sonst wird sie einmal ähnlich enden!

    Gruß Bienie
    Bienie,

    das, was Du schilderst, ist sicher eine schwierige Situation - möglicherweise wäre die Situation auch dann angespannt, wenn diese Frau pumperlgesund wäre, weil es in dieser Beziehung extreme Schieflagen und missbräuchliche Tendenzen zu geben scheint.

    Natürlich ist es sehr schwer, sich aus einer solchen Beziehung zu lösen, auch deshalb, weil dahinter mit hoher Wahrscheinlichkeit ein langer Weg steht.

    Verändern kann sich nur etwas, wenn sie ein Bewusstsein für Veränderung, einen Veränderungswillen entwickelt.

    Um eine Erwerbsminderungsrente zu beantragen braucht sie von ihrem Rentenversicherer ein entsprechendes Formular, das man normalerweise telefonisch anfordern kann. Hierzu die Rentenversicherungsnummer bereit halten.

    Sie muss Angaben zu ihrer gesundheitlichen und wirtschaftlichen Situation machen und möglichst umfassende medizinische Unterlagen (Befunde, Berichte) einreichen. Wichtig wäre, den Hausarzt mit ins Boot zu holen. Darüber hinaus sollte sie die Liste der Ärzte, bei denen sie in Behandlung ist, anfügen, und diese von der Schweigepflicht dem Rentenversicherer gegenüber entbinden. Sinnvoll wäre, wenn sie eine übersichtliche, chronologische Anamnese erstellte - also detailierte, am besten tabellarische Angaben zu Grösse/Gewicht/ Krankheiten, an denen sie nachweislich leidet und seit wann sie an diesen leidet / Operationen und Nennung der Krankenhäuser, in denen diese durchgeführt wurden / Medikamente, die sie dauerhaft einnimmt / etwaiges Vorhandensein eines GdB bei Schwerbehinderung.

    Wenn der Antrag nicht gleich abgelehnt wird, wird sie wahrscheinlich einen Termin bei einem Gutachter bekommen und dort eingehend untersucht werden. Vom Bericht dieses Gutachters hängt einiges ab, und er wird sicher auch sehr unangenehme Frage stellen, inbesondere auch in Hinblick auf die Motivation, eine Erwerbsminderungsrente zu beantragen.

    Falls es bisher keinen GdB gibt, kann es sinnvoll sein, diesen aufgrund der existierenden Beeinträchtigungen ebenfalls zu beantragen. Zuständig ist das entsprechende Versorgungsamt.

    Eine Erwerbsminderungsrente wird heute, FALLS sie bewilligt wird, normalerweise auf Zeit gewährt, also zunächst vielleicht für ein Jahr.

    Die Bezüge sind abhängig von dem, was im Lauf des Erwerbslebens eingezahlt wurde. Hier sind also Dauer und Höhe der Beiträge, die eingezahlt wurden, entscheidend. Häufig ist die Rente sehr gering und reicht nicht für eine von weiteren staatlichen Hilfen unabhängige Existenz.

    Grüssle
    Seawasp

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    AW: "Sie" wird krank - und nun?

    @seawasp: DANKE!
    Tanzen ist wie träumen - nur mit den Füßen
    22.06.06 "Bienie" , 04.04.11 "King" , 24.05.17 "Raica" 29.09.21 "Pirry"

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