@Fender
Ich glaube (leider !), dass sich an dem Stellenwert von "beruflichem Erfolg" für den Mann auch dadurch nichts geändert hat, dass zunehmend Hochqualifzierte arbeitslos sind und werden.Was bedeutet denn "beruflicher Erfolg"? Vor allem zu Zeiten, in denen man froh sein muss, überhaupt einen Job zu haben (übetrieben dargestellt).
Dazu ein persönliches Beispiel:![]()
Nach dem Abschluss meines BWL-Studiums vor etwa 4 Jahren waren "viele von uns" trotz gutem Examen länger arbeitslos. Gerade meine männlichen Studienfreunde hat das schwer getroffen. Mein bester Freund ist geradezu depressiv geworden.Ich war auch frustriert, konnte mich aber mehr mit der "insgesamt schlechten Arbeitsmarktlage" trösten. Ihm und einigen anderen männlichen BWL-Absolventen war das völlig egal. Denen ging's einfach nur schlecht. Schlechte Arbeitsmarktlage hin, schlechte Arbeitsmarktlage her. Könnte das nicht auch daran liegen, dass sich der Mann eben mehr durch das, was er beruflich tut und macht, definiert als Frauen?
Fender, ein Straßenkehrer hat es tatsächlich nicht so einfach.Und vor allem, wie definiert sich dann ein Straßenkehrer?
(Ohne den jetzt diskreditieren zu wollen)![]()
Denn ihm ist sicherlich auch klar, dass er, so er mehr Intelligenz und/oder Ehrgeiz gehabt hätte, mehr aus sich hätte machen können....Vielleicht hat er aber jetzt eine liebe Frau und eine Familie und definiert sich darüber? Und definiert sich z.B. über einen tollen Körper? Who knows?
![]()
Sorry, aber auch so eine Ungerechtigkeit: Ich musste doppelt so lange studieren wie andere Menschen heute und die haben dann auch noch einen "Master" und damit eine "internationale Orientierung". Gerecht ist das nicht.Für alle anderen Leser: Tut er nicht.
Es handelt sich um ein "normales" (Zweit)Studium, das nur schon vom Diplom auf den Master umgestellt ist.![]()
Gut, ich könnte auch noch einen Master machen.![]()
Fender, Angelika Merkel ist nicht sexy, oder?Och, das mit dem Spruch finde ich grenzwertig. Ich kann nur für mich sprechen, aber ich finde erfolgreiche Frauen waaaaahnsinnig sexy.
Aber Gerhard Schröder schon. Finde ich. Der Mann ist klein und untersetzt. Aber der hat einen Charme und eine Ausstrahlung...Wahnsinn.![]()
Sexy ist nur eine Frau die intelligent ist und gut aussieht, nehmen wir als Beispiel mal ...Dr. Gabriele Pauli ...![]()
Ja, ich weiß, was Du meinst.Was aber u.a. auch daran liegt, dass ich das Styling erfolgreicher Frauen sehr schätze. Damenhaftes Understatement... Wenn Du verstehst, was ich meine?!![]()
Aber wie gesagt, das mit dem Styling funktioniert trotzdem nicht bei allen.![]()
Ja, aber das liegt nicht nur an Frauenzeitschriften. Wir Frauen sprechen ja auch viel miteinander über unsere Erfahrungen, worüber sich Männer wie definieren...Ich weiß nur, dass sie auch in Frauenforen unterwegs ist und auch Frauenzeitschriften wie die Brigitte liest , die frau immer noch einreden, das sei so...
Und? Glaub' mir, auch das ist garantiert einigen Frauen aufgefallen.Während meines Studiums habe ich bspw. schwer körperlich gearbeitet, u.a. als Waldarbeiter. Püh, war ich ein junger, sportlicher, muskulöser, sehniger Mann.![]()
Ja, es gibt bestimmt mehrere Möglichkeiten, sich selbst als Mann zu bestätigen. Und die es intellektuell nicht schaffen, weil sie die Fähigkeiten dazu nicht haben, die versuchen es z.B. körperlich. Ideal ist natürlich, wenn Du als intelligenter Mann auch noch einen guten, sportlichen Körper hast..Aber ich schweife ab..Ich meine, es gibt mehrere Möglichkeiten, sich selbst als Mann bestätigt zu finden... Und wenn es die Ausübung irgendeiner Extremsportart ist (Fußball und Kampftrinken am Wochenende zum Beispiel...).![]()
Ja, da hast Du sicher recht. Nicht umsonst, brechen 30% aller Studienanfänger ihr Studium ab. Aber auch hier sollte man(n) nicht verallgemeinern. Ich z.B. hab' wirklich aus Interesse heraus BWL studiert..Und mich damit auf Jahre mit meinem Vater zerstritten, der der Meinung war "eine Frau solle Lehramt studieren, um so ihren verschiedenen Rollen gerecht werden zu können." Was für ein Mumpitz!Zum Intellekt gehört für mich noch mehr... Z.B. schon mal einfaches Interesse. Und wenn ich sehe, wie desinteressiert manche Studierte sind...![]()
Oder einen MBA?Wenn es so wäre, müsste ich ja jetzt eigentlich auch umgehend anfangen, schnell noch ein drittes Diplom nachzuschieben. Aber... darauf habe ich jetzt wirklich keinen Bock mehr.![]()
Nee, mal im Ernst: Es soll Leute geben, die haben tausend Ausbildungen und sind trotzdem erfolglos. Und außerdem sollte man(n) so eine Weiterbildung auch nicht nur machen, um damit erfolgreicher zu sein. Sondern auch, weil man dadurch eine Bereicherung für sich persönlich erwartet..Und wenn schon die Vorstellung nur nervt..![]()
Einige Frauen sehen das sicher ähnlich wie die Männer im Unternehmen Deiner Frau. Eigentlich. Uneigentlich sind sie wahrscheinlich neidisch auf das "Gesamtpaket Frau Fender" und leugnen daher die Korrelation Leistung-beruflicher Erfolg. Typisch Frau.Und da sagt sie, dass sie merkt, dass Männer mit ihrem Erfolg "professioneller" umgehen. Hm, OK, sie hat das und das Studium gemacht, mal sehen, was ich machen kann, um meine Chancen zu verbessern... Sie empfindet eine Achtung der Kollegen vor ihrer Leistung, neben einem Vollzeitjob ein Studium absolviert zu haben.
Vielleicht sehen Frauen das auch so. Benehmen tun sie sich jedenfalls anders.![]()
Siehst Du..Ich habe mich schon den neuen gesellschaftlichen Entwicklungen angepasst.Das ist eine ziemlich männliche Sichtweise.
Aber das muss ja auch nicht immer schlecht sein...![]()
Antworten
Ergebnis 41 bis 50 von 55
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14.08.2007, 15:50
AW: Darf ich erfolgreicher sein als er?
Geändert von sascha99 (14.08.2007 um 15:57 Uhr)
"Drei Dinge helfen, die Mühseligkeiten des Lebens zu tragen: Die Hoffnung, der Schlaf und das Lachen."
(Immanuel Kant)
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15.08.2007, 11:12
AW: Darf ich erfolgreicher sein als er?
Das weiß ich wirklich nicht. Ich grübele nun schon ein paar Tage nach, ob ich mich durch meinen Beruf "männlich" fühle. Da es ein Bürojob ist, der jetzt keine besonderen Fähigkeiten erfordert, die nicht eine Frau auch genausogut erledigen kann, denke ich eher nein.
Zitat von sascha99
Ja, keine Ahnung...
Zitat von sascha99
Na ja, das ist halt so. Als ich meine Studien machte, sprach noch niemand so richtig von "Internationalität" und "Globalisierung". Und wenn jemand ein Auslandssemester machte, tuschelten wir hinter vorgehaltener Hand darüber. Wenn heute jemand in unsere Firma kommt, der nicht mindestens zwei Auslandssemester auf zwei verschiedenen Kontinenten gemacht hat, tuscheln wir wieder.
Zitat von sascha99
Ist halt komisch, wie sich das alles so entwickelt hat...
OK, wenn Du mit Angie kommst, komme ich mit Edmund Stoiber!
Zitat von sascha99
Fassen wir zusammen: Geschlechterübergreifend ist/macht Erfolg nicht in jedem Fall sexy.
Kann sein. Ich war aber verpartnert und habe da nicht so drauf geachtet...
Zitat von sascha99
Ja, man könnte meinen, diese Rollengedanken wären so langsam mal weg...
Zitat von sascha99
Nun, irgendwie finde ich das schon blöd.
Zitat von sascha99
Männer versuchen nach meiner Erfahrung meist, die jüngere männliche Konkurrenz "sachlich" zu schlagen - was oft gut gelingt, weil eine gewisse langjährige Berufserfahrung sich da als hilfreich erweist.
Frauen empfinde ich da oft leider als unprofessioneller... "Hast Du die Neue, die jungsche Schickse aus der Finanzabteilung gesehen? Na ja, wer es nötig hat, solche Röcke zu tragen... "
Frauen sind nicht kompliziert. Sie wollen einfach nur geliebt werden.
Und tolle Überraschungen. Und Schuhe. Und Schmuck.
Und andere Dinge, die man erraten muss.
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15.08.2007, 14:04
AW: Darf ich erfolgreicher sein als er?
@Fender
Wirklich beantworten könntest Du die Frage wahrscheinlich erst, wenn Du arbeitslos würdest und - nach einer Weile - wieder einen (guten) Job hättest.
Zitat von Fender
Ich hab' aber auch nachgedacht
und bin zu folgendem zusätzlichen Aspekt gekommen:
Männer untereinander definieren sich sicher in unterschiedlichem Maße über den Erfolg. Die meisten Männer, die BWL studieren, tun dies ja (auch) meist, um später beruflich erfolgreich zu sein. Denen ist der berufliche Erfolg generell wichtiger als dem, der z.B. Philosophie studiert. Ergo knabbert letzterer weniger an der nicht vorhandenen "Karriere". Zum Einen, weil er damit aufgrund des Faches nicht unbedingt rechnen konnte. Aber sicherlich auch, weil ihm Karriere aufgrund der Persönlichkeit auch weniger wichtiger war. Der BWLer leidet aber als Mensch und also auch als Mann darunter, wenn er seine berufliche Erfüllung nicht findet. Könnte das nicht auch ein nicht zu vernachlässigendes Kriterium sein???
Ich persönlich find's eher gut. Und das liegt nicht nur daran, dass ich auch zwei Semester im Ausland verbracht habe..Ist halt komisch, wie sich das alles so entwickelt hat...
Einverstanden.Fassen wir zusammen: Geschlechterübergreifend ist/macht Erfolg nicht in jedem Fall sexy.
Es kann gut sein, dass die meisten Männer so, die meisten Frauen so reagieren. Muss aber nicht sein. Oft neiden beide Geschlechter gutaussehenden Frauen den (beruflichen) Erfolg. Eine gute Freundin von mir dürfte in einer großen Bank in New York ein gutbezahltes Praktikum im Investmentbereich machen. Vertreter beider Geschlechter waren damals der Meinung, sie hätte das Praktikum nur aufgrund ihrer Beziehungen und/oder ihrer großen Oberweite erhalten. Nee, is' klar, bietet sich ja auch an bei ihr..Nun, irgendwie finde ich das schon blöd.
Männer versuchen nach meiner Erfahrung meist, die jüngere männliche Konkurrenz "sachlich" zu schlagen - was oft gut gelingt, weil eine gewisse langjährige Berufserfahrung sich da als hilfreich erweist.
Frauen empfinde ich da oft leider als unprofessioneller... "Hast Du die Neue, die jungsche Schickse aus der Finanzabteilung gesehen? Na ja, wer es nötig hat, solche Röcke zu tragen... "
Da die meisten Leute natürlich "hinter ihrem Rücken" gelästert haben, hab' ich sie stellvertretend gerne verteidigt: "Nee, ich geh' auch davon aus, dass sie ihr Praktikum aufgrund ihrer Titten gekriegt hat. Wie sie mir sagte, war es sicher auch nicht nachteilig, dass sie dem Personalchef einen geblasen hat."
In diesem Sinne könntest Du die Stimmen der lästernden Damen wahrscheinlich damit verstummen lassen, dass Du noch Öl in ihr Feuer gießt...Geändert von sascha99 (15.08.2007 um 14:09 Uhr)
"Drei Dinge helfen, die Mühseligkeiten des Lebens zu tragen: Die Hoffnung, der Schlaf und das Lachen."
(Immanuel Kant)
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15.08.2007, 15:07
AW: Darf ich erfolgreicher sein als er?
Das könnte sein, zumal ich noch keinen BWLer kennengelernt habe, der eine "natürliche Affinität" zur BWL hat - wenn Du verstehst, was ich meine. Da ist, glaube ich, die BWL eher Mittel zum Zweck, denn Traumberuf.
Zitat von sascha99
*LOL* Ich bin da grundsätzlich auch für...
Zitat von sascha99
Ich versuche es gelegentlich...
Zitat von sascha99
Meiner Frau werden von den Hyäninnen sowieso schon Affairen mit insgesamt zwei Männern in der Firma nachgesagt, die natürlich höhere Positionen in der Firma innehaben...
Wenn's nicht so traurig wäre, müsste man eigentlich darüber lachen...Frauen sind nicht kompliziert. Sie wollen einfach nur geliebt werden.
Und tolle Überraschungen. Und Schuhe. Und Schmuck.
Und andere Dinge, die man erraten muss.
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15.08.2007, 16:07
AW: Darf ich erfolgreicher sein als er?
@Fender
Ich dachte auch im ersten Moment, dass das ziemlich traurig und eben nicht witzig ist...Meiner Frau werden von den Hyäninnen sowieso schon Affairen mit insgesamt zwei Männern in der Firma nachgesagt, die natürlich höhere Positionen in der Firma innehaben...
Wenn's nicht so traurig wäre, müsste man eigentlich darüber lachen...
Und dass sie darüber auch eher traurig als amüsiert ist..
Aber deshalb jetzt weniger weiblich auftreten? Nö, oder?Geändert von sascha99 (15.08.2007 um 16:13 Uhr)
"Drei Dinge helfen, die Mühseligkeiten des Lebens zu tragen: Die Hoffnung, der Schlaf und das Lachen."
(Immanuel Kant)
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15.08.2007, 16:33
AW: Darf ich erfolgreicher sein als er?
Im ersten Moment ist es auch eher traurig...
Zitat von sascha99
Wenn sich der Gedanke aber erstmal gesetzt hat, und die Erkenntnis gereift ist, dass Du eh nichts gegen dieses Waschweibergesabbel machen kannst, hat es durchaus auch amüsante Züge.
Zitat von sascha99
Immerhin wird ihr zugetraut, die beiden "eingefangen" zu haben - und Neid ist immer noch die schönste Form der Anerkennung.
Ganz sicher nicht.
Zitat von sascha99
Frauen sind nicht kompliziert. Sie wollen einfach nur geliebt werden.
Und tolle Überraschungen. Und Schuhe. Und Schmuck.
Und andere Dinge, die man erraten muss.
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15.08.2007, 16:50
AW: Darf ich erfolgreicher sein als er?
@Fender
Ja, da ist was dran.Wenn sich der Gedanke aber erstmal gesetzt hat, und die Erkenntnis gereift ist, dass Du eh nichts gegen dieses Waschweibergesabbel machen kannst, hat es durchaus auch amüsante Züge.
Immerhin wird ihr zugetraut, die beiden "eingefangen" zu haben - und Neid ist immer noch die schönste Form der Anerkennung.
Außerdem wird's ja auch noch die Frauen und Männer geben,die ihre Leistung anerkennen, oder? Die wissen, dass es nicht ganz so einfach ist, "nebenher" zu studieren..
Auffällig ist doch, dass das ganze Gelästere meist von Menschen ausgeht, die gar nicht objektiv dazu in der Lage sind, die Leistung zu bewerten. Was ja eigentlich das Ärgerliche darin ist.
Aber da kannst Du sicher mit irgendwelchen Erklärungen, Rechtfertigungen, etc. nichts daran ändern. Am ehesten wahrscheinlich noch mit einer absoluten Gelassenheit dem ganzen "Geschwätz" gegenüber..
"Drei Dinge helfen, die Mühseligkeiten des Lebens zu tragen: Die Hoffnung, der Schlaf und das Lachen."
(Immanuel Kant)
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16.08.2007, 04:02
AW: Darf ich erfolgreicher sein als er?
Hallo,
hab die ganzen Seiten nicht durchgelesen, aber ich als Mann kann dir nur Folgendes sagen:
Die Überschriftenfrage kann ich klar mit ja beantworten. Für mich wäre eine erfolgreichere Frau absolut kein Problem.
Aber der Typ den du hast der scheint damit ein Problem zu haben. Und da er dich schlecht behandelt, gibts eigentlich nur eine Lösung mit der Frau konsequent glücklich wird: Raus mit dem Dreck(skerl)!
Sorry, wenn Gefühle sonstwelcher dahinterstecken und die Sache schwieriger machen, aber sowas kann ich nicht respektieren. Gerade wenn man als Mann angeblich leistungs- und erfolgsorientiert ist muss man zu jemandem aufblicken der etwas geschafft hat was man selber nicht gepackt hat - ist also keine Entschuldigung.
Ich bin nun wirklich kein Feminist, aber das was du schreibst geht halt mal gar nicht und ist von gestern :-/
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16.08.2007, 09:43
AW: Darf ich erfolgreicher sein als er?
Prinzipiell bin ich auch der Meinung, dass ein Mann heutzutage verkraften sollte, wenn die Frau erfolgreicher ist.
Ich habe im speziellen Fall aber etwas Verständnis für die Situation des Mannes. Die TE ist ja nicht nur erfolgreicher im allgemeinen Sinn, sie ist es im unmittelbaren Vergleich und stellt damit ein Symbol für die eigene Niederlage dar. Ich finde, dass ist so einfach nicht zu verkraften - auch viele Frauen würden damit nicht leicht klarkommen.
Für eine Beziehung ist die Konstellation wohl sehr schlecht. Aber ich würde den Kerl deswegen nicht gleich verurteilen.
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23.08.2007, 16:17
AW: Darf ich erfolgreicher sein als er?
Ich hole das mal wegen einer aktuellen Entwicklung wieder nach oben...
Zitat von ThorsHammer
Mehrfach hatte ich ja schon geschrieben, dass sich das Verhältnis bald umdrehen würde, einfach, weil Mädchen heutzutage die besseren Abschlüsse machen. Siehe auch hier (Link).
Allerdings hätte ich nicht damit gerechnet, dass das so schnell gehen würde... Bei uns in der Firma ist eine weitere Juristen-Stelle ausgeschrieben worden, für die demnächst Bewerbergespräche stattfinden werden.
Nach Sichtung der eingegangenen Bewerbungen müssen wir leider feststellen, dass die Bewerbungen der männlichen Kandidaten nicht unsere Ansprüche erfüllen. Alle männlichen Kandidaten sind bei der Vorauswahl rausgeflogen. Es werden nur 6 Frauen zum Gespräch eingeladen...
Wer sich als Mann nicht bald an den Gedanken einer erfolgreicheren Partnerin gewöhnt, fliegt wohl bald noch aus ganz anderen Vorauswahlen raus...
Frauen sind nicht kompliziert. Sie wollen einfach nur geliebt werden.
Und tolle Überraschungen. Und Schuhe. Und Schmuck.
Und andere Dinge, die man erraten muss.


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