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    AW: "Er will sich nicht fest binden"

    Zitat Zitat von Latona

    @ MatzeDu wirst ja wohl kaum bestreiten können, dass sich die Frau in der abhängigeren Position befindet, wenn sie sich dann an ihn gebunden fühlt, wenn er sich schon nicht mehr an sie gebunden fühlt.
    Ja!
    Aber warum wird der Mann dafür verantwortlich gemacht?

    Das kommt mir vor wie der Spruch:
    "Wer sagt eigentlich, dass Männer zu früh kommen und nicht Frauen zu spät?"

    Und genau das ist das, wo sich viele Frauen völlig zu Recht verarscht fühlen: Vorher „liebt“ er sie, hinterher – wenn sie bereit ist, ihn intensiver zu lieben, schmeißt er sie wieder weg. Eine Liebe von derart kurzer Dauer – genau gesagt, bis er bekommen hat, was er wollte, ist für mich keine Liebe, sondern eine Art der egoistischen Nutzenmaximierung auf Kosten des „Liebes“partners. Da ist kein Platz für wirkliche Intimität.
    Jetzt stell es doch nicht so dar als wäre das eine reines Problem der Frauen. So ist es auch nicht gerade... Wenn es um Sex geht, dann wahrscheinlich schon. Aber wie vielen Männern wurden schon bewusst Hoffnungen gemacht, um irgendwas von ihnen zu "erschleichen".
    Ich kann da ein Lied davon singen. Hab mich viel zu lange verarschen lassen. War mein Fehler, nicht der der Frauen. Ich habs mit mir machen lassen. Das ist (hoffentlich) vorbei.Leider wurde ich recht misstrauisch dadurch. So wie auch viele Frauen.

    Gruß

    Matthias

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    AW: "Er will sich nicht fest binden"

    @ Matze
    Ja!
    Aber warum wird der Mann dafür verantwortlich gemacht?
    Er profitiert davon. Er ist der Gewinner, der kriegt, was er wollte, und sie die Verliererin, die auf das verzichten muss, was sie will. Die Situation passt ihm doch viel zu gut ins Konzept, als dass er daran was ändern wollte. Ihr zuliebe etwa? Seine „Liebe“ ist doch schon längst erloschen, sie hat doch überhaupt keine Ansprüche mehr an ihn anzumelden.

    Ich glaube nicht, dass jeder Mann automatisch so reagiert, denn es gibt genügend andere Beispiele. Das ist nicht nur eine reine hirnchemische Situation, wo keiner für die Folgen verantwortlich ist. Es ist nur biologisch verbrämter männlicher Egoismus.
    Das kommt mir vor wie der Spruch:
    "Wer sagt eigentlich, dass Männer zu früh kommen und nicht Frauen zu spät?"
    Natürlich kann man das auch so sehen. Nur, wenn Du öfters mit einer Frau Sex haben willst, dann tust Du gut dran, sie nicht ständig dabei zu frustrieren, sonst hat sie nämlich keine Lust mehr drauf. Es geht nicht darum, wer Recht hat. Es geht darum, dass beide was davon haben sollen. Und da ist es nun mal so wie beim Hundeschlitten, der fährt nur so schnell wie der langsamste Hund.
    Aber wie vielen Männern wurden schon bewusst Hoffnungen gemacht, um irgendwas von ihnen zu "erschleichen".
    Meinst Du jetzt solche unausgesprochenen Tauschgeschäfte wie „Wenn Du mal nach meinem Rechner guckst, dann geh ich demnächst auch mit Dir ins Bett?“ Sowas gibt’s bestimmt.

    In beiden Situationen hilft nur eins: Vorsichtig schauen, wie viel der andere tatsächlich zu geben bereit ist, bevor man ihm seinerseits zuviel gibt. Immer schön einen Schritt nach dem anderen, und niemals zuviel Vorleistung auf einmal bringen.

    Für mich als Frau heißt das konkret: So lange ich den Eindruck habe, ich kann mich emotional auf einen Mann noch nicht verlassen, gibt’s keinen Sex. Ich will nämlich hinterher nicht einfach fallengelassen werden.

    Für Dich als Mann müsste das heißen: Wenn ich Sex will, tue ich gut daran, das klar zu sagen, und nicht darauf zu hoffen, dass sie mich ranlässt, wenn ich wie ein braver Junge nur genügend Gefälligkeiten für sie erledige. Und wenn ich das Gefühl habe, nur hingehalten zu werden, ohne dass es spürbar weitergeht, mich anderweitig umschauen.

    Okay, Du warst noch nie verliebt. Ein verliebter Mann würde natürlich Geduld haben mit einer zögernden Partnerin und sie nicht unter Druck setzen. Aber wenn Du nur Sex willst, ist diese Vorgehensweise durchaus legitim, vorausgesetzt, Du stehst dazu, nur Sex zu wollen. Dann hast Du auch das Recht, Dir das woanders zu holen, wenn eine nicht will. So wie sie das Recht hat, nein zu sagen, wenn sie nicht will.
    Geändert von Latona (25.07.2007 um 11:42 Uhr)
    Liebe keinen, der nicht auch Dich liebt!

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    AW: "Er will sich nicht fest binden"

    Zitat Zitat von Latona
    @ Matze Er profitiert davon. Er ist der Gewinner, der kriegt, was er wollte, und sie die Verliererin, die auf das verzichten muss, was sie will. Die Situation passt ihm doch viel zu gut ins Konzept, als dass er daran was ändern wollte. Ihr zuliebe etwa? Seine „Liebe“ ist doch schon längst erloschen, sie hat doch überhaupt keine Ansprüche mehr an ihn anzumelden.
    Soweit das Klischee.

    Ich glaube nicht, dass jeder Mann automatisch so reagiert, denn es gibt genügend andere Beispiele. Das ist nicht nur eine reine hirnchemische Situation, wo keiner für die Folgen verantwortlich ist. Es ist nur biologisch verbrämter männlicher Egoismus.
    Und wenn ich jetzt das Gleiche über die Wirkung von diesem Oxyzeug sage?

    [/FONT][/COLOR]Meinst Du jetzt solche unausgesprochenen Tauschgeschäfte wie „Wenn Du mal nach meinem Rechner guckst, dann geh ich demnächst auch mit Dir ins Bett?“ Sowas gibt’s bestimmt.
    Es muss nicht immer das Bett sein. So primitiv sind Männer nicht.
    Zumindest nicht alle.

    In beiden Situationen hilft nur eins: Vorsichtig schauen, wie viel der andere tatsächlich zu geben bereit ist, bevor man ihm seinerseits zuviel gibt. Immer schön einen Schritt nach dem anderen, und niemals zuviel Vorleistung auf einmal bringen.
    Wunderbare Theorie!
    Sie hat nur einen Fehler: sie funktioniert eben auch nur in der Theorie.

    Für mich als Frau heißt das konkret: So lange ich den Eindruck habe, ich kann mich emotional auf einen Mann noch nicht verlassen, gibt’s keinen Sex. Ich will nämlich hinterher nicht einfach fallengelassen werden.

    Für Dich als Mann müsste das heißen: Wenn ich Sex will, tue ich gut daran, das klar zu sagen, und nicht darauf zu hoffen, dass sie mich ranlässt, wenn ich wie ein braver Junge nur genügend Gefälligkeiten für sie erledige. Und wenn ich das Gefühl habe, nur hingehalten zu werden, ohne dass es spürbar weitergeht, mich anderweitig umschauen.
    s.o.
    Ja, Mann sollte vorher einen knallharten Vertrag machen, sich nicht mit irgendwelchen vagen "Versprechungen" abspeisen lassen, von denen Frau nachher sagt, dass sie das so nie gemeint hat.
    Und nein, es ging nicht um Sex. Männer haben - auch wenn du es nicht glauben magst - tatsächlich auch noch andere Bedürfnisse.

    Okay, Du warst noch nie verliebt. Ein verliebter Mann würde natürlich Geduld haben mit einer zögernden Partnerin und sie nicht unter Druck setzen. Aber wenn Du nur Sex willst, ist diese Vorgehensweise durchaus legitim, vorausgesetzt, Du stehst dazu, nur Sex zu wollen. Dann hast Du auch das Recht, Dir das woanders zu holen, wenn eine nicht will. So wie sie das Recht hat, nein zu sagen, wenn sie nicht will.
    Falsch!
    Ich war viel zu geduldig! Hab mich viel zu lange hinhalten lassen. Nein, falsch. Hinhalten lassen ist das falsche Wort. Ich war zu wenig fordernd. Also war´s mein Fehler.
    Und nein, auch hier ging´s mir nicht um Sex. Wenn sie mich bei einer zufälligen Begegnung in der Stadt wenigstens erkannt und gegrüßt hätte nachdem ich ihr ne Woche mein Auto verliehen hatte, wäre das schon dankbar gewesen.

    Ich komme mir ehrlich gesagt doof dabei vor, Forderungen zu stellen. Das werde ich auch in Zukunft nicht tun. Allerdings werde ich mich mit einseitigen Gefälligkeiten sehr zurückhalten.

    Gruß

    Matthias

    PS: Glaubst du wenn ich keine Geduld hätte, wäre ich bis 38 Jungfrau gewesen?

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    AW: "Er will sich nicht fest binden"

    @ Matze
    Soweit das Klischee.
    Das ist kein Klischee, sondern das ist in diesem Fall die knallharte Faktenlage.
    Und wenn ich jetzt das Gleiche über die Wirkung von diesem Oxyzeug sage?
    Die daraus entstehende Bindung mag ein stoffwechselinduzierter Vorgang sein. Aber warum kapierst Du einfach nicht, dass jemand, der Nähe will, sich in der schlechteren Position befindet, als jemand der Abstand will? Es kommt doch auf das Ergebnis der Wirkungsweise an, nicht auf die Wirkungsweise selbst!
    Es muss nicht immer das Bett sein. So primitiv sind Männer nicht.
    Zumindest nicht alle.
    Okay. Was könnte ein Mann sonst noch im Austausch gegen einmal Rechner angucken wollen???
    Ich war viel zu geduldig! Hab mich viel zu lange hinhalten lassen. Nein, falsch. Hinhalten lassen ist das falsche Wort. Ich war zu wenig fordernd. Also war´s mein Fehler.
    Du musst wissen, was Du willst, und wisen, wieviel Du dafür zu investieren bereit bist. Das geht uns allen ständig so. Ab einem gewissen Frustrationsgrad überlegen wir uns, ob sich es sich noch lohnt, etwas weiter zu verfolgen.
    Und nein, auch hier ging´s mir nicht um Sex. Wenn sie mich bei einer zufälligen Begegnung in der Stadt wenigstens erkannt und gegrüßt hätte nachdem ich ihr ne Woche mein Auto verliehen hatte, wäre das schon dankbar gewesen.
    Ganz klar ein mieses Verhalten von Seiten der Dame. Kann passieren. Sei das nächste Mal wählerischer, wenn es darum geht, wem Du Dein Auto verleihst. Keine Perlen mehr vor die Säue.
    Ich komme mir ehrlich gesagt doof dabei vor, Forderungen zu stellen. Das werde ich auch in Zukunft nicht tun. Allerdings werde ich mich mit einseitigen Gefälligkeiten sehr zurückhalten.
    Das halte ich sogar für die bessere Möglichkeit.
    PS: Glaubst du wenn ich keine Geduld hätte, wäre ich bis 38 Jungfrau gewesen?
    Lag das denn nur an Deiner Geduld? Sorry, wenn meine Frage indiskret ist, kannst mir auch per PN antworten.
    Liebe keinen, der nicht auch Dich liebt!

  5. Inaktiver User

    AW: "Er will sich nicht fest binden"

    Zitat Zitat von Inaktiver User


    natürlich muss sie es akzeptieren. aber schlecht geht es ihr jetzt, weil sie offenbar etwas anderes gewollt hat als nur mit ihm ins bett hüpfen.
    hat sie ihm denn das gesagt, bevor sie mit ihm ins bett gehüpft ist?

    lara

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    AW: "Er will sich nicht fest binden"

    Zitat Zitat von Latona
    @ MatzeDas ist kein Klischee, sondern das ist in diesem Fall die knallharte Faktenlage.
    Lächerlich woraus hier "knallharte Fakten" gezogen werden.
    Und genau das meine ich: Wir kennen die Geschichte nur von einer Seite. Und schwups, automatisch ist die Frau zu bedauern, der Mann das Schwein der sie nur ausgenutzt hat.
    Dass es ihr (evtl., auch das wissen wir nicht) auch Spaß gemacht hat, das fällt untern Tisch...

    Die daraus entstehende Bindung mag ein stoffwechselinduzierter Vorgang sein. Aber warum kapierst Du einfach nicht, dass jemand, der Nähe will, sich in der schlechteren Position befindet, als jemand der Abstand will? Es kommt doch auf das Ergebnis der Wirkungsweise an, nicht auf die Wirkungsweise selbst!
    Ja, ihr Frauen seid völlig schutzlos der Biologie ausgeliefert.
    Da entsteht eine Suppe, und schwups seid ihr verliebt und euer ganzes vorheriges Handeln basierte auf böswilliger Täuschung seitens des Mannes.
    Der war aber vielleicht auch schutzlos der Biologie ausgeliefert!!?
    (Bewusst plakativ überspitzt)

    Okay. Was könnte ein Mann sonst noch im Austausch gegen einmal Rechner angucken wollen???
    Mal mit ins Kino gehen, einfach Zeit mitnander zu verbringen. Die Zeit, die der Typ mit ihrem Rechner verbracht hat? Es gibt so wahnsinnig viele Möglichkeiten außer Bett...

    Du musst wissen, was Du willst, und wisen, wieviel Du dafür zu investieren bereit bist. Das geht uns allen ständig so. Ab einem gewissen Frustrationsgrad überlegen wir uns, ob sich es sich noch lohnt, etwas weiter zu verfolgen.
    Ja, das war ein Lernprozess. Ist es immer noch.
    Weshalb ich ja zum Schluss gekommen bin: Nein, es lohnt sich nicht. Jetzt weiß ich ja, was ne Beziehung (mit Sex) ist, und da ist mir inzwischen so ziemlich jeder Aufwand zu hoch.

    Ganz klar ein mieses Verhalten von Seiten der Dame. Kann passieren. Sei das nächste Mal wählerischer, wenn es darum geht, wem Du Dein Auto verleihst. Keine Perlen mehr vor die Säue.
    Das war ein Beispiel von vielen, zu vielen.

    Das halte ich sogar für die bessere Möglichkeit.
    Ja, eben. Drum habe ich aufgegeben.

    Lag das denn nur an Deiner Geduld? Sorry, wenn meine Frage indiskret ist, kannst mir auch per PN antworten.
    Jein. Natürlich hätte ich die Alternative gehabt, zu einer Professionellen zu gehen. Das wollte ich nicht, weil mir das zu "nüchtern" ist. Kann ich nicht, ich brauch da mehr als nur Samenstau dazu. Außerdem hätte das an meiner Selbstachtung gekratzt.
    Es lag nicht nur an der Geduld, sondern an meinem Äußeren, am mangelnden Status (bzw. diesen zu "präsentieren") gepaart mit meiner Zurückhaltung, eben weil ich keinesfalls wie die anderen Männer - laut Aussagen von Frauen - "Schwein" sein wollte.
    Im Nachhinein muss ich sagen, dass ich Depp viel zu sehr auf das was von Frauen verzapft wird gehört und mich danach gerichtet habe, anstatt - wie andere - es als Blabla abzutun und mich an ihren Taten zu orientieren, nicht an ihren Worten.
    Frauen standen bei mir auf einem Sockel, ich hielt sie für bessere Menschen. Die berechnende, nur auf ihren Vorteil bedachte Exemplare die es auch in meiner Wahrnehmung gab, hielt ich für eine Minderheit. Zu lange glaubte ich, dass Äußerlichkeiten keine Rolle spielen würden, dass sie einen verlässlichen hilfsbereiten Partner suchen. Und ich Depp glaubte mit Verlässlichkeit und Hilfsbereitschaft könnte ich eine hinterm Ofen vorlocken.

    Gruß

    Matthias
    Geändert von Matze133 (25.07.2007 um 14:44 Uhr)

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    AW: "Er will sich nicht fest binden"

    @ Matze
    Dass es ihr (evtl., auch das wissen wir nicht) auch Spaß gemacht hat, das fällt untern Tisch...
    Ich hab Dir schon mal gesagt, dass es darauf nicht ankommt. Sondern auf den Gesamteindruck, den eine Frau hat. Für ihn ist insgesamt alles in Ordnung, sie fühlt sich im Nachhinein mies. Und damit ist das für sie kein gutes Geschäft. Und wenn Du das partout nicht kapieren willst, dann kann ich Dir auch nicht helfen.
    Ja, ihr Frauen seid völlig schutzlos der Biologie ausgeliefert.
    Da entsteht eine Suppe, und schwups seid ihr verliebt und euer ganzes vorheriges Handeln basierte auf böswilliger Täuschung seitens des Mannes.
    Der war aber vielleicht auch schutzlos der Biologie ausgeliefert!!?
    (Bewusst plakativ überspitzt)
    Was die Suppe angeht, da würde ich sagen, muss die Frau eben aufpassen. Wenn sie weiß, dass sie sich nach dem Orgasmus schnell verknallt, dann sollte es es halt lassen, gleich mit einem Kerl in die Kiste zu hüpfen, ohne abgecheckt zu haben, was er mit ihr vorhat. Ich möchte die Damen da gar nicht aus ihrer Verantwortung lassen, manche machen wirklich immer wieder den gleichen dämlichen Fehler. Dann dem Mann die alleinige Schuld zuzuschieben, ist natürlich nicht fair.
    Es lag nicht nur an der Geduld, sondern an meinem Äußeren, am mangelnden Status (bzw. diesen zu "präsentieren") gepaart mit meiner Zurückhaltung, eben weil ich keinesfalls wie die anderen Männer - laut Aussagen von Frauen - "Schwein" sein wollte.
    Im Nachhinein muss ich sagen, dass ich Depp viel zu sehr auf das was von Frauen verzapft wird gehört und mich danach gerichtet habe, anstatt - wie andere - es als Blabla abzutun und mich an ihren Taten zu orientieren, nicht an ihren Worten.

    Frauen standen bei mir auf einem Sockel, ich hielt sie für bessere Menschen. Die berechnende, nur auf ihren Vorteil bedachte Exemplare die es auch in meiner Wahrnehmung gab, hielt ich für eine Minderheit. Zu lange glaubte ich, dass Äußerlichkeiten keine Rolle spielen würden, dass sie einen verlässlichen hilfsbereiten Partner suchen. Und ich Depp glaubte mit Verlässlichkeit und Hilfsbereitschaft könnte ich eine hinterm Ofen vorlocken.
    Es tut mir leid, dass Du mit Frauen solche Erfahrungen gemacht hast. Aber so wie manche Frauen immer wieder an Arschlöcher geraten, so bist Du offenbar immer wieder an dieses berechnende Exemplar Zicke geraten. Ich kenne etliche Frauen, die nicht so drauf sind, auch wenn Du das nicht mehr glauben magst. Ich weiß nicht, warum Du nie an solche geraten bist. Vielleicht sind Dir manche von denen zu wenig glamourös?

    Wenn ich nur nach den Erfahrungen in der BriCom gehen würde, dann müsste ich auch aufstecken: Soviele Arschlöcher! Meine eigenen Erfahrungen decken sich jedoch nicht mit dieser Verteilung. Sicher gibt es Arschlöcher – aber ich umgehe sie einfach und treffe mich mit Männern, die es wert sind.
    Liebe keinen, der nicht auch Dich liebt!

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    AW: "Er will sich nicht fest binden"

    Zitat Zitat von Matze133
    Lächerlich woraus hier "knallharte Fakten" gezogen werden.
    Hallo??? Du bist derjenige, der sich hier ständig in seinem eigenen Katalog aus Vorurteilen und Klischees verheddert und der von EINER geführten Beziehung auf alle Beziehungen schließt. Lächerlich sind hier höstens Deine Argumente!

    Zitat Zitat von Matze133
    Dass es ihr (evtl., auch das wissen wir nicht) auch Spaß gemacht hat, das fällt untern Tisch...
    Sag mal, steckt hinter Deinem Nick eigentlich ein Mensch oder nicht doch eher eine Wand? Da bemühen sich hier zahlreiche Frauen, Dir ihre Sicht der Dinge in geduldiger und eloquenter Weise verständlich zu machen - und Du hast immer noch nichts gerafft.

    Aber ich glaube, Du gefällst Dir in Deiner verbitterten und leicht selbstmitleidigen Rolle viel zu gut. Und siehst dabei nur Dich. Dabei sitzen wir doch - Männlein wie Weiblein - irgendwie alle in einem Boot und die meisten von uns können von schlechten Erfahrungen weiß Gott ein Lied singen. Manche machen eben weiter und gucken, was das Leben noch so für sie zu bieten hat, andere ziehen sich hinter eine Mauer aus Vorurteilen zurück.

    Gruß, Cati

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    AW: "Er will sich nicht fest binden"

    @ Cati3

    Stimmt. Vorurteile, die aus Verbitterung und Selbstmitleid stammen, bringen niemanden weiter. Leider checken das viele nicht. Für sie sind immer nur die anderen schuld.

    Ich meine: Wer immer wieder dieselben miesen Erfahrungen macht, der macht was falsch. Und es kommt an, das rauszufinden und zu ändern.
    Liebe keinen, der nicht auch Dich liebt!

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    AW: "Er will sich nicht fest binden"

    Ich habe jetzt nicht alles durchgelesen, aber Du kannst dich auf jeden Fall mal damit trösten, dass er auch mit der "Traumfrau" keine feste Bindung gegeben hat (er hat sich auch wegen ihr nicht scheiden lassen - war sie also offensichtlich auch klein Grund dafür, etc. -> Ergo: Das Problem liegt nicht bei Dir, es liegt bei ihm) Schwacher Trost, aber immerhin
    Vergiß die Nadel - Nimm den Heuhaufen

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