Zitat von Adonis
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Wenn das noch mehr Männer im Ernst glauben, wundert mich nicht, dass so viele lieber keine Kinder wollen.
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Ergebnis 51 bis 60 von 156
Thema: Männer und beziehung
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20.06.2007, 07:36Inaktiver User
AW: Qu
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20.06.2007, 08:28Inaktiver User
AW: Qu
Mit Glauben hat das wenig zu tun. Gefühle kommen und gehen, wie sie wollen, auch wenn sich die meisten Menschen vehement weigern, diese Tatsache zu akzeptieren. Man ist dann sogar noch sauer auf den Partner, wenn der einen nicht mehr liebt.
Zitat von Inaktiver User
Vielleicht können zwei Menschen als Paar gut zusammenleben aber als Familie funktioniert das dann nicht mehr.
D.
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20.06.2007, 08:48Inaktiver User
AW: Qu
Das ist keine Tatsache - und deshalb akzeptiere ich das natürlich auch nicht.
Zitat von Inaktiver User
Verliebtheit und Liebe kann man nicht erzwingen - aber ob die Liebe bleibt oder geht, das passiert nicht "einfach so".
Und wie ich damit umgehe, wenn ich - aus was für Gründen immer - die Liebe 'mal nicht spüre, habe ich auch in der Hand.
Meinst Du damit, dass viele Frauen nach der Geburt eine "Unlustphase" haben (die aber nichts mit "keine Gefühle mehr für den Mann" zu tun hat)? Oder noch etwas anderes?
Zitat von Adonis
Gruß, Leonie
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20.06.2007, 08:59Inaktiver User
AW: Qu
Dein Problem.
Zitat von Inaktiver User
Einfach so passiert das natürlich nicht. Aber die Gründe sind nicht immer so offensichtlich.Verliebtheit und Liebe kann man nicht erzwingen - aber ob die Liebe bleibt oder geht, das passiert nicht "einfach so".
Klar. Man kann sofort gehen oder noch 20 Jahre abwarten, ob man sie irgendwann doch mal wieder spürt. Weder das eine noch das andere ist zu empfehlen.Und wie ich damit umgehe, wenn ich - aus was für Gründen immer - die Liebe 'mal nicht spüre, habe ich auch in der Hand.
Ich habe aber noch von niemandem gehört, dass er sich gewünscht hätte, noch länger beim Partner geblieben zu sein. Die meisten haben gesagt: "'Wäre ich doch nur schon viel früher gegangen."
D.
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20.06.2007, 09:07
AW: Männer und beziehung
Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun.
Zitat von Miraberl
Im Übrigen ziehe ich das Wort "Beziehungsunwillig" vor. Die Fähigkeit, eine Beziehung zu führen, dürfte ja durchaus in den allermeisten Fällen gegeben sein.
MIt "denen" stimmt nicht, dass viele Männer auch rechnen können. Und sie wissen, dass (bspw. in Großstädten) jede zweite Ehe wieder geschieden wird. Sie wissen auch, dass die Familiengerichte Scheidungskindern meist das gewöhnliche Aufenthaltsrecht bei der Mutter zuweisen. Daher wissen Männer, indem sie ganz einfach 1 und 1 zusammenzählen, dass sie eine 50%ige Wahrscheinlichkeit besitzen, für den Rest ihres Lebens für ihre Frau und ihre Kinder bezahlen zu müssen.
Zitat von Miraberl
Wenn sie dann noch einen Artikel wie im aktuellen Playboy lesen (eigentlich keine besonders lesenswerte Zeitschrift, aber ich habe beim Friseur reingeschaut
), aus dem sich ergibt, was man mit diesem Geld alles anfangen könnte (bspw. einen ziemlich großen Porsche zu finanzieren), dann kann man nur sagen: Mit "denen" stimmt alles. Die sind nämlich nicht dumm.
Aber ja, die Familie ist daher ein Auslaufmodell.Frauen sind nicht kompliziert. Sie wollen einfach nur geliebt werden.
Und tolle Überraschungen. Und Schuhe. Und Schmuck.
Und andere Dinge, die man erraten muss.
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20.06.2007, 09:43Inaktiver User
AW: Qu
Zitat von Inaktiver User

Das gilt sicher für die Mehrheit derer, die sich trennen.
Aber natürlich gibt es viele, die ihre Trennung bitter bereuen - oder zumindest rückblickend der Meinung sind, dass sie es nicht wirklich versucht haben und dass da wohl doch noch etwas zu machen gewesen wäre und das ein "Neuanfang" in eine glückliche Beziehung hätte münden können.
Man muss nur in der BriCom lesen (wenn auch vielleicht nicht unter Kennenlernen) - und im real life kenne ich auch solche Leute.
Und umgekehrt gibt es ja auch Mutmachergeschichten - dass Paare aus "aussichtslos" erscheinenden Situationen heraus geschafft haben, dass die Beziehung glücklich ist wie nie zuvor.
Gruß, Leonie
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20.06.2007, 09:53Inaktiver User
AW: Männer und beziehung
Ja klar, und die Frauen gehen ja überhaupt keine Risiken ein, wenn sie Kinder bekommen.. ist das Kind da, geben die meisten Frauen zumindest für den Mutterschaftsurlaub ihren Beruf auf, um die Brut großzuziehen. Dafür sind die Frauen bereit einen Karriereknick zu riskieren. Dann, während sich der Mann in der Arbeit unter Kollegen vergnügt, steckt die Frau non-stop mit einem schreienden Kind zu Hause. Kein Einkommen, kein Mann, keine Freunde, kein relaxter brunch mit Kollegen, statt dessen ein kreischendes Baby.
Zitat von Fender
Und dann, nachdem die Frau bereit war, ihr Einkommen zu schmälern, u.U. noch nach dem Mutterschaftsurlaub zu Hause bleibt und daher keine Rente einzahlt, verläßt sie der Mann für eine andere.
Ja, total unverschämt dann von der Frau, zu verlangen, daß der Mann für das Kind und u.U. für die sie einen Teil des Gehalts abgibt, daß er ja so unangefochten weiterverdienen durfte, während sie seinen schreienden Sohn großgezogen hat...
ABER, bevor es jetzt so klingt, daß ich Männer hasse
, mein ursprünglicher Kommentar sollte sein: Trotz all dieser Risiken sind Frauen einfach mutiger, glaube ich, und sind bereit, es mit dem Mann, den sie lieben, ein Kind zu bekommen.
Ich glaube, Männer sind heutzutage einfach feiger, was dieses Thema betrifft, nicht "klüger", wie Fender es beschreibt.
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20.06.2007, 10:19
AW: Männer und beziehung
@Ente: Das ist doch genau der Punkt! Nach 0-6 Monaten kenne ich weder Frau noch Beziehung so gut, dass ich auf die K-Frage (die für mich im Übrigen mit der H-Frage gekoppelt ist: Kinder wären der Einzige Grund für mich zu heiraten, und auch das nicht automatisch) eine verbindliche Antwort geben könnte bzw wollte. Daher kommt dann auch der Fluchtinstinkt nach einem halben Jahr - wenn diese Dinge da ernsthaft, also mit einer gewissen Verbindlichkeit, besprochen werden sollen, kann ich das nicht leisten - und stehle offensichtlich Zeit.
LG, BMNever trust the smiling cat
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20.06.2007, 10:32Inaktiver User
AW: Männer und beziehung
Doch, die sind sogar sehr dumm. Es ist nämlich so, dass die meisten Scheidungen von der Frau ausgehen. Und die trennt sich ja nicht, weil der Mann so ein toller Ehemann und liebevoller Vater ist, der sich in die Familie einbringt und seine Frau auch mal unterstützt.
Zitat von Fender
Ich frage mich immer, was das wohl für eine Lusche sein muss, wenn sich die Frau das Leben ohne ihn deutlich angenehmer vorstellt als mit ihm und ihn verlässt.
Du als Mann kannst doch verhindern, dass die Ehe scheitert. Ich kenne Beispiele, wo das wunderbar klappt. Da ist der Mann nicht nur der Geldverdiener, der sich ansonsten raushält und der Frau die ganze Dreckarbeit überlässt. Und das sind dann auch keine Weicheier sondern richtige Familienväter, die dazu stehen und sich auch mal um ihre Kinder kümmern, anstatt pro Woche 30 Überstunden zu schieben, weil ihn zu Hause die Blagen nerven.
Auch als Mann sollte man sich überlegen, dass Vater sein sich nicht darauf beschränkt, seinen Samen zu spenden.
Das alles kostet Zeit und Geld und wenn einem Mann der Porsche lieber ist, dann soll er sich halt einen kaufen und damit rumfahren aber keine Familie gründen. Ist ja ok. Nur, eine Familie wollen und hinterher blöd gucken, weil es ja Arbeit macht und anstrengend ist und man dann sein Junggesellenleben nicht mehr uneingeschränkt weiter leben kann... das geht wohl nicht.
D.
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20.06.2007, 10:40
AW: Männer und beziehung
Es geht nicht um die generelle Verurteilung derer, die keine Kinder wollen. Bei einer auf Dauer angelegten Partnerschaft ist die Frage der Familienplanung aber essentiell.
Klugerweise sollte man die Themen, die einem persönlich wichtig sind, vor einer Partnerschaft kommunizieren und nicht totschweigen. Das hat nichts mit Festnageln zu tun. Frauen, die Anfang Dreißig sind und noch einen Kinderwunsch haben, wären schlecht beraten, wenn sie ihren Kinderwunsch verheimlichen und Männer sind es ebenso.
Liebe und Zeit regeln eben nicht alles, auch wenn der Glaube daran sich nicht ausrotten lässt.
@BM
Du legst dich nicht fest. Dein gutes Recht. Teilst Du den Frauen das auch so fest? Sagst Du "Ich weiß noch nicht, was ich will, mit wem und wann!"?"Wenn Sie an Müll denken, denken Sie an Akeem!"


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