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  1. Inaktiver User

    AW: Männerüberschuß

    Zitat Zitat von hugox
    ursache in sachsen ist zum einen der fortzug junger frauen in den westen, der geburtenrückgang und die tatsache, dass mehr männer als frauen geboren werden.
    Sage ich doch, dass Ihr Sachsen ein Problem mit Frauen habt. Wie seid Ihr denn drauf, dass Ihr Eure Mädels nicht mal im Land, geschweige denn in Eurer Nähe halten könnt?

    Zitat Zitat von hugox
    fakt ist jedenfalls, dass 1950 223.000 männer (32 jahre) 541.000 frauen ( 27 jahre) gegenüberstanden.
    Also wenn ich das richtig verstehe dürfte Dich doch der Jahrgang 1950 nicht mehr so richtig interessieren. Vielleicht solltest Du an Deinem Beuteschema arbeiten.

    P.S. Die Ursache der Statisitik lag vielleicht im 2. Weltkrieg begründet?

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    AW: Männerüberschuß

    Mir ist eigentlich das Durchschnittsalter bei Eheschließung relativ wurscht...
    und wenn Du schon Statistiken bemühen willst, dann nimm' doch bitte die gleiche Altersgruppe für beide Geschlechter...
    und vielleicht geht das Ganze auch bundesweit?
    Soweit waren wir nämlich auch '99 schon!


    Da Ironie an Dir anscheinend völlig abprallt, hier noch mal expressis verbis:
    Du hast die Zeit von 1950 angeführt als Beispiel dafür, daß Männer damals nicht so leer ausgingen wie heute...und ein Grund war die vermeintliche Kriegsgefangenschaft!
    Letzteres habe ich bezweifelt...ist es jetzt klarer geworden?
    Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert. Albert Einstein

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    AW: Männerüberschuß

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Habe mal gehört, dass u.a. in Sachsen die jungen Frauen beweglicher auf ihrer Suche nach Glück im Westen sind als die jungen Männer - ich glaube, so stand es mal im Spiegel.

    Das heißt, die sind jetzt alle hier in Stuttgart, diese Frauen, wie ich ja auch.
    das habe ich auch gehört, wobei man das relativieren muß. frauen sind auch heute noch überwiegend im dienstleistungsbereich tätig. in diesem bereich finden sie im westen arbeit.
    männer sind auch heute noch überwiegend im produzierenden gewerbe tätig. hier finden sie nur begrenzt arbeit im westen.

    würden auch noch soviel männer rüber machen, dann würden sie den konkrenzkampf im westen um die jobs nur noch verschärfen. was natürlich uns männer nicht von der frage abhält, warum haben wir schwierigkeiten den ökonomischen wandelt erfolgreich mitzumachen.


    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Ach, ich würde mich da nicht heiß machen. Diese Zahlenverhältnisse haben doch nichts zu sagen. In der Liebe lernen sich immer zwei Individuen kennen. Und ein paar Frauen werden ja noch in Sachsen herumlaufen. Wenn ich dann auf Statistiken wie ein Kaninchen auf die Schlange starre, muss es ja gar nix werden.
    ist es den so? würdest du nur einmal im jahr von einem mann angebaggert werden, dann würdest du diese ganz anders begegnen, als bei einem männerüberschuß wie heute.

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    AW: Männerüberschuß

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Vielleicht solltest du nach Heidelberg ziehen. Da kommen anscheinend auf 100 Männer 122 Frauen (liegt vermutlich an der geisteswissenschaftlichen Ausrichtung der Universität).
    Der Ansatz ist in sich zwar logisch und durchaus nachvollziehbar...
    aber als Lösung käme er wohl leider kaum in Frage!
    Dann wären die Frauen nämlich nicht zu wenig, sondern zu intelligent...also auch wieder grundverkehrt!
    Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert. Albert Einstein

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    AW: Männerüberschuß

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Vielleicht solltest du nach Heidelberg ziehen. Da kommen anscheinend auf 100 Männer 122 Frauen (liegt vermutlich an der geisteswissenschaftlichen Ausrichtung der Universität).
    ich fürchte, da haben sachsenmänner nur bedingt chancen. ist es nicht so, dass gerade akademikerinnen partnerlos bleiben, weil sie nur intresse an männern haben, die noch gebildeter sind?

    der fortzug in den westen mindert in der tat den dortigen frauenmangel, gleichwohl gibt es auch dort noch einen männerüberschuß, wenn auch nicht so drastisch wie im osten.

  6. Inaktiver User

    AW: Männerüberschuß

    Zitat Zitat von hugox
    frauen sind auch heute noch überwiegend im dienstleistungsbereich tätig. in diesem bereich finden sie im westen arbeit.
    männer sind auch heute noch überwiegend im produzierenden gewerbe tätig. hier finden sie nur begrenzt arbeit im westen.

    würden auch noch soviel männer rüber machen, dann würden sie den konkrenzkampf im westen um die jobs nur noch verschärfen. was natürlich uns männer nicht von der frage abhält, warum haben wir schwierigkeiten den ökonomischen wandelt erfolgreich mitzumachen.
    Hugox - das ist ja nicht nur Männerfeindlich, sondern auch noch Ossifeindlich.

    Wilst Du damit sagen, dass die Männer in Sachsen die Malocher sind, die im Westen kein Bein auf den Boden bekommen und dann auch noch den Wandel der Systeme bis heute nicht auf die Reihe bekommen.

    Vielleicht stimmt das für die Sachsen in Sachsen. Das kann ich nicht beurteilen, ich kenne keinen Einzigen Aber die Sachsen in Hessen sind da schon ganz gut adaptiert - besonders auch im Dialekt

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    AW: Männerüberschuß

    Zitat Zitat von hugox
    ich fürchte, da haben sachsenmänner nur bedingt chancen...
    q.e.d.

    Ich hab' seit Neuestem einen Lieblingsspruch, den ich jetzt erstmalig in der BriCom poste...
    'Heul doch'!
    Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert. Albert Einstein

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    AW: Männerüberschuß

    niceguy, wie kannst du nur einen solchen Vorschlag machen? Dass das nicht funktionieren kann, liegt doch klar auf der Hand!

    THE ONLY THING CONSTANT IS CHANGE....

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    AW: Männerüberschuß

    Zitat Zitat von Meatloaf
    'Heul doch'!


    Ist sein kleinstes Problem...
    THE ONLY THING CONSTANT IS CHANGE....

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    AW: Männerüberschuß

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Hugox - das ist ja nicht nur Männerfeindlich, sondern auch noch Ossifeindlich.
    ossifeindlich wäre es, wenn ich das westsystem hochjubeln würde und verlangen würde, dass sich alle danach zu richten haben.


    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Wilst Du damit sagen, dass die Männer in Sachsen die Malocher sind, die im Westen kein Bein auf den Boden bekommen und dann auch noch den Wandel der Systeme bis heute nicht auf die Reihe bekommen.

    Vielleicht stimmt das für die Sachsen in Sachsen. Das kann ich nicht beurteilen, ich kenne keinen Einzigen Aber die Sachsen in Hessen sind da schon ganz gut adaptiert - besonders auch im Dialekt
    unterstellen wir, dass die offizielen zahlen stimmen, dann sind deine beispiel ausnahmen, die die regel bestätigen.

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