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  1. Inaktiver User

    AW: Wie tolerant muss ich wegen seiner Kinderbetreuung sein?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Und deine äußerst subjektive Ansicht ist, dass das voll knisternd war oder was? Na, dann...
    Wie was war oder nicht war bei dem Treffen wird Rasperry wohl selbst am Besten wissen, denn sie war dabei, Du aber nicht. 😛

  2. Inaktiver User

    AW: Wie tolerant muss ich wegen seiner Kinderbetreuung sein?

    Komisch, dass man anderen Empfindungen und Handlungsweisungen absprechen will. Es ist doch gut jetzt?

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    AW: Wie tolerant muss ich wegen seiner Kinderbetreuung sein?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen

    Raspberry, bleib da bei dir. Natürlich kann das passieren, aber das ist definitiv kein Muss.
    Danke ich ändere mich da auch nicht. es ist auch ein riesen Unterschied, ob man nur scharf aufeinander ist (da kann dann schnell etwas passieren), oder ob Potential für mehr da sein könnte. Ich habe letzteres gesehen.

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    AW: Wie tolerant muss ich wegen seiner Kinderbetreuung sein?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Und deine äußerst subjektive Ansicht ist, dass das voll knisternd war oder was? Na, dann...
    Naja, ich habe eine durchaus objektive Ansicht (als teilnehmende Person)

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    AW: Wie tolerant muss ich wegen seiner Kinderbetreuung sein?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wie was war oder nicht war bei dem Treffen wird Rasperry wohl selbst am Besten wissen, denn sie war dabei, Du aber nicht. ��
    Danke

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    AW: Wie tolerant muss ich wegen seiner Kinderbetreuung sein?

    Zitat Zitat von Rasperry6 Beitrag anzeigen
    aber Zweifel hatte er von Anfang an geäußert, weil wir eben so eng zusammen arbeiten. Und er meinte vorhin, unterschwellig würde ihn das (die gem. Arbeit) von mehr abhalten.
    Eine wichtige Information so beiläufig zum Schluss - das erklärt vielleicht seine Zurückhaltung, seine Zweifel. Wie gestaltet sich die berufliche Zusammenarbeit, wenn partnerschaftliche Streitigkeiten aufkommen, privater Stress dazu kommt?

    Deine Zweifel sind aus den Strängen bekannt. Zwei Menschen die sich ein Stück Sicherheit ersehnen und diese nicht im anderen finden können, noch dazu das verflixte whatsapp. Schon hier in der bri wird das geschriebene Wort mitunter missinterpretiert falsch verstanden und löst dann negative Gefühle aus, wie muss das erst in einer Beziehung zwischen zwei Menschen sein, die zärtliche Gefühle entwickelt haben, wo jeder von beiden dadurch schon verletzlicher ist und sich nach ein bissel Sicherheit sehnt, vorsichtiger agiert, wartend auf ein Wort oder Zeichen vom jeweiligen Gegenüber?

    Und dieses bestimmte Zeichen, dieses bestimmte Wort oder der bestimmte Satz kommt nicht in der eigens vorgefertigten Wahl um so verstanden zu werden, um Sicherheit zu geben. Stattdessen werden die Worte, Zeichen, Sätze auf die Goldwaage gelegt, hin und her gedreht und mitunter missinterpretiert.

    @Rasperry, ich wünsche dir die Kraft und den Mut, Sicherheit aus dir herauszuerspüren, dich frei zu machen von Zweifeln um deinen Weg zu finden. Ich wünsche dir Geduld, wenn Du sie am nötigsten hast. Wie sagtest Du selbst, gut Ding will Weile haben und man muss nicht alles über die Bank brechen.
    Alles gute für dich

    Ach und dein Strangtitel ist unglücklich gewählt, nicht wie tolerant muss ich sein, sondern wie tolerant will ich, wie tolerant kann ich sein ohne mich zu verbiegen. Und Kinder stehen nicht IMMER an erster Stelle, auch nicht in einer Herkunftsfamilie, wenn doch sind es Helikoptereltern, die sich als Paar verloren haben und ihre Kinder zum Nabel der Welt machen und ihnen die Verantwortung für das eigene Verhalten aufbürden. Jeder hat seinen Platz und jeder ist gleichwichtig, ob in Herkunftsfamilie oder Patchwork, es kommt nur auf die jeweilige Situation an.

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    AW: Wie tolerant muss ich wegen seiner Kinderbetreuung sein?

    Zitat Zitat von Hummelbein Beitrag anzeigen
    Eine wichtige Information so beiläufig zum Schluss - das erklärt vielleicht seine Zurückhaltung, seine Zweifel. Wie gestaltet sich die berufliche Zusammenarbeit, wenn partnerschaftliche Streitigkeiten aufkommen, privater Stress dazu kommt?

    [ed. ]
    Danke dir, das war wirklich sehr schön geschrieben
    Geändert von skirbifax (31.10.2021 um 12:00 Uhr) Grund: Vollzitat gekürzt

  8. gesperrt

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    AW: Wie tolerant muss ich wegen seiner Kinderbetreuung sein?

    Hallo,

    na sehr schade, das tut mir leid.

    Ich halte das für eine Ausrede - wäre er so rational, dann wäre es nichtmal zum ersten Treffen gekommen. Er war halt neugierig und wollte schauen, ob da für ihn was geht. Und irgendwas hat ihm dann nicht gepasst.

    Was ich dir jedoch tunlichst rate: das berufliche Schäkern mit ihm komplett einzustellen. Fakten austauschen, fertig.

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    AW: Wie tolerant muss ich wegen seiner Kinderbetreuung sein?

    Zitat Zitat von Pomerantsche Beitrag anzeigen
    Hallo,

    na sehr schade, das tut mir leid.

    Ich halte das für eine Ausrede - wäre er so rational, dann wäre es nichtmal zum ersten Treffen gekommen. Er war halt neugierig und wollte schauen, ob da für ihn was geht. Und irgendwas hat ihm dann nicht gepasst.

    Was ich dir jedoch tunlichst rate: das berufliche Schäkern mit ihm komplett einzustellen. Fakten austauschen, fertig.
    Auch das erste Treffen hat sehr lang gedauert - vom Fragen meinerseits bis zur Zusage.

    Der Umgang ist gerade tatsächlich nicht professionell, dafür haben (hatten) wir nebenher zu viel Umgang. Das muss zurückgefahren werden, keine Frage.

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    AW: Wie tolerant muss ich wegen seiner Kinderbetreuung sein?

    Zitat Zitat von Rasperry6 Beitrag anzeigen
    Auch das erste Treffen hat sehr lang gedauert - vom Fragen meinerseits bis zur Zusage.
    Da hattest du wohl schon immer ein bisschen mehr Interesse als er. Das ist völlig ok. Man muss auch mal was riskieren. Aber jetzt Haken dran und fertig.

    Ja, zurückzukommen auf eine distanzierte professionelle Ebene ist sicher nicht ganz einfach. Insofern ist es aber auch gut, dass ihr nie erfahren habt, wie es ist, mit dem anderen ins Bett zu gehen.

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