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  1. Inaktiver User

    AW: Wann sollte man es aufgeben?

    Zitat Zitat von Lizzie64 Beitrag anzeigen
    Das glaube ich dir sogar. Hast du denn irgendeine Idee, was du hier erreichen möchtest?
    Ich möchte endlich wissen, wie ich antriebsstark werde, mich nicht mehr tagtäglich zu den normalsten Dingen zwingen muss, wie ich zugleich lockerer und selbstsicherer werde ohne es spielen zu müssen. Es ist doch eigentlich das normale Leben mit seinen Erfahrungen etc., das einen dort Schritt für Schritt hinbringt. Davon merke ich nichts. Ich kann unzählige Male immer die nahezu gleiche Aufgabe machen und bin dennoch immer gleich nervös und angespannt.

  2. Inaktiver User

    AW: Wann sollte man es aufgeben?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Nein ! Du hast es nicht verstanden.
    Lies es morgen noch einmal, oder dreimal ?
    Ok, wenn ich pöble, dürfen es andere auch?

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    AW: Wann sollte man es aufgeben?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen

    Also: Wie wird man endlich antriebsstark und zugleich gelassen, wenn man es noch nie im Leben war?

    Den Zustand von innerer Unabhängigkeit erreichen
    Gestalte dein Leben für dich , .nur für dich , jeden Tag
    Für und mit andere wenn nur ohne Erwartungen
    Also nur wenn du nichts zurück erwartest , absolut ohne Gegenleistung weil du es wirklich willst und es dich glücklich macht und befriedigt etwas Grosszügig zu geben ( nicht Materiell gemeint)
    Mehr mit dem Herz ( unten) und deinen Gefühl und weniger mit dem kontrollierenden Kopf ( oben) versuchen übend in Kontakt zu treten und zu agieren

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    AW: Wann sollte man es aufgeben?

    Was sind die normalsten Dinge?

    Und willst DU so sein oder willst du nur so sein, weil du denkst, es wird von dir erwartet?

    Die Frage ist doch eigentlich: Gibt es Motivation, die dich dazu bringt, die Dinge zu ändern? Vorausgesetzt DU willst sie ändern und nicht andere wollen es an dir ändern. Und wenn ja welche ist das?

    Gibt es ein Ziel, bei dem du sagst: "Da hab ich Bock drauf! Das will ich erreichen!"?

    Leben ist anstrengend. Für den einen mehr, für den anderen weniger. Für mich auch eher mehr. Aber aufgeben ist doch eigentlich keine Option, denn wir alle haben nur begrenzte Lebenszeit. Gibt es vielleicht irgendwen in deinem Umfeld, der dich bei den Aufgaben, die bei dir immer wieder mit Nervosität und Anspannung verknüpft sind, unterstützen kann? Mir hat das sehr geholfen

  5. Inaktiver User

    AW: Wann sollte man es aufgeben?

    Zitat Zitat von Nika5350 Beitrag anzeigen
    Was sind die normalsten Dinge?

    Und willst DU so sein oder willst du nur so sein, weil du denkst, es wird von dir erwartet?

    Die Frage ist doch eigentlich: Gibt es Motivation, die dich dazu bringt, die Dinge zu ändern? Vorausgesetzt DU willst sie ändern und nicht andere wollen es an dir ändern. Und wenn ja welche ist das?

    Gibt es ein Ziel, bei dem du sagst: "Da hab ich Bock drauf! Das will ich erreichen!"?

    Leben ist anstrengend. Für den einen mehr, für den anderen weniger. Für mich auch eher mehr. Aber aufgeben ist doch eigentlich keine Option, denn wir alle haben nur begrenzte Lebenszeit. Gibt es vielleicht irgendwen in deinem Umfeld, der dich bei den Aufgaben, die bei dir immer wieder mit Nervosität und Anspannung verknüpft sind, unterstützen kann? Mir hat das sehr geholfen
    Ich weiß nicht, was ich ändern könnte, damit ich bereits morgens motivierter wäre. Ich wüsste nicht, was ich ändern könnte, damit ich gelassener werde.
    Nein, ich habe kein großes Ziel. Ziele setzen mich unter Druck und lösen Versagensangst aus, denn diese muss ich dann auch erreichen. Für mich ist die Gegenwart schon anstrengend genug. Mit Zielen verbinde ich generell keine positiven Gefühle.
    Nein, ich habe niemanden in meinem Umfeld dafür, weil ich das nicht will. Erstens weil ich niemanden damit belasten möchte. Und zweitens, weil ich es als Krücke empfinde.

  6. Inaktiver User

    AW: Wann sollte man es aufgeben?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich möchte endlich wissen, wie ich antriebsstark werde, mich nicht mehr tagtäglich zu den normalsten Dingen zwingen muss, [...].
    gekürzt von mir

    Du warst in Therapie, laut deiner Posts in diesem Thread wurden dir Antidepressiva verschrieben, die lediglich die schlimmsten Tiefs verhindern, mehr aber nicht helfen können.

    Wie soll ein Forum voller Laien dir helfen, wenn es sich bei dir offensichtlich um eine Krankheit handelt, die als Symptome eben Abtriebsarmut und Passivität hat?

    Du wirst hier keine zufriedenstellenden Antworten finden. Das wird höchstens ein professionelles Setting schaffen. Eines was dir zusagt. Natürlich musst du das aus eigener Kraft finden.

  7. Inaktiver User

    AW: Wann sollte man es aufgeben?

    Wie gestaltest du deinen Tag?

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    AW: Wann sollte man es aufgeben?

    Und genau dafür wäre eine Therapie gut. Wo man, wenn man sich darauf einlassen will, dem du ja eher skeptisch gegenüber stehst, gemeinsam Lösungen und Wege findet, wie du aus deiner Starre nach deinem Empfinden mit einem für dich halbwegs angenehmen Gefühl rauskommst. Immer mit der Voraussetzung, dass DU da raus willst. Sonst bringt es nix.

    Und mit Ziel meine ich das, was auch Punpun schreibt:

    Zitat Zitat von Punpun Beitrag anzeigen
    Gestalte dein Leben für dich , .nur für dich , jeden Tag
    Mach das, worauf du Bock hast. Wenn du mal auf was Bock hast.

    Und um die Sache mit der Krücke nochmal aufzugreifen: Du bist nicht gesund. Depressionen sind eine Krankheit. Und bei Krankheiten darf man auch mal eine Krücke benutzen. Wenn du erkältet bist, benutzt du ja auch Taschentücher, weil eine freie Nase angenehmer ist. Nur Münchhausen hat sich selber am Schopf aus dem Sumpf gezogen. Und selbst das war eine Lügengeschichte...

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    AW: Wann sollte man es aufgeben?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich weiß nicht, was ich ändern könnte, damit ich bereits morgens motivierter wäre. Ich wüsste nicht, was ich ändern könnte, damit ich gelassener werde.
    Nichts kannst du ändern, denn dann würdest du dir etwas vornehmen/ein Ziel setzen und das willst du nicht, da es Druck ausübt.
    Also würde ich erstmal akzeptieren, dass es so ist, wie es ist und dass du es nicht einfach so ändern kannst. Nimm den Fokus weg, konzentriere dich auf das, was du gerne machst, ob nun Sport oder Lesen oder sonst was, vielleicht für einen bestimmten Zeitraum (3 Monate?).

    Suche den Mittelweg, dh zwinge dich nur zu dem, was für dich gerade so notwendig ist, um nicht das Gefühl der Scham überwiegen zu lassen (darüber, dass du dich bei Gleichgültigkeit "gehen lässt") und akzeptiere, dass Zwang und Scham/Gleichgültigkeit Hand in Hand gehen und es somit keine maximale Zufriedenheit gibt aber einen lebbaren Kompromiss. Wenn dir der Zwang in einer Situation zu viel wird, gehe aus der Situation raus, um dir etwas Gutes zu tun und versuche gleichgültig zu sein, was jemand darüber denken könnte. Kleine Schritte in beide Richtungen für dich selbst, du machst das eh nur für dich, die anderen interessiert dein innerer Konflikt nämlich nicht, sie sehen ihn nicht!

    Alles in allem denke ich, dass du aus dem Konflikt nur rauskommst, wenn du entweder es schaffst herauszufinden, was dich zufrieden macht und danach lebst, gleichgültig, was andere denken oder wenn du durch Zufall einen Menschen kennenlernst, der dich mitzieht iSv dass er dein Umgang mit anderen übernimmt, weil er beliebt und extrovertiert ist und dich als Mitläufer brauchen kann. Wenn du das als für dich vorteilhaft erkennst und diesen Menschen "aushältst" bis du etwas Positives daraus ziehen kannst, wirst du positive Erfahrungen mit anderen Menschen machen, das wird dich weiterbringen. Dazu gehört aber, dass du dich erstmal zu diesem Umgang zwingst, siehe es als Projekt.

    Eine Frau wirst du am ehesten über ein gemeinsames Hobby oder Interessen kennenlernen. Du musst über etwas sprechen können, dass euch beide begeistert.

  10. Inaktiver User

    AW: Wann sollte man es aufgeben?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Und manche müssen eben damit klar kommen, aufgrund ihrer Authenzität stets allein zu bleiben, weil z.B. Bequemlichkeit oder Lustlosigkeit Teil davon ist.
    Nein.....

    Das stimmt so einfach nicht. Der Kreis der passenden Menschen wird dadurch nur erheblich kleiner.

    Denn Menschen wie du dich selbst beschreibst, sind für die meisten einfach Energie Vampire.

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