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  1. User Info Menu

    cool Ist Verliebtsein für euch wichtig?

    Huhu!
    Ich hab die Frage schonmal in meinem anderen Thread gestellt.
    Aber da ist es irgendwie untergegangen.
    Ist es wichtig für Euch, so richtig verliebt zu sein, wenn ihr eine Beziehung eingeht? Oder reicht es euch, wenn man jemanden sehr mag?
    Ich finde es mittlerweile sehr wichtig, so richtig knalle-verliebt zu sein. Früher habe ich gedacht, es geht auch so. Viele meiner Freunde denken auch, dass es nicht soooo wichtig ist.
    Was meint ihr?

    Marina

  2. Inaktiver User

    AW: Ist Verliebtsein für euch wichtig?

    Zitat Zitat von Marina22
    Ich finde es mittlerweile sehr wichtig, so richtig knalle-verliebt zu sein.
    Was heißt denn das für Dich genau.

    Herzklopfen braucht man schon.

    Eine Phase, wo der Verstand völlig ausgeschaltet ist, ist eher hinderlich wenn man etwas für die Dauer sucht.

    Gruß, Leonie

  3. User Info Menu

    AW: Ist Verliebtsein für euch wichtig?

    Ich finde: Verliebtsein ist, wenn man Herzklopfen und weiche Knie hat, ständig an ihn/sie denken muss, aufgeregt vor dem nächsten Treffen ist und irgendwie halt nicht mehr normal denken kann.

  4. User Info Menu

    AW: Ist Verliebtsein für euch wichtig?

    Zitat Zitat von Marina22
    Huhu!
    Ich hab die Frage schonmal in meinem anderen Thread gestellt.
    Aber da ist es irgendwie untergegangen.
    Ist es wichtig für Euch, so richtig verliebt zu sein, wenn ihr eine Beziehung eingeht? Oder reicht es euch, wenn man jemanden sehr mag?
    Ich finde es mittlerweile sehr wichtig, so richtig knalle-verliebt zu sein. Früher habe ich gedacht, es geht auch so. Viele meiner Freunde denken auch, dass es nicht soooo wichtig ist.
    Was meint ihr?

    Marina
    Das fühlt sich doch ohnehin für jeden anders an, oder? Eine Phase enthemmter Begeisterung am Anfang finde ich gut
    Spätestens 2 Wochen nach dem "Zusammenkommen" (soweit meine umfangreiche Erfahrung ) schaltet sich aber bei mir der Kopf wieder ein. Ist ja auch ok, vor allem wenn man etwas Dauerhaftes sucht! Sich seine Entscheidung auf Dauer von der "Verliebtheit" abnehmen zu lassen halte ich für extrem gefährlich. Das kann doch niemand wollen? Persönlich glaube ich man muss auch wissen was man will und bewußt sagen können "ja, das habe ich gefunden, und mit dem was nicht passt kann ich gut leben".

    Bevor ich mißverstanden werde: Mir tut's trotzdem leid um die anfängliche Unbeschwertheit. Manchmal glaube ich die anfängliche Verliebtheit ist eine Art "Vorschau" auf das was man erreichen kann, wenn man sich aufeinander einläßt und wirklich lernt sich zu lieben. Bei den ganz glücklichen Paaren geht das vielleicht sogar unmittelbar ineinander über?

  5. Inaktiver User

    AW: Ist Verliebtsein für euch wichtig?

    Zitat Zitat von Marina22
    Ich finde es mittlerweile sehr wichtig, so richtig knalle-verliebt zu sein. Früher habe ich gedacht, es geht auch so.
    Bei mir ist es genau umgekehrt - heute eher unwichtig, früher elementar

    Ich brauche weder Herzklopfen noch weiche Knie...bei mir äussert es sich anders, dass ich verliebt bin.

    Denke dann sehr oft an denjenigen und möchte soviel Zeit wie möglich mit ihm verbringen...bin aber eher nicht aufgeregt, wenn ich ihn sehe und kann auch klar denken.

    Würde ich diesen Schmetterlingen nachlaufen, wäre ich vemutlich in 30 Jahren noch Single...es hat schon jahrelang kein Mann mehr geschafft, solche "Gefühle" in mir auszulösen. Und ich glaube nicht, dass es sich lohnt, darauf zu warten, dass das nochmal passiert. Finde es -im Gegenteil- sogar eher hinderlich, so "verblendet" zu sein...und Beziehungen, die so anfangen, sind auch nicht unbedingt besser oder halten länger. Auch wenn es unbestritten ein tolles Gefühl ist

  6. Inaktiver User

    AW: Ist Verliebtsein für euch wichtig?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Denke dann sehr oft an denjenigen und möchte soviel Zeit wie möglich mit ihm verbringen...bin aber eher nicht aufgeregt, wenn ich ihn sehe und kann auch klar denken.
    Na ja, aber verliebt bist du schon irgendwie... da ist schon ein Unterschied zu einem guten Freund oder einer Freundin...?

    Ich habe es zweimal mit jemandem probiert, den ich nur nett fand und mehr nicht. Dachte, das kommt vielleicht spaeter noch mit der Liebe...
    Hat leider nicht geklappt. Da kam nix. Eher im Gegenteil, die Jungs gingen mir nach einer Weile auf den Wecker und ich hab auch immer nach anderen geschaut. Da ich nicht verliebt war, fuehlte ich mich nicht so wirklich zur Treue verpflichtet.

    Kann sein, dass es jetzt mit Mitte 40 besser klappen wuerde mit so einer Vernunftbeziehung aber ich glaube nicht.
    Bei mir muss es schon etwas mehr sein als nur "moegen". Sonst haette ich schon vor 15 Jahren meinen besten Kumpel heiraten koennen, der haette durchaus gewollt.

    D.

  7. User Info Menu

    AW: Ist Verliebtsein für euch wichtig?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Eine Phase, wo der Verstand völlig ausgeschaltet ist, ist eher hinderlich wenn man etwas für die Dauer sucht.
    Ich bin eher jemand, der ziemlich gut alleine leben kann, und noch nie systematisch jemanden fuer "die Dauer" gesucht hat.

    Ich brauche die Verliebtheit um die Energie aufzubringen, mich fuer einen Mann ueberhaupt zu interessieren.

    Ich habs auch schon mal anders versucht, nach dem Motto "Liebe entwickelt sich langsam". Hat nicht funktioniert. Natuerlich kann sich Liebe entwickeln. Aber ohne Verliebtheit bleibt bei mir die Liebe platonisch. Und auf sowas lasse ich mich nicht mehr ein. Schlimm fuer alle Beteiligten.

    Im Gegensatz zu den Erfahrungen anderer, ist es bei mir die Verliebtheit, diese gewisse, nicht genau beschreibbare Anziehung, die sich auch auf Dauer haelt, und nicht die Liebe. Und diese Anziehung entwickelt sich nicht, wenn sie nicht sehr spontan da ist.


    Liebe hat eigentlich nicht viel mit einer bestimmten Person zu tun. Liebe ist eine Einstellung zu Welt.
    Ich will die Welt lieben. Das geht aber schwer. Also liebe ich exemplarisch den einen Menschen.

  8. User Info Menu

    AW: Ist Verliebtsein für euch wichtig?

    Natürlich ist es schön, total verliebt zu sein. Aber nur, wenn es gegenseitig ist.

    Wenn das Objekt Deiner Begierde Deine Gefühle nicht teilt, siehst Du damit ziemlich alt aus. Im Extremfall kann der andere Dich sehr zu Deinem Schaden und zu seinem Nutzen manipulieren, wenn er weiß, dass Dir mehr an ihm liegt als ihm an Dir.

    Außerdem hindert Dich hirnloses Verknalltsein daran, den Mann, seine Persönlichkeit und sein Interesse an Dir richtig einzuschätzen: Verknallte Frauen reden sich desinteressierte Männer gerne ewig schön, träumen von ihnen und vergeuden so wichtige Lebenszeit, in der sie sich besser von diesem Mann gelöst und auf die Suche nach einem begeben hätten, der sie auch liebt.

    Manchmal ist es besser, zu einem Mann, in den frau verliebt ist, nein zu sagen, und sich anderweitig umzusehen.
    Liebe keinen, der nicht auch Dich liebt!

  9. Inaktiver User

    AW: Ist Verliebtsein für euch wichtig?

    Zitat Zitat von Latona
    Wenn das Objekt Deiner Begierde Deine Gefühle nicht teilt, siehst Du damit ziemlich alt aus.
    Das ist ein ganz anderes Thema. Es ging doch eher darum, ob man verliebt sein muss, um eine Beziehung einzugehen oder ob "Ja, der ist ganz nett und man muss nicht brechen, wenn man ihn anschaut." auch reicht.

    So richtig kopflos verknallt zu sein halte ich uebrigens auch eher fuer hinderlich. Da denkt man wirklich nicht mehr richtig nach und laesst sich womoeglich auf eine Sache ein, die man kurze Zeit spaeter bereut. Dann versucht man den neuen Lover schnell wieder loszuwerden. Und gerade die Sorte klebt einem besonders hartnaeckig an der Backe.

    D.

  10. User Info Menu

    AW: Ist Verliebtsein für euch wichtig?

    @ Dory42

    Klar, verliebt ist schöner. Es muss aber nicht gleich kommen. Von der Erwartung, dass der Blitz gleich einschlagen muss, halte ich nichts. Aber ich denke, wenn eine gewisse körperliche Anziehungskraft da ist, wenn es ansonsten stimmt mit Übereinstimmungen und gegenseitigem Interesse zeigen, dass kann es sich auch noch einstellen. Es kribbelt dann halt in absehbarer Zeit.

    Natürlich gibt es Männer, die siehst Du und denkst: „Nee, in den verliebst du dich nie.“ Wenn es an der mangelnden körperlichen Anziehungskraft liegt, stimmt das meistens auch. Es sei denn, er entblößt eines schönen Tages seinen Oberkörper vor Dir, und Du bist von dem Anblick hin & weg! Soll ja auch schon vorgekommen sein.

    Ich würde mich auch mit einem Mann abgeben, bei dem es selbst nach absehbarer Zeit nicht kribbelt, wenn wir ansonsten genügend Gemeinsamkeiten hätten. Das wär dann aber ein platonischer Freund und kein potentieller Partner. Nur wenn weder körperliche Anziehungskraft noch genügend Übereinstimmungen vorhanden sind, da sag ich mir dann: „Nee, muss nicht sein, da findet sich was Besseres.“
    Liebe keinen, der nicht auch Dich liebt!

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