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    AW: Kleines Problem ? Großes Problem ? Eine Frage der Toleranz ?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich kann mir nicht helfen, aber mich erinnert der Mann an den vergangenen Sommerhit Je ne parle pas francais aber bitte red weiter;-)
    Ich würde das cool und locker angehen Ihr kennt Euch erst ein Vierteljahr und Du musst Ihn nicht gleich heiraten. Genieße doch das Schöne, das er Dir schenkt, und erst wenn die Beziehung länger und ernster werden sollte, kannst Du Dir diese Gedanken machen
    Einfach geniessen und dann nach einem Jahr kommen und anfangen an Dingen rumzukritteln, die ich am Anfang anstandlos akzeptiert habe?

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    AW: Kleines Problem ? Großes Problem ? Eine Frage der Toleranz ?

    Zitat Zitat von Espiii Beitrag anzeigen
    Liegt es vielleicht auch an dem confinement und dass er bei dir ist, dass er mehr trinkt?
    Nein, er trinkt ja "nur" maximal so viel wie vorher.

    Zitat Zitat von Espiii Beitrag anzeigen
    ABER ihr habt euch doch gerade erst kennengelernt und wer sagt denn, dass ihr bis ins hohe Alter zusammen bleibt??
    Und warum nicht Euch wenigstens die Corona-Krisenzeit miteinander versüßen und wenn das gemeistert ist, weitersehen?
    Mhm...versüssen.
    Um so mehr ich Nähe, vor allem körperliche zulasse, um so mehr hänge ich dann auch emotional drin.

    Klar kenne ich ihn erst 4 Monate, aber die sehr intensiv.
    Fast einen davon rund um die Uhr. Und das ist bisher weder nervig, noch uninteressant geworden.

  3. Inaktiver User

    AW: Kleines Problem ? Großes Problem ? Eine Frage der Toleranz ?

    Zitat Zitat von Tuliperouge Beitrag anzeigen
    Naja, der Punkt ist ja, dass ich durchaus bereit wäre, über andere Strategien nachzudenken. Wenn er also z.B. gesagt hätte: "Ich versteh ja Dein Problem und ist wirklich schon 'ne Hausnummer, was ich da so trinke. Aber jetzt ist einfach nicht der Zeitpunkt...."
    Aber für ihn ist das Problem inexistent.
    ...
    Und, wie gesagt, ich habe ihn auch schon tagelang ohne Alkohol erlebt. (Was bis auf die getrunkenen Gläser keinen Unterschied macht.Nicht im Verhalten und auch nicht im Geruch.
    Tatsache bleibt aber, dass seine Alltagskonsum nach dem von ihm selbst genannten Mengen für mich erstaunlich hoch ist.


    Naja, wie gesagt, Einfordern ist ja nicht mein eigentliches Ziel. Mein Ziel ist, auf meine Grenzen und mich selber aufzupassen.
    Und die "strikten" Regeln haben ja nicht erst jetzt in und mit demConfinement angefangen.
    Hervorhebung von mir

    Strategien, strikte Regeln, deine Maßstäbe,...


    Deine Fehler in der Vergangeheit soll dein neuer Partner ausbaden - wie unfair und naiv.
    Schau mal bei dir, warum du dich immer in Beziehungen zu solchen Partnern gestürzt hast und welche Muster da bei dir ablaufen.

    Ja, du bist intolerant und egozentriert, weil du deine subjektiven Maßstäbe und auch Erfahrungen auf einen Dritten überstülpst.
    Mit dem Mann, als Persönlichkeit, hat das alles nichts zu tun.

    Anstatt neue Partner per Strategien, Umerziehung und Reglementierungen, wie beim Dreijährigen und der Gummibärchenration, suche dir jemand, der zu dir passt und bearbeite deine eigene Vergangenheit.

    Der Ansatz - du erziehst dir einen Partner, egal ob du mit seinem Wesen glücklich bist oder nicht, so lange, bis er zu deinen Maßstäben passt, funktioniert nicht!

    Ergründe, warum du bisher an solche Partner geraten bist uns lerne daraus. Selbst.

    Andere umerziehen, hilft dir kein Stück weiter - du willst ihn bevormunden und wirst dabei selbst nur unglücklich.
    Er auch bzw. geht, weil sich das kein normaler, erwachsener Mensch bieten lässt.

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    AW: Kleines Problem ? Großes Problem ? Eine Frage der Toleranz ?

    Zitat Zitat von Uni-Corn Beitrag anzeigen
    Ich finde es bedenklich, dass der Mann zum Alkoholiker gemacht wird. Trinkt er dieses Pensum tatsächlich täglich? Immer? Oder ist er aus der speziellen Situation. Heraus einfach nur im Genuss/Urlaubsmodus?
    Im Urlaub gibt es bei uns auch mehr Alkohol als im Alltag...
    IMMER.
    Ausser bei und mit mir in den letzten Monaten.

  5. Inaktiver User

    AW: Kleines Problem ? Großes Problem ? Eine Frage der Toleranz ?

    Na und?

    Kenne genug Franzosen, für die das ganz normal ist und was du über sein Verhalten - tagelang ohne Alkohol - schreibst, spricht Bände.

    DU hast mindestens ein oder mehrere Probleme, nicht er.

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    AW: Kleines Problem ? Großes Problem ? Eine Frage der Toleranz ?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das Lügen bzw. Hinter-dem-Rücken-agieren wäre bei mir auch das Aus gewesen...
    War ja auch das, was mich verletzt hat.
    Und ihn selber hat's erstaunt, als er sich bewusst wurde, dass er das tatsächlich gemacht hat.
    Ist nämlich ansonsten ein offener und ehrlicher Mensch, der kein Blatt vor den Mund nimmt.

  7. Inaktiver User

    AW: Kleines Problem ? Großes Problem ? Eine Frage der Toleranz ?

    @Mambi und chaos99 wirklich gute und nachdenkenswerte Beiträge von Euch !

    Ich denke ja dass auf seiner Seite wohl schon tiefereGefühle entstanden sind denn er hat ihr zuliebe versucht dem Partner den TE sich wünscht näher zu kommen und daher seinen Zigarettenkonsum eingeschränkt .
    Beim Alkohol klappte dies offensichtlich nicht denn ein Alkoholiger kann wohl auf seinen gewohnten Pegel nicht so leicht verzichten .

    TE hat zwar klar und deutlich kommuniziert dass sie mit seinem Umgang mit Alkohol und seiner " Vertuschungsaktion " dazu nicht klarkommt hat sich dann aber doch auf dieses Agrement mit der Zweckgemeinschaft eingelassen was ich persönlich etwas inkonsequent empfinde aber gut ......

    Wäre ich anstelle des Freundes würde ich mir doch bevormundet vorkommen denn da ich erwachsen bin kann und will ich selbst entscheiden ob wann und wieviel Alkohol ich trinke.
    Da er aber Gefühle für TE entwickelt hat und sie halten möchte hat er sich wohl deshalb auf den Kompromiss eingelassen .
    Er versuchte also schon noch ganz am Anfang einer eventuellen Beziehung gegen seine Bedürfnisse anzugehen und zu leben wie lange würde sowas jedoch gut gehen ?

    Trotzdem haben sich beide entschlossen dem Kontakt nicht zu beenden sondern als " Freunde " zusammen zu bleiben - doch ist es wirklich möglich von tieferen Gefühlen auf nur freundschaftliche Gefühle umzuswitchen ?
    Machen sich da beide nicht nur etwas vor weil keiner den anderen nicht loslassen möchte und kann ?
    Auf der einen Seite soviel klares einfordern ihrer Bedürfnisse auf der anderen Seite jedoch nicht genügend konsequentes Handeln - kann dies gut sein oder gut tun ?

  8. Inaktiver User

    AW: Kleines Problem ? Großes Problem ? Eine Frage der Toleranz ?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Na und?

    DU hast mindestens ein oder mehrere Probleme, nicht er.
    Jep.

    Hilft aber nichts...klare Worte überliest sie hier....konsequent;)
    Aber auch das gehört dazu...

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    AW: Kleines Problem ? Großes Problem ? Eine Frage der Toleranz ?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ergründe, warum du bisher an solche Partner geraten bist uns lerne daraus. Selbst.
    Deshalb fragte ich in meinem Post ja, wie es mit dem "Helfersyndrom" aussieht, wobei ich da noch nicht mal die bisherigen desaströsen Beziehungen kannte.

    Aber leider wurde darauf bisher nicht eingegangen.

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    AW: Kleines Problem ? Großes Problem ? Eine Frage der Toleranz ?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Hervorhebung von mir

    Strategien, strikte Regeln, deine Maßstäbe,...

    Schau mal bei dir, warum du dich immer in Beziehungen zu solchen Partnern gestürzt hast und welche Muster da bei dir ablaufen.

    Ja, du bist intolerant und egozentriert, ......

    Der Ansatz - du erziehst dir einen Partner, egal ob du mit seinem Wesen glücklich bist oder nicht, so lange, bis er zu deinen Maßstäben passt, funktioniert nicht!

    Ergründe, warum du bisher an solche Partner geraten bist uns lerne daraus. Selbst.

    Andere umerziehen, hilft dir kein Stück weiter - du willst ihn bevormunden und wirst dabei selbst nur unglücklich.
    Er auch bzw. geht, weil sich das kein normaler, erwachsener Mensch bieten lässt.
    Die Begriffe, die Du dick markiert hast, stammen zum Grossteil aus anderen Posts und ich habe sie lediglich zitiert und in meine Antworten aufgenommen.

    Ich bin nicht IMMER in solche Beziehungen geraten. Lies bitte genauer. Es hat lediglich dafür gereicht, dass ich nicht nochmal in so eine Situation geraten möchte, weil mir meine Lebenszeit sehr kostbar geworden ist.

    Intolerant? Weil ich seinen Alkoholkonsum als zu gross empfinde und dabei auf meine Grenzen achte?

    Nein, ich will ihn nicht "bevormunden" und "gegangen" ist er bisher auch nicht. Er ist gross und kann für sich entscheiden und das macht er auch.

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