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11.04.2020, 09:18
AW: Kleines Problem ? Großes Problem ? Eine Frage der Toleranz ?
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11.04.2020, 09:23
AW: Kleines Problem ? Großes Problem ? Eine Frage der Toleranz ?
Nein, er trinkt ja "nur" maximal so viel wie vorher.
Mhm...versüssen.
Um so mehr ich Nähe, vor allem körperliche zulasse, um so mehr hänge ich dann auch emotional drin.
Klar kenne ich ihn erst 4 Monate, aber die sehr intensiv.
Fast einen davon rund um die Uhr. Und das ist bisher weder nervig, noch uninteressant geworden.
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11.04.2020, 09:23Inaktiver User
AW: Kleines Problem ? Großes Problem ? Eine Frage der Toleranz ?
Hervorhebung von mir
Strategien, strikte Regeln, deine Maßstäbe,...
Deine Fehler in der Vergangeheit soll dein neuer Partner ausbaden - wie unfair und naiv.
Schau mal bei dir, warum du dich immer in Beziehungen zu solchen Partnern gestürzt hast und welche Muster da bei dir ablaufen.
Ja, du bist intolerant und egozentriert, weil du deine subjektiven Maßstäbe und auch Erfahrungen auf einen Dritten überstülpst.
Mit dem Mann, als Persönlichkeit, hat das alles nichts zu tun.
Anstatt neue Partner per Strategien, Umerziehung und Reglementierungen, wie beim Dreijährigen und der Gummibärchenration, suche dir jemand, der zu dir passt und bearbeite deine eigene Vergangenheit.
Der Ansatz - du erziehst dir einen Partner, egal ob du mit seinem Wesen glücklich bist oder nicht, so lange, bis er zu deinen Maßstäben passt, funktioniert nicht!
Ergründe, warum du bisher an solche Partner geraten bist uns lerne daraus. Selbst.
Andere umerziehen, hilft dir kein Stück weiter - du willst ihn bevormunden und wirst dabei selbst nur unglücklich.
Er auch bzw. geht, weil sich das kein normaler, erwachsener Mensch bieten lässt.
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11.04.2020, 09:24
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11.04.2020, 09:26Inaktiver User
AW: Kleines Problem ? Großes Problem ? Eine Frage der Toleranz ?
Na und?
Kenne genug Franzosen, für die das ganz normal ist und was du über sein Verhalten - tagelang ohne Alkohol - schreibst, spricht Bände.
DU hast mindestens ein oder mehrere Probleme, nicht er.
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11.04.2020, 09:27
AW: Kleines Problem ? Großes Problem ? Eine Frage der Toleranz ?
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11.04.2020, 09:37Inaktiver User
AW: Kleines Problem ? Großes Problem ? Eine Frage der Toleranz ?
@Mambi und chaos99 wirklich gute und nachdenkenswerte Beiträge von Euch !
Ich denke ja dass auf seiner Seite wohl schon tiefereGefühle entstanden sind denn er hat ihr zuliebe versucht dem Partner den TE sich wünscht näher zu kommen und daher seinen Zigarettenkonsum eingeschränkt .
Beim Alkohol klappte dies offensichtlich nicht denn ein Alkoholiger kann wohl auf seinen gewohnten Pegel nicht so leicht verzichten .
TE hat zwar klar und deutlich kommuniziert dass sie mit seinem Umgang mit Alkohol und seiner " Vertuschungsaktion " dazu nicht klarkommt hat sich dann aber doch auf dieses Agrement mit der Zweckgemeinschaft eingelassen was ich persönlich etwas inkonsequent empfinde aber gut ......
Wäre ich anstelle des Freundes würde ich mir doch bevormundet vorkommen denn da ich erwachsen bin kann und will ich selbst entscheiden ob wann und wieviel Alkohol ich trinke.
Da er aber Gefühle für TE entwickelt hat und sie halten möchte hat er sich wohl deshalb auf den Kompromiss eingelassen .
Er versuchte also schon noch ganz am Anfang einer eventuellen Beziehung gegen seine Bedürfnisse anzugehen und zu leben wie lange würde sowas jedoch gut gehen ?
Trotzdem haben sich beide entschlossen dem Kontakt nicht zu beenden sondern als " Freunde " zusammen zu bleiben - doch ist es wirklich möglich von tieferen Gefühlen auf nur freundschaftliche Gefühle umzuswitchen ?
Machen sich da beide nicht nur etwas vor weil keiner den anderen nicht loslassen möchte und kann ?
Auf der einen Seite soviel klares einfordern ihrer Bedürfnisse auf der anderen Seite jedoch nicht genügend konsequentes Handeln - kann dies gut sein oder gut tun ?
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11.04.2020, 09:37Inaktiver User
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11.04.2020, 09:37
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11.04.2020, 09:40
AW: Kleines Problem ? Großes Problem ? Eine Frage der Toleranz ?
Die Begriffe, die Du dick markiert hast, stammen zum Grossteil aus anderen Posts und ich habe sie lediglich zitiert und in meine Antworten aufgenommen.
Ich bin nicht IMMER in solche Beziehungen geraten. Lies bitte genauer. Es hat lediglich dafür gereicht, dass ich nicht nochmal in so eine Situation geraten möchte, weil mir meine Lebenszeit sehr kostbar geworden ist.
Intolerant? Weil ich seinen Alkoholkonsum als zu gross empfinde und dabei auf meine Grenzen achte?
Nein, ich will ihn nicht "bevormunden" und "gegangen" ist er bisher auch nicht. Er ist gross und kann für sich entscheiden und das macht er auch.



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