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  1. Registriert seit
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    AW: Kleines Problem ? Großes Problem ? Eine Frage der Toleranz ?

    tja, das birgt definitiv Streitpotential, es wird eines Tage eskalieren...

    Wie lange Du das noch aushalten möchtest, kannst steht in den Sternen...

    Positiv ist dass er das Rauchen reduziert oder gar nicht raucht wenn er bei Dir ist, tja die Rotwein Nummer, zum Mittag ein Glas zum Abendessen noch eines ist ja O.K. aber täglich 1,5 Flaschen ist schon eine Ansage....

    Einen Ratschlag, puhh habe ich tatsächlich nicht....
    Das Leben macht was es will und ich auch!

  2. Avatar von twix25
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    AW: Kleines Problem ? Großes Problem ? Eine Frage der Toleranz ?

    Meine Erfahrung mit starken Rauchern (vor allem) ist, dass das für ganz viel anderes steht, was so nach und nach nicht mehr weggedrückt werden kann

    Ich habe bei früheren Männer, die stark geraucht haben, erstmal kein Geruchsproblem gehabt, was mich selbst wunderte

    Aber danach kamen viele Themen, die unkompatibler waren
    Es wird Zeit für eine neue Signatur


  3. Registriert seit
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    AW: Kleines Problem ? Großes Problem ? Eine Frage der Toleranz ?

    Mich (!) würde das tatsächlich nicht stören, vor allem auch, weil der Mann ja anscheinend topfit ist.
    Aber: dich stören Zigaretten und Alkohol, also passt es schlicht nicht! Das nervt dich schon nach 3 Monaten und wird nach 3 Jahren nicht besser sein, ganz im Gegenteil. Lass ihn ziehen, guter Sex hin oder her.

  4. Avatar von Ulina
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    AW: Kleines Problem ? Großes Problem ? Eine Frage der Toleranz ?

    Zitat Zitat von twix25 Beitrag anzeigen
    Meine Erfahrung mit starken Rauchern (vor allem) ist, dass das für ganz viel anderes steht, was so nach und nach nicht mehr weggedrückt werden kann

    Ich habe bei früheren Männer, die stark geraucht haben, erstmal kein Geruchsproblem gehabt, was mich selbst wunderte

    Aber danach kamen viele Themen, die unkompatibler waren
    Das verstehe ich nicht. Du meinst, dass nicht das Rauchen und Trinken der Störfaktor ist, sondern andere Gründe dahinter stecken?


  5. Registriert seit
    20.10.2019
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    AW: Kleines Problem ? Großes Problem ? Eine Frage der Toleranz ?

    Genau das habe ich ja auch schon vermutet.

  6. Avatar von schafwolle
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    AW: Kleines Problem ? Großes Problem ? Eine Frage der Toleranz ?

    Zitat Zitat von Tuliperouge Beitrag anzeigen
    ... fühle ich mich in einer Partnerschaft ... noch weniger bereit, es zu akzeptieren.
    Als Antwort auf die Fragen in Deinem Strangtitel:

    es ist (für Dich!) kein kleines, sondern ein großes Problem, das Du nicht zu tolerieren
    bereit bist.

    Den Mann umkrempeln zu wollen halte ich für keine gute Idee.

  7. Avatar von Klecksfisch
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    AW: Kleines Problem ? Großes Problem ? Eine Frage der Toleranz ?

    Ich habe selber 48 Jahre geraucht und seit 01.02.2018 keine einzige Zigarette mehr angefaßt. Seit diesem Tag habe ich gemerkt, was ich alles weggeraucht habe bzw. versucht habe mit rauchen zu lösen. Nichtrauchen verändert einen positiv.

    Ich habe auch mal Alkohol getrunken, habe 1986 schlagartig damit aufgehört und habe gemerkt, was ich alles weggetrunken habe bzw. versucht habe mit trinken zu lösen. Keinen Alkohol trinken verändert einen positiv.

    Weil ich das alles kenne, käme mir kein Raucher und ein alkoholtrinkender Mann mehr ins Haus. Ich weiß, was mit rauchen und trinken vertuscht wird. Es sind Süchte. Je nachdem wieviel man trinkt ist es eine Sucht.

    Es gibt Zeiten, da ist man noch körperlich fit, aber es kommen Zeiten, da ist man das nicht mehr. Du kennst ihn nicht, wenn er nicht raucht und nicht trinkt, du hast keine Vergleichsmöglichkeiten, wie er ohne den ganzen Stoff ist. Man steht unter ständiger Anspannung, weil man ständig - unbewußt - auf die nächste Gelegenheit aus ist, zu rauchen oder zu trinken. Es findet in einem selber keine Entspannung statt. Angeblich soll Alkohol und rauchen entspannen, tut es nicht, das Gegenteil ist der Fall.

    Ich kann mich heute mit Menschen, die rauchen und/oder trinken nicht mehr unterhalten. Die kruden Gedankengänge will und kann ich nicht nachvollziehen.

    Du weißt aber schon, daß rauchen und Alkohol gesundheitsgefährdend sind und es etliche Krankheiten gibt, z. B. Krebs. Mit den Stoffen gesund durch Leben zu kommen kann passieren, kann aber auch nicht passieren. Und es trifft auch Menschen die 2m groß sind, durchtrainiert und keinen Bauch haben.
    Ich bin eine Raupe und du ein Reh. Doch ich werd ein Schmetterling und du wirst Filet.

    Die Sache mit dem streiten ist die, wenn man etwas zurückhält, arbeitet es auf lange Sicht gegen euch (Dalai Lama)

    Wenn du jemand anderem vergibst, dann tust du dies deinetwegen, nicht weil der andere das verdient. (Doris Wolf, Psychotherapeutin)

    Geändert von Klecksfisch (09.04.2020 um 18:05 Uhr)

  8. Avatar von chincat
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    AW: Kleines Problem ? Großes Problem ? Eine Frage der Toleranz ?

    Dass er Rotwein trinkt, verursacht bei dir kein Kratzen im Hals oder anderes körperliches Unwohlsein. Wenn er das verträgt - den gesundheitlichen Aspekt mal außen vor gelassen - und nicht verhaltensoriginell wird, würde ich das tolerieren. Also, ICH würde das. Ich bin ich, und du bist du.

    Rauchen könnte ich ganz schlecht ertragen, weil es mich beeinträchtigen würde. Schenk ihm eine E-Zigarette, hat schon vielen zum Aufhören verholfen. Und die stinkt nicht.


  9. Registriert seit
    19.03.2020
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    AW: Kleines Problem ? Großes Problem ? Eine Frage der Toleranz ?

    Zitat Zitat von Tuliperouge Beitrag anzeigen
    Nun ist (nennen wir ihn mal) Ben
    Du bist halt unzufrieden, und soviel an ihm missfällt dir, aber der Sex ist gut. Dann musst du dich entscheiden, was dir wichtiger ist.

  10. Moderation
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    AW: Kleines Problem ? Großes Problem ? Eine Frage der Toleranz ?

    Wenn das Sachen sind, die für dich nicht gehen, gehen sie eben nicht.

    Wenn einer von euch sich überwinden oder verbiegen muß, um mit den Gewohnheiten oder Wünschen des anderen klarzukommen -- dann sind das keine guten Karten für eine Beziehung. Erschwerend kommt hinzu, daß es seine Gewohnheiten und deine Wünsche sind -- wenn das besser verteilt wäre, könnte man sich leichter entgegenkommen.

    *Kann* trotzdem klappen, wenn du z.B. merkst, "eigentlich ist mir das gar nicht so wichtig", oder er sich denkt, "hm, eigentlich könnte ich das wirklich mal ändern, so toll ist es auch nicht" -- oder am besten beides. Siehst du da Land? Was hast du für einen Eindruck, wie steht er zu der aktuellen Rauchreduktion?

    Es erscheint mir etwas seltsam, daß deine Sorge "gesundheitlichen Schäden" gilt. Die können kommen oder nicht, man kann auch morgen vom Bus überfahren werden, seid ihr mit der Beziehung wirklich schon so weit, daß ihr Risikolebensversicherungen zugunsten des jeweils anderen abschließen wollt, damit das Haus bezahlt wird und die Kinder versorgt sind, oder euch gegenseitig Vollmachten für den Pflegefall erteilt? Mir wäre das Problem "ich mag niemanden mit einem Schwips um mich rum haben, wenn ich nüchtern bin, und ich will nicht jeden Tag trinken" viel näher, und "wenn er Alkoholiker ist (also es nicht einfach mal lassen kann mit dem Trinken) ist eine Beziehung mit ihm nichts als Ärger und Kummer."
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

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