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    AW: Kleines Problem ? Großes Problem ? Eine Frage der Toleranz ?

    Zitat Zitat von Tuliperouge Beitrag anzeigen
    Und die wären momentan eher theoretisch, aber mit einer hohen Wahrscheinlichkeit.
    Davon ist auszugehen, zumal Dein Freund bei einem täglichen Konsum von 1,5 Flaschen Wein mit ca. 2 Promille durch den Gegend läuft. 1 Flasche (mal eben gegoogelt und sicherlich vom Körperbau abhängig) machen ca 1, 5 - 1,6 Promille aus. Da Franzosen jetzt nicht die "Riesen" sind und ich davon ausgehe, er ist normaler Statur käme das vielleicht ungefähr hin. Dann noch ne 1/2 Flasche drauf, schätze ich knapp 2 Promille.

    Das ist ne Hausnummer und dann redet und geht er noch geradeaus? Keine Ausdünstungen, nix?

    Hhm, grübel .... da kommt mir gleich der Spiegeltrinker ins Hirn.

    Aber gut, ich denke, Du bist gewarnt.

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    AW: Kleines Problem ? Großes Problem ? Eine Frage der Toleranz ?

    Zitat Zitat von silberklar Beitrag anzeigen
    ...
    Ich würde weder mit einem Menschen mit Alkoholproblem zusammen sein wollen, aber genauso nicht mit einem Menschen der sich bei jedem Glas das ich oder er trinken einen Strich aufzeichnet und Listen führt an wievielen Tage im Monat was getrunken wurde.
    Wer zählt denn hier Gläser mit Strichlisten? Das ist ja nun wirklich weit hergeholt...
    Zitat Zitat von silberklar Beitrag anzeigen

    Und hier stimme ich den Stimmen zu die sagen: "Warum dann noch zusammen hocken?"

    Nur weil er ein guter Hackler für den Garten ist und damit es in der Bude nicht langweilig wird? Das verstehe ich nicht unter "ich kann gut alleine zurecht kommen".
    Ich komm doch sonst ganz gut zurecht... Es gab ja auch ne Zeit vor Corona....

    Zitat Zitat von silberklar Beitrag anzeigen
    Nach der beschlossenen Trennung wäre es das einzige das er zu sich heim fährt, was denn sonst bitte.
    Wo steht denn das geschrieben...?

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    AW: Kleines Problem ? Großes Problem ? Eine Frage der Toleranz ?

    Zitat Zitat von Tuliperouge Beitrag anzeigen
    Da wird zu schnell mit Themen wie "erhobener Zeigefinger","Helfersyndrom" oder "nicht allein sein Können" herumgeworfen.Insgesamt haben mich die Beiträge aber durchaus in meinen Überlegungen geholfen.
    Wenn das das Fazit ist, ist doch gegen Fragen stellen nichts einzuwenden?
    Wir sind hier alles User mit Erfahrung, von denen Du nur profitieren kannst.

    Und was das "Recht" angeht ... nun ja, was ist daran nicht zu verstehen, zumal in dem Kontext?

    Gerade umgekehrt finde ich, wird oftmals mit großen Worten um sich geschmissen und beim Hinterfragen wird zurückgerudert ..., alles nicht so gemeint, ich korrigiere mein Post etc. pp.

    Im Übrigen habe sogar ich es inzwischen verstanden, grätsche doch aber gern mal dazwischen und hinterfrage.

    Aber nicht böse gemeint. Soll jeder nach seiner Facon seelig werden.

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    AW: Kleines Problem ? Großes Problem ? Eine Frage der Toleranz ?

    Zitat Zitat von Chambord Beitrag anzeigen
    Davon ist auszugehen, zumal Dein Freund bei einem täglichen Konsum von 1,5 Flaschen Wein mit ca. 2 Promille durch den Gegend läuft. 1 Flasche (mal eben gegoogelt und sicherlich vom Körperbau abhängig) machen ca 1, 5 - 1,6 Promille aus. Da Franzosen jetzt nicht die "Riesen" sind und ich davon ausgehe, er ist normaler Statur käme das vielleicht ungefähr hin. Dann noch ne 1/2 Flasche drauf, schätze ich knapp 2 Promille.

    Das ist ne Hausnummer und dann redet und geht er noch geradeaus? Keine Ausdünstungen, nix?

    Hhm, grübel .... da kommt mir gleich der Spiegeltrinker ins Hirn.

    Aber gut, ich denke, Du bist gewarnt.
    jemand der so Suchtprobleme hat, der hat noch ganz viele andere in seiner Persönlichkeit und das zeigt sich meistens mit der Zeit erst. und das er noch nüchtern wirkt trotz soviel Alkohol, sagt ja alles. Möchte ich nicht täglich um mich haben in meinem Zuhause.
    Glaube nicht alles, was du denkst

    Elliot bzw Daylong

    R.I.P Mama 22.04.2019

  5. Inaktiver User

    AW: Kleines Problem ? Großes Problem ? Eine Frage der Toleranz ?

    @ Tuliperouge
    dass gerade Dir die Worte " erhobener Zeigefinger Helfersyndrom usw. etwas aufstoßen kann ich gut verstehen keiner lässt sich schließlich gerne einen Spiegel vorhalten .

    Nochmal : Du hast HIER um Meinungen Ansichten und eventuell ähnlich gemachte Erfahrungen gebeten sie wurden Dir ja nicht aufgezwungen.

    Und da sich hier doch mehr als einer ähnlich ausgedrückt hat scheint ja an mancher Sicht zumindest etwas wahres dran zu sein .
    Aber auch das musst Du nicht so sehen wie die die es so geschrieben haben denn Du bestimmst selbst was Du für Dich herausziehen willst und kannst - ganz einfach .

    Nachdem was ich gelesen habe welche Partner Du in den letzten Jahren hattest wäre es jedoch vielleicht gar nicht mal so verkehrt die Sichtweisen die Dir missfallen eben dochmal etwas genauer zu hinterfragen
    Denn ich bin mir sicher keiner der hier geschrieben hat wollte Dir was böses oder Dir weh tun.

    Ich jedenfalls bin auch heute noch froh wenn ich auch mal unangenehmes " gespiegelt " bekomme denn so kann ich ersehen wie ich und mein tun auf andere wirke und ob ich damit immer so recht liege oder was ich verändern sollte

    Aber auch hier wieder : das kannst Du annehmen musst es aber ja nicht

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    AW: Kleines Problem ? Großes Problem ? Eine Frage der Toleranz ?

    Zitat Zitat von silberklar Beitrag anzeigen
    Und hier stimme ich den Stimmen zu die sagen: "Warum dann noch zusammen hocken?"

    Nur weil er ein guter Hackler für den Garten ist und damit es in der Bude nicht langweilig wird? Das verstehe ich nicht unter "ich kann gut alleine zurecht kommen".

    Nach der beschlossenen Trennung wäre es das einzige das er zu sich heim fährt, was denn sonst bitte.
    Nanu?
    Was bitte ist denn daran verwerflich, daß zwei erwachsene Menschen gerne Zeit zusammen verbringen, auch wenn es als klassisches Paar nicht passt?

    Offenbar möchten es doch beide. Wo steht denn geschrieben, daß er dann bitteschön sofort nach Hause fahren muss und Single dasein zelebriert werden muss?

    Ich persönlich kann gut verstehen, daß Frau keinen Raucher und Trinker als Partner haben möchte - diese Gewohnheiten bzw. Süchte bei einem Freund aber gelassener sieht. Ginge mir auch so.

    Warum die beiden noch "zusammen hocken"? Ich vermute mal ganz einfach, weil beide es möchten. Ist doch ihre Entscheidung! Und wenn es sich dann doch blöd für einen der beiden anfühlt, kann er ja immer noch nach Hause gehen.

    Es gibt ja ganz offenbar kein Herz Schmerz Drama - sondern zwei Menschen, die sich gut verstehen. Das ist doch nicht weg, nur weil es mit der klassischen Partnerschaft wohl nichts wird.

    Nein, das Einzige ist nicht, daß der Mann aber sofort nach Hause muss. Das können die beiden so handhaben und leben, wie sie möchten.

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    AW: Kleines Problem ? Großes Problem ? Eine Frage der Toleranz ?

    Zitat Zitat von Chambord Beitrag anzeigen
    Es schon ein schweres Wort, das "Recht".
    Du hast aber schon geschrieben, dass die TE ein Recht auf eine (für sie) gedeihliche und glückliche Beziehung hat? Ich will hier auch jetzt ins Kleinklein abdriften, aber zu einer Beziehung gehören immer zwei. Wenn ich mir ein eigenes (gutes) Recht zulege, mache ich das mit mir aus und ja, werde ich nicht ernstgenommen (und das ist ein weiter Begriff), könnte ich im Ahndungsfall gerichtliche Hilfe in Anspruch nehmen, um zu meinem Recht zu kommen.
    Ich glaube, es ist nun genug. Es ist nicht weiter angebracht, ein durchaus gebräuchliches Wort zu zerpflücken und die Schreiberin in's Lächerliche zu ziehen.

    Zitat Zitat von Chambord Beitrag anzeigen
    Aber ich denke, ich verstehe Dich schon richtig: Mainstreammäßig gehört zum menschlichen Leben für viele untrennbar die Beziehung zwischen Mann und Frau
    Es ist nicht "Mainstream" eine Beziehung zwischen Mann und Frau. Was für ein ausgemachter Blödsinn? Es ist sogar evolutionsrelevant, sonst würden wir aussterben. Ich würde an deiner Stelle eher aufpassen, nicht verbittert zu wirken.

    Zitat Zitat von Chambord Beitrag anzeigen
    Und viele wollen sich eben diese Beziehung passend machen, koste es, was es wolle.
    Das allerdings finde ich ebenso furchtbar. Die Toleranz, sich den Partner einfach mal anzuschauen und zu akzeptieren, hat nicht's mit der Überschreitung der eigenen Grenzen zu tun, eher mit der Unfähigkeit, sich fallen zu lassen. Ein Partner, der einfach nur sich selbst ist, er also im Umkehrschluss den anderen nicht verändern und einfach nur akzeptiert werden will, überschreitet meine Grenzen jetzt wo? Grenzen Überschreitungen sehen wirklich anders aus.
    Geändert von Admaro (11.04.2020 um 22:54 Uhr)

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    AW: Kleines Problem ? Großes Problem ? Eine Frage der Toleranz ?

    Das mit dem Recht is längst geklärt. Und die Evolution braucht nur Samen und Eizelle und keine Beziehung 😁. Und zum Troste: bin nicht verbittert, eher das Gegenteil 😊.

  9. Inaktiver User

    AW: Kleines Problem ? Großes Problem ? Eine Frage der Toleranz ?

    Hätte ich jetzt auch nie angenommen ( dass Du verbittert sein sollst ) nachdem was Du hier so postest.
    Eher das Gegenteil und ich empfinde das was Du schreibst wirklich überlegenswert .

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    AW: Kleines Problem ? Großes Problem ? Eine Frage der Toleranz ?

    Danke Glasmurmel! Ich unterstelle hier niemandem etwas und finde jede Lebensform i. O., wenn die Leuts sie auch so empfinden. Hier geht's ja auch eher um die Fragestellungen der TE und wie ich lese, war für diese doch viel Überlegenswertes dabei. So soll's sein. Was die beiden jetzt daraus machen, ist ihre Sache. Auftrag erfüllt...also von den Teilnehmern hier 😁.

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