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    AW: Kleines Problem ? Großes Problem ? Eine Frage der Toleranz ?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das ist aber nicht das Problem...
    Doch (auch)! Mein Post bezog sich darauf, dass er erstaunt über sich war, doch heimlich getrunken zu haben.

    Wenn das keine Schieflage ist!

  2. Inaktiver User

    AW: Kleines Problem ? Großes Problem ? Eine Frage der Toleranz ?

    Zitat Zitat von Tuliperouge Beitrag anzeigen
    Ich versuch einfach mit Umformulieren und Fragestellungen einem Verstehen näherzukommen..., nachzuhaken, was gemeint ist.
    Danke für deine Antwort.
    Und noch eines, bevor ich rausgehe. Du solltest dich wirklich mal mit Dating befassen und dir klar machen, was deine Standards und Grenzen in Beziehungen sind. Du wirkst auf mich ein wenig zu unsicher und damit lenkbar. Lasse dir zukünftig mehr Zeit beim Daten und geh nicht in eine Beziehung von 0 auf 100 rein. Das geht zu 99,9% schief auf lange Sicht. Vom Hemschemeier das Buch "Der Liebescode" würde ich Dir empfehlen.

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    AW: Kleines Problem ? Großes Problem ? Eine Frage der Toleranz ?

    Zitat Zitat von Chambord Beitrag anzeigen
    ... Dann wäre nur fraglich, ob Du seinen Alkoholkonsum auch als "Freundin" akzeptieren kannst oder auch da weiter rumbohrst.
    .
    Als (eine) Freundin habe ich damit weniger ein Problem. Da kann ich sagen, was ich davon halte, wenns der Andere denn wissen will. Ich würde nicht gerade Zigaretten und Alkohol für jemanden netterweise vom Einkaufen mitbringen, Andererseits wäre es sein Leben und seine Entscheidung.
    Aber da wäre mein Leben viel weniger davon betroffen.

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    AW: Kleines Problem ? Großes Problem ? Eine Frage der Toleranz ?

    Zitat Zitat von Tuliperouge Beitrag anzeigen
    Und was Zigaretten und Alkohol betrifft, stellt sich mir das Problem das erste Mal. Hatte bisher damit noch keine Berührungspunkte. Da ist es nicht schlecht, mal eine grössere Gemeinschaft wie so ein Forum zu befragen...
    Es haben sich bei Dir aber sofort Abneigungen gemeldet. Und das sollte man ernstnehmen.

    Wenn ich Dich in Deinen Posts richtig verstanden habe, sind dies Gewohnheiten, die Du eben nicht akzeptierst.

    Klarer gehts doch nicht?

  5. gesperrt

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    AW: Kleines Problem ? Großes Problem ? Eine Frage der Toleranz ?

    Zitat Zitat von Tuliperouge Beitrag anzeigen
    Dann doch lieber noch 'nen Moment Single...
    Aber doch bemannt mit deinem "Freund"?

    Das ist auch so eine Inkonsequenz wie der ganze Rest ...

  6. Inaktiver User

    AW: Kleines Problem ? Großes Problem ? Eine Frage der Toleranz ?

    Ja genau klarer geht es doch nicht und trotz dieser" Abneigungen " verbringt Ihr noch immer sehr vie Zeit miteinander .
    Wenn sich eine Freundin von Dir so verhalten würde was würdest DU dann darüber denken ?

    Übrigens zu Deinem Ausspruch als nur " Freundin könntest Du viel eher offen aussprechen daas er mehr auf seine Gesundheit bedacht sein soll - darauf würde ICH Dir dann als " Freund " antworten dass das MEINE Angelegenheit ist da ich erwachsen bin und selbst bestimme wieviel ich rauche und trinke .

    Du möchtest Deine Werte Ansichten und Meinungen ihm überstülpen und sorry das finde ich einfach nur dreist und unverschämt.

    Mal sehen wenn er als " Freund " endgültig genug von dieser Bevormundung hat .


    Ich für MICH möchte mit keinem Mann zusammensein der jeden Tag über einen Liter Alkohol zu sich nimmt aber ich würde deshalb auch nicht dazu übergehen dem Mann nun meine Erwartungen dazu ihm überstülpen zu wollen denn ich sehe ihn als erwachsen und selbstbestimmt an und erwarte daher dass er selbst weiß was er tut .
    Ich selbst habe zu Alkohol eine sehr klare Haltung da ich oftmals erlebt habe was vermehrter Konsum anrichten kann .
    Trinke selbst eher wenig bis gar nicht gestehe anderen in meinem Umfeld jedoch zu selbst entscheiden zu können wieviel sie zu sich nehmen wollen und ich finde Menschen die mit erhobenem Zeigefinger dastehen und " umerziehen " wollen einfach nur übergriffig.
    In meinem Augen muss jeder für sich selbst entscheiden was gut oder schlecht für ihn ist

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    AW: Kleines Problem ? Großes Problem ? Eine Frage der Toleranz ?

    Tja Glasmurmel, hier zeigt sich mal wieder, dass der weit verbreitete Wunsch, doch so genommen zu werden, wie man sei, vielfach an seine Grenzen stößt .

    Vielleicht sollten viele dann doch der Ehrlichkeit halber offen sagen: Ja, ich nehm Dich so an, wie Du in meine Vorstellungen und Wünsche passt.

  8. Moderation

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    AW: Kleines Problem ? Großes Problem ? Eine Frage der Toleranz ?

    Zitat Zitat von Tuliperouge Beitrag anzeigen
    Ihr denkt, dass es nicht möglich ist, (zumindest aber seltsam),sich mit Schmetterlingen zu trennen, wenn man gleichzeitig Tage, Wochen gemeinsam verbringt, indem man auf Freundschaft umschwenkt?
    Seid ihr denn Freunde?

    Also, wenn der Sex brillant ist, man aber fürchtet, daß der andere sich gegen die Wand fährt und gegen den Impuls kämpfen muß, ihn sich umzubauen, dann wäre eine Affäre (also Sex und Spaß ohne die Verantwortung und Verbindlichkeiten einer Beziehung) vielleicht besser als eine Freundschaft (also kein Sex und möglicherweise mitternächtliche Krisengespräche).

    Falls man imstande ist, diese Kategorisierungen in seinem Kopf, Bauch, oder sonstwo vorzunehmen und dann auch umzusetzen. Und ob jemand klar gesagt haben will, was der andere von seinen Lebensentscheidungen und -präferenzen denkt, ist eine Sache der Persönlichkeit mehr als der Beziehungsform.

    Wenn sich dann irgendwann jemand anders für eine klassiche Paarbeziehung findet, werden die Karten sowieso neu gemischt.
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

  9. Inaktiver User

    AW: Kleines Problem ? Großes Problem ? Eine Frage der Toleranz ?

    Zitat Zitat von Tuliperouge Beitrag anzeigen
    Ich habe mehrere langjährige Partnerschaften gehabt (jeweils zwischen 4 und 10 Jahren). Mehr als die Hälfte der Partner würde ich heute als psychisch gestört oder problematisch bezeichnen. (Workaholic, Depressiv, Manipulativer Narzist, Gewalttrauma in der Kindheit, notorischer Fremdgänger... zum Teil mehrere Psychosen im gleichen Mann vereint).
    Mein Problem war, zeitig genug zu erkennen, was Sache ist und dann auch zeitig genug auszusteigen.
    Liebe Tulipe,

    ich glaube nicht, dass du ein Helfersyndrom hast, egoistisch oder gar schlicht zu bedürftig bist. Für mich klingen die Beschreibungen deiner letzten Partnerschaften so, als hättest du (wie viele Frauen!) ein Problem damit, dich selbst und deine eigenen Grenzen und Bedürfnisse ernst zu nehmen. Du hast das Bedürfnis nach einer Partnerschaft mit jemandem, der wenig raucht und trinkt, nicht fremd geht, sich nicht in Arbeit vergräbt und keine psychischen Probleme hat. Und das ist auch völlig in Ordnung so!

    Welche Ansprüche andere Personen an ihre Beziehungen stellen, muss für dich nicht relevant sein. Du hast hier viel im Forum gehört, wer die Zigaretten/den Alkohol akzeptieren würde und wer nicht. Aber das tut nichts zur Sache, denn für dich ist es eben eine Grenze, die überschritten wird. Und das möchte ich dir mitgeben: du hast das Recht auf deine eigenen persönlichen Dealbreaker! Du musst das nächste mal nicht im Forum nachfragen, ob du vielleicht zu intolerant bist, weil der nächste Mann ab und an mal fremdknutscht oder jedes Wochenende arbeitet. Wenn du das nächste Mal auf einen Mann triffst, der eins deiner Grundbedürfnisse für eine gesunde Beziehung nicht erfüllt, dann geh einfach. Und zwar ohne schlechtes Gewissen! Denn du hast das Recht eine für dich persönlich glückliche und erfüllende Beziehung anzustreben.

    Alles Gute,
    Frau Winter
    Geändert von Inaktiver User (11.04.2020 um 14:08 Uhr) Grund: Ursprungsposting war missverständlich

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    AW: Kleines Problem ? Großes Problem ? Eine Frage der Toleranz ?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Denn du hast das Recht auf eine für dich glückliche und erfüllende Beziehung.


    Da hat frau jetzt ein Recht drauf?

    Dachte bisher immer, dass ich ein Recht drauf habe, ernst genommen zu werden und ja, dass es mir gut geht; aber ich zuvorderst erstmal selbst dafür verantwortlich bin, bevor ich andere bemühe?

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