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  1. Inaktiver User

    AW: Erfahrungsbericht Parship

    Zitat Zitat von zippilotti_mist
    allerseits einen netten abend (zippie, zippie und zippie schleichen sich) - und für alle unsere leser an den heimleuchtgeräten zuhause und im büro: ein frohes wochenende!

    zzz

    wenn du das Heimleuchtgerät mit ausfahrbaren Schwenkarmen versiehst, die die Worte rechts und links ersetzen, haben wir gute Schnaken, dass selbst Frau Giddiness heute noch heimfindet.

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    AW: Erfahrungsbericht Parship

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    wenn du das Heimleuchtgerät mit ausfahrbaren Schwenkarmen versiehst, die die Worte rechts und links ersetzen, haben wir gute Schnaken, dass selbst Frau Giddiness heute noch heimfindet.

    liebste frau giddiness: ich bin mir nicht sicher, daß dies eine so gute idee ist - im moment lebt dieser strang doch weniger von gelungenen operationen als vielmehr von vielseitigem (also auch rechtem und linkem) mißgeschick.... wollen wir da auf deine schilderungen derselben wirklich verzichten?

    *grübel - abwäg - nett versus egoismus - hmmmm*
    ... always the bright side of life ... oder wars: always the bride sight of life oder...ähh...

  3. Inaktiver User

    AW: Erfahrungsbericht Parship

    Zitat Zitat von zippilotti_mist
    im moment lebt dieser strang doch weniger von gelungenen operationen als vielmehr von vielseitigem (also auch rechtem und linkem) mißgeschick.... wollen wir da auf deine schilderungen derselben wirklich verzichten?

    *grübel - abwäg - nett versus egoismus - hmmmm*
    dieser Strang lebt von Missgeschicken?

    Eh, ich kann das Gejammer über Onlinedating und die bösen Internetmenschen echt nicht mehr hören. Es ist doch völlig egal, ob du die Treibmienen bei Parship rammst oder auf dem Parkplatz, wo sich ein genötigter Polizist dein Kennzeichen aufschreibt, weil er jemanden zum Ausheuelen braucht. Ich habe einen Stalker bei PS aufgetrieben und ich hab schon im RL wegen eines solchen den Job wechseln müssen. Das Internet ist verdammt nochmal nicht am gesammelten Shit dieser Welt schuld, es transportiert den Shit nur schneller. (den hier zum Beispiel)

    ich war heute wieder da draussen die Welt retten, hatte einen wunderschönen Sonnenaufgang, einen Hund, der eine OP nicht überlebt, das Stift ist um einiges an Decken und Plüschtieren reicher , eigentlich muss ich mich nacher mit einer Uschi unterhalten, die alten Leuten im Stift was vorlesen will, aber nur mitten in der Nacht, wenn ihr Nagellack trocken ist und ihre BWL-Seminare rum und überhaupt ( wieso krieg ich immer die Kaputten zum Betreuen *Hals schieb*), mein Stalker hat sich nun mal leider wieder gemeldet *nochmal Hals schieb* und ich habe sowieso ganz andere Probleme : meine Mutter hat ein Loch im Treppenhaus, ich krieg einen Pickel und , als wäre das alles noch nicht schlimm genug, ich sitze hier mit meinem neuen Harry Potter , versuche NICHT die letzten Seiten zu lesen und kann das kaum ertragen

    also bitte, wo bittschön gibts hier Missgeschick?

    Entschuldigung, ...mein Temperament

    (bei L. geklaut)

  4. Inaktiver User

    AW: Erfahrungsbericht Parship

    ich hab die letzten Seiten gelesen und ich sprech sie dir jetzt auf deinen AB!

    ..da ich weiss, dass du gerade dein Telefonbedienteil verlegt hast und daher die Sprachausgabe nicht abstellen kannst!

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    AW: Erfahrungsbericht Parship

    - hochschubs -
    ... always the bright side of life ... oder wars: always the bride sight of life oder...ähh...

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    AW: Erfahrungsbericht Parship

    Ich war wieder mal auf meinem Bildkontakte-Account, und am meisten freue ich inzwischen mich auf das Voting und da speziell auf die Frauen, die mich und sicher auch 97 % aller anderen Personen schlecht voten. Und dieses mal gab es einen besonderes Exemplar, das ich in der bekannten Reihe

    100 Meisterwerke

    darstellen möchte.
    *Intro-Musik*
    *leicht näselnde Stimme im off*

    In der jetzigen Folge möchten wir ihnen ein Kunstwerk vorstellen, dass aus der Bildergalerie Bildkontakte eines der Prachtstücke der Sammlung darstellt und vermutlich zu Beginn des 3. Jahrtausends angefertigt wurde. Der Künstler ist unbekannt, allerdings sind fragmentarisch eine Beschreibung bekannt, die Profil genannt wurde, und die Hintergründe des Bildes etwas beleuchtet.

    Die Gesamtkomposition des Bildes wird dominiert von dunklem Blau und einem Safrangelb, die als Komplementärfarben eine sehr harmonische Stimmung auf den Betrachter ausstrahlt.
    Dem Dunkel- bis azurblauen Teppich, Symbol für das Element Wasser, als Basis wurde das luftige Gelb in Form von Tapeten und von leichten Baststühlen gegenüber gestellt, abgeschlossen durch das leichte Weiß der Decke.
    Einzig das Grün einer in den rechten Bildrand hereinragenden Grünpflanze, versteckter Hinweis auf die Profession der Protagonistin, das einer Floristin, das Rot des Webs auf dem Computermonitor im zentralen hinteren Bereich, ihre tiefe Abneigung gegen Spinnen und Spinner symbolisierend, und ein schwarz-rotes Kissen auf einem Bastsofa am rechten Rand des Bildes, ihre „Vorliebe mit ihrer Freundin auf die Piste gehn“ andeutend, stören - vom Künstler bewusst in Szene gesetzt - diesen sinnlichen Farbeindruck.

    Dieses leichte, fast fröhliche Ambiente wird allerdings durch das dramatische Geschehen, das sich im Zentrum des Bildes abspielt, durchbrochen. Starr und gerade wie eine Kerze steht die Königin im halblinken Bereich des Bildes, gekleidet durch das königliche Blau eines Jogginganzuges.
    Ihre Augen sind halb zu und starren versunken nach unten, gleich als würde sie in einen tiefen, dunklen Abgrund starren. In der Tat sieht es so aus, als würde sie in einen Fernseher, der außerhalb des Bildes steht starren und sich mit einer Mischung aus Entsetzen und Depression die Nachrichten verfolgen. Die Zeit damals war gekennzeichnet durch eine furchtbare Nachrichtenlage aus Gesundheitsreform, urplötzlich auftretendes Doping während der Tour de France und Deutschland sucht den Superstar.
    In der Tat wirkt die Königin bis auf ihr Mark erschüttert, den Betrachter kann das nicht kalt lassen. Sie findet kaum Halt in dieser verrückten Welt, muss sich daher mit der linken Hand an ihrem Schritt und mit der rechten an einem zu dreiviertel gefüllten Whiskyglas festhalten. In diesem Zusammenhang steht sicher ihr Profileintrag „ich liebe über alles Drachen“.

    In der zentralen linken Position steht ein Tisch mit allerlei Betäubungen, die eine leichte Lösung der Probleme suggerieren. Ein königsblauer Aschenbecher, im dem drei Zigarettenkippen sorgfältig drapiert sind und eine Multifunktionsfernbedienung für die akustisch-visuelle Betäubung.

    Aber der Autor belässt den Betrachter nicht seiner Hoffnungslosigkeit. Die Liebe als heilende Kraft dominiert die rechte Seite des Bildes. Über dem Schreibtisch, über dem Computermonitor hängt ein Schwarzweiß-Bild, auf dem ihr Ritter, ihr Traumtyp dargestellt ist. Der junge, schöne Mann steht hüfthoch im Wasser, hat seinen Bauch frei und starrt Gedanken versunken, fast schon melancholisch direkt nach unten auf seinen Schoß, in einer Art betenden Meditation, mit scheinbar sehr schweren Gedanken, denn er muss seinen Kopf stützen. Offenbar leidet er an Geschwüren am Bauch und ließ sich deswegen auch taufen, denn seine Haare sind ebenfalls nass. Hier werden die Hoffnungen, die alles heilende Liebe und die tiefe Religiosität symbolisiert. Die rechte Seite steht für eine bessere Zukunft der Königin, auf die sie mit ihrem ganzen Herzen hofft. Für diese Hoffnung ist sie auch sehr tolerant, denn er darf zwischen 186 und 189 cm groß sein und und bei traumtyp. . . . . ich mach auch ausnahmen. . . . er muss net unbedingt ein tatoo haben. . . . ist aber nun mal schön anzusehen. Der ganze Großmut dieser Königin zeigt sich in diesen wenigen Zeilen.

    Halb verdeckt und gut versteckt, hinter der Königin und dem gewaltigen Königinnenthron aus Bast fast verschwindend, befindet sich ein Wesen, vielleicht ein Gremlin , ein Triefgurker , womöglich auch ihr Bruder. Es verzerrt das Gesicht, hält einen ockerfarbenen Gegenstand in der Hand und steht damit im direkten Kontakt zum Web und den vielen Ablenkungen, die auf der Welt existieren. Es symbolisiert die Ambivalenz und den Schmerz, den ihr auf dem Weg zu ihrer großen Liebe noch bevorsteht, die Fallen der Singlebörsen, die ihr den direkten Weg zum Traumtyp behindern.

    Der Betrachter kann gar nicht anders als angerührt den Atem anzuhalten und inständig hoffen, dass ihr, der Königin der Blumen, diese Suche gelingen möge.
    Männer sind wie Hunde. Sie erkennen, dass sie ausgeschimpft werden, verstehen aber nicht warum.

  7. Inaktiver User

    AW: Erfahrungsbericht Parship

    @Fruchtzwerg

    für jede Hand einen :

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    AW: Erfahrungsbericht Parship

    fümpf

    zippie
    everything is what you make it
    .

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    AW: Erfahrungsbericht Parship

    @ Fruchtzwerg,

    lass dich Ich hoffe doch sehr, die Königin antwortet Dir
    Ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos...

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    AW: Erfahrungsbericht Parship

    Zitat Zitat von Gartenzwergin
    @ Fruchtzwerg,

    lass dich Ich hoffe doch sehr, die Königin antwortet Dir
    Vielen Dank für deinen Wunsch.

    Ich denke aber, so eine grandiose Frau hat so etwas Kleinkariertes wie mich nicht verdient. Ich habe nicht mal ein Tattoo.

    Ich würde ja gerne Bildkontakte als Singlebörse empfehlen, weil der Betreiber echt fair ist (Kündigung ist unproblematisch und dort eine Bewertung möglich ist wie bei ebay, die Software halbwegs ausgereift und Kommunikation auf vielerlei Wegen (Webcam, Chat Mailkontakt) möglich ist.
    Nur fällt mir die Dame oben schon deswegen auf, da sie relativ viel in ihr Profil geschrieben hat.
    Nach Aussage einer Freundin, die ich dort kennen gelernt habe, und deretwegen die ganze Episode dort wert war, ist es dort wohl ziemlich einfach, "aufgeschlossene Paare" und "aufgeschlossene Herren" kennen zu lernen.

    @Gartenzwergin: Wie ich das mitbekommen habe, hast du dich ja leider nicht mit dem Herrn getroffen, mit dem du dich bislang per Schriftkontakt so gut verstanden hast, weil er dich versetzt hat. Habt ihr danach noch mal kommuniziert *neugierig schau*

    @parara: Was machten die Kois, und wieviel Kinder habt ihr schon so geplant?
    *Duck und weg*
    Geändert von Fruchtzwerg (25.07.2007 um 22:16 Uhr)
    Männer sind wie Hunde. Sie erkennen, dass sie ausgeschimpft werden, verstehen aber nicht warum.

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