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25.07.2019, 10:32Inaktiver User
AW: Wie mit Differenzen in der Gefühlswelt umgehen?
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25.07.2019, 10:59
AW: Wie mit Differenzen in der Gefühlswelt umgehen?
Kann dieses Phänomen nicht eher der Fall sein bei der Nachkriegsgeneration, also so ab 70 Lebensjahren?
Ansonsten glaube ich, dass Gefühlsdifferenzen eher bei starkem Kinderwunsch auftreten. Da drückt man vielleicht eher mal ein Auge zu, um sich den Wunsch zu erfüllen. Aber in der Lebensphase danach, wüsste ich nicht, warum man Gefühlsdifferenzen in Kauf nehmen sollte.
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25.07.2019, 11:06
AW: Wie mit Differenzen in der Gefühlswelt umgehen?
Diese Differenzierung finde ich auch wichtig.
Es gibt da eine Annahme, die in meiner Wahrnehmung gut zutrifft:
In einer Beziehung liebt immer einer mehr als der andere.
Im Falle von Scheidung muss die neue Frau oft gar nicht gesucht
werden, weil schon vorhanden ;).
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25.07.2019, 11:15
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25.07.2019, 11:46Inaktiver User
AW: Wie mit Differenzen in der Gefühlswelt umgehen?
Vielleicht liegt es daran, dass Frauen tendenziell eher zukunftsorientiert leben, deshalb automatisch mehr erwarten. Für den Mann reicht es wie es ist. Für die FRau nicht. Anstatt dass sich die Frau dann trennt, bleibt sie gefrustet in der Beziehung.
Frage zu deiner Eingangsfrage: Man geht mit Differenzen in der Gefühlswelt um, indem man sich von der Beziehung löst. Eine andere Möglichkeit gibt es nicht, denn Gefühle kann man nicht herbeiwünschen.
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25.07.2019, 11:47Inaktiver User
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25.07.2019, 11:48Inaktiver User
AW: Wie mit Differenzen in der Gefühlswelt umgehen?
neeee. 75 % der scheidungen werden von frauen eingereicht. es soll auch frauen geben, die ohne jemanden im hintergrund einfach und schlicht: nicht mehr wollen.
und dann finde ich unser deutsches scheidungsrecht gut. man/frau muss mit niemandem zusammenbleiben wenn man/frau nicht möchte.
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25.07.2019, 11:48
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25.07.2019, 11:50Inaktiver User
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25.07.2019, 12:00
AW: Wie mit Differenzen in der Gefühlswelt umgehen?
Glaub ich nicht unbedingt. Ich glaube, das grundlegende Phänomen gibt es in jeder Generation, die Gründe sind glaub ich unterschiedlich.
Ich kenne einige in den 20ern, da ist der Mann mit der Frau zusammen, weil sie ganz gut aussieht und representativ ist und im Bett was drauf hat. Dumm wie Bohnenstroh? Egal, reden kann man ja mit Kumpels / Familie. Oder sie ist mit ihm zusammen, weil er finanziell gut gestellt ist und man sich einige Wünsche erfüllen kann. Er redet nicht über seine Gefühle? Egal, Tiefe in der Beziehung wird überbewertet.
Das ganze kann man natürlich jeweils auch umdrehen, das sind aber reelle Fälle. Sicher gibts auch noch deutlich mehr Gründe.
Ab 30 ist es dann vllt. eher der Kinderwunsch, weshalb man "Abstriche" in Kauf nimmt, danach, so ab 50 vllt die Angst, dass man nichts besseres mehr bekommt und sonst allein wär, danach, Rentenalter, dann die Angst, sonst nicht versorgt zu sein...
In jeder Phase gibt es Ängste, die dazu führen können, das Gefühlsdifferenzen akzeptiert werden.
Manchen reicht es schlicht und einfach auch, eine seichte Beziehung zu führen.
Für mich gibts halt 2 Möglichkeiten, akzeptiere es oder ändere es. Ändern wird in diesem Fall in der Mehrzahl der Fälle nicht funktionieren



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Das ist wahrscheinlich zu einfach!
