Hi,
jetzt schreib ich einfach weiter. Aufbauend auf meinen Strang. Kann ja nicht wieder einen neuen eröffnen. Obwohl mir danach ist. Mir ist auch danach, einen neuen Nick anzunehmen, damit nicht jeder weiß, dass ich Frau Kuesserin bin.
Ich hab hier ein paar Leute, die mich gar nicht nett finden. Und auch welche, die sich manchmal durch meine Art angegriffen fühlen. Dann wiederum andere, die mir "heimlich" eine PN schicken, um mir zu sagen, dass sie meinen Schreibstil super finden, sowie meine Einstellung zum Leben.
Aber im Moment bin ich down. Absolut down. Ich mein, ein Loch, dass so tief und schwarz ist, dass es schwärzer nicht mehr geht (da erinner ich mich gerade an die Beschreibung von Widder: Sie neigen zu MASSLOSEN Übertreigungen). Aber im ernst, ich fühl mich einfach so. Die ganze Misere fing an, als ich mit meinem letzten Freund zusammenkam. So ungefähr 2000 (quatsch, ich korrigiere, es war Ende 2001/Anfang 2002). Ich war nie wirklich verliebt. er war hartnäckig. es kam ins Laufen. irgendwann war ich dabei. wir sind zusammengezogen. er war ein guter mann. ich bin wieder ausgezogen, die Liebe reichte nicht. Eigentlich hätte ich es nie wirklich tun sollen. hab ich aber gemacht. dann die superanstrengende affäre. und jetzt sitz ich hier. zerfliesse in selbstmitleid, kann nicht loslassen. fühle mich einsam. einsam, einsam, einsam. hat nicht wirklich mit einem partner was zu tun. man fühlt sich einsam, wenn man sich einsam fühlt. mit partner. ohne partner.
meine freunde und kollegen, keiner erkennt, wie mir es geht. nein, ich erwarte das nicht. Aber nach aussen hin wirke ich immer so stabil. selbst in den schlimmsten momenten rede ich immer noch so, als könne mich nichts erschüttern. wie es in mir aussieht, das weiß keiner.
ich war mal 'ne ganz 'ne hübsche. lustig, lebensfroh. aber mittlerweile ist alles so kaputt. ich. mein innerstest, folglich mein äußeres...mein selbstbewusstsein. mittlerweile guck ich menschen schon nicht mehr an. kein bock mehr. guck in den boden rein. will nicht mehr, dass mich jemand anschaut. die leute interpretieren das als arrogant. dabei will ich nur meine ruhe. Angst, misstrauen, hoffnungslosigkeit.
an alle, die mir jetzt eine therapie empfehlen: Hatt ich doch schon. Fazit: auch sie nimmt mich nicht ernst, weil ich immer so tough wirke. nächstes fazit: durch die löcher mußt du durch. nimm sie an, leb damit, du weißt doch, morgen wird wieder ein besserer tag. grundsätzlich kann ich das so annehmen. aber die phase der löcher bleibt trotzdem tiefschwarz.
okay, das leben ist nicht einfach. das hat mir auch noch nie jemand versprochen. Problem ist nur: ich hab in Wahrheit kein problem. kein offensichtliches. aber in mir drin, da ist eines. Diese Leere, dieses nicht wissen wohin, diese Haltlosigkeit und Hoffnungslosigkeit...diese Liebe zu dem Typen...wo ich manchmal selber nicht weiß, ob es Liebe ist. Oder nur das, was mir als Liebe gelehrt wurde???
Dinge objektiv zu betrachten ist so einfach. Tipps zu geben. Ja, ich sehe die Dinge oft klar. Aber subjektiv: HALLELUJA!!!
Warum ich das schreibe? Keine Ahnung. In der Hoffnung, dass es mir dann besser geht. Morgen ist ein anderer Tag. Der Tag morgen wird schön. Meine Tante wird morgen 60 und feiert ganz groß. Ich liebe solche Familienfeste. Ich brauche Familie. Und hab sie so wenig. Hatte sie noch nie. Noch nie wirklich. Scheidungskind. Katastrophenmutter. Und jetzt sitz ich hier und beklage mein Leid.
Jetzt bin ich erwachsen. Und fühle mich als Produkt von...nein, ich will es nicht sagen. Ich weiß, ich bin erwachsen. Ich habe viel Kraft. Und steh auch immer wieder auf. Aber mir fällt es immer schwerer.
Ich weiß genau, dass ein Partner nicht die Lösung ist. Deshalb guck ich auch immer in den Boden. Weil NEIN, im Moment, nicht nochmal. Im Moment, ich fühle es, würde ich exakt in die nächste Katastrophe rennen.
Ich habe den Glauben an das Gute nicht verloren. Nur denke ich, ich brauche Zeit. Und noch viel Kraft. Und ich sehe es auch nicht unbedingt negativ. Ich suche nur Wege. Und mir fällt im Moment nichts ein. Doch, schlaue Sprüche. Aber die Umsetzung ist oft so hart.
Ich fühle mich auch so eingeengt. Eingeengt von den Pflichten. Wow, jetzt hab ich nicht mal wirklich eine. Keinen Mann, keine Kinder. Trotzdem habe ich Pflichten. Arbeiten, putzen, leben (dürfen), mich anpassen, mich pflegen.
Ob das hier jemand versteht?
Ich möchte gerne ausbrechen. Aus mir, aus meinem Leben, meinen Gefühlen, meinem Job, aus Brigitte :-)
Mittlerweile gibt es "Freunde", die ich nicht mehr leiden kann. Einfach so. Ich kann sie nicht mehr ertragen. Ich würde mich gerne verkriechen. Aussteigen. Meinen Rucksack packen, finanzielle Sicherheit geniessen...und auf unbestimmt durch Asien reisen. Wobei ich aus Erfahrung weiß: Auch das ist keine Lösung. Denn man kann vor sich selber nicht davon laufen. Sich selber hat man immer dabei.
Verrückt, isn't it??
Antworten
Ergebnis 21 bis 30 von 37
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02.03.2007, 18:42
AW: Fragen, die sich mir stellen...
Geändert von Kuesserin (02.03.2007 um 19:00 Uhr)
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02.03.2007, 18:56
AW: Fragen, die sich mir stellen...
Küsserin, mein Name, entstand aus dem permanenten Wunsch zu küssen. Ich hab küssen einfach geliebt.
Jetzt wird mir beim Gedanken daran regelrecht schlecht.
An die Steigerung davon (küssen) kann ich im Moment gar nicht denken. Sowas hatte ich noch nie. Wollte ich auch einfach nur geschrieben haben.
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02.03.2007, 19:10
AW: Fragen, die sich mir stellen...
Och du liebe einsame Küsserin
lass dich mal feste drücken und über den Kopf und Rücken streicheln.
Ich kann dich soooooooooooo gut verstehen.
Das loslassen von meinem letzten, das fällt mir auch so schwer. hänge am Rechner rum und ärgere mich darüber, über mich, über die Umstände.
In meinem Wohnzimmr hängt ein spruch
Die mitte der Nacht
ist der Anfang des Tages.
Kopiere es dir raus in ein Textprogramm, mache es schön, bei mir fliegt ne Taube durchs Bild, nach oben.
Hänge es auf, lesse es, lasse es wirken.
Suche dir einen Klassischen! Homöopathen, wenn du im Raum Freiburg wohnst kann ich dir ne Adresse geben.
Kleiner Igel ;)
greif mich nicht kuck mich nicht an, sonst stech ich dich.Egal was passiert,es gibt immer jemanden der hat`s kommen sehen.
LG Solle
"Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit dem Radius Null - und das nennen sie ihren Standpunkt."
Albert Einstein
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02.03.2007, 19:12
AW: Fragen, die sich mir stellen...
dieses Buch
Hat mir auch schob viel geholfen
Egal was passiert,es gibt immer jemanden der hat`s kommen sehen.
LG Solle
"Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit dem Radius Null - und das nennen sie ihren Standpunkt."
Albert Einstein
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02.03.2007, 19:14
AW: Fragen, die sich mir stellen...
Ach, wie süß :-) Danke. An den Homöopathen habe ich auch schon ernsthaft gedacht. Leider nicht im Raum Freiburg. Meine Freundin ist übrigens auch Therapeutin und kriegt meine Geschichte immer hautnah mit. Sie meinte auch: Bei Dir muß es ein Homöopathe richten ;-) Vielleicht ist es das???
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02.03.2007, 19:15
AW: Fragen, die sich mir stellen...
uuupps. Das Buch hab ich. Eingestaubt im Bücherregal. Soll ich mal lesen??
Zitat von Solanum64
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02.03.2007, 19:19
AW: Fragen, die sich mir stellen...
Such dir mal einen HP.
In Femin> Zeitung stand auch ein netter Artikel darüber
Evtl auch hier im Gesundheitsforum oder! im Regionalen.
Meiner hilft!
Ja, lies dich mal wieder ein, vielleicht bewegt sich was :)Egal was passiert,es gibt immer jemanden der hat`s kommen sehen.
LG Solle
"Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit dem Radius Null - und das nennen sie ihren Standpunkt."
Albert Einstein
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02.03.2007, 20:34
AW: Fragen, die sich mir stellen...
hallo küsserin,
ich verstehe dich sehr gut denn auch ich kenne diese gefühle.
auch ich wurde als kind alleine gelassen und lebe nun mit dem loch in mir.ich mache jetzt die zweite therapie und bin glücklich an diese frau geraten zu sein.
du bist gerade in einem loch aus dem du dich nur selber herausholen kannst, und das ist arbeit, aufraffen, sich dem leben zuwenden.
ich bin irgendwann an den punkt gekommen,an dem ich überlegt habe ob ich so weiterleben will. ich war innerlich tot!keine gefühle nur noch leere.ich habe aber zwei kinder.auch ihnen konnte ich nichts geben!!ich beschloß zu leben und rappelte mich auf. mit büchern, und später durch therapie.
wo bin ich heute? immer noch auf dem weg. es gibt ein buch das heißt: ich habe dir nie einen rosengarten versprochen.das bedeutet für mich:
es gibt kein leben ohne leid, es gibt kein dauerhaftes glück man muss immer wieder daran arbeiten. manchmal fällt das schwer.
ist das leben wert gelebt zu werden?ich habe ja dazu gesagt, und wenn ich mal wieder verzweifel, dann gucke ich mir andere menschen an und sehe: auch sie haben mit ihrem leben zu kämpfen.ich stehe nicht alleine da. das ist nicht schadenfreude, das ist realität.
manchmal fühle ich mich wie der typ, der gegen windmühlen kämpft. er wird verlacht, aber tue ich nicht genau dasselbe wenn ich mich über den staub ärgere? er ist da, er gehört zum leben. ich kann mich ärgern und die wut in mich reinfressen, ihn liegen lassen und doch drüber stolpern. ich werde ihn nicht weg bekommen, nie. also, warum nicht freundschaft schließen. dann geht es mir besser.
ich weiß nicht ob ich dir helfen kann. für mich waren diese worte eine offenbahrung. ich musste das leben wieder lieben lernen und lernen was ich will und nicht die anderen.
ach ja, ich war bei einer neurologin und habe eine weile antidepressiva genommen, das hilft erst mal wieder auf die beine zu kommen.aber ein gute therapie ist durch nichts zu ersetzen. lass dir zeit bei deiner wahl und suche dir eine aus mit der du klar kommst.
wir sind tatsächlich starke frauen und brauen ein starkes gegenüber um unsere schale zu knacken.das kann nicht jeder oder jede
grüße früchtchen
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02.03.2007, 20:46
AW: Fragen, die sich mir stellen...
Du schreibst schön. Danke. Wobei ich das grad mit der Windmühle nicht so verstehe?? Den Kerl kenn ich nicht. Hab ich was verpasst?
Zitat von Fruechtchen33
Ich wünschte, zwei Kinder zu haben. Obwohl ich gleichermassen weiß, dass dies nicht die Lösung wäre und das Leben noch zusätzlich erschweren würde.
Ich habe immer nur einen Satz im Kopf. Entstanden aus einer Jammerei zwischen mir und meinem besten Freund. Solange die Kugel rollt (die Erde) geht's einfach weiter. Irgendwie. Die Kugel rollt und rollt und rollt. Ich hab's in der Hand. Und verliere trotzdem so oft den Mut. Und immer wieder lass ich mich durch kleine Gestalten aus der Ruhe bringe.
Ein Forumsmitglied hier hat mir mal geschrieben, dass ICH die Sonne bin. Und das muß ich lernen. Ich bin die Sonne. Und der Rest sind nur Sterne, die um mich kreisen.
Hallo Sonne, wo bist Du?
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02.03.2007, 22:24
AW: Fragen, die sich mir stellen...
Hallo Küsserin, (bitte Geduld, das wird nun richtig lang! )
Zitat von Kuesserin
zunächst sage ich dir mal ganz direkt, dass ich deine Beiträge wirklich interessant und deine starke Art über dich zu schreiben faszinierend finde. Ich sehe mich in sehr vielen Aussagen von dir wieder. So wird mir bewusst, dass ich in der von mir nicht besonders geliebten Stadt, in der ich lebe, in einem Cocoon voller Gedanken sitze, um mich rum so viel Leichtigkeit, die mich nicht anstecken kann, geschweige denn dass ich mich hier nur annäherungsweise verstanden fühle.
Maßlos übertreiben können übrigens auch die als so nüchtern beschriebene JUNGFRAUEN, denn sie analysieren alles und wenn sich eine klärende Grundlage nicht zeigt, wird das zu maßloser Grüblerei.
Leider muss ich ebenso die leidige Erfahrung machen, dass man mit seinen Problemen alleine steht, man will doch nicht noch auch das Leider der anderen Teilen müssen. Meine Außenwirkung scheint eine andere zu sein - zumindest meistens; scheinbar schüchtere ich so manchen Schüchternen ein, ohne dass das jemals beabsichtigt war, eher im Gegenteil. Mein Innenleben interessiert überhaupt keinen. Das geht aber auch schon so weit, dass ich gar nicht mehr gefragt werden will, wie es mir geht, denn es gibt nur zwei Möglichkeiten: ehrlich sein und sehr weit ausholen oder sagen "am liebsten gut".
Zitat von Kuesserin
Ich habe vor 1,5 Jahren eine Therapie begonnen und derzeit habe ich das Gefühl, dass ich mich im Kreis drehe. Es wird mir gesagt, dass ich eine starke Person bin und mich selbst lieb haben müsste. Leichter gesagt als getan.
Zitat von Kuesserin
Immerhin ecke ich auch bei Leuten an oder es ziehen sich Menschen und scheinbare Freunde vor mir zurück . Das muss ja auch einen Grund haben. Da diese Menschen sich nicht ehrlich äußern, muss ich anderweitig herausfinden, wo die Ursachen liegen. Da bringt es mir wenig, wenn ich als stark "zertifiziert" werde und mich schwach fühle. Ich finde die wirklichen Gründe nicht heraus und hätte gerne, dass mir der Theapeut auch mal negative Punkte an mir anprangert, die ich noch nicht kenne , die scheint es ja zu geben neben den vielen anderen, derer ich mir völlig bewusst bin.
Welche Erfahrung hast du denn damit gemacht?
ja! 100 % me.....
Zitat von Kuesserin
Die Punkte "Scheidungskind" und "Katastrophenmutter" kann ich voll unterschreiben. Mich würde interessieren, inwiefern der Punkt Mutter sich bei dir schädigend geäußert hat. Wenn du dies nicht öffentlich machen willst, kannst du mir auch gerne eine PN senden.
Zitat von Kuesserin
Jedenfalls haben soviele Altersgenossinnen ein soooo scheinbar entspanntes Verhältnis zu ihren Müttern, dass es geradezu als verwerflich erscheint, mit der "Lebensspenderin" auf Kriegsfuß zu stehen. Für dieses Missverhältnis ernte ich i.d.R. nur Unverständnis. Es mag danach klingen, als wenn ich ihr die Schuld zuweisen möchte, um von meinen eigenen Fehlern abzulenken, dennoch bin ich sicher, dass in ihr und ihrem Verhalten 80-90% meines fehlenden Urvertrauens zu suchen sind . Wie soll frau das je wieder einholen?
Intellektuell scheine ich nicht zu kurz gekommen zu sein, ich weiß auch viel über mögliche Ursachen, jedoch fehlt es mir an der Fähigkeit zur Umsetzung.Emotionale Intelligenz????
Zitat von Kuesserin
Diese Episoden habe ich immer wieder, nun schon seit 2 Jahren! Ende nicht in Aussicht. Manchmal hätte ich gerne eine leitende, liebevolle Hand. Mutters Hand, die mir so oft gefehlt hat?
aber ansonsten "funktioniere" ich ganz gut, den man sieht mir ja die Krisen, mal von Gewichtsschwankungen abgesehen, nicht unbedingt an.
Als Anhängerin des schönen Wohnens und Fan meiner Trutzburg bin ich derzeit nicht in der Lage, meinen Haushalt zu führen, geschweige denn zu haushalten.
Zitat von Kuesserin
JA!JA!JA!
Zitat von Kuesserin
Hast du die Kraft für kleine Ausbrüche? Ich schaffe es ja nicht einmal, aus meinem nicht so geliebten Job auszubrechen (Gossenangst). Ich würde ja den letzten Halt = viel Arbeit verlieren.
Ich entferne mich aus Ihrer Welt, man hat sich immer weniger zu sagen. Ticke ich anders?
Zitat von Kuesserin
Zumindest fragen mich wenige, wie ich wirklich ticke. Ich verzichte auch darauf, mein Innenleben ungefragt auszubreiten.
Es gibt Leute, mit denen kann ich eigentlich sehr gut offen reden, jedoch sind es in erreichbarer Nähe nur zwei Menschen, gute langjährige Freundinnen sitzen in 500 km Entfernung.
Diese Menschen dürfen mir auch sagen, dass ich in dieser oder jeder hinsicht nicht richtig ticke.
Da ich mich zeitweise aus meiner Burg nicht herausbegebe in die Niederungen des Lebens, keinen (sorry) "Deppen" ins Bett schleppe, bin ich wohl auf dem besten Weg zur alten Jungfer. Völlig uninteressant in einer Stadt wie dieser!
Verrückt heißt doch nichts anderes als neben sich oder neben den "Normen" zu stehen. Doch der Schritt zur Seite geht ab und an in die falsche Richtung.
Zitat von Kuesserin
sorry, dass ich nun so viel Platz für meine Belange in deinem Thema einnehme, mir kommt es vor, als wenn ein anderes ich schreiben würde!
MiroMiroje crois qu'un jour
Ce sera toi qui s'aura m'aimer


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