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    AW: Muss man Männer leiden lassen damit sie glücklich sind?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Ist man in der Lage, aus so einer Partnerschaft einen nächsten Schritt zu gehen? Zusammen ziehen z.B.? Ich persönlich stelle mir das als schwierig bzw. unmöglich vor.
    Das verstehe ich nun wiederum nicht. Auch wenn man zusammen wohnt oder gar verheiratet ist, kann man doch auch mal alleine was unternehmen oder sich mal ein, zwei Tage hautpsächlich mit sich selbst beschäftigen...

    Ich glaube Männer geben sich irgendwann nicht mehr so die Mühe, weil in ihren Augen „alles in Ordnung“ ist?!
    Ich glaube nicht, daß das auf die Männer beschränkt ist. Hüben wie drüben gibt es solche und solche
    Et moi je cherche après l'âme sœur
    Et moi je cherche dans l'ordinateur :-)

    (Guy Béart, "Escalier B")

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    AW: Muss man Männer leiden lassen damit sie glücklich sind?

    @ skywalker,

    hhmmm, vll. haben wir uns da falsch verstanden, ich meinte mit dem vollen terminkalender halt, raus gehen, sich die menschen anschauen, mit ihnen reden, essen, trinken, lachen, lustig sein, vll. ein bisschen unbekümmert, irgendetwas ERLEBEN und nicht so sehr fixiert sein darauf jetzt jemanden unbedingt kennenzulernen und im hinterkopf die gedanken zu haben: wie verhält er sich jetzt, warum sagt er das, warum tut er das und das nicht..... also sich nicht STÄNDIG diese gedanken zu machen. mir passiert das, wenn ich total frei von diesen "Männergedanken" bin, dann komme ich egal wo immer mit leuten ins gespräch, weil es halt auch ungezwungen ist. das meinte ich damit, dass ich nicht mehr analysieren will, warum er sich so und so und nicht anders verhält, ich hab keine lösung dafür, es gibt so viele theorien aber wirklich WISSEN tun wir gar nix. Vll. stimmt ja auch etwas mit uns nicht und wir wissen es noch nicht einmal.... Es muss es halt auch ohne partner gehen und dabei soll es uns ja auch gut gehen. ich hatte 2 langjährige beziehungen (2 mal 12 jahre). ja ich weiss, ich hab früh angefangen ich weiss, wie es ist mit jemandem zusammen zu leben und ich weiss, wie es ist alleine zu leben und BEIDES hat sein Vorteile. dieses zwanghafte mag ich irgendwie nicht. wenn es passiert, schön, wenn nicht auch gut. irgendwie ist mir das im moment alles zu kompliziert.
    ich hätte persönlich auch irgenwie angst davor einen mann zu treffen, bei dem ich das gefühl hätte, ständig analysiert zu werden. muss man denn immer perfekt sein. kleine schwächen finde ich persönlich sehr nett und menschlicher als dieses super vorsichtige taktieren. klar, gedanken machen schon, aber nicht ständig, das ist mir auch irgendwie zu zeitaufwendig.

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    AW: Muss man Männer leiden lassen damit sie glücklich sind?

    Zitat Zitat von Latona
    @ Ente

    [SIZE=2]Ich verstehe, was Du meinst. Es ist die Sicht der anderen, die zählt. Aber was sollen wir letztlich damit?
    Nö - so war das nicht ganz gemeint, sondern: Wenn ICH (oder auch Du) die beziehungsfähigkeit, bzw. die Beziehungstauglichkeit eines Mannes testest, siehst du IHN ja aus der Sicht der ANDEREN -> Wenn ich, oder auch Du sagen: Die sind alle Beziehungsgestört, mag das für die Betreffenden Personen überhaupt nicht zählen - genauso wenig wie die Sicht so mancher Männer für uns nicht zählt -> ABER aus unserer Sicht bleiben die Herren nicht sehr erstrebenswert (-> 'Für UNS sehr wohl relevant -> kein brauchbares Material) und aus der Sicht der (in unseren Augen gestörten) Herren sind wir böse Emanzen die sich weigern den Herren als die Krone der Schöpfung anszusehen (und damit unbrauchbares Material) ;-)

    Wir selbst (und sie selbst) können sich trotzdem mögen

    Wieso sollen wir uns beschissen finden, nur weil irgendwelche Leute der Meinung sind, Singles seien übrig geblieben und damit per se beschissen?
    Sollen wir ja nicht .... nur finden die Frauen die übriggebliebenen Männer nicht sondernlich toll und die übriggebliebenen (von den Frauen nicht gewollten) Männer finden die übriggebliebenen Frauen nicht so toll. Uns selbst finden wir hingegen alle super

    Vermünftige Männer
    Was denn das???? Ist das sowas wie trockenes Wasser, oder heißes Eis?
    Vergiß die Nadel - Nimm den Heuhaufen

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    AW: Muss man Männer leiden lassen damit sie glücklich sind?

    Zitat Zitat von parara
    ich hatte mal einen netten mann kennengelernt, etwas zurückhaltend aber sehr intelligent und ausgeglichen, so schien es mir. Als er merkte, dass ich auch ohne einen mann total gut klar komme, und ich immer was zu tun hatte, zog er sich immer mehr zurück. ich hatte dann im spass eine bemerkung gemacht, sagen wir mal ihn ein bisschen geneckt, um die stimmung etwas aufzulockern, aber er hat diesen spass wohl nicht als solches empfunden. ich glaube er fühlte sich mir etwas unterlegen, das gefiel ihm nicht und irgendwann nach 4-5 treffen hat er sich einfach nicht mehr gemeldet. ich konnte damit nix anfangen und habe viel gegrübelt, gebracht hat es mir aber letzendlich nichts, denn ich bin genau so schlau wie vorher. ..
    Warum konntest Du damit nichts anfangen? Ihr habt euch kennengelernt, Du warst ihm sympathisch aber als er gemerkt hat, dass Du an einer Beziehung nicht interessiert warst, hat er sich anderweitig orientiert.

    Das habe ich vor rund 10 Jahren selber mal (auf der anderen Seite stehend) so erlebt

    Wie kommst du drauf das er sich unterlegen gefühlt hat? Vielleicht war er eher etwas traurig, als er gemerkt hat das du ihn nicht "brauchst"?


  5. Inaktiver User

    AW: Muss man Männer leiden lassen damit sie glücklich sind?

    Angekrochen kam zu mir noch kein Ex. 2 haben jeweils 2 jahre um mich getrauert. Das hab ich allerdings nicht von ihnen persönlich erfahren. Und genau das finde ich sehr schade.

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    AW: Muss man Männer leiden lassen damit sie glücklich sind?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Angekrochen kam zu mir noch kein Ex. 2 haben jeweils 2 jahre um mich getrauert. Das hab ich allerdings nicht von ihnen persönlich erfahren. Und genau das finde ich sehr schade.

    Bin da beim Lesen drüber "gestolpert"...


    Warum findest Du es schade, das Sie Dir nicht gesagt hatten, das sie um Dich trauerten

    Mich würde der Grund interessieren.

    GRuß
    Caramon

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    AW: Muss man Männer leiden lassen damit sie glücklich sind?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Angekrochen kam zu mir noch kein Ex. 2 haben jeweils 2 jahre um mich getrauert. Das hab ich allerdings nicht von ihnen persönlich erfahren. Und genau das finde ich sehr schade.
    Das passt genau in mein Bild, dass ich von Dir habe. Das heißt nichts negatives. Aber es passt einfach.

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    AW: Muss man Männer leiden lassen damit sie glücklich sind?

    @ Hofnarr,

    also ich glaube ich hatte ihm etwas gesagt, was ihm nicht gefallen hat. Da war ich wohl zu direkt und es hat ihn verletzt. Außerdem muss er finanziell für seine geschiedene frau und seine beiden kleinen kinder aufkommen, während ich als single frau ohne kinder da keine finanziellen probleme oder einschränkungen habe. das war denke ich auch so ein punkt, denke ich, weiss es aber nicht so genau???

  9. Inaktiver User

    AW: Muss man Männer leiden lassen damit sie glücklich sind?

    Zitat Zitat von Caramon
    Warum findest Du es schade, das Sie Dir nicht gesagt hatten, das sie um Dich trauerten
    warum sollten sie es verbergen?
    ist trauern was ehrenrühriges?

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    AW: Muss man Männer leiden lassen damit sie glücklich sind?

    Was für ein schöner Thread!

    Ich versteh' die Frage so, ob es Männer gibt, die es leiden können, wenn sie leiden.

    Ja, sowas soll es geben. Es gibt ja Dominastudios, wo Frauen Männer so richtig leiden lassen. Dass da jetzt alle Männer so drauf stehen, glaube ich aber nicht. Eher drängt sich mir der umgekehrte Eindruck auf: Frauen lassen sich ziemliche üble Dinge von Männern gefallen und lassen doch nie los. Ich glaube also mit großer Berechtigung, dass die Frage anders herum gestellt werden muß.

    Als Mann würde ich mir jedenfalls nicht allzu sehr und lange in leidender Pose gefallen. Warum auch? Es gibt ja genügend andere Frauen und wieso bitte soll man denn leiden müssen ? Da scheint mir bei der Posterin eher der Wunsch die Mutter des Threadgedankens zu sein.

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