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  1. Inaktiver User

    AW: Muss man Männer leiden lassen damit sie glücklich sind?

    Muss man Frauen eigentlich leiden lassen damit sie glücklich sind?

    wieviele Frauen lassen sich schlagen, mißbrauchen, vergewaltigen, heruntermachen, ignorieren,

    und kommen doch immer wieder angekrochen........

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    AW: Muss man Männer leiden lassen damit sie glücklich sind?

    Ich verlasse mich in solchen fällen immer auf mein bauchgefühl. habe ich es mal geflissentlich überhört, stellte sich danach die ernüchterung ein. all die diskussionen darüber, ob ein mann beziehungsfähig ist oder nicht oder ob er es vll. noch wird sind alle rein hypothetisch und man kann nur spekulieren. das eigene gefühl (und zwar ohne die schmetterlinge, die zu einer veränderten wahrnehmung führen) sollte eigentlich massgeblich dafür sein, ob es mit dem mann passt oder nicht und v.a. ob einem die beziehung oder was auch immer GUT tut. freiraum ist sehr wichtig, klammern schlecht. wenn ein mann will, dann tut er was dafür und spielt keine spielchen. sowas merkt frau dann auch. in der anfangsphase des kennenlernens ist das natürlich verdammt schwer. wie ein verhalten interpretieren? ständig diese erwartungshaltung, das grübeln. wenn wir doch bloss gelassener damit umgehen könnten und uns unabhängig von irgendeiner erwartung machen könnten , aber leider ist das alles leichter gesagt als getan. und theorie und praxis sind 2 verschiedene dinge, weil ja immer auch gefühle dabei sind und wir unsere bedürfnisse befriedigt haben wollen. und nicht jeder mensch hat zur gleichen zeit die gleichen bedürfnisse. jetzt ist die frage wieviel kompromisse geht man ein? ohh - das ist alles so kompliziert und ich verstehe es auch nicht .
    Tut dir ein mann nicht gut, loslassen und tschüss, würd ich sagen.

    parara

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    AW: Muss man Männer leiden lassen damit sie glücklich sind?

    @ Ente

    Ich verstehe, was Du meinst. Es ist die Sicht der anderen, die zählt. Aber was sollen wir letztlich damit? Wieso sollen wir uns beschissen finden, nur weil irgendwelche Leute der Meinung sind, Singles seien übrig geblieben und damit per se beschissen? Es reicht, wenn wir wissen, dass dem nicht so ist.
    Meine Erfahrung ist da eben, dass Männer - je distanzierte die Frau am Anfang ist, umso öfters anrufen und Vorschläge machen. Indem Moment wo die Frau dann aber eben diese Distanz aufgibt auf Rückzug gehen - oder anders: Der MANN darf jeden Tag anrufen und nach Dates fragen - wenn die Frau das dann aber genauso häufig macht, empfindet er das als klammern.
    Manche legen sich dann erst Recht ins Zeug, das stimmt, das sind wohl die Jäger. Vermünftige Männer erkennen die Grenzen, die Frauen ihnen mit ständigen Absagen aufzeigen wollen und nerven nicht weiter.

    Und dann gibt es noch das taktische Vorgehen: Da die Frau nicht weiß, ob sie nicht doch einen Jäger vor sich hat, ist sie vielleicht erst mal zurückhaltend. Sie will jedenfalls nicht den Eindruck erwecken, als hätte sie es nötig. Bei manchen Männern kann frau sich ziemlich lange rar machen, bis sie checken, dass es keinen Zweck hat bzw. durch das Rarmachen seine besonderen Mühen bei der Werbung bis hintengegen auskosten.

    Leider kann wohl kaum eine Frau abschätzen, wann der Jäger aufgegeben wird, von daher sind ihrer Ziererei durchaus Grenzen gesetzt.

    Wie gesagt, ich denke, vernünftige Männer erkennen den Unterschied zwischen weiblicher Zurückhaltung bzw. ein bisschen Ziererei und echtem Desinteresse.

    Wenn Männer Frauen umgekehrt nicht zugestehen wollen, in der Werbungsphase zu sehr zu nerven, liegt auch daran, dass sie selbst zwar gerne jagen wollen, den Frauen aber ihrerseits das Jagen nicht zugestehen wollen. Der Mann muss für sein Selbstverständnis schließlich das Heft in der Hand haben, d.h. die Richtung vorgeben und nicht reagieren müssen.

    Ehrlich gesagt, mir ist ein Mann mit einem sich langsam steigernden Werbungsverhalten lieber als einer, der sich gleich völlig ins Zeug legt. Wir wissen alle, dass sich gerade solche Typen dann genauso schnell wieder zurückziehen, wenn sie haben, was sie wollten oder wenn sie dann die Schnauze voll haben. Ist ja auch irgendwo verständlich, denn auch solche Männer müssen mit ihren Kräften haushalten. Sie können nicht ständig die Trapeznummer vormachen.

    @ Delaya
    Was ist mit dem Ausspruch der Männer: Um diese Frau musste ich so lange kämpfen?
    Reine Kosten-Nutzen-Abwägung: Wofür man viel Energie investiert hat, das gibt man nicht so schnell wieder auf, weil sonst die Investition futsch wäre. Allerdings bleibt es doch jedem unbenommen, zwischendrin mal innezuhalten und sich zu fragen, ob jemand diese Investition überhaupt wert ist. Das wäre jedenfalls das besonnenere und rationellere Vorgehen.

    @ Kuesserin
    @Latona: Irgendwo weiter oben hast Du was geschrieben (leider hab ich es grad vergessen) worauf mir folgendes einfiel:

    Es gibt keine bessere Methode jemanden von sich abhängig zu machen als die Zuckerbrot-und-Peitsche-Methode.
    Ich bezeichnete das als „Heiß-Kalt-Spielchen“, aber „Zuckerbrot & Peitsche“ finde ich treffender.
    Liebe keinen, der nicht auch Dich liebt!

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    AW: Muss man Männer leiden lassen damit sie glücklich sind?

    Oh Gott, wenn ich das alles so lese
    das ist ja ne wissenschaft für sich. ich glaub mir ist das zu anstrengend mir vorher so viele gedanken zu machen. wie frau es macht - ist es irgendwie falsch
    vielleicht sollten wir uns einfach einen vollen terminkalender machen, damit wir auf anderre gedanken kommen, kostet ja auch alles kostbare zeit.
    ich hatte mal einen netten mann kennengelernt, etwas zurückhaltend aber sehr intelligent und ausgeglichen, so schien es mir. Als er merkte, dass ich auch ohne einen mann total gut klar komme, und ich immer was zu tun hatte, zog er sich immer mehr zurück. ich hatte dann im spass eine bemerkung gemacht, sagen wir mal ihn ein bisschen geneckt, um die stimmung etwas aufzulockern, aber er hat diesen spass wohl nicht als solches empfunden. ich glaube er fühlte sich mir etwas unterlegen, das gefiel ihm nicht und irgendwann nach 4-5 treffen hat er sich einfach nicht mehr gemeldet. ich konnte damit nix anfangen und habe viel gegrübelt, gebracht hat es mir aber letzendlich nichts, denn ich bin genau so schlau wie vorher.
    ich glaube kaum, dass sich die männer so viele gedanken übers kennenlernen machen, wie wir. vll. sollten wir von ihnen lernen.
    ich will jetzt mal versuchen, ob mir das auch gelingt. vll. klappts ja dann besser. knall mich jetzt ein bisschen mehr mit arbeit zu und sport und reisen und wenn ein nettes exemplar vorbei kommt, gut; wenn nicht auch

    parara

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    AW: Muss man Männer leiden lassen damit sie glücklich sind?

    Zitat Zitat von parara
    vielleicht sollten wir uns einfach einen vollen terminkalender machen, damit wir auf anderre gedanken kommen, kostet ja auch alles kostbare zeit.
    Das kann aber ganz fatal sein
    Einen gewissen Vorrat an 'unstrukturierter Freizeit' solle man schon haben, sonst ist man viel zu beschäftigt, um überhaupt jemanden kennenzulernen. Und wenn man dann jemand kennenlernt, hat man keine Zeit, sich mit ihm/ihr zu treffen, muß abwägen, ob die seit Wochen geplante Flugstunde/Bungee-Jumping/was auch immer nicht wichtiger ist als eine Frau/ein Mann, der sich vielleicht doch als nicht so toll rausstellt, etc. etc. Ich habe in meinem Bekanntenkreis so eine Frau, die ist dermaßen mit Aktivitäten zugeknallt, daß sie quasi zum Alleinsein verdammt ist - ist auch schon seit ca. 8 Jahren solo...
    Et moi je cherche après l'âme sœur
    Et moi je cherche dans l'ordinateur :-)

    (Guy Béart, "Escalier B")

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    AW: Muss man Männer leiden lassen damit sie glücklich sind?

    Zitat Zitat von Wuestenmotte
    "ICH MUSS ERST RICHTIG LEIDEN, UM MICH VOLLKOMMEN IN EINE BZW. DIE FRAU VERLIEBEN ZU KÖNNEN."

    Da fällt mir spontan das Buch
    "Die Truhen des Acrimboldo" von Hanjo ......? ein, les ich eben. Eher Abenteuer und so, kein Psycho Ratgeber.

    @SkyWalker,
    fand dein Ausführung zur "Einlassung" sehr gut.
    Wenn dem so wäre könnte ich auch damit Leben.

    Ich glaub ich muss da noch viel lernen, bin eben schon seit 8 Jahren aus der Übung, mit Männer kennenlernen.
    Beim Vorletzten, wenn ich jetzt so Nachdenke, wars aber ähnlich, als ich ihm in den Schoss gefallen bin, da wollt er mich nicht, als ich abhackte war er plötzlich da, lief 3 Jahre, das letzte war dann wegen emotionaler Vernachlässigung nicht mehr schön.

    Um Marktwert zu Testen dann ins Net und einen "Supertollen" kennengelernt, eher die Art "Seelenküsser" da hat das drumrum nicht gepasst,nach 5 Jahren Ende

    Leide noch.
    Wird mir vor allem jetzt bewusst da ich ja ab und an Dates habe.
    Wohl noch zu früh
    Geändert von Solanum64 (01.03.2007 um 16:29 Uhr)
    Egal was passiert,es gibt immer jemanden der hat`s kommen sehen.

    LG Solle

    "Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit dem Radius Null - und das nennen sie ihren Standpunkt."

    Albert Einstein

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    AW: Muss man Männer leiden lassen damit sie glücklich sind?

    Zitat Zitat von Latona
    @ Delaya

    Viel wichtiger als die Tatsache, ob der Mann nun schlecht behandelt werden will oder nicht, scheint mir das da:

    Er ist derjenige, die sie schlecht behandelt, wenn sie eine normale Beziehung zu ihm haben möchte. Er ist derjenige, der sie leiden lässt, wenn sie ihn braucht. Er ist derjenige, der ständig Heiß- und Kalt-Spielchen inszeniert und sie auf die emotionale Achterbahn schickt.

    Dass er wieder angekrochen kommt, liegt nur daran, dass er lediglich eine neue Runde will, wo er dann wieder die Oberhand bekommen kann. Und um das zu erreichen, muss er sich eben vorübergehend ein bisschen klein machen. Macht nichts, denn nachher diktiert er ja wieder die Bedingungen. Durch sein wiederholtes Angekrochenkommen verhindert er, dass sie sich von ihm löst und sich einen beständigeren Partner sucht. Das ist kein Leiden, das ist eher Stalking: Ist nur die Frage, ob frau sowas will. Solche Typen sind nicht beziehungsfähig. Am besten also ein für alle mal abblitzen lassen und für den Rest des Lebens ignorieren. Irgendwann geben sie es auf und probieren ihr Glück bei der nächsten.

    Wow, so habe ich das noch nie betrachtet.

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    AW: Muss man Männer leiden lassen damit sie glücklich sind?

    @ Hackenschuß

    Tja, öfters mal was Neues. Da gibts ja den schönen Spruch:
    "Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann."
    Liebe keinen, der nicht auch Dich liebt!

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    AW: Muss man Männer leiden lassen damit sie glücklich sind?

    Zitat Zitat von Latona
    "Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann."
    Den find ich auch gut :-)

    Latona, Du schreibst: ....abblitzen lassen und für den Rest des Lebens ignorieren....

    Ist das Dein ernst?? Also, ich finde, Du hast ziemlich recht mit dem, was Du schreibst. Er behandelt sie schlecht, er braucht eine neue Runde usw. und sofort.

    Wieso ignorieren? Weil das die gerechte Strafe für ihn ist? Weil das die einzige Sprache ist, die er versteht? Um sich selber zu schützen??

    Wie geht ignorieren?? Ich mein...ich kann das nicht. Ich kann und kann und kann das nicht. Sicher, bin ich verletzt, so kann ich das mal drei Tage - oder auch fünf bis sieben Tage. Aber irgendwann verfliegt die Wut. Die Kugel rollt, das Leben geht weiter...ich vergesse...und dann klappt's nicht mehr mit dem Ignorieren. Und dann bin ich wieder nett. Andererseits denk ich manchmal, dass nett sein zu so Typen, die mich schlecht behandelt haben gar nicht angebracht ist.

    Und selbst wenn ich konsequent versuche zu ignorieren, dann kann ich das nicht stolz und von oben herab, aus Überzeugung. Ich wirke dann so kindisch beleidigt. Und möglicherweise kommt mir doch irgendwann ein Lächeln über die Lippen, weil ich nicht wirklich böse bin und ignorieren kann. Verstehst Du?

    Kann mir das bitte mal jemand so erklären, dass ich es auch verstehe und vielleicht mal richtig umsetzen kann. Denn manchmal ist (bzw. wäre) ignorieren schon 'ne wirklich tolle Sache.

    Danke :-)

  10. Inaktiver User

    AW: Muss man Männer leiden lassen damit sie glücklich sind?

    @SkyWalker

    Ich stimme Dir voll und ganz zu. Habe leider jetzt gerade kaum Zeit, da ich im Büro bin und eigentlich arbeiten sollte .

    Ich führe im übrigen so eine Partnerschaft (mir gefällt das Wort Beziehung gar nicht) ABER wie geht es weiter? Ist man in der Lage, aus so einer Partnerschaft einen nächsten Schritt zu gehen? Zusammen ziehen z.B.? Ich persönlich stelle mir das als schwierig bzw. unmöglich vor.

    Ich glaube Männer geben sich irgendwann nicht mehr so die Mühe, weil in ihren Augen „alles in Ordnung“ ist?! Mich zumindest würde es nerven wenn meiner jeden Tag anrufen würde, selbst jeden zweiten würde ich nicht hinnehmen wollen.

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