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    AW: Muss man Männer leiden lassen damit sie glücklich sind?

    @ Ente

    Bis dato kam überhaupt noch nichts nach. Bin natürlich etwas geschädigt und will sowas nicht nochmal erleben.

    Aber ich bin zuversichtlich. Das war immerhin der einzige Jäger unter meinen Männern. Ich hab mich überrumpeln lassen, und das soll mir nicht wieder passieren.
    Liebe keinen, der nicht auch Dich liebt!

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    AW: Muss man Männer leiden lassen damit sie glücklich sind?

    Zitat Zitat von Latona
    @ Ente

    Wem erzählst Du das! Mein Ex war genauso ein Exemplar: Erst jagen, dann gucken, was man hat, bäh, paßt mir nicht, schmeiß ich wieder weg. Was er da leichtfertig wieder weggeschmissen hat, war meine Liebe zu ihm.

    Und ich sag Dir: Typen, die ausgerechnet dann nicht mehr wollen, wenn Du ihnen Dein Herz geschenkt hast, sind eine wahre Tortur für Deine Seele. Sollte sich keine Frau freiwillig antun. Sie verliert den Glauben an die Menschheit.
    Schliesse mich an, habe ich auch erlebt

    Delaya

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    AW: Muss man Männer leiden lassen damit sie glücklich sind?

    @ Latona

    Das Problem ist nur, dass es genau DIESE Männer sind die wieder frei werden - denn warum sollte sich eine Frau von einem Exemplar trennen, das anders ist?
    Vergiß die Nadel - Nimm den Heuhaufen

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    AW: Muss man Männer leiden lassen damit sie glücklich sind?

    @ Ente

    Weil der Nichtjäger für eine andere Frau vielleicht aus Gründen nicht akzeptabel ist, die mich nicht stören.

    Ich glaube nicht an die These, dass alle Menschen entweder besetzt oder beschissen sind. Bin ich vielleicht beschissen, weil ich Single bin, bist Du vielleicht beschissen, weil Du Single bist? Es ist eine Frage des zeitlichen Zusammentreffens, der Findung und der Kompatibilität. Und da ist vieles möglich.
    Liebe keinen, der nicht auch Dich liebt!

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    AW: Muss man Männer leiden lassen damit sie glücklich sind?

    @ Latona

    Aus MEINER Sicht bin ich super - aber für so einige Männer bin ich eine furchtbar böse, selbständig denkende, sie nicht rettungslos anhimmelnde, fordernde Frau und somit ein Angsttraum -> für die Männer die wieder frei werden bin ich "genauso verständnislos wie ihre böse Ex die sie letztendlich rausgeworfen hat" und damit nicht erstrebenswert....

    Und die Männer die wieder frei werden halten sich SELBST ja auch eher für Gottes Geschenk an die Frauenwelt - aber für FRAUEN (bzw. aus der Sicht der Frauen die wieder/ noch immer Single sind, sind sie genau das was sie NICHT wollen)

    So ist das - leb damit. Das Leben kann trotzdem schön sein, auch wenn man sich keine Illusionen macht - oder gerade deswegen ;-)
    Vergiß die Nadel - Nimm den Heuhaufen

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    AW: Muss man Männer leiden lassen damit sie glücklich sind?

    Zitat Zitat von Inaktiver User

    Aber sieh es doch mal anders herum. Warum soll ein Junge sich bemühen um eine Frau, die verfügbar ist und solange sie verfügbar ist?

    nathaliethor
    Das ist eben der Grund, warum die Gerüchte immer noch da sind und auch ich mich frage, ob es es vielleicht beim nächsten Mal klüger ist tatsächlich den Mann "braten" oder leiden zu lassen , obwohl ich es nicht will, obwohl ich es blöd finde.

    Was ist mit dem Ausspruch der Männer: Um diese Frau musste ich so lange kämpfen?

    War mal in einen Mann verliebt, ist schon ein bisschen her. Habe einem anderen Mann davon erzählt. Weisst du was er mich als erstes gefragt hat? Ob ich schon mit dem anderen geschlafen hätte. Das heisst, wenn ich schon mit ihm geschlafen habe, kann ich sowieso nichts mehr erwarten, er hat ja schon bekommen was er wollte.

    Delaya
    Geändert von Delaya (28.02.2007 um 23:45 Uhr)

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    AW: Muss man Männer leiden lassen damit sie glücklich sind?

    Zitat Zitat von Delaya
    Sie wird 35 er ist auch etwa im gleichen Alter.
    Oh Gott!

    Also entweder steht er darauf um Liebe zu betteln oder er sollte ihr ehrlicherweise sagen "Du, eigentlich stehe ich nicht auf traute Zweisamkeit mit Dir, aber ich möchte meinen Kumpels sagen können das ich ne ganz scharfe Braut habe, ohne lügen zu müssen"

    Naja, ich gebe zu, das wäre nur schwer zu vermitteln...


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    AW: Muss man Männer leiden lassen damit sie glücklich sind?

    Muss man Männer in der Beziehung quälen oder leiden lassen damit sie glücklich sind?
    Ich würde sagen: definitiv nicht. Aber: Männer haben gerne eine gewisse Distanz ('Nicht-Klammern'), die sich dann umso schöner wieder durch Nähe auflösen läßt. Dazu weiter unten mehr...

    Ergo: Muss man einen Mann braten lassen, wenn Frau einen Mann kennen lernt?
    'Braten' würd' ich das nun nicht nennen, aber eine gewisse Distanz - was nicht heißen soll, daß frau immer äußerst kühl und zurückhaltend bleibt - ist hier auch nicht schlecht. Ich beschreibe mal aus meiner Sicht einen 'guten Ablauf'.

    - Ich frage sie nach ihrer Telefonnummer/ob man mal zusammen was unternimmt.
    - Ich rufe Sie an.
    - Wenn Sie an dem Termin nicht kann, schlägt SIE einen Ersatztermin vor (tut sie das nicht, hake ich sie schon mal zur Hälfte als desinteressiert ab, rufe höchstens noch einmal an, um was auszumachen).
    - Wir treffen uns zu was auch immer - es wird nicht geküßt (höchstens Bussi zur Begrüßung/zum Abschied), nicht geknutscht, und möglichst auch nicht über Sex, Beziehungen oder Feminismus oder sowas geredet.
    - Beide fanden das Treffen nett
    - Ich rufe wieder an, zum nächsten 'Event' (siehe oben).
    - Wir treffen uns wieder
    - Das noch 2 oder 3 Mal so, dann macht SIE einen Vorschlag fürs nächste Treffen oder ruft selbst mal an.
    - Auf vorsichtige Andeutungen oder Anspielungen signalisiert sie 'vorsichtiges Interesse', wobei der Anteil an 'vorsichtig' nach und nach weniger wird
    - Man trifft sich immer öfter
    - Irgendwann ist es dann soweit: inniger Kuß, Knutschen, Sex muß nicht sein (passiert aber wahrscheinlich ), aber beim nächsten Mal dann eigentlich schon...

    (Anmerkung: gerade sowas ist bei 'Internet-Kennenlernen' besonders schwierig in Gang zu setzen, weil schon das erste Treffen unter dem Vorzeichen der 'Beziehungs-Anbahnung' stattfindet)

    Nicht so gut ist, wenn die Dame sich an einen 'ranschmeißt' und sehr schnell zu erkennen gibt, daß sei eine Beziehung will. Da geht ein bißchen der Reiz flöten. Und Mann kann sich auch leicht unter Druck gesetzt fühlen. Schließlich brauchen auch Männer eine gewisse Zeit, bis sie sich sicher sind, daß es *diese* Frau sein soll. Es sei denn, es ist sowieso von Anfang an alles klar - kann auch passieren :-)

    Bitte das nicht so formal verstehen, wenn sie als erste anruft, ist das auch OK und sicher kein Hindernis. Ich möchte aber gerne das Gefühl haben, daß man sich bereits ganz gut kennt, bevor's los geht. Wie ich schon gehört habe, soll das für Männer 'untypisch' sein, aber ich habe da meine Zweifel. Ich denke eher, Männer wissen nicht, wie man 'Vorsicht!' signalisiert oder einen 'Korb' gibt. Verliebte Frauen können übrigens extrem penetrant sein und selbst ein deutlices 'Nein Danke!' einfach ignorieren. Viele Männer ergreifen wohl einfach die Gelegenheit (zu Sex) beim Schopfe, auch wenn die Frau sie nicht so interessiert.

    Verdammt immer wenn ich Schluss mache, mich nicht mehr melde weil ich meine Ruhe haben will, dann rufen die Männer nicht nur jeden Tag an sondern überschütten mich mit Mails, SMS und so weiter. Oft höre ich dann, von anderen Damen in der Kaffeepause, ja dass ist halt so, Männer wollen, dass man sie quält, dann sind sie erst richtig glücklich.
    Solche Exemplare mag es geben, und ich kenne auch Deine Kollegin nicht. Ich denke eher, Männer wollen nicht 'gequält' werden, aber sie haben gerne das Gefühl, noch irgendwie Raum zum Agieren (innerhalb der Beziehung) zu haben. Wenn meine Freundin mich *jeden Tag* anruft, womöglich noch zu einer bestimmten Uhrzeit, dann nervt mich das - und warum sollte ich dann auch noch anrufen? Wenn Sie anruft und sich dann 2 Tage nicht meldet, ist das völlig OK. Ich rufe dann nach den 2 Tagen (oder auch früher, je nach Stimmung) schon selbst an. Anscheinend verstehen viele Frauen nicht, daß Männer sich in diesen zwei Tagen ihr durchaus nahe fühlen und sich auch sehr darauf freuen, sie wieder zu sprechen oder zu sehen.

    Außerdem ist es auf Dauer ein übles Gefühl, wenn man nur noch für die Beziehung leben soll. Mann hat auch noch andere Interessen, und es ist wichtig, daß man diesen auch mal ohne 'sie' nachgehen kann, ohne daß 'sie' sich gleich zurückgesetzt fühlt, weil man mal morgens um 6 aus dem Haus geht und abends um 8 wiederkommt. Die 'Heimkehr' ist dann auch immer besonders schön - finde ich zumindest

    Noch eine andere Sache, die vielleicht mehr mit mir persönlich zu tun hat: ich fühle mich zumindest ein Stück weit für das Glück meiner Freundin verantwortlich. Wenn sie mir nun das Gefühl gibt, sie könne ohne mich nicht mehr leben (oder nur unter schweren Depressionen ), dann ist das eine Verantwortung, die ich nicht (und auch sonst niemand) tragen kann. Das heißt es ist mir ganz lieb, wenn sie ab und zu signalisiert, daß sie auch ohne mich noch leben könnte. D.h. wenn sie mit mal mit Freundinnen oder Kollegen/innen weggeht, dann 'quält' sie mich nicht, im Gegenteil. Und wenn sie mal einen Tag nicht anruft und auch nicht rummosert, weil ich nicht angerufen habe, dann 'quält' sie mich auch nicht. Frauen empfinden das vielleicht anders?

    Ich würde gerne mal dazu Eure Erfahrungen und Meinungen dazu hören.
    Bitte sehr, gern geschehen
    Geändert von SkyWalker (01.03.2007 um 01:15 Uhr)
    Et moi je cherche après l'âme sœur
    Et moi je cherche dans l'ordinateur :-)

    (Guy Béart, "Escalier B")

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    AW: Muss man Männer leiden lassen damit sie glücklich sind?

    Zitat Zitat von Delaya
    Schliesse mich an, habe ich auch erlebt

    Delaya
    Vielleicht solltest Du mal einen zweiten Blick auf die Männer riskieren, die Dir bisher nur einen Blick wert waren ?!

    Das könnten die Männer sein, die glücklich sind, dass sie eine Seelenparterin gefunden haben - und deswegen mehr Lust auf Tiefe haben wie auf eine neue Jagd.

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    AW: Muss man Männer leiden lassen damit sie glücklich sind?

    Man trifft sich immer öfter
    Was heißt das genau? Wie oft ist oft - heißt das absolut öfters, ode auch relativ öfters (also immer häufiger in der Woche, im Monat) etc....

    Meine Erfahrung ist da eben, dass Männer - je distanzierte die Frau am Anfang ist, umso öfters anrufen und Vorschläge machen. Indem Moment wo die Frau dann aber eben diese Distanz aufgibt auf Rückzug gehen - oder anders: Der MANN darf jeden Tag anrufen und nach Dates fragen - wenn die Frau das dann aber genauso häufig macht, empfindet er das als klammern. bzw. Woher soll die Frau wissen ob ein Mann, der alle 5 Tage anruft darauf wartet, dass SIE sich dazwischen einmal meldet (dann MUSS sie es VOR diesen 5 Tagen tun) oder ober ihm das schon zuviel ist - und was wenn mir - zu einem Zeitpunkt wo er eigentlich schon darauf wartet, dass ich Interesse zeige aber noch alle 5 Tage oft genug ist und ich mich dazwischen (noch) gar nicht melden möchte (z.B. weil ich nach ein paarmal sehen doch gar nicht weiß, was ich dem Mann jetzt erzählen soll - da ist ist einfach noch kein Vertrauen (im sinn von vertraut sein) vorhanden - geht ja nicht, ist mir ja noch fremd .....
    Vergiß die Nadel - Nimm den Heuhaufen

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