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  1. Inaktiver User

    AW: Dates aus dem Netz und Real Life - Erfahrungsaustausch und Diskussionen Teil fünf

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    :))))

    Genau...diese Theorien, die sie über sich aufstellt, widerlegt sie....aber registriert es nicht....finde ich sehr interessant und gleichzeitig kennzeichnend für eine exemplarische nicht korrekte Selbstwahrnehmung.
    Sagen ist nicht handeln...das fehlt Dir, Vaiana...das Intuitive Umsetzen.

    Geredet wird viel...auch gerade hier...die Praxis ist ganz anders bei Vielen...
    Wie geil...
    Wozu noch zum Therapeuten? Ich hab ja dich!

    Im Ernst, über dich könnte ich mich wirklich aufregen...tu ich aber nicht, die Sonne scheint und praktisch spricht gerade deutlich mehr für gute Laune als dafür, mir diese ausgerechnet von deinen Möchtegern-Ferndiagnosen vermiesen zu lassen.
    Also danke für deinen Input, aber nein danke

  2. Inaktiver User

    AW: Dates aus dem Netz und Real Life - Erfahrungsaustausch und Diskussionen Teil fünf

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Und genau das spürt man doch vorher schon...finde ich. Zumindest in Ansätzen was einen erwartet....
    Tatsächlich habe ich wohl keine bestimmte Erwartung....das und das muss jetzt passieren.
    Dass heisst nicht, dass ich anspruchslos bin.
    Aber ich glaube ich wähle schon ganz gut aus.
    Du spürst vorher, wie groß sein Schwanz ist? Sorry, den konnte ich mir gerade nicht verkneifen. Und stimmt, das läßt sich sogar spüren.

    Aber Du weißt, wie er Deine Brüste anfassen wird? Ob Du seinen Schweiß mögen wirst? Ob Du seinen nackten Körper magst? Ob er sich gut auf Dir und in Dir bewegt - und Du Dich auf, unter, mit ihm wohlfühlen wirst?

    Ob er ein gutes Gespür für Dich hat? Ob er unter Deinen Händen so reagiert, daß Du seine Lust spürst - und selbst (noch mehr) Lust bekommst?

    Ob er Deine errogen Zonen findet - und Du seine? Ob er sie intuitiv bzw. auf ein paar Worte hin "richtig" und lustvoll berührt, kneift, leckt, beißt, küßt...? Ob Du ihn hier und dort gerne in den Mund nimmst? Ob... ihr beide sexuell miteinander etwas anfangen könnt?

  3. Inaktiver User

    AW: Dates aus dem Netz und Real Life - Erfahrungsaustausch und Diskussionen Teil fünf

    Zitat Zitat von Ferdinand_der_Stier Beitrag anzeigen
    Und das passiert Dir nie, dass Du auch mal etwas unschlüssig bist und die Sache sich entwickeln lässt? So sehe ich nämlich Vaiana hier, und ich finde das völlig in Ordnung.
    Nochmals: danke!

  4. Inaktiver User

    AW: Dates aus dem Netz und Real Life - Erfahrungsaustausch und Diskussionen Teil fünf

    Eigentlich lese ich immer erst nach was aus solchen Diskussionen noch wurde bevor ich dann antworte aber jetzt möchte ich gleich dazu schreiben:

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Nein, gar nicht. Ich tue nur das, was sich (für mich) richtig anfühlt. Und solange er damit einverstanden ist und mir nichts Gegenteiliges signalisiert - was ist so schlimm daran?
    Gar nichts ist schlimm daran.

    Es geht mir nicht um Macht, so ein Blödsinn.
    Momentan habe ich wohl die "coolere" Position inne, ja. Aber nicht, weil ich das so inszeniere, sondern weil ich schlichtweg noch nicht so entflammt bin wie er.
    Kann man das denn bewusst steueren? Ist es meine Schuld, dass es so ist?
    Nein, das ist einfach so.
    Woher kommt denn diese Idee bitte dass Gefühle füreinander immer gleichmäßig vorhanden sind bzw. sein müssten?
    Möglichst noch mit Super-Prickel-Perfektdate-Feuerwerk?

    Liebe ist doch immer ein wenig asymmetrisch, vor allem am Anfang: der eine ist schneller entflammt, der andere (etwas) langsamer. Der eine liebt mehr, der andere etwas weniger.
    Wie wollte man das überhaupt messen?
    Der eine wird schnell körperlich (Sex), der andere erst später.
    Eben im besten Fall gerade so, wie es beide miteinander wollen und man wartet eben aufeinander.
    Und schon gar nicht mit halbgaren Schuldgefühlen weil er vielleicht schon weiter ist und du noch gar nicht weißt wie weit deine Gefühle sich entwickeln werden.

    Wenn DAS alles schon gerichtet sein müsste nach 2 (!) Dates - dann könnte man es entweder gleich sein lassen, oder vorher Fragebogen ausfüllen oder es wäre halt eine passgenaue Angelegenheit - die ich wiederum langweilig fände!

    Ich spiele nicht mit seinen Gefühlen! Und ehe ich die berechtige Annahme hegen müsste, es sei so, würde ich es lieber beenden als ihm weiterhin weh zu tun.
    Sowas gibt mir überhaupt gar nichts...und gerade eben werde ich wirklich wütend darüber, dass du mir das unterstellst.
    Ja, nun ist er halt in der Position Geduld zu haben - wäre es dir umgekehrt echt lieber?
    Weil du dann keine Sorge um verletzte Gefühle haben müsstest bei ihm?
    Und wie wäre es anders herum - bei einem Mann, der dich dann doch nicht wollte? Besser?

    Diese Karten verteilt das Schicksal und dieses Spiel hat doch gerade erst begonnen.....

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    AW: Dates aus dem Netz und Real Life - Erfahrungsaustausch und Diskussionen Teil fünf

    ... Innerhalb einer Partnerschaft denke ich aber nicht an den allgemeinen Nutzen, sondern nur an den individuellen, welchen die Beteiligten aus einer bestimmten Abmachung ziehen. Und wenn dies (eindeutige) Machtstrukturen vorsieht, eventuell sogar mit deutlichem Gefälle zugunsten eines Stärkeren, warum nicht?
    Solange sich die Partner wohl miteinander fühlen, kann mir das nicht nur egal sein, es geht mich auch nichts an. ...
    Sehe ich auch so und lege hier lediglich (auf Nachfrage, by the way) dar, welche "interne Mechanik" einer Liebesbeziehung ich für mich als freude- und sinnsiftend empfinde und warum.


    ... Diese schlechte Erfahrung verleitet mich aber nicht dazu, alle zukünftigen Partner unter einen Generalverdacht zu stellen, mich in Wahrheit ja doch nur dominieren und herumkommanideren zu wollen, obwohl es unter Umständen bloß (liebevolle) Sorge, Anteilnahme und Interesse ist, das sie leitet.

    Es ist aber vollkommen ok, wenn du das anders regelst und deine Grenzen so definierst, wie es sich für dich gut und stimmig anfühlt. Das bedarf keiner Rechtfertigung.
    Und solange du Partnerinnen findest, mit denen das lebbar ist - alles in Butter, oder? ...
    Zwischen uns ist sowieso alles in Butter, weil wir außer diesem Forum keinerlei Berührungspunkte haben, also kaum bis keine Relevanz für das Leben des jeweils Anderen.
    Berührt Dich auch diese explizte Aussage von etwas sowieso Klaren und Selbstverständlichen in unangnehmer Weise?

    Was das Fettgesetzte angeht, ist dies vielleicht ein weiterer Unterschied zwischen uns.
    Für mich wäre meine Haltung auch dann völlig richtig, wenn ich keine Partnerin hätte und auch keine fände.

    Ein Schiffbrüchiger mag dem elementar-existentiellen Bedürfnis nach Wasser folgend Salzwasser trinken und sich auf diese Weise wissentlich schädigen bis umbringen.

    Die Führen einer Liebesbeziehung, das Finden eines Partners oder einer Partnerin ist kein solch generelles, elementar-existentielles Bedürfnis des Menschen.

    Von daher rate ich davon ab, eine Liebesbeziehung mit jemandem einzugehen, der/die sich, wie Du selbst so schön schriebst, der eigenen Erfahrung nach mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit als "toxisch" erweisen könnte oder gar seine toxische Wirkung bereits von Beginn entfaltet.

    Was in welchen Dosen was toxisch erkannt oder empfunden wird, ist individuell sehr unterschiedlich.
    Weniger Sensible, also diesbezüglich tolerantere Menschen können Manches oder Vieles "lockerer sehen" und haben theoretisch den Verpaarungsvorteil der größeren Auswahlmenge.

    Da aber letztlich die Meisten nur Einen oder Eine brauchen, der/die eben passt, halte ich diesen Vorteil für weniger spielentscheidend und würde mich niemals gezielt dahingehend entwickeln, moderieren, "konfektonieren" oder "verbiegen" wollen, dass ich für möglichst viele Frauen passend wäre bzw. ihnen passend erschiene.

    Meine eigenen Toleranzen sind so, wie sie sich im Laufe der Jahrzehnte entwickelt haben, und führen dazu, dass ich als Persönlichkeit wohl sehr speziell bin. Heisst, nur wenige Frauen würden mich als Partner in Betracht ziehen und auch ich ziehe nur sehr spezielle Frauen als PartnerInnen in Betracht. Ich respektiere die individuellen Toleranzen Anderer so, wie ich auch meine respektiert sehen möchte - was m.E. eben gegen jede Art von Reklame, Lügen, Schönfärberei und "Schaumermal" im Bezug auf Wesentliches spricht.

    Es muss halt im dem wenigen Wesentlichen passen und ansonsten gut genug sein.
    Das findet sich. Und zwar umso leichter und schneller, je weniger ich bzw. diese Frauen einen Hehl daraus machen, dass und wie speziell wir jeweils sind.



    ... Es tut mir leid, dass du offenbar vermehrt solche Erfahrungen machen musstest...(noch dazu in Beziehungen? Ich selbst bezog alle meine Aussagen nämlichen auf diesen Kontext).

    Ich könnte verstehen, wenn dies irgendwann (generell) misstrauisch macht. So schade ich es gleichzeitig auch finde. ...
    Das, was Du als Misstrauen empfinest, betrachte ich als Ergebnis von Reflektion (Verwandlung von Erlebtem zu Erfahrungen, primär zur Erkenntnis meiner eigenen Anteile an diesen) und daraus resultierenden Lernen, letztlich also Persönlichkeitsbildung (Bildung = Wissenszuwachs, der zu Verhaltensänderungen führt).


    ... Es könnte aber sein, dass du meinen Humor schlicht nicht teilst. ...
    Es könnte auch sein, dass Du bestimmte Botschaften so verpackst, dass Du im Zweifelsfalle die alternative Deutung "Das war doch nur ein Witz, ich habe doch nur Spaß gemacht." verwenden kanst, um einer Kontroverse oder einem Konflikt aus dem Weg zu gehen.
    Dergestaltes Herauswinden aus der Situation gibt Dir dann noch die Steinchen:
    "Du hast eben keinen Sinn für Humor!"
    oder
    "Du bist eben zu doof, einen Witz u erkennen."
    an die Hand, die Du Deinem Gegenüber an den Kopf werfen kannst, wenn Dir danach ist.

    Kein Wunder, dass diese Komunikationstaktik
    "Ich formuliere etwas unexplizit und mehrdeutig,
    dann kann ich mich ggf. auf ein Missverständnis herausreden.",
    also das diametrale Gegenteil von Klarer Ansage, so häufig verwendet wird




    ... Was mir aber weniger klar ist:
    warum du solchen Wert darauf legst, das (Offensichtliche) extra zu bestonen? Um genau zu sein, ist es mir geradezu schleierhaft.

    Macht aber nichts. Ich muss nicht alles verstehen

    Dachtes du etwa, ich würde über dich schreiben, statt einfach nur mit dir? ...
    Da Du zahlreiche Sätze wortwörtlich oder sinngemäß in der Form
    "Oha, Du bist aber ..."
    oder
    "OK, dann bist Du wohl doch nicht so ..."
    geschrieben hast, gehe ich sprach-logischerweise davon aus, dass Du über mich geschrieben hast.

    Was ein "mit mir" ja nicht prinzipiell ausschließt, obwohl es hier auch öfter vorkommt, dass sich Zwei in einem Thread oder per PN über einen Dritten unterhalten, sprich über diese Person schreiben, aber nicht mit ihr.

    Dass ich das vermeintlich "sowieso Klare und Selbstverständliche" gern mal explizit erwähne, rührt aus meiner Erfahrung, dass wesentlich mehr vermeintlich "eh Klares und Selbstverständliches" eben gar nicht wirklich klar und selbstverständlich ist.
    Was oft zu Missverständnissen, gravierenden Problemen und handfestem Kummer führt.

    Das Explizite ist eben eine meiner Versionen der Klaren Ansage, also dessen, was angeblich so Viele toll finden und angeblich selbst pflegen.

    Angenehmer Nebeneffekt: die Reaktionen auf mein Explizieren offenbaren mir, mit wem ich es diesbzüglich zu tun habe, welche Fähig- und Willigkeit zu sinnsiftender, also in vielen Fällen expliziter Kommunikation ich beim Gegenüber erwarten kann.




    ... Diese Sznenen waren doch beide komplett überzeichnet (um zu illustrieren, wie man "Gewöhnung" noch verstehen könnnte).

    Bei der Telefonszene ging ich jedoch von einer 2-maximal-3-Raumwohnung aus. Also ganz egal, in welchem der Räume ich (lautstarkt) telefoniert und gelacht hätte, mein schlafender Partner hätte es hören können. ...
    Welchen Sinn könnte es haben, auf der Basis wissentlich komplett überzogener Beispiele zu diskutieren?
    Also außer dem Sinn, ein Kuschel-Wohlfühl-Einigkeitsgefühl erzeugen zu wollen, wogegen prinzipiell auch nichts einzuwenden ist, lediglich hier (in dieser Kommunikation mit primär Dir) nicht meinem Interesse entspricht?



    ... Ich finde es aber tatsächlich nicht so schlimm, wenn man sich innerhalb der eigenen vier Wände auch mal "unerzogen" verhält...reicht doch, wenn man sich "draußen" im Leben überall anpassen und profilieren muss. ...
    Ich würde Dich bedauern, wenn Du sozial agreables Verhalten wirklich und ernsthaft als "anpassen" und Zwang zum Profilieren empfändest.

    In der Tat kann man Sätze wie
    "Wenn nicht in meinen eigenen vier Wänden, wenn nicht im Kontakt mit denen, denen ich mich in Zuneigung und Vertrautheit oder gar Liebe verbunden fühle, wo sonst darf ich mich denn gehen lassen, wo sonst darf ich ICH sein?"
    oder
    "Wirkliche Liebe ist die, die ich erfahre, wenn ich mich am wenigsten liebenswürdig verhalte."
    lang und sehr kontrovers diskutieren.



    ... Das tut mir leid.

    Was mich betrifft: ich bezweifle keineswegs, dass du kommunikationsbegabt bist!
    (Ist mir im Gegenteil schon ein paar Beiträge vorher aufgefallen).

    Jedoch kann das (gerade als Partnerin) sehr oft auch Fluch sein (und beileibe nicht nur Segen). Vor allem dann, wenn sich diese "Begabung" urplötzlich gegen einen richtet.
    Oh, das sollte Dir nicht leid tun, denn mir tut es auch nicht leid.
    Das nützt mir.
    Wenn ich sichergehen möchte, ganz bei mir und ich zu sein, ist der am schnellsten lesbare Kompass:
    "Wer findet meine Art zu denken, meine Art zu schreiben, mich scheisse?
    Wer findet das/mich eher gut, kann damit etwas Anderes anfangen, als passiv-aggressiv und/oder persönlich beleidigend zu werden?
    Von wo kommt der Applaus, von wo kommen die Buhrufe?"

  6. User Info Menu

    AW: Dates aus dem Netz und Real Life - Erfahrungsaustausch und Diskussionen Teil fünf

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Du spürst vorher, wie groß sein Schwanz ist? Sorry, den konnte ich mir gerade nicht verkneifen. Und stimmt, das läßt sich sogar spüren.

    Aber Du weißt, wie er Deine Brüste anfassen wird? Ob Du seinen Schweiß mögen wirst? Ob Du seinen nackten Körper magst? Ob er sich gut auf Dir und in Dir bewegt - und Du Dich auf, unter, mit ihm wohlfühlen wirst?

    Ob er ein gutes Gespür für Dich hat? Ob er unter Deinen Händen so reagiert, daß Du seine Lust spürst - und selbst (noch mehr) Lust bekommst?

    Ob er Deine errogen Zonen findet - und Du seine? Ob er sie intuitiv bzw. auf ein paar Worte hin "richtig" und lustvoll berührt, kneift, leckt, beißt, küßt...? Ob Du ihn hier und dort gerne in den Mund nimmst? Ob... ihr beide sexuell miteinander etwas anfangen könnt?
    Essentiell ist: Man muss sich gegenseitig gut riechen können, was man aber bereits vor dem ersten Sex feststellen kann.

    Ansonsten ist der Mensch ein lernfähiges Wesen. Man kann sich aufeinander einstellen. Männer können lernen, wie es für die jeweilige Partnerin am schönsten ist.

    Wenn beispielsweise die Vorgängerin gerne hart angefasst wurde, was aber der Nachfolgerin zu viel ist, kann sich ein normaler Mann da durchaus umstellen. Frau muss dann nur den Mund aufmachen, statt den Typen einfach aus dem Bett zu kicken.

    Ob ein Mann bereit ist, auf eine Frau einzugehen - auch das kann Frau bereits vor dem Sex feststellen..
    Das Leben ist kein Ponyschlecken! (geklaut von fledervieh )

  7. Inaktiver User

    AW: Dates aus dem Netz und Real Life - Erfahrungsaustausch und Diskussionen Teil fünf

    Zitat Zitat von Ferdinand_der_Stier Beitrag anzeigen
    kann sich ein normaler Mann da durchaus umstellen. Frau muss dann nur den Mund aufmachen, statt den Typen einfach aus dem Bett zu kicken.
    So einfach ist das nicht. Und Deine Unterstellung, die Du nicht das erste Mal in meine Richtung lancierst, ich würde einen Mann, der sexuell nicht gleich die Mega-Performance abliefert, gleich aus dem Bett kicken, ist völliger Bullshit!

    Aber es gibt einfach Menschen, mit denen verstehe ich mich menschlich sofort - und ebenso gibt es welche, da ist das sexuell so. Was nicht heißt, sich nicht gegenseitig entdecken und kennenlernen und kommunizieren zu können!

    Für mich ist das Sexuelle einfach ein sehr wesentlicher Teil. Und ich bin weniger interessiert an "bei gegenseitiger emotionaler Bindung allmählich sexuell miteinander umgehen lernen". Sex ist für mich nicht das Ergebnis von Liebe. Und Liebe macht für mich den Sex nicht gut.

    Wenn ich jemanden mag, ist er mir sicherlich körperlich auch angenehm - aber ich will mehr als das.

  8. Inaktiver User

    AW: Dates aus dem Netz und Real Life - Erfahrungsaustausch und Diskussionen Teil fünf

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    :))))

    Ich finde es übrigens sehr merkwürdig, dass Frau, die Sex um des Sex wegen mit einer Person haben, hier oft komisch kommentiert werden.
    So eine Ausnahme ist das auch nicht....sagt eher etwas über die Kommentierenden...:))))
    ONS hatte wohl fast Jeder schon.
    Vielleicht lese ich zu flüchtig aber ich lese eigentlich meist nur: die einen können es und die anderen nicht.
    Und auch die, die es können schnappen sich nicht die nächstbeste Figur an der Bar (falls doch: auch egal).

    Ist eher so wie: die einen können die Zunge einrollen, die anderen nicht.

    Also: probiert habe ich ONS auch schon, es war aber - in meinem Kopf! - immer ein wilder Film dabei*, wie eine Miniromanze, und sei es nur vom Format: 2 Fremde im Zug oder so (nein, nicht im Zug - ih wißt schon, was ich meine). Fantasy eben.
    Sehr gut möglich dass es dann für den Mann einfach nur eine Befriedigung seines Triebes war, er musste mir wenigstens das Gefühl vermitteln dass er mich sympathisch findet und dann hat es für den Moment gereicht.

    *Naja, heute habe ich nur noch wilden Film aber keinen Sex
    Irgendwie ist die Zeit für mich vorbei - es interessiert mich nicht mehr, so ein emotionales Miniformat.
    Geändert von Inaktiver User (19.10.2018 um 17:06 Uhr)

  9. User Info Menu

    AW: Dates aus dem Netz und Real Life - Erfahrungsaustausch und Diskussionen Teil fünf

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Und Liebe macht für mich den Sex nicht gut.
    Liebe gibt dem Sex noch eine andere Dimension. Da ist dann beispielsweise nicht mehr so wichtig, ob Frau eng genug oder Mann groß genug ist.
    Das Leben ist kein Ponyschlecken! (geklaut von fledervieh )

  10. Inaktiver User

    AW: Dates aus dem Netz und Real Life - Erfahrungsaustausch und Diskussionen Teil fünf

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ja, nun ist er halt in der Position Geduld zu haben - wäre es dir umgekehrt echt lieber?
    Weil du dann keine Sorge um verletzte Gefühle haben müsstest bei ihm?
    Und wie wäre es anders herum - bei einem Mann, der dich dann doch nicht wollte? Besser?

    Diese Karten verteilt das Schicksal und dieses Spiel hat doch gerade erst begonnen.....
    Danke!!
    Für den gesamten Beitrag.

    Eigentlich sehe ich es ja ganz genau so. Aber gerade weil ich weiß, wie weh es tun kann, enttäuscht und (emotional) verletzt zu werden, möchte ich selbst nur ungern der Auslöser für so etwas sein.
    Zumal ich ihn ja durchaus (sehr) mag. Er ist so ein lieber, wirklich guter Kerl!
    Irgendwie möchte ich ihm wohl auch gerecht werden in seiner Aufrichtigkeit und Verliebtheit. Es wäre so schön, würde ich bereits ganz genau so fühlen!
    Symbolisch gesprochen hält er beide Arme weit für mich geöffnet...ich müsste mich nur hineinfallen lassen und alles wäre gut.
    Gleichzeitig zögere ich aber...weil es sich momentan einfach nicht richtig und ehrlich anfühlen würde, das zu tun.

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