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13.02.2018, 14:30Inaktiver User
AW: Partnersuche im Alter – warum ist sie so schwierig?
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13.02.2018, 14:58Inaktiver User
AW: Partnersuche im Alter – warum ist sie so schwierig?
Oh da würde mich jetzt glatt interessieren wo das (aneinander vorbei reden zwischen uns) in diesem Strang statt gefunden hat. Das habe ich zugegeben nicht mehr auf dem Schirm...?
... kann ich mir nämlich gar nicht vorstellen.
... aber wie ich bereits vorher zu hk gesagt unterscheide ich zwischen "aneinander vorbei reden" und "nicht einer Meinung sein"!
t
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13.02.2018, 15:03Inaktiver User
AW: Partnersuche im Alter – warum ist sie so schwierig?
Das war entweder in diesem Strang oder warum wünscht ihr euch einen Partner. Irgendwann im Dezember...
Mir ging es so wie hk, ich hatte nicht das Gefühl, dass du auf meine Worte eingehst. Deine Antworten haben zu meinen überhaupt nicht gepasst, wie zwei verschiedenen Sprachen.
Ich weiß es wieder, es ging um Intelligenz. Ich sagte noch, wir beide sind ein gutes Beispiel, dass sich auch zwei ziemlich intelligente Menschen nicht unbedingt verstehen müssen.
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13.02.2018, 15:04Inaktiver User
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13.02.2018, 16:13
AW: Partnersuche im Alter – warum ist sie so schwierig?
Bitte klärt eure Auseinandersetzung per P.N.
Das hat hier nichts im Strang zu suchen!
Das Thema heißt: Partnersuche im Alter.
Also bitte.
Margali
Moderatorin im Forum
Trennung und Scheidung,
Kredite, Schulden und Privatinsolvenz,
Über das Kennenlernen
Reine Familiensache
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13.02.2018, 16:22Inaktiver User
AW: Partnersuche im Alter – warum ist sie so schwierig?
So einen hab ich noch nie kennengelernt.
Oder sagen wir mal:
Das würde mich wahrscheinlich auch nicht reizen.
Ich will jetzt nicht ins Detail meines Privatlebens gehen, aber manchmal weiß man, man muss einen Preis für etwas zahlen.
Und dann muss man bzw. frau abwägen ob er/sie bereit ist, diesen Preis zu bezahlen.
Und in der Liebe ist der Preis in meinen Augen in der Regel Leiden.
Aber manchmal kann es das wert sein.
Aber wie gesagt, auf meine Lebensbilanz sehr reduziert und meist blieb es auch nur bei dem Gedanken, was wäre wenn....den ich mir aber nicht vollständig versage.
Oder eben die Fälle wo man oder eben frau hineingelotst wurde aufgrund falscher Aussagen der Männer vorab.
A la "Hast Du eine Familie?" - "ich habe zwei Kinder und bin geschieden." "Ah gut, alles klar."
Die neue Lebenspartnerin wurde nicht erwähnt...
Oder "Ich habe Dir doch gesagt, dass ich eine Beziehung will." "Stimmt, aber ich dachte nicht mit mir"
Ob das im Alter besser wird? (um im Thema zu bleiben?)
Vielleicht, aber die auf der "anderen Seite" werden eben auch geschickter.
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13.02.2018, 17:38Inaktiver User
AW: Partnersuche im Alter – warum ist sie so schwierig?
... kein Ahnung >>wie<< du auf dieses schmale Brett kommst?!
Das glatte Gegenteil ist der Fall. Und wenn du auch nur ein paar Beiträge von mir in der Vergangenheit gelesen hast, dann weißt du das auch.
Sprich die unabhängige Frau steht eindeutig im positiven Sinne auf meiner Agenda. Eine andere würde ich gar nicht haben wollen.
Ich beanspruche aber dasselbe (Unabhängigkeit, Augenhöhe, mitreden bei gesellschaftlichen Themen und dabei als Mann ernst genommen werden
, etc.) auch für mich.
Auch nehme ich kein Blatt vor den Mund bei diesen Themen, was einigen Frauen, auch im RL, nicht schmeckt
. Das weiß ich, das ist aber keineswegs ein Widerspruch zu oben.
Aber evtl. ist das was bei solchen kleinen Scharmützeln hier passiert ja Teil des Problems, welches in diesem Strang diskutiert wird. Und daher wieder total ontopic?
So und das "einen Job, ein soziales Leben, einen Haushalt..." bezog sich auf die hier seitenweise diskutierten sog. Basics*, die hier von einigen kolportiert wurden.
*) und die sich ausschliesslich auf Singlemänner (ich glaub Ü40) bezogen
*) das sollte nur eine kleine Spitze
auf dieses Basics-Thema sein, nichts weiter. Ich wäre in diesem Kontext (== seitenweise) nie darauf gekommen dass man das nicht verstehen könnte.
Zumal das Grinsegesicht dort auch nicht umsonst steht, ignoriere das halt nicht.




<< so klarer?
Ich denke eine unabhängige Frau kann so eine kleine Retourkutsche ruhig mal aushalten (am besten mit
).
Heilige S... na jedenfalls muß man echt viele Sternchen-, Zusatz- und Subtexte schreiben um nicht falsch verstanden zu werden.
Also nochmal: Ich habe lediglich eine Frage gestellt die meiner Meinung nach hier rein paßt. Und nichts behauptet.
Ich bin nicht dieser "... dass wer keinen Partner hat ein emotionsloses Mannweib ist, bar jeder Zärtlichkeit" Meinung.
Und: nur weil ich nicht deiner Meinung bin, bin ich nicht dein Gegner!
==> nix Feindbild
#
t
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13.02.2018, 17:51Inaktiver User
AW: Partnersuche im Alter – warum ist sie so schwierig?
Ich habe ehrlich gesagt gar nicht verstanden, was du mit deinem Beitrag sagen wolltest. Viel Gescheurbel, aber bei mir ist keine Botschaft, kein Inhalt angekommen.
Wir sprechen einfach unterschiedliche Sprachen. Bei hk verstehe ich dagegen fast immer, was sie meint, obwohl ich häufig genug anderer Meinung bin.
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13.02.2018, 18:03Inaktiver User
AW: Partnersuche im Alter – warum ist sie so schwierig?
Vielleicht habe ich ja was überlesen, aber so habe ich Dich auch nicht verstanden.
Es ist mitunter schwierig, die einzelnen Posts zu verarbeiten und ggf. dazu Stellung zu nehmen und oft überschlagen sich selbige und man/frau weiß manchmal gar nicht mehr, wo oben und unten ist.
Um aber beim Thema zu bleiben, werfe ich eine unlängst stattgefundene Begegnung mit einer Sportkameradin über den virtuellen Zaun: Nach über 25jähriger Ehe, 2 Kindern, Haus und allem Gedöns abserviert für eine Jüngere
. So mal einfach die sog. "Eckdaten". Beide in "fortgeschrittenem" Alter.
Selbst habe ich nichts hinterfragt, weil jedereiner seine Wahrheit hat und die nehme ich ernst.
Und genau das dürfte in den überwiegenden Fällen bei Suchenden im "Alter" (ich schreib jetzt einfach mal jenseits der 55 +) die Krux sein, die Ambivalenz zwischen "ach ... ich würde ja vielleicht doch noch" (schwafel, stammel, irrlichten
) und auf der anderen Seite 1. die Angst, wieder enttäuscht zu werden und 2. im Verlauf der Jahre doch feststellend, dass es gar nicht mal so schlecht ist, auch die Poole-Position auf dem Soffa einschließlich das große Bett für sich allein zu haben etc. pp.
Viele entwickeln sich, gehen raus, schließen neue Freundschaften usw., fühlen sich doch wohl in ihrem "neuen" Leben, fragen auch, wie sie es bisher geschafft haben
und würden nichts, was sie begonnen und liebgewonnen haben, aufgeben; sehen sich aber in einer Paarbeziehung wieder "eingeengt", fürchten Bevormundung, dass der Partner wieder die 1. Geige spielen will usw. usf. Und ja, ich bemerke, dass viele Altlasten mit sich geschleppt werden und die doch so arg gepriesene Ehe wohl doch nicht so dat gelbe vom Ei war. Und das wollen sie auf keinen Fall, schaffen es aber nicht, bei allem Negativen, das ins Feld geführt wird, eine klare Entscheidung für sich zu treffen.
Und das wiederum verstehe ich nicht
.
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13.02.2018, 18:07Inaktiver User




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