Das ist bei denen nicht so. Sprich grosser Freundeskreis, aufwändiges Hobby (der Kennenlernfaktor), etc
Die machen echt viel.
Aber was ich schon nicht könnte ist: ALLES zusammen machen. Also ich mochte in meinen Beziehungen explizit auch meinen eigenen Kram machen, Leute treffen etc.
t
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21.01.2018, 21:22Inaktiver User
AW: Partnersuche im Alter – warum ist sie so schwierig?
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21.01.2018, 22:50Inaktiver User
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22.01.2018, 17:37Inaktiver User
AW: Partnersuche im Alter – warum ist sie so schwierig?
Bist du Extremsportler?
Wäre so das Einzige was ich mir als abschreckend vorstellen könnte.
Mir ist mal ganz selbstkritisch aufgefallen wie sehr mich diese "Sucherei" - die ja auch oft einfach nur gedanklich statt findet, das Thema schon mal als solches - blockiert.
Ich würde gerne solch ein Mittelding finden.
Ruhig weiter tanzen gehen und die Augen offen halten, aber doch mehr wieder den Blick auf die Menschen als solches legen.
Geduldiger werden etc....
Ich ziehe morgens immer eine Karte. Und heute war es Reisen.
Es wird beschrieben wie es ist ein Ziel erreicht zu haben. Gar nicht so toll.
Wie sehr mein Leben immer mit Zielen beschäftigt gewesen ist.
Als ob nur das Ziel gilt. Was ist mit dem Leben zwischen durch, mit dem was nichts mit dem Ziel zu tun hat?
Da rennt man eventuell dann einfach dran vorbei.
Ich möchte - dass sich das Leben als solches mehr zeigt.
Ohne Hintergedanken - einfach so.
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22.01.2018, 17:40
AW: Partnersuche im Alter – warum ist sie so schwierig?
Ich möchte
NOCHMAL
daran erinnern. Der Strang heißt Partnersuche im Alter.
Wenn ihr chatten wollt, macht das per P.N. und nicht hier.
Margali
Moderatorin im Forum
Trennung und Scheidung,
Kredite, Schulden und Privatinsolvenz,
Über das Kennenlernen
Reine Familiensache
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22.01.2018, 20:22Inaktiver User
AW: Partnersuche im Alter – warum ist sie so schwierig?
Nach dem Verlust ihrer Männer haben 3 Schwestern, eine davon meine Mutter, sich nie wieder verpartnert. Sie wussten sicher warum...
Meine eine Tante hat sehr jung ihren Mann verloren, sie war noch keine 50! Musste aber Vollzeit arbeiten um das Haus halten zu können und hat meinen Cousin alleine großgezogen.
Meine Mutter und ihre ältere Schwester waren Ü60 und Ü70, als sie ihre Männer verloren.
Alle gemeinsam waren sich einig, nie wieder Aufopferung und Pflege, denn das haben alle drei gehabt.
Im Podcast wird das Thema auch angesprochen mit dem "Pflegefall". In zunehmenden Alter muss man damit einfach rechnen und sich genau überlegen, was auf einen zukommen kann. Auch selbst bekommt man seine Zipperlein...
Selbst ich habe mit Ü50 schon Dates gehabt, bei denen sich das klar abzeichnete.Geändert von Inaktiver User (22.01.2018 um 22:10 Uhr) Grund: Wort eingefügt
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22.01.2018, 20:38Inaktiver User
AW: Partnersuche im Alter – warum ist sie so schwierig?
Und deshalb ab 50 alleine bleiben? Oder doch besser gleich vorbeugend aufhängen?
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22.01.2018, 21:53Inaktiver User
AW: Partnersuche im Alter – warum ist sie so schwierig?
So wie ich den Strang verstehe, geht es hier nicht um 50-Jährige.
Als Single Ü-50 sind aber die Interessenten manchmal schon im Ruhestand, da ist der Versorgungsaspekt nicht unwahrscheinlich.
Im wesentlichen sprach ich von Menschen, die deutlich älter sind und dem dieser Thread offensichtlich gewidmet ist.
Aufhängen? Warum denn, das Leben ist ohne Partner auch sehr spannend.
Geändert von Inaktiver User (22.01.2018 um 22:05 Uhr)
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22.01.2018, 22:01Inaktiver User
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22.01.2018, 22:31
AW: Partnersuche im Alter – warum ist sie so schwierig?
Diese "Bratkartoffel-Verhältnisse" waren früher in den reiferen Jahrgängen gar nicht
selten. Männer wurden "versorgt"durch Haushaltshilfe, Betreuung etc.,Frauen erhielten
etwas mehr finanziellen Spielraum, wurden mobiler ( er fuhr das Auto....)- darauf haben heute
nur noch die wenigsten Lust.
Aber davor gefeit krank und pflegebedürftig zu werden, sind auch die fittesten Leute nicht,
es gibt auch immer mehr Männer, die ihre dann meist krebskranken oder dementen Frauen
pflegen, ich habe sehr lange in dem Bereich gearbeitet und diese Fälle werden häufiger.
Es sind keineswegs immer die Frauen, die sich "aufopfern", wenn auch öfter.
Wer das alles von vornherein ablehnt, sollte möglichst lebenslang Single blieben- oder sich mit
gelegentlichen Affären zufrieden geben.
Heute las ich in der "Rentnerbravo" einen Bericht über ua. ein Ehepaar, die Frau (41), schwer
rheumakrank seit vielen Jahren und im Rollstuhl, Pflegefall, er (44) lernte sie bereits krank
kennen, sie sind seit etlichen Jahren verheiratet, der Mann arbeitet Vollzeit und pflegt sie
auch noch, praktisch allein, ohne Hilfe.
Ok, das ist freiwillig in diesen Fällen, es wird nicht häufig vorkommen das Menschen
sich gleich zu Anfang auf solche Probleme einlassen, eher im Laufe Jahrzehnte langer
Beziehungen, Ehen.
Liebe(n) ist Risiko, wer nur Bespaßung und "alles was ich will ist auch für den anderen das Richtige,
sonst kann er/sie verschwinden" sucht, sollte auf die Zukunft bauen.
In ein paar Jahren wird es wohl individuell programmierbare, ganz nach den eigenen Wünschen
gestaltete Roboter geben, täuschend echt, nie alternd, einen pausenlos bewundernd und von an-
deren Funktionen mal ganz zu schweigen....
Die Träume sind geheime Tunnel, durch die wir zurück-
kehren, so daß wir einen Moment lang wieder sind, wer
wir waren
Aharon Appelfeld
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- Grund
- gelöscht O.T.
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23.01.2018, 07:51
AW: Partnersuche im Alter – warum ist sie so schwierig?
Siehe Beitrag #1004. Was ist daran nicht zu verstehen?
Bitte zum Thema!
Margali
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