Ich vermute bzw. hoffe, Du wolltest mit dem Fettgesetzen sagen, dass dies die Ansicht oder das Arbeitsergebnis des fraglichen Google-Mitarbeiters ist.
Denn Glück ist für mich:
1. Gutes, was mir ohne mein Zutun widerfährt - einfach nur, weil ich bin.
2. eine Sache des Moments, kein dauerhafter Zustand. Länger oder gar permanent glücklich sein ist dem Menschen m.E. schon strukturell nicht möglich, da man das eigene Glück dann nicht mehr als solches wahrnehmen könnte.
Daher genügt es mir nicht zum Glück, wenn Hirne die Klappe halten.
Es müssten schon Menschen sein, die dies tun.
Und zwar vor allem Menschen, die so persönliche Fragen wie "Was ist Glück?" und "Wann bin ich am glücklichsten?" einem anderen Menschen (womöglich Wissenschaftlern oder Mitarbeiter von Google!) überantworten und deren Arbeitsergebnisse dann für wahr halten.
Artverwandt Schwachsinnige bitte ebenfalls.
Das wäre für mich Glück, das würde zumindestens mich sehr glücklich machen.
Mein eigenes Denke hingegen kann situativ mein Glück schmälern oder verhindern, aber es kann ebenso mein Glück begünstigen oder herstellen.
Just my two cent.
Ich glaube nicht, dass das länger als 72 h zufriedenstellend ist, geschweige denn glücklich macht.... Inzwischen glaube ich, bei einem überwiegend zufriedenen Paar halten einfach zwei Gehirne die Klappe.
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21.12.2017, 19:08
AW: Warum wünscht ihr euch eigentlich einen Partner ?
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21.12.2017, 19:11Inaktiver User
AW: Warum wünscht ihr euch eigentlich einen Partner ?
Es geht überhaupt nicht darum, etwas zu legitimieren. Sondern nur, jemand verändert seine Wertvorstellungen nicht von heute auf morgen und missbraucht systematisch das Vertrauen des Partners. Ein Ausrutscher kann tatsächlich jedem passieren, aber nicht ein systematischer Betrug.
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21.12.2017, 19:22Inaktiver User
AW: Warum wünscht ihr euch eigentlich einen Partner ?
.... dann bitte ich, mich rauszunehmen.

Und was die "Hirne" betrifft, ist der Mensch tatsächlich in der Lage, sich selbst zu konditionieren. Wenn ich nur "schlechte" Gedanken habe, entstehen auch die entsprechenden Verknüpfungen im Oberstübchen und der vollendete Pessimist ist vorhanden. Optimisten haben gelernt, nicht alles negativ zu sehen bzw. aus Negativem Positives herauszuziehen (z.B. erst die Erkrankung hat mich da und dahingebracht und heute stehe ich ganz anders/besser da). Es gibt da schon einschlägige Erhebungen.
Kann erlernt werden ...., dauert ein Weilchen, aber ist möglich.
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21.12.2017, 19:22Inaktiver User
AW: Warum wünscht ihr euch eigentlich einen Partner ?
@Kistenkumpel
Ich stimme dir zu, eigenes Denken abstellen wird nicht glücklich machen.
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21.12.2017, 19:23Inaktiver User
AW: Warum wünscht ihr euch eigentlich einen Partner ?
@Ambroise
Das stimmt, unsere Gedanken bestimmen zu einem großen Teil, ob wir uns glücklich fühlen. Aber nicht deren Abwesenheit.
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21.12.2017, 19:30Inaktiver User
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21.12.2017, 19:32Inaktiver User
AW: Warum wünscht ihr euch eigentlich einen Partner ?
@amboise
Schwester im Geiste... lang lang ist‘s her...
Wir sollten hiermit auf deine grandiosen Postings hier im Strang anstoßen. Ich muss gar nix schreiben, weil du das alles schon übernimmst
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21.12.2017, 19:38Inaktiver User
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21.12.2017, 19:41Inaktiver User
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21.12.2017, 19:43Inaktiver User
AW: Warum wünscht ihr euch eigentlich einen Partner ?
Meditation kann aber ein Steigbügelhalter für Menschen sein, wie z.B. für unseren TE! In der Meditation lernst Du, bei Dir zu sein bzw. zu Dir zu kommen. Und - bitte nicht falsch verstehen - aber mich deucht das Gefühl, dass unser TE überall ist, nur nicht bei sich! Aber da gehört er (erstmal) hin und dann klappt das vielleicht auch mit der Nachbarin?!



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Ggf. gerne PN 