Von diesen Fragen, die übrigens nur Du selbst Dir stellst (niemand sonst, nicht einmal die fragliche Frau), ist m. E. überhaupt nur die eine Fettgesetzte überhaupt theoretisch sinnvoll.
Praktisch ... hm, nee, ich bin ein schlechter Mensch - von Geschenken zu Weihnachten, Ostern oder ihrem Geburtstag mal abgesehen, habe mir noch nie überlegt, was ich einer Partnerin "gern geben würde".
Was sie braucht, weiss sie besser als Du, die Entscheidung darüber steht Dir sowieso nicht zu.
Was sie verdient, dazu ist erst mal nur ihre Einschätzung relevant - verbindliche Maßstäbe oder Verträge existieren dazu nicht.
Das ist doch etwas ganz Anderes.... Bei meiner langjährigen Beziehung zum Beispiel war wenn ich jetzt darüber nachdenke mir schon früher als ihr klar daß sie etwas anderes wollte als ich (ihr "geben" konnte)
Erstens hattet ihr bereits ein Beziehung, die aktuelle Madame ist nur eine Angebetete. Was weisst Du denn schon von ihr?
Zweitens hast damals gespürt, dass eure Beziehungsideen in wesentlichen Punkten auseinander laufen. Das hatte nicht schlicht zur Ursache, dass Du ihr "was nicht geben konntest", sondern genauso, dass sie eben "was bekommen wollte", was Du nicht "hast/bist".
Das hat also irgendwann einfach nicht mehr gepasst. weder Deine noch ihre Schuld, kein Versagen, keine Schande.
Und wie war denn die Trennung - hast Du Dich dann getrennt, weil Dir "ja schon klar war", dass es kurz über lang (vielleicht! Gefühle und Wahrnehmungen können ja auch trügen) scheitert?
Oder ist es erst gescheitert, als auch ihr klar wurde, dass sie etwas anderes will als Du und umgekeht?
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21.12.2017, 17:30
AW: Warum wünscht ihr euch eigentlich einen Partner ?
Geändert von Kistenkumpel (21.12.2017 um 18:39 Uhr)
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21.12.2017, 17:36Inaktiver User
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21.12.2017, 17:42
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21.12.2017, 17:51Inaktiver User
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21.12.2017, 18:02
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21.12.2017, 18:25Inaktiver User
AW: Warum wünscht ihr euch eigentlich einen Partner ?
In der Tat eine Tragödie.
Habe die letzten Seiten hier durchgesehen (war ja heute auch nebenbei mal arbeiten
) und muss gestehen, dass mich dieses "Hirnen", warum, wieso, weshalb jemand so ist und nicht anders ziemlich "kirre" gemacht hat.
Wir werden unsere Spezies nie ergründen. Auch anfängliche Übereinstimmungen können kippen und nach Jahren erkennt man seinen gut zu kennenden Partner nicht mehr wieder. Gerade auch wieder so ein Strang reingekommen, von wegen 14 Jahre verschenkt oder so. Und ja, das nenne ich bitter und genau diese verletzten Seelen gibt es immer mehr!
Vielleicht können da wirklich nur die Fachleuts den Kreis durchbrechen, in dem die Menschen sich bis zum Schwindel drehen und ja, ich bin froh, dass ich doch mehr koppgesteuert bin und bedaure, dass diese Menschen so wenig für sich übrig haben und sich obendrein jeglicher Freude berauben, indem sie von vornherein sagen, dass es allein oder mit anderen nicht so wirklich Spaß bringt, sondern nur und ausschließlich in der so herbeigesehnten Zweisamkeit.
Wir werden einander immer Rätsel bleiben
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21.12.2017, 18:32Inaktiver User
AW: Warum wünscht ihr euch eigentlich einen Partner ?
Dazu muss man sich ja erst ein paar Fragen stellen.Und da fängt das Problem schon an. Ein Entwicklungsmanager von Google forscht seit langem, was Glück ist und hat ein Buch darüber geschrieben. Am Glücklichsten sind wir, wenn das Hirn die Klappe hält. Inzwischen glaube ich, bei einem überwiegend zufriedenen Paar halten einfach zwei Gehirne die Klappe.
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21.12.2017, 18:38Inaktiver User
AW: Warum wünscht ihr euch eigentlich einen Partner ?
@5seconds
Ich würde eher vermuten, wenn die Gehirne die Klappen halten, dann genau solche Geschichten wie Affäre rausgekommen, ich habe nichts davon geahnt, passieren.
Niemand wird über Nacht zu einem anderen Menschen. Wenn man im Kontakt bleibt, echtem Kontakt, kann man den Menschen tatsächlich einschätzen. Bei den meisten kommt nach den Affären raus, wir haben uns als Paar verloren.
Was vollkommen menschlich ist, trotzdem ist es nicht unberechenbar.
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21.12.2017, 18:50
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21.12.2017, 19:07Inaktiver User
AW: Warum wünscht ihr euch eigentlich einen Partner ?
Was bleibt denn auch anderes übrig, um zu rechtfertigen, dass man kein Schw.... ist? Da wird der andere mal gleich mit ins Boot geholt so nach dem Motto: Naja, wenn sie/er sich mehr um mich gekümmert hätte (ggf. mehr mit mir gepoppt?), dann wär das auch nicht passiert?

Auch schon mal etwas von Vertrauen gehört? Einer vertraut und der andere missbraucht es! Das ist meist Fakt, wenn sich solche Dramen abspielen. Mag ja durchaus sein, dass einer es eben nicht mitkriegt, wenn sich ggf. der andere "verändert" und es soll wahre Schauspieler geben, die den anderen in Sicherheit wiegen und nebenbei schon am neuen Leben basteln, Wohnungen einrichten etc. pp. und wenn dann alles "gerichtet" ist, kriegts der andere an den Latz geknallt.
Da hat manche/r gedacht, er ist in "echtem Kontakt" mit dem anderen ....
Und wenn es auch so wäre, dass Partner Veränderungen feststellen, die ggf. bedrohlich werden könnten, finde ich es schlicht schofelig, so eine Nummer abzuziehen! Wenn ich merke, ich bin auf Abwegen und würde gerne eine neue Beziehung eingehen, dann beende ich das eine anständig und beginne das Neue.
Ja, ich weiß, das kann nicht immer gesteuert werden, weil ja plötzlich die "große Liebe" vor einem steht und man den Boden unter den Füßen verliert.
Diese Schmonzettengeschichten kann ich mittlerweile auch nicht mehr hören. Als wenn das ein Argument wäre!
Es sähe um Längen für anvisierte Neubeginne besser aus, wenn die alten Sachen anständig und fair abgehandelt worden wären, aber so wird alles durcheinandergegessen ..., die Menüfolge nicht eingehalten .... und dann wundern sie sich, wenn sie Bauchschmerzen haben (mal so bildlich gesprochen
).



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