Na bisher ist es keinem gelungen, mir ja auch nicht.
Irgendwie schau ich deutlich harmloser aus als ich bin - aber wer will denn auch so aussehen als hätte er Haare auf den Zähnen??![]()
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20.06.2018, 21:48Inaktiver User
AW: Dates aus dem Netz und Real Life - Erfahrungsaustausch und Diskussionen Teil vier
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20.06.2018, 21:50
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20.06.2018, 21:56Inaktiver User
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20.06.2018, 22:14Inaktiver User
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Ab wieviel Jahrzehnten Beziehung gilt ein Kennenlernen, bei dem die Frau den ersten Schritt gemacht hat, denn als geglückt? 12 Jahre sind ja auch noch zu wenig, wie wir hier neulich gelernt haben. Gilt nur lebenslang? Und welche Ausrede gibt es bei Beziehungen, die nicht ewig halten und bei denen der Mann den 1. Schritt gemacht hat? In den Fällen liegt es dann wahrscheinlich nicht daran, dass die falsche Person die Initiative ergriffen hat, nehme ich an?
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20.06.2018, 22:38
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Für Kommentare, die dir das geraten haben, haben einige damals ja ordentlich Kloppe bezogen.
Na ja, es sieht so aus, dass jede(r) seine/ihre Erfahrungen wohl selbst machen muss und so sehr es sich manchmal hier auch nach Leidensdruck liest, sollte man sich doch lieber auf die Finger setzen.
Die Zeit richtet offensichtlich so Manches, wobei ein Minimum an Lernfähigkeit nicht schaden kann.
Um dich mache ich mir unter diesen Umständen die wenigsten Sorgen. Ich denke mal, dass eloquente Männer abgehen wie geschnitten Brot.
Kreativität kommt von der Freiheit zu scheitern. Und die Freiheit zu scheitern kommt vom Experiment. (Peter Gabriel)
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20.06.2018, 22:44Inaktiver User
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20.06.2018, 22:45
AW: Dates aus dem Netz und Real Life - Erfahrungsaustausch und Diskussionen Teil vier
Schon klar, dass Du Dir solche Fragen stellst.

Ich habe die Information mit der Dauer ja nicht zufällig mitgeliefert.
Wirklich wahrheitsgemäß beantworten kann ich die Frage nicht, denn ich hatte beide Frauen nicht in meiner Such-Ergebnismenge (Grund bei beiden: Entfernung).
Also kann ich behaupten, ich hätte sie angeschrieben, denn schliesslich habe ich nach Lektüre ihrer Profile nur Positives entdeckt und den Kontakt dann maßgeblich mit forciert.
Aber weder kann ich dies beweisen noch irgendwer das Gegenteil.
Trennungsgrund bei beiden war dann aber nicht die Entfernung, sondern Entwicklungen in der Beziehung, die ich so niemals hätte absehen können.
Und auch nur eine der beiden Frauen hätte sie absehen können, bzw. wusste, dass unsere Vorstellungen von Beziehung letzlich nicht zusammenpassen. Hat'se aber erst sehr spät deutlich spürbar gemacht, wollte mich wohl nicht gleich verschrecken.
Mir ist darüber hinaus durchaus bewusst, dass ich hier nach Meinung vieler Userinnen gar nicht mitschreiben sollte, weil ich mich bestimmten Glaubenssätzen nicht unterwerfen mag.
Zum Beispiel diesem:
"Die Qualität einer Beziehung wird u.a . in Monaten und Jahren gemessen. Eine kurze Beziehung kann unmöglich von Öiebe geprägt oder auch nur gut, schön, richtig und im Positiven "bewusstseinserweiternd" gewesen sein.
Weitere Qualitätsmerkmale sind
Heiratsanträge von IHM, Hochzeit, gemeinsamer Haushalt oder Leben in der eigenen Immobilie, bevorzugt einer, die gemeinsam ausgesucht und von IHM bezahlt wird."
Auch so ein Glaubenssatz, dem ich mich nicht unterwerfe:.... wenn ich wirklich von wem angetan bin dann bin ich auch leidensfähiger und schmeiss nicht so schnell hin. Ich kenn das umgekehrt eben von mir auch, dass ich mich reinquatschen lasse, selbst aber nie so angesprungen wäre ohne das Engagement des anderen. ...
"Wahre Liebe ist in Leidenfähigkeit und -bereitschaft messbar. Wer wahrhaft liebt, muss bereit sein, zu leiden.
Auch dann noch möglichst lange, wenn schon längst klar ist, dass zwei Menschen ihrer Beziehung nichts neues Positives, sondern nur noch Negatives hinzufügen können.
Große Liebe = großer Schmerz (früher oder später).
Leid adelt Liebe."
Na, das ist doch fein.... Im übrigen hab ich eben eine wunderbare Nachricht bekommen. Ich bin ganz geplättet.
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20.06.2018, 22:49Inaktiver User
AW: Dates aus dem Netz und Real Life - Erfahrungsaustausch und Diskussionen Teil vier
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20.06.2018, 22:55
AW: Dates aus dem Netz und Real Life - Erfahrungsaustausch und Diskussionen Teil vier
Dann hast Du jetzt entweder eine Weile Freude mit dem Falschen.
Chance:
Du stellst fest, dass bei diesem speziellen Mann diese speziellen Kinder kein Nogo, sondern ein Gogo sind.
Risiko:
Du verliebst Dich ernsthaft irgendwann in diesen Mann, der der richtige Mann ist, aber leider eine Nogo-Eigenschaft hat.
Oder Du gehst jetzt.
Keine Freude und keine Garantie, dass ein Besserer, Passenderer nachkommt.
ich würde die Freude mit dem Falschen wählen, ihm aber sagen, dass er prinzipiell der Falsche für mich ist.
Schreckt ihn das nicht ab, würde ich die Freude geniessen, solange sie währt und mich ggf. überraschen lassen - von mir, von ihm, von den Kindern und dem Leben.Geändert von Kistenkumpel (21.06.2018 um 00:07 Uhr)
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20.06.2018, 22:55Inaktiver User
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Äh nein, so hab ich's dann auch wieder nicht gemeint. Vielleicht ist Tragfähigkeit der bessere Begriff.
Ich versuch hier ja seit Tagen zu erklären, dass ich weder will dass ein Mann mich von sich überzeugen muss, noch ich einen Mann von mir überzeugen will. Für mich muss der Funke bei beiden da sein, und wenn das so ist hab ich eben noch nie erlebt dass ein Mann nicht aktiv wird.
Dieser Funke hat für mich mit einem gegenseitigen Erkennen zu tun, dass man spürt, der ist jetzt nicht so ein Netter, wie viele, sondern da ist mehr dahinter.
Und diese Erkenntnis, das ist jemand Besonderes für mich, trägt eben auch durch viel. Nicht dauerndes Leiden, aber durch schwierige Phasen. Bei mir hält der eigentlich fast ein Leben lang in dem Sinn, dass ich das nie vergesse, warum ich mit genau dem Mann zusammen war. Das vergeht nicht.
Und das hab ich eben von anderen gehört, sie wissen eigentlich gar nicht mehr, wieso der es war, das hat sich halt so ergeben. Dass einen das nicht großartig motiviert dranzubleiben ist doch auch klar.


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).
Wenn du dein Statement ernst nimmst, dürfte es keine Satire mehr geben, keine Kunst, keine Kommunikation. Überzeichnung gehört nun mal zur Sprache dazu - um zu verdeutlichen. Und nicht alles, was einem selbst nicht gefällt, muss notwendigerweise abwertend gemeint sein.
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