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    AW: Warum fühle ich nun diese Traurigkeit?

    Zitat Zitat von Nola1984 Beitrag anzeigen
    Ich glaube du verstehst das falsch, ich habe keine große "Erwartungshaltung". Ich weiß einfach nur, dass das zwischen uns eine richtig tolle Sache werden kann aber ich hätte gerne mehr tiefe, ich will gerne wissen, wie er ist, was ihn berührt, ich will einfach tolle Gespräche und ich weiß wir können die haben und er will es auch haben, nur leider sind wir beide jetzt in so einer Phase wo er mich nicht stressen will, weil ich ja aus einer langjährigen Beziehung komme und ich bin unsicher weil ich diese Anfangsphase nicht kenne.
    Das ist keine große Erwartungshaltung für Dich nach wenigen Wochen kennenlernen?
    Ihr kennt euch seit 2 Monaten, ihr seht euch 1 bis 2 mal die Woche, nach 6 Wochen hast Du Zweifel .

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    AW: Warum fühle ich nun diese Traurigkeit?

    Nola, du bist verliebt, dich hat es diesmal richtig heftig erwischt.

    Ich verstehe dich so, dass du eher bis jetzt die Freiheitsliebende warst und nun dir sogar sehr viel Nähe mit einem Mann vorstellen kannst, ja geradezu diese Nähe brauchst. Nun sind aber die Umstände so, dass ihr euch nicht so oft sehen könnt.

    Du bist gerade einmal zwei Monate mit diesem Mann zusammen. Und trotzdem spürt ihr so eine Nähe, so ein Glücklichsein. Vielleicht zweifelst du ja, weil du das nicht so kennst, dass du dieses permanente Sehen willst. Jetzt ist es aber dieser Mann, der dir das nicht so geben kann, weil er beruflich viel unterwegs ist. Jetzt bist du verwirrt.

    Das Fremdgefühl, was du meinst nun langsam zu spüren, ist vielleicht auch ein wenig Ernüchterung. Stell dir mal vor, wir würden dauernd auf diesem hohen Level lieben, es wäre ja nicht auszuhalten. Diese Ernüchterung nimm doch zum Anlass, all das, was dir an diesem Mann gefällt, in den Vordergrund zu stellen. Gib dir und diesem Mann Zeit, euch tatsächlich kennen zu lernen. Die verbalen Bekenntnisse, dass man zusammen alt wird, ist schön. Aber dieses Gefühl muss ja auch wachsen. Wachsen braucht Zeit. Sicherheit, die du da von ihm einforderst oder auch von dir, deinem Gefühl, kann man nicht von heute auf morgen erzwingen.

    Wenn dir dieser Mann gefällt, du dich wohl fühlst, du das erste Mal spürst, Nähe zu wollen, dann gib dieser Beziehung doch einfach mal eine Chance und zweifle nicht an Kleinigkeiten. Er hat ja nun einmal ein Leben, einen Beruf, mit dem er Geld verdient.

    Die Entfremdung die du meinst, kannst du auch Ummünzen in: ich lerne ihn immer wieder neu und mehr an ihm kennen und finde das aufregend und spannend.
    Der Humor ist die Maske der Weisheit. Maskenlos ist die Weisheit unerbittlich. - Dürrenmatt -

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    AW: Warum fühle ich nun diese Traurigkeit?

    Jetzt Moment Mal: Also ich bin wirklich eine unabhängige Frau, vor ihm war es so, dass ich alles sehr gut im Griff hatte, sprich ich hatte meine Freundinnen, mein Sport und hatte Dates, wenn ich Lust hatte am Wochenende. Punkt!

    Aber jetzt mal ehrlich Leute, wie soll es denn funktionieren wenn ich mich nicht seinem Zeitplan jetzt anpasse? Ich brauche keinen "Beschäftiger" aber klar bin ich traurig, wenn irgendwas ansteht und ich würde gerne mit meinem Freund dort hingehen, weil ich eben nun mal jetzt eine Partnerschaft habe und es klappt mal wieder nicht. (War jetzt einfach leider oft so)....vielleicht muss ich mich auch noch dran gewöhnen, ich weiß es nicht. Vielleicht muss ich mich in dieser Rolle auch erst mal finden. Aber momentan ist es nun mal so, dass wir alles um seinen Job drum rum bauen.

    Ich will ihn ja sehen, deswegen richte ich es ja auch ein, er richtet es ja auch ein auf seiner Seite in den Tagen wo er hier ist, ist das nicht normal? Trotzdem habe ich immer das Gefühl, dass man irgendwie warten muss. Er weiß auch immer erst spontan wann er abreiten muss, so ist es so, dass man weiß nächsten Monat ist die Hochzeit, das Fest, die Freunde wollen da dass wir zum Grillen kommen und man freut sich und freut sich und am Ende klappt nix davon. Ganz ehrlich Leute, das ist manchmal ein bisschen frustrierend.

    Und am Ende wenn bei ihm was ist, kann ich es natürlich schon zu 90% einrichten weil ich ja hier bin. Mach ich auch gerne, kein Thema. Aber dieses ich nennen es mal "Ungleichgewicht" lässt mich irgendwie "abhängig" fühlen. Ist das denn wirklich so unverständlich? So und nun, es würde mir besser gehen vielleicht das ein oder andere mal anzusprechen, einfach vielleicht nur das es raus ist. Was nicht heißt, dass er sich ändern soll oder sein Job aber es steckt alles wie ein Kloß in meinem Hals und vielleicht würde es schon helfen, wenn wir einfach in der Zeit wo er nicht da ist, einen anderen oder öfteren oder intensiveren Weg finden würden zu kommunizieren. Denn gerade wenn er NICHT da ist, fühle ich einfach dieses "Fremde" ......
    Alles was ich brauche, trage ich in mir.

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    AW: Warum fühle ich nun diese Traurigkeit?

    Zitat Zitat von Ozean_ Beitrag anzeigen
    Das ist keine große Erwartungshaltung für Dich nach wenigen Wochen kennenlernen?
    Ihr kennt euch seit 2 Monaten, ihr seht euch 1 bis 2 mal die Woche, nach 6 Wochen hast Du Zweifel .
    Ich weiß einfach, dass das zwischen uns geht, deswegen habe ich diese Erwartung. Ich bin nun mal kein oberflächlicher Mensch. Wir haben uns nach 3 Wochen der Familie vorgestellt, für manche sind diese Gespräche vielleicht nach 2 Monaten zu früh, für mich nicht. Lieber wir finden jetzt raus, wie der andere wirklich tickt und was wir wollen anstatt irgendwann...Ich finde für echte Nähe gibt es keine Begrenzung, außer die im Kopf. Wenn man was Besonderes will, muss man es eben erschaffen. Ich habe keine Zweifel in dem Sinne ob ich es aufgeben soll oder oder....ich bin nur von der Situation etwas überfordert. Mich irritiert es, dass wir uns so nah sind und dann doch so fern wenn er nicht da ist...und ich habe keine Ahnung wie ich mit dieser "Warterei" umgehen soll und wie ich das abschaffen kann, dieses Gefühl in mir. Denn das ist Gift, das weiß ich auch und ich möchte das auch nicht fühlen, aber ich weiß nicht wie ich es weg bekomme.
    Alles was ich brauche, trage ich in mir.

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    AW: Warum fühle ich nun diese Traurigkeit?

    Bist du verliebt?
    Dann ist es schwer - kenne ich zu gut. Ich sah meinen Partner anfangs alle 2 Monate für 1-2 Wochen. Es war sehr schwer und ich fand diese Zeit auch unheimlich intensiv aber gleichzeitig emotional belastend. Weil man Nähe wollte, die nicht machbar war.

    Es gibt 2 Möglichkeiten:
    - Akzeptanz: würde ich primär raten, sowieso in jeder Beziehung. Also lernen, mit diesen Umstand klarzukommen, zusammenzuleben bzw. es besser zu machen, wo es geht. (Bei uns war es damals: öfter treffen, mehr tele, weniger schreiben).
    - Trennen.

    Also schau, wo du evtl. was besser machen kannst! Ob es mehr treffen sind (kannst du zu ihm fahren?), mehr telefonieren, Rituale schaffen auch wenn ihr weit entfernt seid. Es kann durchaus klappen.

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    AW: Warum fühle ich nun diese Traurigkeit?

    Zitat Zitat von Admaro Beitrag anzeigen
    Nola, du bist verliebt, dich hat es diesmal richtig heftig erwischt.

    Ich verstehe dich so, dass du eher bis jetzt die Freiheitsliebende warst und nun dir sogar sehr viel Nähe mit einem Mann vorstellen kannst, ja geradezu diese Nähe brauchst. Nun sind aber die Umstände so, dass ihr euch nicht so oft sehen könnt.

    Du bist gerade einmal zwei Monate mit diesem Mann zusammen. Und trotzdem spürt ihr so eine Nähe, so ein Glücklichsein. Vielleicht zweifelst du ja, weil du das nicht so kennst, dass du dieses permanente Sehen willst. Jetzt ist es aber dieser Mann, der dir das nicht so geben kann, weil er beruflich viel unterwegs ist. Jetzt bist du verwirrt.

    Das Fremdgefühl, was du meinst nun langsam zu spüren, ist vielleicht auch ein wenig Ernüchterung. Stell dir mal vor, wir würden dauernd auf diesem hohen Level lieben, es wäre ja nicht auszuhalten. Diese Ernüchterung nimm doch zum Anlass, all das, was dir an diesem Mann gefällt, in den Vordergrund zu stellen. Gib dir und diesem Mann Zeit, euch tatsächlich kennen zu lernen. Die verbalen Bekenntnisse, dass man zusammen alt wird, ist schön. Aber dieses Gefühl muss ja auch wachsen. Wachsen braucht Zeit. Sicherheit, die du da von ihm einforderst oder auch von dir, deinem Gefühl, kann man nicht von heute auf morgen erzwingen.

    Wenn dir dieser Mann gefällt, du dich wohl fühlst, du das erste Mal spürst, Nähe zu wollen, dann gib dieser Beziehung doch einfach mal eine Chance und zweifle nicht an Kleinigkeiten. Er hat ja nun einmal ein Leben, einen Beruf, mit dem er Geld verdient.

    Die Entfremdung die du meinst, kannst du auch Ummünzen in: ich lerne ihn immer wieder neu und mehr an ihm kennen und finde das aufregend und spannend.
    Vielen lieben Dank für diesen wundervollen Beitrag! Genau das ist es!
    Es ist eine Art "Ernüchterung" die eingetreten ist und die mich so verunsichert. Als wir uns kennenlernten war es so, dass er den Monat nicht gearbeitet hatte. Ich kannte somit nur die freie Zeit mit ihm. Klar haben wir uns da auch nicht täglich gesehen, wie gesagt, ich habe auch viele Freunde und Familie...aber man konnte es, wenn man wollte und nun kann man es nicht, wann man es will oder auch nicht wenn es mir wichtig wäre (Feste, Hochzeiten usw...) Das tut weh. Ich würde so gerne mit ihm hingehen weil es für uns einfach auch wichtig wäre und dann immer kurz vorher erfahre ich, dass es nicht geht. ´Das ist definitiv eine Ernüchterung!

    Aber ja ich bin unglaublich verliebt in diesen Mann und ich habe auch Angst, Angst vor meinen Gefühlen. Ich will nicht "abhängig sein" aber trotzdem ist man es ja doch irgendwie von jemanden den man so gerne hat und das zu akzeptieren und auch zuzulassen macht mich momentan wahnsinnig, weil es wie ein kleiner Kontrollverlust ist.

    Trotzdem will ich diese Sache so sehr, dass ich natürlich weiter daran glauben werde und auch bereit bin die Zeit zu geben die es einfach braucht. Nur ich glaube ich muss mit ihm darüber reden, denn es frisst mich irgendwie auf. Nicht weil er was ändern soll oder muss, einfach nur um zu sagen "Hey das mit uns ist echt heftig und es macht mir Angst und ich weiß einfach oft auch nicht wie ich reagieren soll" und ich WEIß dass es ihm oft auch so geht, wegen meinem Ex Mann, er ist ja auch immer damit beschäftigt mich nicht zu "überfordern". Und das ist aber nicht nötig, denn wir beide wollen doch das Gleiche, ich finde immer nur durch Offenheit kann Vertrauen wachsen oder nicht?
    Alles was ich brauche, trage ich in mir.

  7. Inaktiver User

    AW: Warum fühle ich nun diese Traurigkeit?

    Ihr kennt euch - so steht es im Eingangspost - seit 2 Monaten.
    Meine Güte - nach so kurzer Zeit gibt es doch Termine, die schon viel länger feststehen. Soll Dein Partner die alle umschmeißen... Mein Partner ist, drei Monate nachdem wir uns kennengelernt hatten, erst mal für viele Wochen ins Ausland, weil er dort berufliche Verpflichtungen hatte. Ein halbes Jahr lang kam er immer mal für zwei, drei Tage nachhause. Gesehen haben wir uns in der Zeit kaum. Aber statt rumzuhirnen, haben wir uns auf die Zeit danach gefreut.

    Und was heißt: Bei Familienfesten ist er fast nie dabei? Wie viele Familienfeste feierst du denn in zwei Monaten? Und warum muss er da gleich mit hin? Mir wäre es nach ein paar Wochen noch zu früh, den "Neuen" der Familie zu präsentieren (meine Kinder und meine Schwester mal ausgenommen).

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    AW: Warum fühle ich nun diese Traurigkeit?

    Zitat Zitat von louise8 Beitrag anzeigen
    Bist du verliebt?
    Dann ist es schwer - kenne ich zu gut. Ich sah meinen Partner anfangs alle 2 Monate für 1-2 Wochen. Es war sehr schwer und ich fand diese Zeit auch unheimlich intensiv aber gleichzeitig emotional belastend. Weil man Nähe wollte, die nicht machbar war.

    Es gibt 2 Möglichkeiten:
    - Akzeptanz: würde ich primär raten, sowieso in jeder Beziehung. Also lernen, mit diesen Umstand klarzukommen, zusammenzuleben bzw. es besser zu machen, wo es geht. (Bei uns war es damals: öfter treffen, mehr tele, weniger schreiben).
    - Trennen.

    Also schau, wo du evtl. was besser machen kannst! Ob es mehr treffen sind (kannst du zu ihm fahren?), mehr telefonieren, Rituale schaffen auch wenn ihr weit entfernt seid. Es kann durchaus klappen.
    Natürlich bin ich verliebt, mega verliebt!

    Genau so ist es, mega intensiv und mega belastend emotional.

    Ich glaube telefonieren würde helfen, ich merke immer wenn wir telefonieren, geht's mir besser danach. Nur am Anfang denkt man halt oft, soll man so oft telefonieren usw...weißte was ich meine, diese selbst auferlegten Sachen weil man Angst hat den anderen zu überfordern und er macht das gleiche bei mir und ja so wird es dann "krampfig" Total bescheuert eigentlich....

    Nein ich kann leider nicht zu ihm fahren, er ist nicht in Deutschland. Zeitverschiebung kommt auch noch dazu.

    Ich zweifel nicht dran, dass es nicht klappen kann, aber ich denke ich muss meinen Weg damit noch finden irgendwie, ich kenne 1. diese Anfangsphase nicht mehr und 2. auch den Umstand nicht, dass jemand so krass oft weg ist.

    Ich hab immer viel zu tun dazwischen, mir ist nicht langweilig oder so, aber diese Sehnsucht und das Gefühl des "fremd seins" in dieser Zeit ist einfach so krass und ja die Enttäuschung weil wir soviele Sachen zusammen nicht wahr nehmen können gerade die aber auch wichtig wären für den Anfang einer Beziehung. Einfach diese Erlebnisse miteinander zu teilen und ich komme mir echt doof vor auf all diesen Festen und jeder fragt "wo ist dein Freund" und ich sage "schon wieder nicht da" ....
    Alles was ich brauche, trage ich in mir.

  9. Inaktiver User

    AW: Warum fühle ich nun diese Traurigkeit?

    Kanntest Du den Mann vorher schon, oder ist er ganz neu für Dich? Wart Ihr von Date 1 direkt zusammen? Kennst Du ihn überhaupt gut genug für Deine Annahme, dass das was ganz Großes sei? Kennst Du seine Lebensgeschichte, Familie, Hobbies, Macken tatsächlich schon so gut?

    Du hast jetzt ja immerhin schon herausgefunden, dass Du mit seinen Arbeitszeiten und der spontanen Dinge nichts anfangen kannst... Das solltest Du schon ernst nehmen. Wenn Du jetzt schon das Gefühl hast, Dich anpassen oder warten zu müssen, bringt Dich das weg von der Beziehung auf Augenhöhe.

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    AW: Warum fühle ich nun diese Traurigkeit?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ihr kennt euch - so steht es im Eingangspost - seit 2 Monaten.
    Meine Güte - nach so kurzer Zeit gibt es doch Termine, die schon viel länger feststehen. Soll Dein Partner die alle umschmeißen... Mein Partner ist, drei Monate nachdem wir uns kennengelernt hatten, erst mal für viele Wochen ins Ausland, weil er dort berufliche Verpflichtungen hatte. Ein halbes Jahr lang kam er immer mal für zwei, drei Tage nachhause. Gesehen haben wir uns in der Zeit kaum. Aber statt rumzuhirnen, haben wir uns auf die Zeit danach gefreut.

    Und was heißt: Bei Familienfesten ist er fast nie dabei? Wie viele Familienfeste feierst du denn in zwei Monaten? Und warum muss er da gleich mit hin? Mir wäre es nach ein paar Wochen noch zu früh, den "Neuen" der Familie zu präsentieren (meine Kinder und meine Schwester mal ausgenommen).
    Naja da ich eine große Familie habe, waren es jetzt schon ein Paar und ich hab halt auch viele Freunde die uns immer eingeladen haben usw...Ich finde fürs Vorstellen gibt es keine Regel. Bei mir ist das eine ganz einfache Gleichung- nur wenn ich jemand sofort mit Heim bringe, dann bin ich echt richtig überzeugt- und das kam bei ihm zum ersten Mal vor. umgekehrt übrigens ebenfalls. Wir waren uns eben krass sicher! Hatte ich so auch noch nicht. Mag sein, dass mit dem Thema auch jeder anders umgeht...
    Alles was ich brauche, trage ich in mir.

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