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Thema: Phew-Crew

  1. Inaktiver User

    AW: Phew-Crew

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    (ihr geht es ja offensichtlich um die "außenwirkung", also um die familie in der öffentlichkeit. ist im süden sicher nochmal ein anderes thema, bei aller modernen denkweise..)
    Woher WEISST du das?

    Es kann alle möglichen Gründe haben.

  2. Inaktiver User

    AW: Phew-Crew

    Woher WEISST du das?
    ich weiß es nicht.
    ich vermute es mal.
    grundlage:ösi-insiderkenntnisse.....

    (nein, ernsthaft: wenn mutter nix dagegen hat, dass next mit kind zusammen ist, lernt und sie gemeinsam auf urlaub fahren, es aber schwierig ist, nicht gemeinsam bei schulveranstaltungen als "familie" aufzutauchen, dann vermute ich, es könnte um außenwirkung gehen)

    und zum "südländischen familienbild": erfahrung.

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    AW: Phew-Crew

    Röschen, Zitro: durch Eure Reaktionen ist mir jetzt schon nochmal klar geworden, dass ICH vielleicht übervorsichtig reagiere bei dem Thema. Meine Eltern haben (teilweise) so reagiert, mein Vater und seine 3. Frau nun bei meiner Schwester ebenfalls.

    ABER: die Eltern von M. reagieren ja nicht so, davon bin ich überzeugt.


    Worum es IHR geht? weiß ich natürlich nicht genau, aber ich denke schon, dass es so war, dass SIE sich als Zuschauerin gefühlt hat in jenem Fall. Uns drei miteinander (unter vieeelen, vielen Menschen und wie gesagt, gar nicht so "zu dritt", weil ja Tanten, Onkel, Cousins dabei waren) hatte sie ja bis dahin nicht gesehen. Und bis dahin kam ja auch immer *nur* mein Freund zu solchen Geschichten *dazu*.

    Lange Zeit machten die Drei auch noch weiterhin auf Familie (Ausflug, Kurztrip, solche Feste), aber das ging irgendwann nicht mehr gut (von meiner Gefühlslage rede ich nicht dabei - war aber damals nicht das Thema!). Seitdem sind die Grenzen klar gezogen und damit kommt der Junge schon wesentlich besser klar als mit der schwammigen Situation vorher, das hat sicher irgendwie noch das Gefühl geschürt, dass die Eltern wieder zusammenkommen.

    Trotzdem: in Maßen ist es sicher wichtig für das Kind, auch hin und wieder BEIDE Eltern (friedlich zusammen) zu haben.


    ja, nochmal was zum Loyalitätskonflikt:
    Mutter und Großmutter, die bis dato mit dem Jungen zusammenlebten, haben sich kürzlich gestritten bzw. ist Großmutter ausgezogen (betreut aber weiterhin Sohn mit am Nachmittag), und Großvater (distant, aber trotzdem) ist vor 2 oder 3 Wochen gestorben. Das Kind hat also jetzt gerade schon wieder (nach der Trennung der Eltern, als er 3 war) mitbekommen, was Verlust bedeutet - und sein Verhalten der Großmutter gegenüber ist im Moment auch angespannt, was für mich (im Kontext, nicht grundsätzlich) schon auch ein Zeichen ist, dass die Mutter das Kind in ihre Emotionen stark mit hineinzieht.
    (klingt so banal, aber ich meine: sie steht nicht dem Kind zuliebe über den ganzen Streitereien ihrerseits, wisst Ihr, wie ich's meine?)

    Vielleicht mach ich mir deshalb so viele Gedanken drum ...
    Eine Frau ohne Mann ist wie ein Fisch ohne Fahrrad*.

    *B., Tandemfahrerin


    Wer will, sucht Wege,
    wer nicht will, sucht Gründe.
    (danke an unbekannt in der BriCom)


  4. Inaktiver User

    AW: Phew-Crew

    Zitat Zitat von Bibigrrl
    (klingt so banal, aber ich meine: sie steht nicht dem Kind zuliebe über den ganzen Streitereien ihrerseits, wisst Ihr, wie ich's meine?)
    Ja, ich denke schon, dass ich weiß, was du meinst: Sie soll ihre Gefühle "draußen" halten.

    Geht aber nicht.
    Man kann bestenfalls "so tun", als sei man gefühlsmäßig klinisch rein und moralisch sauber. DAS kenne ich wiederum. Und sage: bäh!

    Die Mutter sollte nichts dem Kind zuliebe tun, sondern der guten Beziehung von ihr zum Kind zuliebe.

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    AW: Phew-Crew

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    ich weiß es nicht.
    ich vermute es mal.
    grundlage:ösi-insiderkenntnisse.....

    (nein, ernsthaft: wenn mutter nix dagegen hat, dass next mit kind zusammen ist, lernt und sie gemeinsam auf urlaub fahren, es aber schwierig ist, nicht gemeinsam bei schulveranstaltungen als "familie" aufzutauchen, dann vermute ich, es könnte um außenwirkung gehen)

    und zum "südländischen familienbild": erfahrung.
    Rose, ich glaub's nicht.
    Sie hat vermutlich sogar ein bisschen was dagegen, aber sie hat auch nicht bei allem die Möglichkeit, wirklich was dagegen zu tun - in dem Fall halt schon eher, weil sie das als "ihr Terrain" sieht.

    hier bei uns ist das südländische Familienbild nicht so gefixt wie anderswo, da gibt es jede Menge Patchwork usw. - aber halt normalerweise auch mit weiteren Kindern ... tja, schau ma mal.
    Eine Frau ohne Mann ist wie ein Fisch ohne Fahrrad*.

    *B., Tandemfahrerin


    Wer will, sucht Wege,
    wer nicht will, sucht Gründe.
    (danke an unbekannt in der BriCom)


  6. Inaktiver User

    AW: Phew-Crew

    schon auch ein Zeichen ist, dass die Mutter das Kind in ihre Emotionen stark mit hineinzieht.
    (klingt so banal, aber ich meine: sie steht nicht dem Kind zuliebe über den ganzen Streitereien ihrerseits, wisst Ihr, wie ich's meine?)
    Das ist ja oft und nachvollziehbar der Fall. Ist ja durchaus menschlich und es kann nicht verlangt werden, dass so etwas jeder bilderbuchpädagogisch managed.

    Und ich finde es geht Dich ehrlich gesagt auch nicht sehr viel an, Bibi. Eigentlich gar nichts. Alles was Du tun kannst ist, mit dem Kleinen von Dir aus so umzugehen, wie Du es für Dich richtig hältst. Und ihm so vermitteltst, dass Menschen, Herangehens- und Verhaltensweisen unterschiedlich sind.

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    AW: Phew-Crew

    ja, Zitro. Das wusste ich auch in dem Moment, als ich es geschrieben habe.
    Klar spürt ein Kind auch, wie's der Mama geht usw.
    Aber es ist ein Unterschied, ob ich Gefühle zeige (Traurigkeit, usw.), oder einen *Sündenbock* suche - z.B. die Bibi darf da nicht mit, weil xy ...
    (der Papa war früher auch schon dran mit Sündenbock, aber das konnten die beiden Herren gut klären, nicht zuletzt durch unzählige Schaukämpfe im Bett ).


    (ach, das wäre jetzt leichter auf dem echten Sofa oder auf dem echten Balkon, snief).
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    *B., Tandemfahrerin


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  8. User Info Menu

    AW: Phew-Crew

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Das ist ja oft und nachvollziehbar der Fall. Ist ja durchaus menschlich und es kann nicht verlangt werden, dass so etwas jeder bilderbuchpädagogisch managed.
    geschenkt

    Und ich finde es geht Dich ehrlich gesagt auch nicht sehr viel an, Bibi. Eigentlich gar nichts. Alles was Du tun kannst ist, mit dem Kleinen von Dir aus so umzugehen, wie Du es für Dich richtig hältst. Und ihm so vermitteltst, dass Menschen, Herangehens- und Verhaltensweisen unterschiedlich sind.

    Leda ... ein weites Feld, was einen was angeht oder nicht. Hab schon einige Zeit gebraucht, um zu erkennen, was meine Rolle und was meine Person in dem ganzen Spiel ist. Und hab lange Zeit vor lauter Rolle die Person vergessen bzw. in den Hintergrund gestellt. Aber: die Person hat auch Gefühle, und wenn ein Knirps auf Dich böse ist wegen so einer Geschichte, wie würdest Du damit umgehen, abgeleitet von dem, was Du oben sagst (und was ich schon auch ganz grundsätzlich so sehe bzw. handhabe, glaube ich)? da kann ich mich nicht rausziehen, da bin ICH angesprochen, im doppelten Wortsinn. Und da eine gute Antwort darauf zu finden, fällt mir halt schwer - oder besser gesagt: eine, die der Knirps auch akzeptiert, - und das, ohne jetzt in Tiraden gegen seine Mutter oder gegen seinen Vater zu verfallen. Und in einer Fremdsprache.
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    *B., Tandemfahrerin


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    (danke an unbekannt in der BriCom)


  9. Inaktiver User

    AW: Phew-Crew

    Finde dich damit ab: Es ist so, wie Leda schrub. Bleib bei dir und deinem Verhältnis mit dem Kind. Wie ist das überhaupt?

    Und was Vater, Mutter und Kind zu klären haben, haben eben die zu klären und nicht du.

    Der Vater meines Sohnes, ich und Sohn haben nach der Trennung 14 (!) Jahre lang zusammen Heiligabend und den Kindergeburtstag verbracht. Neue Männer / Frauen mussten das hinnehmen. Ansonsten war die Trennung aber sehr klar und deshalb kam wohl auch nie Eifersucht auf.

    Ich erwarte z.B. niemals von meinem Sohn, dass er einen Freund von mir gut findet. Ich erwarte Freundlichkeit meinen Gästen gegenüber, so wie ich freundlich gegenüber seinen Gästen bin - mehr nicht.

    Bibi, ich denke, der Junge hat das Problem thematisiert: "Elternabend" ist nur für Vater und Mutter. Warum nicht echt, ehrlich darüber sprechen?

    Du wünschst dir eine Harmonie "fürs Kind", die es sowieso nie gibt.

  10. Inaktiver User

    AW: Phew-Crew

    Zitat Zitat von Bibigrrl
    Aber es ist ein Unterschied, ob ich Gefühle zeige (Traurigkeit, usw.), oder einen *Sündenbock* suche - z.B. die Bibi darf da nicht mit, weil xy ...
    Es ist kein Unterschied.

    Denn du hast nichts damit zu tun, wie die Mutter mit ihrem Kind umgeht. Ob sie nun einen Sündenbock sucht oder nicht. Es ist nicht an dir, die Mutter zu bewerten.

    Du kannst allerdings deine Position vertreten dem Kind gegenüber ("für mich ist das... auf dem Fest", "ich glaube, ich gehe mal lieber nicht mit, weil..." "ich gehe gerne mit, weil...")

    Und du kannst M.`s Position erfragen: "sag mal, findest du das doof, wenn ich mitkomme?" "wie findest du das eigentlich? Ich kenne ja nur die Meinungen der Erwachsenen".

    Sonst kannst du so gut Grenzen ziehen, Bibi, woran liegt das hier?
    Geändert von Inaktiver User (01.06.2007 um 14:57 Uhr) Grund: ja

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