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Thema: Phew-Crew

  1. Inaktiver User

    AW: Phew-Crew

    danke, sari.

    gedankensplitter:
    was, wenn ich wirklich niemanden mehr ranlasse, wenn ich nur mehr mit den kindern.. , was, wenn ich den kindern jemanden zumute.. wie soll ich .. wie kann ich.. wie will ich...
    krieg ich meinen trennungsschock jemals los, wenn ich alleine bleib..hab ich die kraft, mich auch noch auf eine beziehung einzulassen...hab ich die kraft allein zu sein..

    und dann ein glückteegefühl: egal. wie auch immer es kommt, es hat was gutes, es hat was von leben.
    (gut so, leda?)

    und mit diesem angenehmen gefühl im bauch sag ich euch für heute kalinichta.
    schlaft schön!

  2. Inaktiver User

    AW: Phew-Crew

    Dann schlaf gut und schöne Träume ...

    Ich werde auch zum Federball gehen ...

    Nächtle zusammen

  3. User Info Menu

    AW: Phew-Crew

    Da ich ja abends nie online bin, hier mein verspäteter Beitrag zur gestrigen Diskussion!
    There are only two things to worry about, either you're well or you're sick.
    If you're well, then there's nothing to worry about.
    But if you're sick, there are two things to worry about; either you'll get well or you'll die.
    If you get well, there is nothing to worry about.
    If you die, there are only two things to worry about.
    Either you'll go to hell or go to heaven.
    If you'll go to heaven, there's nothing to worry about.
    But if you'll go to hell, you'll be so damn busy shaking hands
    with friends, you won't have time to worry.
    Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert. Albert Einstein

  4. Inaktiver User

    AW: Phew-Crew

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Für mich ist die Frage, wo die Selbstsicherheit in Egozentrik übergeht ..... und das hat sicher damit zu tun, was oder wen man alles (kategorisch) ausschließt, bei aller Selbstsicherheit ....
    Nicht so hart mit dir selbst sein!
    Um auf eigenen Beinen zu stehen, muss man schon mal ein paar Leute oder Situationen mit ihnen ausschließen - ist es nicht so?
    Bei mir war das jedenfalls so.
    Selbst_Sicherheit entwickelt sich nicht auf dem Schoß von jemand anderem.

    Ich bin übrigens (inzwischen) auch der Meinung, dass Unabhängigkeit, Autonomie, Selbstständigkeit
    1. nicht möglich sind und
    2. es deshalb vertane Kampfesenergie ist, das erreichen zu wollen.
    Na, da sind wir uns ja einig.

    Hat übrigens eigentlich viel zu lange bei mir gedauert, das zu erkennen - dass ich sogar meinen Chef brauche. Ogott!

    Also, ich weiß, dass die Selbst-Sicherheit (oder meinetwegen Selbst-Bezogenheit) ebenso ein Schutzmechanismus ist wie z.B. das Stürzen in eine Abhängigkeitsbeziehung. Man lernt was daran, man bekommt ja auch tolle Sachen geschenkt, eine eigene Wohnung z.B. und Geld fürs Eiscafé. Und das andere lernt man dann auch noch, später eben.

    Ganz ernst: Ich halte nichts davon, so hart ins Gericht zu gehen mit diesem oder jenem (und wie du weißt, gehe ich mit nichts hart ins Gericht *geier*)

  5. Inaktiver User

    AW: Phew-Crew

    Hallo, Ihr Lieben,

    ich kuck nur mal kurz rein und rufe Sariana kurz zu:

    Hau Ruck, Hau Ruck, heute tumma mal fill für unseren Beruf und wenn wir denken, ich mache jetzt Wäsche denken wir untereinander an uns und tippen ins BuHa-Programm weiter und retuschieren weiter am Bild - Wäsche kann warten.



    Und morgen auch, von 7 - 17 Uhr und dann machen wir ordentlich Wochenende!!

    Also liebe Sariana,

    ich denke an Dich und 1 und 2 und 3 und loooooooooooooooooooooooooooooooooooooooos!!

    Ihr anderen braucht das ja nicht, Ihr seid ja auch so schon ganz fleißig im Berufsleben!!

    Und ich mache kein Mittagsschläfchen, weder heute noch morgen!

    LG herbstblatt2

  6. User Info Menu

    AW: Phew-Crew

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Ihr anderen braucht das ja nicht, Ihr seid ja auch so schon ganz fleißig im Berufsleben!!
    doch, ich schon

    und heute Abgabetermin ...
    Eine Frau ohne Mann ist wie ein Fisch ohne Fahrrad*.

    *B., Tandemfahrerin


    Wer will, sucht Wege,
    wer nicht will, sucht Gründe.
    (danke an unbekannt in der BriCom)


  7. Inaktiver User

    AW: Phew-Crew

    Guten Morgen, Ihr Lieben,

    habe heute unter seniler Bettflucht gelitten und war schon so früh auf.
    Mein Mittagsschläfchen habe ich vorhin mal vorgezogen, wobei ich sehr selten Siesta mache.

    Danke, Herbstblatt bei mir ist 1 Waschmaschine Fitness, bedeutet mind. 4x etwa 20 Stufen steigen und 4x ca. 50 m Laufen, incl. Wäschekorbtragen.
    WE in dem Sinne gibt es bei mir eher wenn ich beim HM bin, hier arbeite ich meist wenigstens einen Tag (ist so schön wie abends oder nachts arbeiten), selbst die Telefonverkäufer geben da mal a Ruah.

    Euch allen einen schönen Tag ... Sari

  8. Inaktiver User

    AW: Phew-Crew

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Hilly, klar kannst Du das so formulieren. Und wie soll das denn überhaupt gehen; ein Spagat zwischen Kinder, Küche und Karriere? Das geht mit zwei Beinen überhaupt nicht, das sind nämlich 3 Eckpunkte.
    10 Punkte! Aber das ist ein Dilemma in dem sich berufstätige Mütter befinden, wenn sie noch etwas auf die Meinung der herrschenden Gesellschaft geben. Davon muß man sich ja erst mal frei machen.

    Was das mit Sicherheit zu tun hat, verstehe ich aber nicht.
    Meinst Du Dein eigenes inneres Vertrauen zu Dir selbst, Deinen eigenen Weg zu finden?
    Ja und frag bitte nicht, wie oft ich an mir zweifle.
    Und warum? Weil ich nämlich nicht autark leben kann. Weil mich, wie alle andern ja auch, die Umstände immer wieder zwingen mein Lebenskonzept ans Leben anzupassen. Daher mein No zum Lebensplan.


    Selbstsicherheit also?
    Eindeutig! Für mein bis vor einigen Jahren betriebene Sportart habe ich mich, neben der absoluten Liebe zur Luft und der Höhe,
    auch deshalb entschieden, weil alle meinten, das tut alleinstehende Mutter nicht. Trotzreaktion und das Heischen nach Bestätigung. Isso.

    Für mich ist die Frage, wo die Selbstsicherheit in Egozentrik übergeht ..... und das hat sicher damit zu tun, was oder wen man alles (kategorisch) ausschließt, bei aller Selbstsicherheit ....
    Da verstehe ich dich jetzt nicht ganz, könntest du nochmal erläutern? an einem Beispiel.
    Ich schließe eigentlich gar nichts mehr aus, aber ich habe auch keine Lust und Energie mir ständig über irgendwas den Kopf zu zerbrechen,was sein könnte wenn.
    Da brauch ich nicht mehr zur Arbeit fahren, auf der Strecke passierenn häufig Unfälle mit tödlichem Ausgang.
    Ichhatte im Vorjahr Glück, nur das Auto Totalschaden.
    Ein Zeichen das es weitergehen soll und zugleich ein Break.
    Meine *Lebensliebe* verließ mich daraufhin und mir gingen die Augen auf.



    Ich bin übrigens (inzwischen) auch der Meinung, dass Unabhängigkeit, Autonomie, Selbstständigkeit
    1. nicht möglich sind und
    2. es deshalb vertane Kampfesenergie ist, das erreichen zu wollen.
    Stimme ich bedingt zu, aber Leda ich fühl mich lebendig wenn ich kämpfe.
    Hatten wir ja schon mal, kommt´aus der Kindheit, tu was, dann bekommst du was.


    Wir stehen immer in irgendwelchen Abhängigkeiten zueinander. Egal ob im Beruf, in der Partnerschaft, in der Familie. Wir müssen uns immer gegenseitig auf "etwas verlassen können". Im jeweiligen, gewissen und angemessenen Rahmen eben, auf Gegenseitigkeit, Ausgeglichenheit angelegt. - Und da liegt wohl meist der Hase im Pfeffer. Für mich ist das, wie gesagt, ein Balanceakt zwischen gesunder und ungesunder Abhängigkeit.
    Nochmal 10 Punkte.

    Ich denk bei mir liegt der Hase im argen, weil ich bis jetzt immer wieder erfahren musste, sobald ich die Kotrolle über etwas aus der Hand gebe, muß ich damit rechnen, das es völlig anders verläuft als ich will. Nun muß ich für mich herausfinden warum.
    Es ist ein Muster in dem ich mich immer wieder verstricke. Ichhabe falsche oder zu große Erwartungen. Seit Jahren versuche ich das wegzubekommen, aber ich bin noch nicht geheilt.
    Es gibt einen Song von Rosenstolz , der triffts ziemlich gut.
    Niederlagen, eigentlich sind Niederlagen ja dazu da, damit man aus ihnen lernt und an ihnen wächst, manchmal kann ich aber einfach nicht mehr und dann verkrümle ich mich in die Weltschmerzecke.
    Hilly

  9. Inaktiver User

    AW: Phew-Crew

    @ Hilly

    Der Text von Rosenstolz spricht mich ebenfalls an.

    Und der Rückzug in die Weltschmerzecke ist m.M.n. legitim und auch "vernünftig", vorausgesetzt, man krabbelt nach der Verschnaufpause wieder raus.

    Ich könnte ohne Rückzugsmöglichkeit, in welche Ecke auch immer, nicht reflektieren, aus den Erfahrungen meine Schlüsse ziehen.

    Abhängigkeiten sind auf den verschiedenen Ebenen vorhanden, vom AG, vom Kunden, von der Auftragslage und nicht zu vergessen von der Gesundheit.
    Wichtig finde ich nur dabei, sie zu akzeptieren, nicht dagegen anzukämpfen und genügend Selbstvertrauen aufzubauen, damit eine einigermaßen sanfte Landung möglich ist, wenn ein Kunde, der Arbeitsplatz wegfällt oder der Körper uns einen Denkzettel verpasst, falls wir im "Kampf" über unsere Grenzen gegangen sind.

    Sari

  10. Inaktiver User

    AW: Phew-Crew

    Noch ein Nachsatz, Gedankensplitter:

    Worte sind mächtig und wir verbinden ja auch etwas mit Worten/Begriffen.

    Könnte man nicht "Niederlage" als Erfahrung definieren?

    Niederlage klingt für mich persönlich, dass ich mir im Grunde meines Herzens wünsche, immer Sieger zu sein.

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