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23.01.2017, 19:11
AW: Sich finden - Strategie vs. Gefühle
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23.01.2017, 19:11Inaktiver User
AW: Sich finden - Strategie vs. Gefühle
aber mal zu dem ganzen Strategie Gedööns und Rules Rezepten
https://www.youtube.com/watch?v=oAP_WlmfFAQ
das kann doch wirklich nicht dein Ernst sein TT
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23.01.2017, 19:12Inaktiver User
AW: Sich finden - Strategie vs. Gefühle
Monika Gruber
Elitepartner
https://www.youtube.com/watch?v=ynI4GbXtELM
und überhaupt
eine gute Beziehung dauert 6 Wochen
https://www.youtube.com/watch?v=tOy-sm69eE4
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23.01.2017, 19:18Inaktiver User
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23.01.2017, 19:20
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23.01.2017, 19:21
AW: Sich finden - Strategie vs. Gefühle
Komm lass, was soll das denn?
David Bowie?
Nur weil ich nicht auf Regeln aus Büchern stehe?
Ich stehe auch nicht drauf, alles nachzumachen, nur weils irgendwer erfolgreich gefunden hat.
Weil ehrlich gesagt, wenn weder der Weg noch das Ziel zu mir passt, was soll dann das alles?
Wenn ich einen Partner möchte, dann nicht, weil ich ihn mir (oder er sich mich) per irgendwelcher Regeln erarbeitet hat.
MMn geht das eh nicht.
Ganz im Gegenteil, ich würde mich nicht ansatzweise persönlich gemeint fühlen.
Was natürlich nicht heißt, dass man ganz individuell für den einzelnen Umgang passende "Regeln" aufstellen/ausmachen sollte, wenns wo nicht von sich aus harmoniert.
Und mir kann auch keiner seine Gefühle zeigen in dem er sich an irgendwelche Regeln hält, die grade mal von irgendwem vorgegeben werden.
Ich versteh ja noch nicht mal, wie man auf so eine Idee kommt, in meinen Augen sind dazu die Menschen dann tatsächlich doch zu einmalig.
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23.01.2017, 19:23
AW: Sich finden - Strategie vs. Gefühle
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23.01.2017, 19:24
AW: Sich finden - Strategie vs. Gefühle
Ich weiss, das ist hier nicht beliebt, aber ich gehe manchmal gern formal-logisch vor.
Annahme: Alle Menschen sind frei geboren und mit den gleichen Rechten ausgestattet.
Wenn man dies wirklich meint, also auch Männer in "alle Menschen" inkludiert, kommt auf der Basis von:
"Ein Mann, der dich liebt, ist
besser als ein Mann, den Du liebst."
keine dauerhaft glückliche Beziehung zustande.
Denn der Mann könnte sich sagen:
"Ein Frau, die dich liebt, ist
besser als eine Frau, die Du liebst."
Pattsituation.
Nur auflösbar, wenn beide einander lieben (und zwar gleich doll, was wiederum nicht messbar ist).
Dito The Rules - man stelle sich vor, ein Mann würde so einseitige und beständige Nachweise des Interesses oder der Zuneigung von einer Frau verlangen, selbst aber nur durch Beherrschung und Taktieren glänzen - das dürfte er (siehe Annahme), aber es würde ihn nicht weit bringen.
Ab gesehen davon finde ich es okay, wenn Frauen sich an "The Rules" orientieren.
Denn damit beschränken sie ihr Unwesen ja auf eine bestimmte Gruppe von Männern: die, denen das gut gefällt.
Die, denen es letztlich nicht so wichtig ist, ob ihre Partnerin sie liebt. weil sie nämlich Sieger sind, und im Verlassensfalle (aktiv oder passiv) jederzeit wieder siegen können und manchmal sogar gerade daran große Freude haben.
Diese Rules-Frauen geben sich anderen Männern, beispielsweise mir, schnell und deutlich zu erkennen, woraufhin diese Männer, beispielsweise ich, in Frieden ziehen können.
Jetzt könnte noch ein Plädoyer für das einseitige und/oder unglückliche Verlieben folgen, aber ich mag' s gerade nicht übertreiben.
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23.01.2017, 19:29
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23.01.2017, 19:36



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