Vielleicht zum Zeitvertreib und zur Unterhaltung sinnvoll.
Aber meiner Meinung nach der vollkommen falsche Ansatz.
Kennenlernen ist ein Spiel z.B. wie Tennis. Wer den "Aufschlag" macht ist egal. Wichtig ist, dass dieser Aufschlag vom gegenüber erkannt wird. Kommunikation auf verbaler und nonverbaler Ebene.
Wenn das der vollständige Inhalt des Buches ist, dann müssen sich die Leserinnen nicht wundern, dass Jahre lang nichts passiert.
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20.01.2017, 08:49
AW: Sich finden - Strategie vs. Gefühle
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20.01.2017, 08:56Inaktiver User
AW: Sich finden - Strategie vs. Gefühle
Eben.
Du willst das ja alles aus seiner Initiative heraus und nicht, weil er den "unwiderstehlichen Rules" ausgeliefert ist.
Ich glaube, das meinte auch Lilith oben: dann bekommst du vielleicht, was du willst - aber du wirst nicht glücklich damit...
Die beste Strategie ist immer noch: zeig dich von deiner besten Seite, der Rest ergibt sich oder eben nicht.
Wenn es dazu viel mehr zu sagen gäbe, würde ich auch ein Buch schreiben.
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20.01.2017, 08:58
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20.01.2017, 09:01Inaktiver User
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20.01.2017, 09:03
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20.01.2017, 09:07Inaktiver User
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20.01.2017, 09:08Inaktiver User
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20.01.2017, 09:12
AW: Sich finden - Strategie vs. Gefühle
Kann dir nur raten, dass unter Unterhaltungsliteratur einzuordnen im Kopf.
Schon alleine das Ziel ist von sovielen verschienden Komponenten abhängig, dass diese Strategie zum scheitern verurteilt ist.
Genau das gleiche anders rum, wenn der Mann voll Macho sein soll, damit ihn die Frauen zu Füßen liegen. Alles Unsinn.
In der Kennenlernphase brauchst du nichts künstlich zu machen. Es fließt einfach alles locker ineinander oder eben nicht. Alles was du irgendwie versuchst künstlich aktiv zu machen, wird dich nicht zum Ziel führen.
Wie hast du eigentlich deine guten weiblichen Freunde kennengelernt? Hast du auch irgendwelche Strategie gehabt? Ne?
Warum soll es bei Männern anders sein?
Es ist genau das gleiche in grün. bloß der Unterschied liegt in der sexuellen Komponente, die da noch hinzukommt.
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20.01.2017, 09:37Inaktiver User
AW: Sich finden - Strategie vs. Gefühle
Ich würde Strategie ja teilweise durch Wissen ersetzen und zusätzlich, wenn man schon intelligent sein möchte bei der Partnerwahl ganz einfach dadurch dem Kennenlernen einfach mal etwas mehr Zeit einzuräumen, selbst wenn Schmetterlinge direkt fliegen sollten. Das kann nicht schaden und schon ein paar äußerst sinnlose Erfahrungen ersparen, wenn man auch mal einen Gang runter schaltet am Anfang. Aber gut, bei manchen ist eben die rosarote Brille direkt auf und dann nützen Einwände des Kopfes einfach nichts. Der wird dann ggf. nach dem Hormonhoch überhaupt mal wieder gehört und ggf. das weitere Kennenlernen abgebrochen. Auch nicht so schön, wahrscheinlich für keine Seite.
Nerven Machos nicht genauso wie Weicheier, die einem alles Recht machen wollen und scheinbar ihre Meinung an der Garderobe abgegeben haben? Manchmal tut frau ganz gut daran einfach das Normale zu suchen, auch wenn alles andere dann vielleicht unter besonders aufregender Erfahrung verbucht werden kann, wobei aufregend nicht immer positiv gemeint sein muss.
Grundsätzlich sollte mindestens mal Sympathie und schon etwas körperliche Anziehung da sein, wenn man dem Kennenlernen Zeit geben möchte, ich meine jetzt keinesfalls damit, dass man jeden unbedingt eine Chance geben muss. Wenn es so gar nicht passt und der Mensch einem direkt unsympathisch ist, dann würde ich sogar das Date abbrechen, sofort.
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20.01.2017, 09:38
AW: Sich finden - Strategie vs. Gefühle
1. Besteht hier ein großer Unterschied zum Buch. Weil die PUAs wenigstens aktiv sind. Das heißt, dass sie wenigstens verstanden haben, dass sie was tun müssen. Bei dem beschriebenen Buch ist das eben nicht der Fall.
Ich wäre so froh, wenn die ganzen Prinzessinnen da draußen mal aufwachen und vielleicht mal ihrer Vorstellungen, die sie aus Liebesfilmen bzw. Romanen haben mal ablegen würden.
Beispiel hier Männer (ca. 25-35) in Freizeit kennenlernen- was ist geeignet?:
Mädchen *schüttel*Ich erwarte lediglich eine sympathische/niveauvolle Kontaktanbahnung: Blickkontakt, gegenseitiges Anlächeln, Mann geht auf Frau zu und spricht sie an, lädt sie evtl auf etwas zu trinken ein, ein lockers nettes Gespräch, die Frage ob man zusammen tanzen geht etc. et voila.
Woher kommt bloß diese Vorstellung? Wie wahrscheinlich ist jene Situation (außer in Hollywood)? Ja es gibt sie. Aber wieviel Prozent sind es, die sich genau so kennenlernen?
2. PUAs erkennen recht früh, dass ihnen jene Konstrukte helfen überhaupt sich aktiv mit der ganzen Sache praktisch zu beschäftigen. Sie verwerfen diese Sachen schnell wieder. Vorallem, wenn sie einmal gesehen haben, dass alles ineinander geht und sie nichts großartig tun müssen, außer vielleicht den Erstkontakt herstellen.
Deswegen finde ich die PUA-Techniken gar nicht so schlecht, weil sie wie eine Krücke wirken. Zumal es hier auch ohne Ende verschiedene Methoden gibt und es gibt welche die ganz ohne Manipulation auskommen. Also hier muss man wirklich differenzieren, wobei natürlich 90% Schrott ist. Aber das ist bei vielen "Fachbüchern" auch so.
Geändert von Alexsej (20.01.2017 um 09:43 Uhr)



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