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Thema: Angst vorm Kennenlernen
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08.01.2017, 22:14Inaktiver User
AW: Angst vorm Kennenlernen
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08.01.2017, 22:34
AW: Angst vorm Kennenlernen
Also ich (weiblich) bestimmt nicht!

Was machst du, wenn dir der Zufall dazwischengrätscht? Ne dumme Unfruchtbarkeit? Du kannst doch nicht alles zackzack planen und bist dann völlig fertig, wenn was nicht nach Plan läuft!
OK, 6 Männer in einer Reihe, die dich alle fallengelassen haben. Wären die alle DER Mann für dich gewesen? Manchmal hat frau einfach eine Pechsträhne ....
Ich versteh dich schon wieder nicht .... wieso denkst du, Ktiterien erfüllen zu müssen? Du bist doch frei und hast hier und heute die Wahl, dein Leben so zu führen, wie du willst.
Was für ein Wert?= Von wem gegeben? Der Mehrheit der Westeuropäer? Ewige Patriarchen? Andere Frauen?
Du hast ja ein sehr ausgefeiltes Bild, wie es sein soll. Kann natürlich passieren, dass das deinen bisherigen Männern nicht passte.
Obwohl .... dich ein bisschen mitfinanzieren und dafür sagen dürfen wo's lang geht und auch noch freudig-sexy mit einem warmen Essen empfangen werden (vergiss das Bier nicht kaltzustellen!!), das behagt sicherlich sehr sehr vielen Männern!
So ist es.see you on be friends online!
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08.01.2017, 22:34
AW: Angst vorm Kennenlernen
Erstens kann eine Frau mittlerweile auch noch mit 44 Jahren ohne größere Probleme ihr erstes Kind bekommen.
Zweitens setzt du dich mit dem Kinderwunsch und einer funktionierenden Partnerschaft selbst derart unter Druck, dass nur Murks herauskommen kann. Kinder kommen immer zum falschen Zeitpunkt - oder gar nicht.
Drittens brauchst du keinen Mann, um deinen Kinderwunsch zu verwirklichen. Du kannst auch ein Kind haben, wenn dir das extrem wichtig ist.
Dein Lebensziel ist momentan: "Mann für Familie finden und mindestens zwei Kinder". Das spürt jeder Mann und nimmt Reißaus, weil er sich weder als Zuchthengst noch als Alleinernährer für die nächsten zehn Jahre fühlen möchte. Denn in erster Linie reduzierst du den Mann auf seine Qualität als Erzeuger von Kindern. Seine Persönlichkeit spielt nur eine untergeordnete Rolle.
Klar, verbittert es, wenn scheinbar alle anderen Weiber Supertypen an Männern haben und Babys bekommen. Aber du kannst nicht in deren Beziehungen sehen, die oft genug alles andere als toll sind.
Weißt du, regelmäßiger Sex entspannt und lässt Mann wie Frau strahlen. Das macht sexy.
Freundschaften halten auch über längere Strecken.
Ein Hobby wegen des Studiums aufzugeben, tut dir als Mensch überhaupt nicht gut. Neben der Pflicht ist immer noch Zeit für Spaß.
In deinem Alter ist Traurigkeit, die länger anhält, durchaus ein ernstes Thema, das du abklären solltest. Jede(r) von uns hier heult mal - aber dann gibt es genügend Sachen, die uns wieder aufbauen und fröhlich werden lassen.
Ich verstehe nach wie vor nicht, warum du nicht eine Affäre führst, bis du den für dich passenden Partner triffst. Du gewinnst mehr, als du verlierst.
Wie lange würdest du dich mit einem Mann beschäftigen, der sich unsicher ist, ob er mit dir ausgehen und dich kennenlernen will? Eine Stunde? Drei Stunden? Mehrere Tage?
Dazu musst du dem Mann aber erlauben, dich kennen zu lernen. Das heißt eben auch, mehrere Dates und nicht gleich Flucht von deiner Seite aus.
Und mindestens eine klare Ansage, was du von ihm als Mann erwartest. Es könnte sein, dass er dann weg ist.
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08.01.2017, 22:38
AW: Angst vorm Kennenlernen
Ich finde es auch schön, wenn meine Freundin alles besser kann als ich, aber mein Leben wird leider nicht von Disney verfilmt.
Tut mir leid, aber bisher scheinst du mir diejenige zu sein, die nach was besserem sucht als sie selbst bietet - oder werde halt mal konkret: in welcher Hinsicht bietest du etwas an? Ja, du sagst, du bist prinzipiell toll bis auf deine Selbstsicherheit, aber konkret?
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10.01.2017, 01:56Inaktiver User
AW: Angst vorm Kennenlernen
Das glaube ich nämlich auch =)
Ach so, sorry, das Geschlecht verwechselt, war überzeugt du bist männlich
Dann musst DU mir verraten, warum du entspannt dem Thema gegenüberstehst.
Das ist mir klar. Wenn es passiert, dann passiert es. Aber einen gewissen roten Pfaden zu haben, finde ich doch nicht verkehrt.
Aus 3 wurden erstmal 5, jetzt 6 - die Reihe wächst
Ja, das stimmt, wahrscheinlich waren sie eh keine richtigen Männer für mich. Zumindest nach der Trennung habe ich gaanz viele negative Eigenschaften an ihnen gefunden 
Ich weiß nicht wer diese Kriterien aufgestellt/gefunden hat - vllt. sind sie von Natur aus einfach so vorhanden,dass derjenige der sie erfüllt, attraktiver wirkt. Hier meinte ich Wert im Sinne von Anziehungskraft.
Ja, ich bin frei ob ich sie erfüllen muss. Aber zumindest in der Vergangenheit bin ich zum Schluss gekommen, dass ich deswegen abgewiesen wurde, weil ich diese Kriterien nicht erfüllt habe. Vielleicht lag es wirklich nicht daran. Vielleicht auch doch. Ich weiß es bis heute nicht...
Das Bild ist erst NACH den Enttäuschungen entstanden... Davor hatte ich keine Ahnung was ich will und habe es einfach mal "ausprobiert" und von der Intuition leiten lassen-wurde aber nichts gutes daraus.
Haha. Wenn du das so sagst- klingt es wirklich einfach für den Mann
So vereinfacht sehe ich eine Beziehung natürlich nicht - ich habe nur versucht vereinzelt Beispiele zu finden, in welchen Punkten meine Einstellung gegenüber Beziehungen konservativer, als allgemein gültig ist. Natürlich spielt gegenseitiger Respekt, Vertrauen, Ehrlichkeit, Unterstützung, gemeinsame Werte und Ziele eine Rolle - aber dies ist für mich selbstverständlich, so dass ich es hier nicht für erwähnenswert gehalten habe.
Kann, die Wahrscheinlichkeit dafür sinkt aber extrem im vergleich zu einer Schwangerschaft vor 35.
Kinderwunsch ist wenn ich ehrlich bin, für mich eher in Perspektve interessant. Eine stabile Partnerschaft dagegen schon eher jetzt.
Ja, das stimmt. Alleinerziehende Mutter- wenn ich das wollen würde, könnte ich jetzt schon an jeder Ecke einen "Samenspender" finden - das kommt für mich aber nicht in Frage. Ich möchte nicht nur "ein Kind" sonder eine "Familie"- Mit Vater und Mutter und der liebevollen Atmosphäre, die für das Kind gut ist. Ja, es gibt alternative Formen der Familie bla bla bla... Aber es geht mir wie gesagt weniger um "das Kind" sondern um eine feste Partnerschaft.
Das finde ich nicht. Wenn seine Persönlichkeit für mich keine Rolle spielen würde, könnte ich einfach den erst besten familienwilligen Mann nehmen, der bereit ist mir seine Sperma zu geben und Geld für die Erziehung des Kindes zu geben - ich bin mir sicher, ich wäre sicher bei irgend einem einsamen alten "Sugardaddy" fundig. Aber das möchte ich nicht. Sondern ich möchte schon einen Partner der persönlich "zu mir passt" und gegenseitige Liebe ist dabei das wertvollste Gut. Ich denke ich bin nicht alleine mit diesem Wunsch unter Frauen, und Männern auch.
Außerdem finde ich daran nichts verkehrtes mit 28 eine Familie haben zu wollen - genauso wie ich sicher bin, dass es auch Männer mit Anfang 30 gibt, die auch eine Familie wollen - und nicht nur weil sie die Frau als eine "Eierlegende Henne" berachten, sondern weil sein einfach mal reif dafür sind und ihre Gene weitergeben möchten, wie jedes biologische Geschöpf auf diesem Planeten dies in seinem Instinkt verankert hat.
Ich finde die Männer, die bei dem Wort "Familie" schnell das Weite suchen sind die, die einfach noch nicht bereit dafür sind bzw. die Verantwortung dafür nicht tragen können /wollen.
Nee, ich bin nicht deswegen verbittert. Sondern weil ich zu viele negative Erfahrungen in der Vergangenheit gemacht habe. Wie gesagt, für den Kinderwunsch habe ich noch locker ca. 7 Jahre - wegen dem Thema bin ich noch nicht frustriert.
Sicher. Genau einen Tag lang. Und auf Dauer einsam, wenn sie nur Affären und keine stabile Beziehung hat.
Sicher. Habe ich auch. Leider würde ich diese Telefon-Freunschaften nicht als einen "stabilen Freundeskreis" definieren - weil man sich mit denen nunmal nicht jedes Wochenende treffen kann.
Sicher. Aber in den Prüfungsvorbereitungsphase hat man manchmal kaum eine Wahl.
Wahrscheinlich in jedem Alter. Zum Glück dauern bei mir solche Phasen nicht zu lang - das war nur auf den Beispiel bezogen "was ist wenn..."
Lies mal meine Geschichte am Anfang- ich finde ich habe deutlich mehr verloren, als ich gewonnen habe.
Ich denke spätestens nach einem halben Jahr sollte ein Mann schon wissen, ob er was festes von einer Frau haben möchte.
Ja, das versuche ich jetzt auch, von vornherein klar zu stellen, dass ich nach einer Beziehung suche (was nicht heißt dass ich unbedingt eine Beziehung MIT IHM will - ich wähle ja auch aus und muss ihn erst kennenlernen). Ja, einige laufen dann weg - aber das wären ja eh nicht die Richtigen.
Sorry, ich werde jetzt nicht all meine "ach so tollen" Qualitäten hier ausführen. Erstens, Eigenlob stinkt. Zweitens, kann ich doch mich nicht davon abhängig machen ob du mich mit meinen Qualitäten toll finden würdest - dass ich mich gut finde, reicht es schon.
Und allgemein bin ich im Moment so sehr auf die Worte "stabil", "Famile" und "Kind" fixiert- weil es das ist, was ich früher NICHT bekommen habe. Ich hatte ganz viel Spaß, guten Sex, gegenseitige Lockerheit und Freiheit - und alles was man meint, heute in einer Beziehung haben zu müssen (und Kennelernscheu war ich übrigens auch nicht) - aber das hat mich nicht glücklich gemacht.
Deswegen versuche ich jetzt auf altbewährte Werte zu setzen, die nicht mit einer neuen sexy Dame, die sich an meinem Mann ranmacht, verfliegen und für den Mann selbst in Vergessenheit geraten, weil " es ja immer was Besseres geben könnte" - ich frage mich aber, ob es heutzutage noch Männer gibt, die bereit sind, auf ewige Suche zu verzichten und sich mal für eine Frau zu entscheiden, auch mit dem Risiko, dass sie etwas verpassen könnten ?
Ich habe irgendwie durch meine Erfahrungen den Eindruck bekommen, dass heutzutage alle Männer nur die Frauen "kollektionieren" und "was lockeres" haben möchten. Und sogar wenn sie sich auf eine Frau beziehungstechnisch einlassen - dann schauen sie sich trotzdem weiter um, und rechtfertigen es damit dass "alle Männer von Natur aus polygam" sind - ich denke davon stammt auch meine Angst vor neuen Bekanntschaften - so in der Art "bevor ich wieder ausgenutzt und belogen werde, lasse ich es gleich sein".Geändert von Inaktiver User (10.01.2017 um 02:39 Uhr)
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10.01.2017, 07:41
AW: Angst vorm Kennenlernen
Mr Perfect gibt's nicht. Es gibt "nur" ein paar Männer, mit denen du eine Beziehung für lange Zeit führen kannst.
Ein normaler Mann wünscht sich eine normale Frau für eine lange Beziehung und möchte mit ihr auch eine Familie gründen. Aber wie du will er sich sicher sein, dass du ihn als Mann und Menschen willst und nicht als Zuchthengst und Ernährer siehst.
Sobald das Wort "Familie" oder "Kinderwunsch" fällt, verbindet er damit, dass du ihn nur dafür brauchst. Und genau das reduziert ihn aufs Biologische und Finanzielle. Du willst das doch auch nicht. Also lass diese zwei Fixierungen beim Daten heraus und verbring erst einmal Zeit mit ihm. Dann zeigt sich, was daraus werden kann.
Aus vielen Affären wird eine dauerhafte Beziehung - diese Erfahrung hat hier nicht nur eine Frau gemacht.
Wenn ich sexuell befriedigt zu einem Date komme, wirke ich wesentlich entspannter und attraktiver auf den Mann, als wenn ich aushungert und frustriert bin.
Du bist vielleicht verkrampft. Gerade vor Prüfungen sind Pausen wichtig.
Diesen Erfolgsdruck, den du dir machst, spürt deine Umwelt. Und ein Mann schreckt davor zurück. Denn du setzt ihn mit deinem Verhalten unter Druck, indem du Perfektion verlangst - was er zu bringen hat. Das ist nicht sexy, sondern gruselig.
Wenn du mit dir allein nicht zufrieden bis glücklich bist, kann das auch kein anderer.
Ein Mann ist das Sahnehäubchen auf der Torte, nicht die Bedingung für dein persönliches Glück.
Wenn du einen Mann so siehst, wird es nie klappen mit Beziehung und Familie. Du setzt ihn unter Druck, dich unter Druck und kannst niemals das werden, was du möchtest, nämlich glücklich. Glück kommt zu 99 Prozent aus dir selbst heraus.
Ja, das tun sie. Aber ein Mann möchte eine Frau lieben, die mit sich zufrieden ist, die Fröhlichkeit um sich herum verbreitet und die sich selbst nicht unter Druck setzt. Dann kann er sich voll und ganz auf sie einlassen, weil er nicht für ihr Glück verantwortlich ist.
Ein halbes Kennenlernzeit bei jemandem, der sich unsicher ist?
Niemals. Das ist verschwendete Zeit.
Wenn spätestens nach dem zweiten oder dritten Date kein Wunsch nach weiteren Begegnungen aufkommt, passt dieser Mensch nicht ins Leben.Geändert von chryseis (10.01.2017 um 07:50 Uhr)
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10.01.2017, 14:52Inaktiver User
AW: Angst vorm Kennenlernen
Wenn dich nur Casanovas und Player reizen, wirst du auch nur an solche gelangen. Das bedeutet aber auch, dass du in Wirklichkeit mit der Situation zufrieden bist.
Man kann auch länger als ein Jahr solo sein und die Zeit nutzen, sein Selbstbewusstsein zu stärken und sich zu überlegen, was man sich von einer Beziehung erwartet und ob man das wirklich nur von der "Top-Liga" (?) der Männer bekommen kann.
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11.01.2017, 00:02
AW: Angst vorm Kennenlernen
ich bin älter als du und kann auch mal jahrelang alleine leben. und ich wollte nie Kinder. Ich weiß, dass das Leben manchmal sehr seltsame Schwenks macht und dass längst nicht alles planbar ist. Das macht mir keine Angst, im Gegenteil, das hält mich kreativ.
Das ist mir alles zu starr und materialistisch.
Da ist überhaupt nichts dran verkehrt.
Aber du solltest, wenn du schon so gerne planst, mindestens einen Plan B in der Tasche haben. Dass du ein erfülltes und glückliches Leben auch ohne Kinder und ohne Familientraum à la carte haben kannst!!see you on be friends online!
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11.01.2017, 00:11Inaktiver User
AW: Angst vorm Kennenlernen
Wie soll ich dann erfahren ob meine neue Bekanntschaft denn an sich keine Familie will? Es wäre doch sinnlos, sich auf eine Beziehung einzulassen, um erst nach Jahren, wo man schon total verliebt ist und bereit ist, das "Ja-Wort" zu geben, dann zu erfahren: "Ach, ich will eigentilch überhaupt keine Familie/Kinder"-die ganze Beziehung wäre ja nur eine Enttäuschung und verschwendete Zeit (ich hatte sowas nämlich auch schon). Deswegen finde ich es schon sinnvoller, solche grundlegende Sachen vorher zu klären, bevor die Gefühle im Spiel sind (was nicht heißt dass es ab da an unbedingt zu einer familie kommen muss - man muss auch erst prüfen, ob man zusammenpasst). Dass die Männer solche Vorurteile gegenüber Frauen mit dem Familienwunsch haben - na, da kann ich auch nichts für. Dann sollen sie eben an ihren Vorurteilen arbeiten... Wie gesagt, ich würde das nie von einem Mann mit dem Familienwunsch denken - wer nur Genmaterial will - geht zum Sperma-/Eizellenbank.
Es kann sein, dass es bei einigen Frauen funktioniert hat, ich kenne nur Frauen die eine Affäre in eine lockere Halbbeziehung verwandelt haben, bei denen sie nur gelitten haben - und am Ende mit dem gebrochenen Herzen, kaputten Nerven und mit dem Hass auf die ganze Männerwelt geenden haben.
Na ja, das sei so nicht gesagt. Sexueller Hunger hilft sexy zu sein ;-)
Welchen Perfektionsdruck? Ist heutzutage schon eine feste Beziehung zu wollen - ein Perfektionsanspruch?
Wer sagte, dass ich mit alleine nicht glücklich bin? Kann mann denn nicht mit sich selbst glücklich sein UND eine Beziehung wollen?
Das stimmt. Trotzdem finde ich den Wunsch nach einer Beziehung nicht krankhaft.
Mit "glücklich" meinte ich hier - glücklich mit der Beziehung. Was heißt schon unter Druck setzen? es ist nicht so, dass ich ihn zu irgendetwas zwinge. Ich sage nur (mir selbst): will der Mann von vornherein keine Beziehung/Familie bzw. lässt mich sein Verhalten darauf schließen, dass er nur was halbes mit mir möchte - werde ich gehen. Ja, ich kann mir diese Grenze nicht setzen und 10 Jahre lang eine Halbfreundin sein, zu der man nicht richtig steht ("mal gucken, was es sich nocht entwickelt!") - ist das besser?
Ok, ja, das ist eine gute Anmerkung, danke (ernsthaft
) Vorausgetzt, ein Mann möchte überhaupt jemanden lieben außer sich selbst
Da haben wir uns wohl mit dem Autor dieser Frage falsch verstanden: er fragte, wie lange ich mir Zeit lasse, um einen Mann kennenzulernen. Und ich antwortete,wie lange ich warten werde, bis er sich für oder gegen die Beziehung entscheidet.Geändert von Inaktiver User (11.01.2017 um 00:28 Uhr)
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11.01.2017, 00:26Inaktiver User
AW: Angst vorm Kennenlernen
Ja, das glaube ich, dass wenn man keine familie möchte, dass man dem Thema entspannter gegenüberstehen kann: man hat ja noch sein ganzes Leben lang für alles mögliche offen - egal was kommt - es lässt sich schon was damit machen....
Zynisch meinst du? vom Materiellen war da in diesen Kritereien glaube ich nichts.
Na, wenn ich keine Familie haben kann, dann werde ich wohl viel arbeiten, viel sparen, viel Zeit mit meinen Freunden verbringen, tausend liebhaber haben und die Welt bereisen - an sich keine so schlechte Perspektive - aber ich bin mir sicher, dass es mich manchmal nachts trotzdem die Sehnsucht nach etwas mehr aufsuchen wird..
Allgemein ja, ich verstehe schon was ihr mir sagen wollt: sei glücklich mit dir selbst und dann ist es egal, ob ein Mann in dein Leben kommt oder nicht: theoretisch. Aber wisst ihr was? Genau dieser Gedanke bringt mich dann dazu, meinen Blick noch länger/schneller von den Männern abzuwenden: weil wenn ich merke, dass ich nervös werde, sage ich mir : Ach egal, ist nur irgendein Mann, lies lieber dein Buch weiter, ist eh wichtiger
- wenn das das Glücksrezept ist, dann werde ich wohl noch mit 90 mit einem Buch in einem Sessel sitzen-bin ja alleine glücklich
Geändert von Inaktiver User (11.01.2017 um 00:35 Uhr)




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