Na und?!! Dann zieht er sich eben zurück!! Dann nimmt er es nicht ernst. Und du hast wertvolle Zeit gespart!
Behaupte dich! Hab den Mut, einen Mann "zu verlieren"! Das macht dich stärker.
Und eine freundliche Nachfrage: "Du hör mal. Irgendwie fällt mir auf, dass der Kontakt bischen eingeschlafen ist...Für mich ist das SO NICHT stimmig...Daher wollte ich mal bei dir den Sachstand nachfragen..." - dient der Wahrheitsfindung.
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Ergebnis 41 bis 50 von 97
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11.11.2016, 11:42
AW: Ich bin immer in der passiven Rolle...
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11.11.2016, 11:53
AW: Ich bin immer in der passiven Rolle...
Was kann denn da noch Schlimmeres passieren als jetzt, wo sich die Männer alle ausschleichen?
Ich bin sicherlich auch eher der passivere Prinzessinnen-Typ, gebe ich gerne zu - aber wenn mich ein Mann interessiert, bin ich durchaus in der Lage, das auszudrücken und ich bin ebenso in der Lage meine Bedürfnisse zu äußern und zu sagen, wenn mir was nicht passt.
Dieses extrem Passive wirkt auf die meisten Menschen (ausgenommen, wie geschrieben: Jäger und Player) total langweilig und uninteressant.
Stell dir das doch mal umgekehrt vor: du lernst einen Typen kennen, der immer nur machen lässt und auch den Mund nicht aufbekommt: Würdest du so Einen wollen?
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11.11.2016, 12:00Inaktiver User
AW: Ich bin immer in der passiven Rolle...
ihr habt ja Recht, es ist mir auch klar dass ich etwas ändern muss, sonst wäre ich nicht hier! Meine weitere Vorgehensweise beim meinem aktuellen OdB sieht so aus: ich warte (ja ein letztes mal warten muss sein ;-)) jetzt ca. eine woche - wenn er sich innerhalb der Woche nicht meldet, kommt eine freundliche Nachfrage von mir... und dann wird sich alles Weitere ergeben
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11.11.2016, 12:41
AW: Ich bin immer in der passiven Rolle...
Das klingt, als wolltest du nur einen, der nicht will, daß du ihn willst?
Hilft es dir, dir zu überlegen, daß du den armen Kerl damit vor ein unlösbares Problem stellst?
Was das "nicht trauen" angeht... was denkst du dir denn, was alles passieren könnte? Wie wahrscheinlich ist das, was dir so in den Sinn kommt? Hast du die Möglichkeit, damit umzugehen?** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
** ansonsten niemand besonderes **
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11.11.2016, 12:45
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11.11.2016, 12:51
AW: Ich bin immer in der passiven Rolle...
Naja, sicher kann man sagen du bist zu passiv, ist langweilig etc etc. und es ist bestimmt nicht falsch, mehr zu sich zu stehen und sich mehr zu trauen, besonders wenn du dich mit deinem Handeln oder Nicht-Handeln selbst nicht wohl fühlst.
Vielleicht suchst du dir aber auch wie dharma meinte einfach die falschen Männer aus oder gehst es von vorneherein falsch an. Du sagst, wenn dir ein Mann gefällt und der Sex gut ist, verliebst du dich schnell (und hoffst und wartest dann, dass das auf Gegenseitigkeit beruht). Interessant wäre zu wissen, was wäre, wenn es auf Gegenseitigkeit beruhen würde. Vielleicht solltest du dir den Mann länger angucken, bevor du Sex hast oder auf einem anderen Weg kennenlernen.Don't let them dictate to you the definition of yourself.
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11.11.2016, 13:02Inaktiver User
AW: Ich bin immer in der passiven Rolle...
Das ist korrekt. Der Teufelskreis beginnt dann damit, dass es dann auch ihre Auswahl an Männer unnötigerweise beschränkt, was widerum zu den falschen Männern führt.
In einem ähnlichen Sinne habe ich mich in jungen Jahren darüber geärgert, dass ich als Mann eher ansprechen musste, so sehe ich es mittlerweile als einen klaren Vorteil. Wenn man selbst aktiv ist, hat man einfach mehr Kontrolle über das Kennenlernen.
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11.11.2016, 13:12
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11.11.2016, 13:17
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11.11.2016, 13:35
AW: Ich bin immer in der passiven Rolle...
So manch ein Single hat die Eigenheit, um die Person, in die man sich verliebt hat, seltsam "herumzutänzeln". Man agiert vorsichtig, geht faule Kompromisse ein (das Bauchgefühl schreit!) und passt sich an. Tut alles, um die Person "jaaa nicht zu verschrecken".
Es geht hier gar nicht um die Frage: "Bin ich zu passiv/zu aktiv?"
Es geht darum: Gebe ich meine Persönlichkeit am Kleiderhaken ab, sobald wir uns treffen? Passe ich mich zu sehr an, verbiege ich mich, nur, "um zu gefallen"?
Und das Angepasstsein führt widerum dazu, dass das Gegenüber dich als unsicher wahrnimmt. Und vielleicht als unecht. Und das turnt ab. Nicht das Passivsein oder Aktivsein.



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