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  1. Inaktiver User

    AW: Moment des sich Verliebens

    *diesen Strang mal nach oben schupst.... *

    Er ist zuu schön!

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    AW: Moment des sich Verliebens

    Das ganze ist schon etwas her, aber den Moment vergess ich nie:

    Wir kannten uns bereits von der Arbeit. Und wollten an diesem Abend einfach gemütlich etwas trinken gehen...

    Wir sind aus der Kneipe heraus, haben uns auf den Weg zum Bahnhof gemacht, rumgeblödelt...und da kam dieser moment. Wir waren uns aufeinmal ganz nah...verharrten einen Augebnblick, schauten uns in die Augen...und er sagte: "Jetzt wird es gefährlich"

    Das man die Funken nicht gesehen hat war alles

    So einen Moment hab ich seitdem kein zweitesmal erlebt...

  3. Inaktiver User

    AW: Moment des sich Verliebens

    ----
    anders überlegt, ist mir zu persönlich ;-)))
    Geändert von Inaktiver User (04.10.2007 um 15:15 Uhr)

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    AW: Moment des sich Verliebens

    Es war Anfang der achtziger Jahre, ich war so um die 16/17 Jahre alt und beschäftigte mich mit den Geschwistern und Freunden auf dem Rasen vor dem Haus, als die über uns wohnende Tochter meinen Namen aus ihrem schräg gestellten Fenster rief, mit der Frage, ob wir "f....." wollten! - Neben ihr sah ich ihre Freundin, die sich wohl gegenseitig hochgeschaukelt hatten. - Ich war doch einigermaßen geschockt und gegenüber meinen Brüdern und Freunden war es mir sehr peinlich! - Nun hatte die freche junge Frau, sie muss so um die 13/14 Jahre alt gewesen sein, es aber geschafft auf sich aufmerksam zu machen!

    Sie wohnte bald 7 Jahre direkt über uns, doch war nie ein besonderer Kontakt entstanden.

    Ein paar Wochen später hörte ich von meinem vier Jahre älteren Bruder, das sie ihm, als er für meine Mutter einen Kasten Cola aus dem Auto holte, einfach eine Flasche vor seiner Nase aus dem Kasten stibitzte und damit verschwand. - Er konnte nicht schnell genug reagieren, hatte er ja den Kasten vor der Brust. - Als sie mir schließlich eines Tages im Treppenhaus entgegen kam, grinsten wir uns an, blieben kurz stehen, ich attestierte ihr Dreistigkeit, wir lächelten und jeder ging seiner Wege.

    Als ich ihren Bruder und damit auch sie immer mal wieder besuchte, stellte ich fest, das sie mit jemandem zusammen war, aber sehr unglücklich. Einmal, als ich in ihr Zimmer schaute, lag sie auf dem Fußboden, mit Kopfhörer auf und sehr lauter Musik. - Sie schien sehr bedrückt. Da ihre Augen geschlossen waren, überlegte ich ihr unbemerkt einen Kuss zu geben, was ich aber nicht tat. Ich war nur da für sie, lege mich zu ihr auf den Fußboden.

    Im nächsten Frühling unternahmen wir eine gemeinsame Radtour, zu einem Badesee, auf deren Rückweg wir von einem Regen in der Dunkelheit so überrascht wurden, das wir in einer Telefonzelle Schutz suchten. - Wir hockten uns nebeneinander, ihre Nähe fühlte sich schlicht magisch an. Als wir zurück fuhren und eine freie Fläche überqueren mussten, nahmen wir unsere Hand und hielten sie hoch, während die Blitze immer mal wieder um uns herum aufleuchteten. - Glücklicherweise war uns nichts passiert, aber diese Tour durch Dunkelheit, Regen, Blitz und Donner hatte einen besonderen Zauber.

    Immer mal wieder unternahmen wir etwas zusammen und eines Tages, ich kam wie immer im Treppenhaus von unten hoch und ihre Mutter hatte bereits die Wohnungstür geöffnet, schaute ich hoch und sah nur kurz ihr Gesicht, einen Teil davon, ihre Augen. - Ihr rechtes braunes Auge schwang einen sanften Augenaufschlag, mit ihren schönen braunen Wimpern, mir liebevoll deutend, das sie gleich so weit wäre, da wusste ich, das ich in sie verliebt war. - Dieser Moment bleibt unauslöschlich. - Welch anhaltende Wärme in dieser kleinen Geste!

    Später gestand sie mir zu meiner Überraschung, wir saßen manchmal zusammen im dunklen Keller und mal hoch oben im Treppenaus auf der letzten Stufe, das sie in mich verliebt sei. - Worauf ich sehr aufgeregt war, auch erleichtert und großes Glück empfand, aber nicht wusste wie ich reagieren sollte. - Wenige Tage päter entschied ich es ihr auch zu sagen, denn die Spannung in mir war schlicht zu groß. - Und so spielte ich ihr den Ball zurück!

    Wir waren dann oft bis in Nächte unterwegs, auf dem Fischmarkt, bei Freunden, im Kino, "Hair" und "Amadeus", so wie "Es war einmal in Amerika" waren die Filme der Zeit, Patchuli der Duft, Level 42 und Flashdance die Musik, neben Hair und Sting, auf Schallplatte und alles war sehr besonders, schlicht unvergesslich.

    Im Sommer besuchten wir ihren Bruder, der in Südfrankreich als Aupair-Junge eine französische Familie unterstütze. - Wir fuhren mit der Mitfahrerzentrale dorthin, unsere Fahrräder auf dem Dach, mit Zelt. - Radelten von Avion nach Apt, erlebten dort magische zwei Wochen, in denen ich auch meinen zwanzigjährigen Geburtstag feierte, auf der Terrasse an einem langen Tisch speisend. So wurde ich vom französischen Gastgeber genötigt all seine Spirituosen doch zumindest mal zu kosten, nur ein klein wenig, weil ich zu gab, noch nie Alkohol getrunken zu haben, außer zu festlichen Anlässen mal ein Glas Sekt.

    Die Flaschen enthielten Schlangen und was weiß ich noch alles. - Ich hatte an diesem Tag für alle gekocht, nichts aufregendes, Spagetti mit einer frischen Tomatensauce und jemand anderes hatte dazu einen Salat mit Mais und Öl gemacht. - Als ich merkte wie der Alkohol meine Wahrnehmung veränderte, beschloss ich aus Neugier vom Tisch aufzustehen. - Mein Blick verjüngte sich merklich. Ich sah nur mehr meine Füße und fiel über einen großen Stein. Etwas zerrte an mir, wie ich später feststellte war es meine Freundin, die alles gab, mich Riesen, ich war einen Kopf größer, auf den Beinen zu halten! - Schließlich gaben wir beide auf und ich legte mich auf der Straße vor dem Haus nieder. - Mein Blick weitete sich. Ich sah ihr besorgtes Gesicht direkt über mir, dahinter der klare südliche Sternenhimmel. - Wie war ich glücklich! - Aber als ich wieder aufstehen wollte, ... Filmriss. -

    Es war mitten in der sternenklaren Nacht, recht kalt, ich öffnete die Augen und lag auf dem Rasen auf einer Bett-Matratze. - Nein, das wollte ich nicht!, wie gemein!, ging also ins Haus, ins Bad, schaute mich im Spiegel an, klatschte mir kaltes Wasser ins Gesicht, spülte mir Mund und Rachen und legte mich zu ihr ins Bett. Dieses Gefühl von Alkohol in der Nacht und am nächsten Tag habe ich nie mehr vergessen, wie Gift im Körper, wie auch die Tatsache, das ich hier und da im Garten mein Essen wie den Salat verstreut haben soll. - So konnte ich bald zehn Jahre keinen Mais mehr sehen und riechen.

    Ende September, per Zug längst wieder zurück, per Rad von Apt nach Aix, schliefen wir an ihrem Geburtstag schließlich das erste Mal miteinander. - Drei Monate später wurden wir durch den Zivildienst getrennt, ich in den Harz versetzt und wir sahen uns ein halbes Jahr nur alle zwei Wochen, waren am Boden vor Sehnsucht, schrieben uns täglich endlose Briefe, bis mir schließlich die Versetzung zurück nach Hamburg gelang. - Wir waren viereinhalb Jahre zusammen, eine große Liebe, die leider unglücklich endete.

    Nach einigen Beziehungsversuchen hat sie heute drei Kinder und scheint glücklich.

    Vorgestern kam ihr Bruder mich spontan besuchen. - Über eine Flasche Wein und frische Käsespätzle machten wir einen Dia-Videorückblick über die vergangene Zeit und meine nächste und vorerst letzte große Liebe, wie auch über das Leben an sich, bis in die frühen Morgenstunden ...

    Was kann schöner sein als die Liebe?
    Geändert von Adonis (10.10.2007 um 23:51 Uhr)
    "Die ist mit mir her gekommen!"
    ...
    "Was rede ich denn da für'n Blödsinn!"

  5. Inaktiver User

    AW: Moment des sich Verliebens

    Er war bis dato nur ein guter Bekannter. Ich war im Urlaub mit meinem Freund, musste am Strand in der Sonne liegend ganz unvermittelt an "ihn" denken, spürte plötzlich, dass ich ihn vermisse, zu ihm will, jetzt, sofort. Wir mussten dann auf mein Betreiben hin früher aus dem Urlaub zurückfahren, weil ich es nicht mehr ausgehalten habe. Zu Hause angekommen habe ich meinen Freund "verabschiedet", meinen "guten Bekannten" angerufen, ihn wiedergesehen, von da an waren wir zusammen. Fast 14 Jahre. Und bald werden wir geschieden.

    Aber ich bin wieder verliebt. Und es geht mir wie Vio, allerdings mit ein- und demselben Mann.

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    AW: Moment des sich Verliebens

    Ich bin ganz traurig geworden beim Lesen...

    Seit kurzem erst bin ich getrennt und kann es noch nicht ganz glauben. Wann hatte ich mich in ihn verliebt? Ich weiß es nicht. Es kam nach und nach. Ich weiß aber, wann es zum ersten mal LIEBE war. Eines Morgens beim gemeinsamen Lachen im Bett.

    Liebe auf den ersten Blick habe ich mit Anfang und mit Mitte 20 zweimal erlebt. Das zweite mal war so: Karnevalsparty im Partyraum des Studentenwohnheims. Eine Freundin und ich kamen ins Gespräch mit zwei Jungs, einer trug eine alberne Gummi-Maske. Er nannte mir seinen Namen, hielt meine Hand fest. Ich war irritiert. Ich fügte hinzu, dass ich ihn nie wiedererkennen würde, da ich sein Gesicht wegen der Maske nicht sehe. Er nahm sie schnell ab und stand auf einmal dicht vor mir. Wumms auf beiden Seiten. Ich gab ihm an Ende der Party meine Telefonnummer. An die Worte kann ich mich nicht erinnern, nur dass wir beide sinngemäß sagten, wir würden uns wiedersehen. Dabei blieb es. Ab und zu sah ich ihn an der Uni. Einmal noch trafen wir uns per Zufall am Wochenende in einer Kneipe und unterhielten uns belanglos. Er schien erwartet zu haben, dass ich IHN anrufe. Häh? Alles in allem hielt er sich für unwiederstehlich. Ein Mann, der es nicht nötig hat, sich für die Frau anzustrengen. Er spielte Spielchen. Von da an hatte ich genug! Wenn wir uns wieder per Zufall sahen, "übersah" ich ihn und ging gerade zur Toilette oder redete mit einer Freundin. Er turtelte vor meinen Augen mit einer Blondine, die das sichtlich nicht wollte, nur um mich eifersüchtig zu machen. Ich habe gelacht, als ich das sah. Wie erbärmlich. ... Und das alles nach unserem fulminanten Start.

    Und dann gab es noch einen Mann, 7 Jahre ist das her. Wir trafen uns eine Zeit lang einmal die Woche und gingen zusammen auf die Rolle. Meistens verspätete er sich zu unseren Verabredungen, was mich verletzte. Einmal kam ich zu spät, beeilte mich total und sah ihn schon von Ferne warten. Nichts besonderes, er stand halt da und hielt seine Aktentasche in der Hand, verlagerte mal sein Gewicht von einem Fuß auf den anderen. Da wußte ich, dass ich verliebt war. Dieses Bild von ihm hat mich lange begleitet. Aus uns wurde leider nichts. Ich quälte mich lange, sehr lange, mit der Frage, warum er nicht wollte oder ob vielleicht doch und er "konnte" bloß nicht.

    Seufz.

  7. Inaktiver User

    AW: Moment des sich Verliebens

    Wir waren nur Freunde - Freunde, die mal rumgeknutscht hatten...

    Tauschten täglich mehrmals sms aus - immer im neckenden Ton.

    Alles war nur ein Spiel - aber ein gefährliches für mich, denn ich wusste schon vorher: in den kann ich mich verlieben - habe mich aber tapfer gewehrt.

    Und dann, bei einem Spaziergang alleine am SilvesterNachmittag im tiefen Schnee, grübelte ich so vor mich hin, drehte und wendete alles, konnte mein Herzklopfen bei dem Gedanken an ihn nicht mehr verleugnen - und wusste plötzlich: ICH WILL DIESEN MANN FÜR MICH!

    Und dabei war das doch so UNPASSEND! Denkbar schlechtestes Timing, schlechte Voraussetzungen, schlechte Aussichten...

    Und trotzdem: ich blieb dran, locker, fröhlich und unverfänglich ihm gegenüber - und eine Woche später gestand er mir, sich verliebt zu haben - trotz all unserer Widerstände... und gegen alle Vernunft!

    Ja, da sind wir nun seit fast 2 Jahren sehr glücklich... und heiraten nächstes Jahr!

    Er ist meine große Liebe... und ich fühle so, obschon ich nie an sie glaubte!

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    smile AW: Moment des sich Verliebens

    Wirklich ein wunderbarer Strang, der Erinnerungen weckt....und die Lust zu schreiben.
    Es war kurz vor Weihnachten 981, ich sitze zimlich unglücklich auf einer Treppe in einer hiesigen Discothek, hattte mir am Tag vorher blöderweise die Haare verschnitten und fühlte mich echt nicht wohl.Plötzlich fühlte ich mich beobachtet, blickte auf und schaute direkt in ein paar Augen, die anscheind schon eine ganze Zeit auf mir ruhten. Ich schaute zurück und dachte nur "oh man, ist der süss". Wir staarten uns ein paar Sekunden, die mir endlos vorkamen an, dann nahm ich meinen Blick fort, stand auf und ging in eine andere Ecke der Disco. Dort erzählte ich einer damaligen Freundin, was ich soeben erlebt hatte.
    Ich traute mich jedoch nicht mehr zurück in die Ecke, wo der Typ stand.
    Die Disco schloß dann gegen zwei und ich wechselte in eine andere Discothek.
    Plötzlich erblickte ich in dem Laden den Jungen, der mich vorher so verwirrt hatte. Er stand ein paar Meter von mir entfernt und schaute mich wieder nur an. diesmal ging ich nicht fort sondern schaute zurück.....den gesamten Rest des Abends spielten wir nur mit unseren Blicken. Das fiel, wie er mir später erzählte, soger anderen Besuchern der Disco auf. Ein Päärchen sprach ihn an und meinte zu ihm "das da wohl ein Feuer lichterloh am brennen sei und er zu mir gehen soll". Tat er aber nicht...an dem Abend wechselten wir kein Wort miteinander.
    Eine Woche später gleiche Discothek....ich bin wieder da, er auch ..das Spiel beginnt von vorn.
    Irgendwann geh ich raus...er hinterher, spricht mich an und das Eis ist gebrochen, der Abend ist unser. Am nächsten Abend besucht er mich und am Tag darauf zieht er bei mir ein, wir sind zusammen.
    1986 haben wir dann geheitatet, 1990 kam unser Sohn zur Welt,
    1999 trennten wir uns und 20005 erfolgte die Scheidung.
    Und er ist immer noch ein Freund für mich...
    2001...wiederrum eine Disco in meiner Stadt und ich lebe schon anderthalb Jahre getrennt...
    ich bin mit einer Gruppe von Freunden unterwegs, fühl mich wohl, lache und unterhalt mich....mein Blick geht irgendwann hoch, ich schaue in ein paar Augen und der Blick dieser Augen hält mich gefangen....ich schaue zurück, lächel, er lächelt zurück und zwei paar Augen beginnen sich sehr intensiv zu unterhalten....ich bin älter, erfahrener und selbstbewußter
    Irgendwann möchte einer meiner Freunde mit dem ich hergefahren bin, nachhause....
    Schweren Herzen sag ich ok, geh beim fortgehen an dem Unbekannten vorbei und sage wie selbstverständlich "Tschüß" Er sagt auch "Tschüß" zu mir...
    Eine Woche später bin ich wieder hingefahren, er ist schon da, ich nehme mir einen Stuhl,setze mich neben ihn und sag "Hallo"......
    es folgen ein paar sehr schöne, unglaublich glückliche Wochen, die dann zuende sind, weil er meine Stadt verlassen muß....
    Mehr nicht zu dieser Geschichte, sie ist offen und eigentlich sehr traurig....
    Es tut gut das alles mal aufzuschreiben.
    Bob der Meister:"Können wir das schaffen?"
    Bauarbeiter:"jo, wir schaffen das!"

    In meinem Film bin ich der Star, ich komm auch gut alleine klar! (Naja, fast immer)

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    AW: Moment des sich Verliebens

    Das ist ja schön, Magnummysterium, dass Du meinen alten Strang wieder hochgeschubst hast!

    ...und im Nu so viele schöne neue Geschichten. Endlich auch mal ein Mann, der sich zu Wort meldet und überhaupt- schön, Euch zu lesen! Ich freue mich.

    Murkami


    ......ich habe übrigens kürzlich festgestellt, dass es immer wieder kleine Momente gibt, in denen ich mich in den gleichen Mann wieder neu verliebe....und jedes mal ist wieder schön.*strahl*
    Wenn es so ist, dass wir nur einen kleinen Teil von dem leben können,
    was in uns ist - was geschieht mit dem Rest?

    Pascal Mercier

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    AW: Moment des sich Verliebens

    Ich habe 2 Geschichten:

    Sommer '76: Urlaub auf Rügen, Flirten am Strand, Wiedersehen abends in der Disko, woww ..., der ..., genau der ...

    ... den habe ich geheiratet, schon Silberhochzeit ...

    Herbst ´76 ... Disko im Studentenwohnheim ...
    ... getanzt, berührt ... wowww ...
    das ist der "Schattenmann" geworden

    So leben wir seit 30 Jahren ...

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