Sorry ich kanns mir jetzt nicht verkneifen:
Wenn Frauen aufhören würden ständig ihre Männer umerziehen zu wollen weil ihnen so gar nichts recht ist, tja dann würden sie mit Sicherheit so um die 50% an Kraft einsparen und könnten sich um sich kümmern.
Dieser ganze "Tages" Blödsinn ist doch nur was um die Massen zu beruhigen, mehr nicht. Fehlt grad noch der Menstruationstag in Kombi mit dem PMS Tag, gern an hintereinander folgenden Tagen genommen!Ich frage mich schon seit langem, wo, im Zuge der Gleichberechtigung, eigentlich der Weltmännertag bleibt.![]()
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08.03.2016, 22:59Inaktiver User
AW: Gibt es Mitte 30 wirklich keine guten Männer mehr...?
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08.03.2016, 23:04
AW: Gibt es Mitte 30 wirklich keine guten Männer mehr...?
Tja, Pech gehabt.
Kannst Du doch, wäre doch ok.... Ich weiß, dass es dir nicht um das Persönliche geht und den Blick in den Bekannten- und Freundeskreis und deshalb werfe ich einen Blick auf die harten Fakten und könnte da 1000 schlechte Dinge über Männer heranziehen. Mache ich aber nicht. ...
Fang an.
Und wie wäre es in der Zwischenzeit mit einer plausiblen Erklärung dafür, dass Frauen eben nicht, wie behauptet, die Hälfte von allem wollen, also auch aktiv und in Massen dafür eintreten, sie zu bekommen?
Fühlst Du Dich denn von mir bekämpft?... Mir liegt null am Kampf der Geschlechter. ...
Na, wenn Du meinst... Was ich heute von dir lese, klingt für mich eher nach Männleinsicht. Vom Duktus und vom Inhalt.

Sehr differenzierte Wahrnehmung.
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08.03.2016, 23:13
AW: Gibt es Mitte 30 wirklich keine guten Männer mehr...?
Ich finde nicht, dass nur Frauen unpolitischer geworden sind, weniger für ihre Rechte kämpfen, sich für eine andere Gesellschaft einsetzen usw. Das ist ein allgemeiner Trend. Im Moment gehen leider vor allem diejenigen auf die Straße, mit denen man - zumindest ich - lieber keine neue Gesellschaftsvision verwirklichen möchte. Der Trend zum ICH ist ausreichend theoretisch begründet (Individualisierung, narzisstische Gesellschaft, enterprising self....) und empirisch belegt worden. Ich habe keine Ahnung, warum hier in erster Linie "die Frauen" angegriffen werden. Ich würde mal behaupten, dass bei vielen Männern, die einflussreich sind in der Wirtschaft und in der Politik usw. ganz andere Dinge eine Rolle spielen als der Wunsch, gesellschaftspolitisch aktiv zu werden. Da ist sehr viel Ego im Spiel. Das schreckt Frauen ab (wenn wir schon in der Geschlechterdualität bleiben wollen). Mich auch. Ich arbeite an einer Hochschule. In meinem Fachbereich gibt es fast nur Professorinnen. Viele alleinstehend und kinderlos. Und dabei warmherzig, interessant, offen für Beziehung und Bindung. Es ist immernoch so, dass gerade beruflich erfolgreiche Frauen auf dem Partnermarkt die schlechteren Karten haben. Welche Frau will diesen Preis zahlen?
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08.03.2016, 23:20Inaktiver User
AW: Gibt es Mitte 30 wirklich keine guten Männer mehr...?
Du kommst der Sache schon näher. Jeder Mensch versteht es die Nachteile, die er gerade im Leben hat als die größten hinzustellen, die es im Universum gibt. Und dieser Kampf der Geschlechter wird nie aufhören wenn nicht jeder bei sich anfängt und aufhört ständig rumzujammern wie schlecht doch das andere Geschlecht sei!
Und wir sollten vor allem aufhören etwas nachzuplappern von dem wir keine Informationen haben und zwar genaue! Dieser ominöse Gender-pay-gap, gern auch genommen als 20% Gehaltsunterschied wird nämlich je nach Auslegung dieser Statistik, auf die sich die Aussage stützt ganz schnell mal zu 8%. Und soll ich Dir ein Geheimnis verraten, selbst in unserer Abteilung mit vielen Männern gibt es deutlichere Gehaltsunterschiede, trotz der selben Arbeit.
Und die allergrößte Sauerei, aber da ist sich Frau ja ganz sicher wenn sie das nachplappert, ist, daß gerade die ungerechtesten Unterschiede im öffentlichen Dienst existieren, also da wo unsere Politkerfrauen selbst den größten EInfluß und Handlungsmacht hätten wird am wenigsten getan. Kann man mal drüber nachdenken und sich überlegen wer durch diese Aussagen eigentlich den größten Nutzen erzielt?
Aber die Frau an der Basis krakelt fröhlich vor sich hin, denn jetzt hat sie es schwarz auf weiß, irgendjemand behauptet irgendwas und weil sie selbst in ihrem Loch dahinschwimmt, mit sich und der Welt nciht zufrieden ist, dem Mann ständig sagen muss er muss die Socken dahinräumen oder dorthin, ja da hat sie den Beweis, daß sie unterdrückt wird, nachwievor und jetzt kann sie hemmungslos ihren Gefühlsbrei rausposaunen wie arm sie doch dran sei!
Es liegt nicht an der Arbeit, ich mache mal ein anderes Beispiel:
Wieso verdient ein Manager 2 Millionen im Jahr, während ein anderer 18 Millionen verdient bei gleicher Arbeit, ähnlichem Volumen an Firma, täglichem Arbeitspensum? Und warum ist einem Manager, der 2 Millionen Euro verdient im Jahr das nicht egal, wobei seine Angestellten mit einem Bruchteil vorlieb nehmen müssen? Weil in Menschen der Neid sitzt und dann vergleicht er sich mit dem anderen Manager und beschwert sich, daß er viel zu unterbezahlt wäre.
Alleine aus diesem perversen Beispiel wird ersichtlich, daß Unterschiede nicht unbedingt geschlechtsspezifisch sind, und schon gar nicht Frauen das gepachtet hätten sondern das ist eine zutiefst menschliche Eigenschaft, die wenn sie sinnvoll angewendet wird zu Leistung motiviert, in der derzeitigen Ausprägung aber dann ins negative umschlägt, genannt Gier!
Brot und Spiele gespickt mit Teile und Herrsche, seit jahrtausenden bewährt und nachwievor sehr effektiv!Geändert von Inaktiver User (08.03.2016 um 23:27 Uhr)
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08.03.2016, 23:20Inaktiver User
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08.03.2016, 23:26
AW: Gibt es Mitte 30 wirklich keine guten Männer mehr...?
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08.03.2016, 23:30Inaktiver User
AW: Gibt es Mitte 30 wirklich keine guten Männer mehr...?
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08.03.2016, 23:42Inaktiver User
AW: Gender, Frauenrollen, Frauentag - Outtakestrang
wenn ich diese diskussion hier lese, würde ich meinen, hier diskutieren lauter spätpubertisten, wenn ich nicht wüsste, dass die meisten hier mittleren alters sind.
alt genug eigentlich, um zu wissen, dass manche dinge sich nicht so schnell ändern lassen, dass menschen wurzeln haben und prägungen.
ich finde es geradezu lächerlich zu erwarten, dass man jahrhundertealte rollenmuster binnen zwei generationen ändert, mal eben so, mit ein paar demos gegen das phantom eines gender pay gaps.
ich denke, die traditionellen rollenbilder werden noch lange in den menschen nachwirken. es müssten ja auch erstmal neue entwickelt werden. sowas dauert, ist ein prozess mit vielen auseinandersetzungen.
dabei sind wir doch eigentlich schon ziemlich weit gekommen.
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08.03.2016, 23:46
AW: Gibt es Mitte 30 wirklich keine guten Männer mehr...?
Gäääääähn.
Nach wie vor: Mitgliederzahlen von Vereinen, Parteien, Gewerkschaften, Anteil der (durch vielfältigste Programme und Förderungen privilegierten) Frauen an Unternehmensgründungen.
Frauen werden hier nicht angegriffen.... Ich habe keine Ahnung, warum hier in erster Linie "die Frauen" angegriffen werden. ...
ich habe mir erlaubt, zu fragen, wie es zusammenpasst, dass Frauen einerseits
"die Hälfte des Himmels" verlangen, aber andererseits
die dazu gehörige "Hälfte der Hölle" scheuen.
Tja, wenn euch Frauen das abschreckt, und ihr euch nicht zutraut, es besser zu machen, dann meckert auch nicht weiter herum. Sondern habt Spaß an euren feinsinnigen, absolut egofreien Vergnügungen.... Ich würde mal behaupten, dass bei vielen Männern, die einflussreich sind in der Wirtschaft und in der Politik usw. ganz andere Dinge eine Rolle spielen als der Wunsch, gesellschaftspolitisch aktiv zu werden. Da ist sehr viel Ego im Spiel. Das schreckt Frauen ab (wenn wir schon in der Geschlechterdualität bleiben wollen). Mich auch. ...

Naja, mindestens alle Deine Kolleginnen, oder?... Ich arbeite an einer Hochschule. In meinem Fachbereich gibt es fast nur Professorinnen. Viele alleinstehend und kinderlos. Und dabei warmherzig, interessant, offen für Beziehung und Bindung. Es ist immernoch so, dass gerade beruflich erfolgreiche Frauen auf dem Partnermarkt die schlechteren Karten haben. Welche Frau will diesen Preis zahlen?
Ich schrieb übrigens bereits vor Stunden, dass gerade diese Frauen zu den "Verliererinnen auf dem Partnermarkt" sind.
Wie auch die unterdurchschnittlich ausgebildeten bzw. verdienenden Männer.
Ob da nicht vielleicht doch irgendein Zusammenhang besteht, der nicht allein von den bösen, doofen Männern ausgeht?
(Psst, schau mal hier :smirksmile;)
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08.03.2016, 23:53Inaktiver User
AW: Gibt es Mitte 30 wirklich keine guten Männer mehr...?
das ist erstmal eine behauptung, und die kann man sehr wohl als angriff verstehen.
die frage ist gut. aber eben auch nicht einfach zu beantworten.
ebensowenig wie die frage, wieso männer sich so oft beklagen, dass sie geld verdienen "müssen" und sich nicht um die kinder kümmern können und soooo viel stress haben - aber in genau dieser situation verharren.
das sind wirklich interessante fragen.
dass männer böse und doof sind hat außer dir hier noch keiner behauptet.Ob da nicht vielleicht doch irgendein Zusammenhang besteht, der nicht allein von den bösen, doofen Männern ausgeht?
warum bist du so aggressiv?



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