Ehrenamtlich ist immer unlukrativ bzw. ein Minusgeschäft. In dem Bereich, in dem ich tätig bin, ist die Verteilung Männer : Frauen ca. 50 : 50. Alle der Beteiligten haben ganz normale (mindestens) Vollzeitjobs, wollen sich aber darüber hinaus eben auch engagieren. Der ganze Amateursport z. B. würde ohne ehrenamtliches Engagement kaum existieren.
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09.03.2016, 15:31Inaktiver User
AW: Gender, Frauenrollen, Frauentag - Outtakestrang
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09.03.2016, 15:33
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Demokratie wird überschätzt in dem was sie zu leisten imstande ist.
Glaube ich gar nicht. Nur für den Malermeister ist politisches Engagement ein Zeitfressser während bestimmte Vertreter bestimmter Berufsgruppen aus politischem Engagement wirtschaftliches Kapital schlagen.Offenbar trauen viele Wähler diesen Berufsgruppen mehr zu, als z.B. einem Malermeister.Kreativität kommt von der Freiheit zu scheitern. Und die Freiheit zu scheitern kommt vom Experiment. (Peter Gabriel)
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09.03.2016, 15:36
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Nur das VanDyck eben anscheinend ernsthaft meint, dass dieser Spiegel laut GG ein biologisches Faktum abbilden muss.
Und wenn dies denn schon, warum dann nicht auch des Alters, der Haut-, Haar- und Augenfarbe, Schuhgröße oder Körperlänge?
Tatsächlich geht es doch um den Spiegel der Meinungen, Interessen, politischen Überzeugungen etc.
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09.03.2016, 15:41Inaktiver User
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Du warst also Unternehmer und findest das ok, wenn das Unternehmen (inklusive den Mitarbeitern) dann halt eben pleite geht?? Geht ja "nur" um Dein eigenes Vermögen?!? Finde ich ziemlich kurzgedacht. Nicht sehr sozial jedenfalls.
Na, da nehme ich doch lieber ein Frauen-gegründetes Unternehmen – wenn die sich denn bei ihren Projekten langfristiger für alle halten.
Ich als Frau kann übrigens problemlos eine Familie ernähren – und zwar durch selbstständige Arbeit.
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09.03.2016, 15:46
AW: Gender, Frauenrollen, Frauentag - Outtakestrang
Genau, und detaillierter brauche ich die Zahlen nicht.
Sie nützen mir, also meiner Arhumentation nicht (vermute ich zumindestens, schaden würden sie mir allerdings auch nicht).
Du glaubst aber, Du würdest sie brauchen, glaubst, Dir bzw. Deiner Argumentation würden sie nützen.[editiert]

Vielen Dank, besser hätte ich nicht illustrieren können, wie zu viele Frauen sich wirtschaftlich, gesellschaftlich und politisch verhalten.Geändert von skirbifax (09.03.2016 um 16:04 Uhr) Grund: persönlicher Angriff
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09.03.2016, 15:54
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Klar, im Zweifels- und Risikofalle kein Unternehmen zu gründen und einen Job im Unternehmen Anderer haben zu wollen (womöglich noch per Frauenquote zu beanspruchen), ist natürlich wesentlich sozialer und langfristiger gedacht.

By the way, von den MitarbeiterInnen ist keiner pleite gegangen. Das "Vergnügen" hatten allein wir Eigentümer.
Und OK finde ich das rein abstrakt, besser haben wir's es leider nicht hingekriegt.
Konkret und persönlich werde ich mich weder finanziell noch gesundheitlich davon erholen - das war eben mein Risiko.
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09.03.2016, 15:58
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09.03.2016, 16:02Inaktiver User
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09.03.2016, 16:03Inaktiver User
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09.03.2016, 16:10Inaktiver User



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